Bank Austria präsentiert neue "Bankkarte für Wien"

Der Bürgermeister der Stadt Wien Michael Häupl und der Vorstandsvorsitzende der Bank Austria Willibald Cernko präsentierten vor kurzem die Bankkarte für Wien im Wiener Rathaus. Die Bankkarte im individuellen Bundesländer-Design ist eine absolute Produktneuheit. Ein Teil des Verkaufserlöses des Verkaufserlöses der neuen Motiv-Bankkarte fließt in die Unterstützung sozialer Projekte: einer Notschlafstelle für Jugendliche der Caritas der Erzdiözese Wien und in die Volkshilfe Österreich.
"Die Bank Austria unterstreicht mit dieser Innovation ihre
Verbundenheit mit der Stadt Wien", erklärt Willibald Cernko,
Vorstandsvorsitzender der Bank Austria. "Außerdem fördern wir damit
Jugendprojekte der Caritas. Somit erfüllt die Karte auch einen
sozialen Zweck". Der Wiener Bürgermeister begrüßt die
Innovation, schließlich ermöglicht sie allen Wienerinnen und
Wienern, ihre Bankkarte als Visitenkarte ihrer Stadt
einzusetzen. Die Wien-Bankkarte verdeutlicht auch die Bedeutung der
Bank als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Wien.
Neue Motivkarte der Bank Austria im Wien-Design
Bank Austria Kunden können in jeder Bank Austria Filiale ihre neue
Bankkarte mit den typischen Wien-Motiven Stephansdom, Riesenrad und
Schloss Schönbrunn
bestellen oder ihre alte Bankkarte gegen eine "Motivkarte"
austauschen. Neben dem Stephansdom, dem Riesenrad und dem Schloss
Schönbrunn für Wien gibt es auch für jedes andere Bundesland
zumindest ein typisches Wahrzeichen. Insgesamt stehen 15
unterschiedliche Motive abseits des derzeit üblichen
Standarddesigns zur Auswahl.
Bank Austria unterstützt Volkshilfe Österreich und die Caritas
der Erzdiözese
Die Einführung der neuen "Motivkarte" hat auch einen sozialen
Hintergrund. Pro verkaufter Bankomatkarte in Wien wandert 1 Euro an
die Volkshilfe Österreich und 1 Euro in die Unterstützung
einer Jugendnotschlafstelle der Caritas der Erzdiözese Wien.
Der Caritas-Direktor der Erzdiözese Wien Michael Landau dazu: "Wir
freuen uns über die Unterstützung der Bank Austria. Sie stellt eine
wichtige Initiative in einer wirtschaftlich herausfordernden Zeit
dar. Jeder Euro, der die Unterstützung von Jugendlichen in Not
fördert, ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer
Stadt".
Notschlafstelle für Jugendliche der Caritas Erzdiözese
Wien
"Don't go a_way, find a_way!" a_way ist eine niederschwellige
Notschlafstelle für obdachlose Jugendliche von 14 bis 21 Jahren am
Wiener Westbahnhof. a_way hat täglich von 19 bis 9 Uhr zum
Übernachten geöffnet. Hier finden all jene Jugendlichen Schutz und
Betreuung, die ohne Dach auf der Straße stehen. Pro Nacht können
zehn Jugendliche beiderlei Geschlechts in zwei getrennten
Schlafräumen übernachten. Für akute Krisenfälle in der Nacht stehen
zwei weitere Notbetten zur Verfügung. Mädchen werden bei Bedarf
bevorzugt aufgenommen. Das Angebot, das mit Fördermitteln der
Wiener Jugendwohlfahrt und der Sucht- und Drogenkoordination
gestellt wird, umfasst neben der unbürokratischen
Nächtigungsmöglichkeit auch eine einfache Grundversorgung,
sozialarbeiterische Betreuung, Information und Vermittlung zu
weiterführenden Angeboten (MAG 11, Drogenberatungsstellen, AMS,
Therapie- und Gesundheitseinrichtungen usw.), Einzelfallhilfe und
Begleitungen.
Die Sponsoraktion läuft bis 30. Juli 2010.
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Quelle: Bank Austria











