
Der tropische Gürtel der Erde verschiebt sich in die Richtung
der beiden Pole. Das haben Forscher anhand eines Klimamodells
errechnet. Verantwortlich dafür sind Ruß, Feinstaub und das
Ozonloch. Die klimatischen Veränderungen wurden durch Menschen
hervorgerufen. Der Treiber des tropischen Klimas ist in der
südlichen Hemisphäre das Ozonloch. In der nördlichen Hemisphäre
sind die Ozonbelastung und der Ruß verantwortlich für die
Ausweitung des tropischen Klimas. » mehr lesen

Der Mangel an Elefanten und Nashörnern reduziert die
Artenvielfalt in den Tropenwäldern, stellt ein internationales
Forscherteam fest. Der tropische Wald von Südost-Asien braucht
diese Großtiere jedoch, die mit ihrem Stuhlgang Samen im ganzen
Dschungel verteilen. "Es kann sein, dass andere Tiere diese Nische
einnehmen", sagt Madelaine Böhme, Forscherin an der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Tübingen. » mehr lesen

Siegel der judäischen Zollverwaltung aus 8. oder 7.
vorchristlichem Jahrhundert enthält Hinweis auf Geburtsstadt
Jesu
Archäologen in Israel haben den bislang ältesten außerbiblischen
Beleg für die Stadt Bethlehem gefunden. Es handelt sich um ein
kleines Lehmsiegel mit althebräischen Schriftzeichen, das bei
Grabungen in der sogenannten Davidstadt unterhalb des Jerusalemer
Tempelbergs zutage kam, wie die Israelische Antikenbehörde
mitteilte. » mehr lesen

Meeresschildkröten leben weltweit in tropischen und
subtropischen Meeren auf hoher See und auch in Küstennähe. Weltweit
gibt es sieben Arten - die Lederschildkröte, die Echte und die
Unechte Karettschildkröte, die Kemps Bastardschildkröte, die
Pazifische Bastardschildkröte und zwei Arten von
Suppenschildkröten. Alle Meeresschildkröten sind in ihren
Beständen gefährdet und durch nationale Gesetze und
internationale Verträge geschützt. Durch die moderne Zivilisation
sind die früher umfangreichen Bestände an Meeresschildkröten stark
dezimiert worden. Bei der Eiablage an den Stränden sind sie und
ihre Gelege besonders gefährdet. »
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Das Projekt "wasser weg?" begibt sich fünf Tage zu Fuß
auf die Spuren des globalen Wasser- und Ressourcenverbrauches. Fünf
Tage, 100 Kilometer: Die Wanderung führt entlang der I. Wiener
Hochquellenleitung vom Raxgebiet bis zum Wasserturm in
Favoriten. »
mehr lesen

Mit seinem 400 Jahre alten Eichenwald stellt das umzäunte
Reservat im Lainzer Tiergarten eine Besonderheit im Wiener
Raum dar. Es ist Rückzuggebiet vieler Tier- und Pflanzenarten. Aus
Naturschutzgründen und für Forschungszwecke wird die Fläche ihrer
natürlichen Entwicklung überlassen und ist normalerweise für
Besucherinnen und Besucher gesperrt. Im Rahmen der Führung kann das
Reservat besichtigt werden. Dabei erfahren die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Dynamik eines sich selbst
überlassenen Waldes, vom lebenden Baum bis zu den
Zersetzungsprozessen durch Käfer und Pilze beim Totholz. » mehr lesen

Einer der größten Gemeindebauten Wiens feierte seinen
85. Geburtstag. Die Wohnanlage blickt auf eine bewegte
Geschichte zurück. 1927 wurden die ersten Wohnungen an die
Mieterinnen und Mieter übergeben. Als besondere Gäste waren die
ältesten Bewohnerinnen des Rabenhofs geladen. Die 87-jährige
Anna Prem zog 1927 mit ihren Eltern in die Anlage. Ein Jahr später
übersiedelte die im Jahr 1926 geborene Maria Satny in den Hof.
Frederike Josume, die im April 1928 auf die Welt kam, lebt seit
Juni 1928 im Rabenhof, hat also ihr ganzes Leben dort verbracht Die
Rabenhof-Anlage bietet heute auf rund 50.000 Quadratmetern Platz
für über 1.100 Wohnungen. » mehr
lesen

Eine gesamte, ausschließlich im Labor gezüchtete Nase wird
demnächst erstmals an Menschen getestet. Britische Forscher wollen
auf diese Weise Patienten nach Gesichtsverletzungen
versorgen, ohne dabei auf Organe von Spendern zurückgreifen zu
müssen. "Wir sind ein Ersatzteillager für menschliche Körperteile",
beschreibt Alexander Seifalian, Leiter des Instituts für
Nanotechnologie und regenerative Medizin am University College
London. » mehr lesen

Das Bezirksmuseum Landstraße (3., Sechskrügelgasse 11)
zeigt von Freitag, 4. Mai, bis Sonntag, 17. Juni, die
Sonder-Ausstellung "Polizei einmal anders (Die
Copart-Story)". Die Schau gibt Auskunft über die Vereinigung
"Copart", einem 1993 gegründeten Verein kreativer Exekutivbeamter,
und über künstlerische Aktivitäten der zirka 30 Mitglieder.
» mehr lesen

Nach langjährigen Verhandlungen ist es der Wienbibliothek
im Rathaus (MA 9) gelungen, einen bedeutenden Teil aus dem
Nachlass des berühmten Theatermachers Max Reinhardt zu
erwerben. Der 5.602 Dokumente umfassende Bestand aus der
Sammlung Leonhard Fiedler ist aufgrund seines enormen Umfangs und
seiner außergewöhnlichen Geschlossenheit der wichtigste
Sammlungsteil zu Max Reinhardt. Der Ankauf in der Höhe von 750.000
Euro wurde im Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft
beschlossen. Der Bestand wird im Frühsommer 2012 von der
Wienbibliothek übernommen und soll im Laufe des Jahres 2013 zur
Benutzung » mehr lesen

Was steckt dahinter? Mittels dieser Linsen bekommen Soldaten
während des Einsatzes Daten in ihr Blickfeld gespielt, um sie über
neue Entwicklungen aufzuklären, ihnen einen Wissensvorsprung zu
ermöglichen oder sie besser steuern zu können. Doch die Geräte sind
im Moment noch relativ unhandlich. » mehr lesen

Vielen Fischarten steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals:
85 Prozent aller Fischbestände sind laut
Welternährungsorganisation (FAO) erschöpft, überfischt oder
komplett ausgebeutet. In Europa gelten sogar drei von vier
Fischbeständen als überfischt. Die Krise in den Meeren spiegelt
auch die von Greenpeace heute veröffentlichte Neuauflage des
Fisch-Ratgebers wieder: Von 380 untersuchten Fischereien und
Fischzuchten stuft die Umweltschutzorganisation den Großteil
als "nicht empfehlenswert“ ein. » mehr
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