
Frauen nicht an Typen mit halbgeöffneten Augen
interessiert
Den Blick von George Clooney und Antonio Banderas sollten Nachahmer
nicht überstrapazieren: Die Augenstellung mit halbgeschlossenen
Lidern - bisweilen als "Schlafzimmerblick" tituliert -
hinterlässt bei Frauen eher verdächtigen Eindruck statt
Romantik, berichten Forscher der University of Michigan. Um
attraktiv zu wirken, sollten Männer eher mit offenen Augen durchs
Leben gehen, raten die Forscher. » mehr lesen

Wie Ehepartner miteinander streiten und auf Gefühle des anderen
reagieren, wird in gewissem Ausmaß von den Genen
mitbestimmt. Das berichten Psychologen der Universtiät
Freiburg, der University of California und der Ohio State
University in der Fachzeitschrift "Emotion". "Stabile,
genetische Grundlagen steuern die Bedürfnisse und Präferenzen mit,
die Menschen in einer Partnerschaft haben", erklärt Studienautor
Dominik Schöbi. »
mehr lesen

Getrenntes Konto, gemeinsame Investitionen
Aktuelle PARSHIP-Umfrage unter 500 webaktiven heimischen Singles
zeigt: Geldfragen sollen in einer Partnerschaft gemeinsam
entschieden werden. Über das Vermögen und Einkommen bisheriger
Partner wusste jeder vierte Single kaum oder gar nicht Bescheid.
Unterstützung für in finanzielle Not geratene Partner kommt vor
allem seitens der Männer. » mehr
lesen

Endlich: Die Temperaturen steigen, die Wintermäntel
werden bald eingemottet, die ersten Sonnenstrahlen locken
die Menschen nach draußen. Kein Wunder, dass der Frühling
die Jahreszeit ist, in der auch das Liebesleben wieder
erwacht. » mehr lesen

Forscher der University of Wisconsin-Madison sowie der Cornell
University haben Wege entdeckt herauszufinden, hinter welchem
Online-Dating-Profil sich der ein oder andere Schwindler
verbirgt. Dazu haben sie 78 Dating-Profile herausgepickt und
miteinander verglichen. » mehr lesen

Große Altersdifferenzen sind in Beziehungen heute nichts
Außergewöhnliches mehr
Beziehungen und Partnerschaften halten oftmals länger, wenn
beide Partner im Charakter und in ihrer Handlungsweise
verschieden sind. Außenstehenden wird dadurch keinerlei
Diskussionsstoff geliefert. Diesen gibt es jedoch sehr häufig, wenn
ein Paar gravierende Altersunterschiede aufweist. Dabei
bietet eine derartige Paarkonstellation viel Spielraum für ein
pulsierendes gemeinsames Leben. » mehr lesen

Amüsante Einblicke in die Kussforschung
Der bekannte Ulmer Hirnfoscher Professor Manfred Spitzer
gibt in seiner neuesten Essaysammlung aus der Taschenbuchreihe
"Wissen&Leben" u. a. Einblicke in die Wissenschaft vom Flirten
und die Kussforschung (Philematologie). » mehr lesen

Parship-Umfrage zum Thema Partnersuche unter Österreichern in
der zweiten Lebenshälfte: Drei Viertel halten die Partnersuche
im Internet für eine zeitgemäße Entwicklung, 13 Prozent
haben sich schon einmal online verliebt. Der zukünftige
Partner soll Nichtraucher sein, einen ausgeprägten
Familiensinn haben und sich für Kunst und Kultur
begeistern. » mehr lesen

Liebe, Sex, Sinnlichkeit und Leidenschaft im Alter? Ein großes
Tabu? Nicht für Riki Plötzeneder! Mit ihrem liebenswerten
Beziehungsratgeber "Erotik mit
Altersflecken“ zeigt die quirlige
Oberösterreicherin, dass man auch noch im hohen Alter an seiner
Beziehung arbeiten kann. Wie bringt man einen trägen Ehemann in
Fahrt? Welche Rolle spielt Romantik in einer reifen Beziehung? Und
darf man auch als SeniorIn noch unerfüllte sexuelle Wünsche haben?
All diesen Fragen geht Riki Plötzeneder nach – lebensnah,
authentisch und ohne erhobenen Zeigefinger. » mehr lesen

Studien-Neuauswertung zeigt zwei völlig andere
Persönlichkeiten
Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit
deutlich stärker als bisher angenommen wurde. Das zeigen
Forscher der Universitäten Turin und Manchester in der
Zeitschrift "Plos One". Sie unterzogen frühere Studien, die
eine hohe Übereinstimmung der Geschlechter ergeben hatten, einer
genaueren Überprüfung und konnten sie wiederlegen. "Mars und
Venus" teilen in ihrer gesamten Persönlichkeit bloß zehn
Prozent, so ihre Erkenntnis, die in der Genderdebatte wohl noch
einigen Staub aufwirbeln wird. » mehr lesen

Wer auch im Alter regelmäßig in den Genuss körperlicher Kontakte
kommt, steigert sein eigenes Wohlbefinden und erzielt einen
positiven Effekt für seine Gesundheit. Wohltuende
Streicheleinheiten und erfüllte Sexualität stimulieren das
körpereigene Immunsystem, senken die Stresshormone im Blut und
verringern das Infarktrisiko. Studien belegen, dass Sex im Alter
fast schon wie ein Jungbrunnen wirkt. » mehr lesen

Wann ist ein Mann ein Mann?
Die sexuelle Identität beeinflusst den Erfolg oder
Misserfolg im gesamten Leben. Erfolgreiche Männer haben keine
Probleme beim Anknüpfen von sozialen Kontakten zu Frauen und
Männern. Der selbstbewusste Mann ist nicht geplagt von
Selbstzweifeln, er weiß wie‘s geht. Mit dem Lächeln des
Siegers stellt er sich jeder Herausforderung im Bewusstsein, dass
Scheitern ein Bestandteil des Erfolges ist. "Neues Spiel, neues
Glück“, denkt er sich und wartet auf die nächste Chance.
» mehr
lesen