Tropischer Gürtel bewegt sich polwärts

Dschungl in Gefahr? © Michael Lorenzet/pixelio.de, http://Pixelio.de

Der tropische Gürtel der Erde verschiebt sich in die Richtung der beiden Pole. Das haben Forscher anhand eines Klimamodells errechnet. Verantwortlich dafür sind Ruß, Feinstaub und das Ozonloch. Die klimatischen Veränderungen wurden durch Menschen hervorgerufen. Der Treiber des tropischen Klimas ist in der südlichen Hemisphäre das Ozonloch. In der nördlichen Hemisphäre sind die Ozonbelastung und der Ruß verantwortlich für die Ausweitung des tropischen Klimas. » mehr lesen

    Elefanten im Dschungel vom Aussterben bedroht

    ein junger Elefant © crosathorian/flickr.com, http://flickr.com

    Der Mangel an Elefanten und Nashörnern reduziert die Artenvielfalt in den Tropenwäldern, stellt ein internationales Forscherteam fest. Der tropische Wald von Südost-Asien braucht diese Großtiere jedoch, die mit ihrem Stuhlgang Samen im ganzen Dschungel verteilen. "Es kann sein, dass andere Tiere diese Nische einnehmen", sagt Madelaine Böhme, Forscherin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. » mehr lesen

    Weltschildkrötentag am 23. Mai

    Eine Meeresschildkröte © nemoc12 flickr.com, http://www.flickr.com

    Meeresschildkröten leben weltweit in tropischen und subtropischen Meeren auf hoher See und auch in Küstennähe. Weltweit gibt es sieben Arten - die Lederschildkröte, die Echte und die Unechte Karettschildkröte, die Kemps Bastardschildkröte, die Pazifische Bastardschildkröte und zwei Arten von Suppenschildkröten. Alle Meeresschildkröten sind in ihren Beständen gefährdet und durch nationale Gesetze und internationale Verträge geschützt. Durch die moderne Zivilisation sind die früher umfangreichen Bestände an Meeresschildkröten stark dezimiert worden. Bei der Eiablage an den Stränden sind sie und ihre Gelege besonders gefährdet. » mehr lesen

    Gelbe Karte für die Würmer

    Dieses Foto zeigt Kirschen. © Maria Lanznaster/PIXELIO/www.pixelio.de

    Wenn die Kirschen gelb werden, ist der richtige Zeitpunkt, um Gelbtafeln im Kirschbaum aufzuhängen. Die Tafeln verhindern eine wurmreiche Ernte. In der Broschüre "Natur-Nische Hausgarten“ gibt "die umweltberatung" Tipps zur Bekämpfung der Schädlinge und zur Förderung von Nützlingen.

    "Sind die Kirschen einmal rot, ist es zu spät um gegen Würmer vorzubeugen. Jetzt, wo die Kirschen gelb werden, legen Kirschfruchtfliegen ihre Eier in die reifenden Früchte. Sie können durch Gelbtafeln angelockt werden und bleiben an den Tafeln kleben. Das verhindert später wurmige Kirschen“, sagt DIin Ingrid Tributsch, Gartenexpertin von "die umweltberatung". » mehr lesen

      Sushi-Ratgeber - Umweltfreundliche Fischhäppchen

      Sushi Ratgeber von WWF © wwf

      Sushi – die Spezialität aus Japan - erfreut sich auch bei uns steigender Beliebtheit. Die beliebtesten Sushi-Fische und Meeresfrüchte sind allerdings Großteils bereits durch Überfischung bedroht. Als Orientierungshilfe für den Restaurantbesuch oder den Einkauf im Supermarkt hat der WWF deshalb den Sushi-Ratgeber entwickelt. Bei uns zum Download! » mehr lesen

        Habichtskauz-Wiederansiedelung in Österreich erfolgreich

        Dieses Bild zeigt einen Wald. © Thomas Maciejewski/PIXELIO, www.pixelio.de

        In Österreich galt der Habichtskauz nach dem Aussterben mehr als ein halbes Jahrhundert verschollen. Dank eines ambitionierten Wiederansiedlungsprojekts unter der Leitung des FIWI, der Vetmeduni Vienna, in Niederösterreich und Wien, beginnt die seltene Waldeule nun langsam wieder Fuß zu fassen. Naturschutzgebiete wie der Lainzer Tiergarten bieten den Eulen - in den knorrigen Eichen aus der Kaiserzeit - zahlreiche Baumhöhlen für die Jungenaufzucht. » mehr lesen

          Ein Saurier namens "wolfi" im Museum Burg Golling

          So sah „wolfi“ aus, als er noch im Tethysmeer badete. © Museum Burg Golling

          Omphalosaurus wolfi: Das Skelett wurde am 6. Oktober 1991 im Hallstätter Kalk im Gebiet des Dürrnberges bei Hallein gefunden. Zur Bergung im Jahre 1992 wurden etwa 13 Tonnen massives Felsgestein abgebaut. Der Finder Gerhard Wolf schenkte seinen einzigartigen Lebensfund der Marktgemeinde Golling für ihr Museum. » mehr lesen

          Zurück in die Zukunft!: Elektrofahrzeug Lohner-Porsche

          Der Lohner-Porsche hatte ein Imageproblem – er war gar zu sauber und irgendwie langweilig. Heute ist seine Technologie der Renner. © Technisches Museum

          e-mobility ist nur ein Trend der Neuzeit? Falsch! Schon um 1900 gab es erfolgreiche Elektrofahrzeuge. Viele Überlegungen zum Elektrofahrzeug von damals sind heute wieder ganz aktuell. » mehr lesen

          Zwei Petze daheim: Tirol endlich wieder Bärenland

          Braunbär © Niko Korte/pixelio.de, http://Pixelio.de

          Der WWF freut sich darüber, dass aktuell wieder zwei Braunbären ihren Weg nach Tirol gefunden haben. Das zeigt einmal mehr, dass es in Österreich nach wie vor genügend geeigneten Platz für die Wildtiere gibt. » mehr lesen

          Raben haben Langzeitgedächtnis

          Intelligente Wesen © Markus Böckle

          Für Menschen ist es völlig normal, sich nach Jahren wieder an die Gesichter und die dazugehörigen Stimmen ehemaliger Bekannter zu erinnern. Auch bei anderen Säugetieren wurde diese Fähigkeit nachgewiesen. Die Kognitionsbiologen Markus Böckle und Thomas Bugnyar fanden jetzt heraus, dass dies auch für Raben gilt. Und mehr noch: Sie konnten bei ihnen auch erstmals ein Gedächtnis für die Qualität der Beziehung nachweisen. Ihre Forschungsergebnisse erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Current Biology". » mehr lesen

          Feine Gerichte aus der Wildpflanzenküche: "wild & köstlich"

          Cover zum Buch © pustet

          von Inge Waltl
          Unkraut vergeht nicht

          Also nutzen Sie es, anstatt sich darüber zu ärgern! Im eigenen Garten, auf einer Wiese oder im Wald – überall finden sich eine Vielzahl an Pflanzen, die zu Unrecht ein Schattendasein fristen oder sogar als Unkraut beschimpft werden. Dabei hätten sie Besseres verdient. » mehr lesen

            Steckdose statt Zapfhahn

            Elektroauto SEM © TU Wien

            Umsteigen auf Elektroautos ohne auf Flexibilität verzichten zu müssen: Eine Studie von TU Wien, BOKU und AIT untersucht, wie praxistauglich Elektromobilität bereits geworden ist. » mehr lesen

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