Beweglich bleiben

Neue, oftmals auch schwierige Situationen anzunehmen erfordert Zeit, Geduld und vor allem Mut.
"Nur wer Veränderungen akzeptiert,
kann auch wachsen.“
PAUL WILSON
Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder. Den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Der Frühling bringt …“ So wie die Jahreszeiten zyklisch kommen und Gleiches doch immer wieder anders bringen, so erleben auch wir durch unsere Erfahrungen, persönlichen Veränderungen, Reifeprozesse gleiche bzw. ähnliche Situationen anders.
Denken Sie nur daran, wie es war, als Sie in jungen Jahren an einem (vermeintlich) wichtigen Fest nicht teilhaben durften/konnten – dies kam nahezu einem Weltuntergang gleich. Jetzt ist dies einfach nur schade. Es relativiert sich eben vieles und dies ist auch gut so. Die Zeit ist nicht aufzuhalten, somit auch die Veränderung nicht. Viele Veränderungen nehmen wir gerne an. Fortschritt und Veränderung bergen jedoch auch die Auseinandersetzung mit neuen, oftmals auch schwierigen Situationen. Zu denken, alles alleine zu bewerkstelligen, niemanden zu brauchen und alles besser zu wissen, bedeutet Selbstüberschätzung.
Kein Mensch kann alles können. Es ist auch nicht wesentlich, alles zu wissen, wichtig ist zu wissen, wen man fragen kann bzw. wo man Informationen einholt. Menschen, die aus Eigensinn oder Angst glauben, alles selber zu können bzw. machen zu müssen, überfordern sich selbst und stoßen an ihre Grenzen. Dadurch erleben sie Veränderung hauptsächlich negativ. Doch Veränderung bedeutet Bewegung und Bewegung ist Leben.
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Quelle: Mag. Gabriela Fischer - Lebens- und
Sozialberaterin













