
Es war dies unser 5. Hausbooturlaub in Friesland und wettermäßig
war es die bessere Jahreszeit als im Frühjahr.
Wir waren mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs. Ein guter Rat:
"Überlege genau, mit wem du es 2 Wochen auf engem Raum aushalten
kannst"! » mehr lesen

Der Abflug nach Toronto erfolgte am 10.September 1990. Unsere
Reiseleiterin Ellen, die neunjährig mit ihren Eltern von
Deutschland nach Kanada ausgewandert war, sagte, dass man in Kanada
reisende Senioren spaßeshalber "Recycling-Teenager" nenne. Sie
übergab uns auch gleich die "TEN COMMANDMENTS FOR TRAVELLERS",
wobei sie zum Beispiel das hier bezeichnete 8.Gebot "Thou shalt not
make thyself too obviously Canadian ... when in Rome do somewhat as
the Romans do!" mit: "Zeig dich nicht als typischer Bürger deines
Herkunftslandes. Also: Wenn in Canada, benimm dich stets wie ein
Canadier", ins Deutsche übersetzte. » mehr lesen

Einen Höhepunkt der Reise stellte die von einer Bucht, in der
auch das hübsch gelegene Hotel Tadoussac lag, ausgehende
"Walfischsafari" dar. Vom großen Zweimaster "Marie-Clarisse" aus
konnten wir die riesigen Finnwale und die kleinen Beluga (Weißwale)
beobachten. » mehr lesen

kurt222 war wieder mal auf Reisen. Diesmal erkundete er den
romantischen Süden Italiens. Was er alles gesehen und erlebt hat,
möchte er mit euch teilen und vielleicht den ein oder anderen mit
seinem Reisefieber anstecken. :) » mehr lesen

Das sind nun in Italien hohe Strafen - teilweise auch
berechtigt,bei Alkoholismus und bei zu hohen
Geschwindigkeitsübertretungen , aber eigentlich ist auch gerade in
Urlaubszeiten alles nur GELD-MACHE von div. Urlaubsländern- egal,
wohin man fährt oder fliegt ----,leider auch im INLAND !-Viele
Deutsche und andere Ausländer haben früher die Strafzettel, die an
ihren
falsch geparkten Autos hingen- einfach zerrissen- das ist ebenfalls
nicht in Ordnung!- Das gehört auch vehement abgestraft -auch in
deren Ländern noch!- Italien und Kroatien sieht mich jedenfalls nie
mehr wieder. » mehr lesen

Um es vorweg zu sagen: sehr viel hatte ich nicht erwartet... Es
war im Jahre 2ooo als mir mein Sohn diese Reise schenkte. Er war
selbst als Hotel-Manager mit an Bord und so dachte ich, das ist
endlich eine Gelegenheit, meinen Sohn im Jahr wenigstens in einer
Woche am Schiff --doch öfters zu sehen. Mit einem Schiff von Passau
nach Budapest, möglicherweise noch etwas weiter?- Na und dachte
ich? Es gibt imponierendere Vorhaben. Bin zwar keine Frau, die
andere Abenteuer gewohnt ist. » mehr lesen

Es handelt sich um eine uralte Institution. Lange bevor das
Pferd und die Postkutsche die Menschen etwas auf Trab brachten,war
die Fortbewegung auf Flüssen möglich. » mehr lesen

Woher kommt das merkwürdige Glücksgefühl, das uns beim Anblick
von Schiffen immer erfüllt? -- Ob es nun ein ausgewachsener
Ozeandampfer ist oder nur ein kleines Linienschiff auf dem Main,
auf der Donau und auf anderen Flüssen in aller Welt und
besonders auf allen Welt-Meeren, immer wecken Schiffe in uns
fröhliche Kindergefühle. » mehr lesen

Einiges habe ich auf dieser Reise zugelernt...Manches Vorurteil
habe ich revidiert. Die Ausflüge zum Beispiel, die unterwegs
angeboten werden. Sie habe ich total falsch eingeschätzt. Ausflüge
in Dürnstein, Wien, Melk, Budapest, alles Orte, die ich zumindest
in Österreich schon kannte. Was soll’s? Die Leute sollen
etwas unterhalten und abgelenkt werden. Sie werden für ein paar
Stunden an Land gebracht, durch die jeweilige Stadt gekarrt, dann
geht es wieder weiter...Hast du das nötig? --Ich dachte, du kannst
dir solche Ausflüge sparen, du kennst ja den Laden- oder? » mehr lesen

Auf einem Schiff wird alles anders. Der Herr neben mir im
Liegestuhl ist vielleicht Mitte Sechzig. Er stammt aus Mainz
und erzählt mir mit der heiteren Nachdenklichkeit der Mainzer von
seinen langjährigen Erfahrungen im Elferrat beim "Mainzer Karneval
".- Das sei kein Vergnügen, wie es denn des Abends im Fernsehen
immer scheine.- » mehr lesen

Jeden Morgen, wenn ich den Speisesaal betrat um zu frühstücken,
passierte das gleiche Stück. Menschen, die offenbar hungrig wie
Löwen sind, umlagern im dichten Gedränge die Tische, die kunstvoll
gefüllt sind mit den Köstlichkeiten dieser Erde. Es ist alles in
großen Mengen und in leckersten Formen da. In der Mitte ein aus
Rostbeef auf Silberpapier und Spiegel aufgebauter "Wasserfall "
hatte in ca. 1o Minuten absolut keine "Überlebenschancen ". Warum
schiebt man, warum drängt man und stößt dabei seinen Nachbarn?
---Kaum, dass einer eine Entschuldigung murmelt.Die Angst, zu kurz
zu kommen, muss in der Horde einmal ganz tief verwurzelt gewesen
sein. » mehr lesen

Nicht jeden Abend, aber doch zwei oder dreimal die Woche stand
auf unserem Tagesprogramm die Empfehlung: Bekleidungsvorschlag -
festlich !- Das Stichwort, das muss man einräumen, löste wahre
Stürme der Zustimmung aus.
Begeisterung rundherum. Eine hektische Betriebsamkeit brach aus,
vor allem in der Damenwelt. Koffer werden aufgerissen, Tüten
(Plastiksackerl) werden durchforscht. » mehr lesen