Laser aus NÖ hilft bei Schiffsbergung

Der Laserscanner der Fa Riedl aus NÖ im Eisatz bei Entsorgung der "Costa Concordia"

Seit vier Wochen liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio. Jetzt sollen die 2.200 Liter Treibstoff abgepumpt werden, die sich noch im Schiff befinden. Dabei kommt auch Technik aus NÖ zum Einsatz.

Damit der Treibstoff und das Öl sicher aus den Tanks abgepumpt werden können, muss das Schiff stabil bleiben. Um das kontrollieren zu können, kommt ein Laserscanner der Firma Riegl aus Horn zum Einsatz.

Der Scanner wird von Geologen der Universität Florenz eingesetzt und soll bereits kleinste Lageveränderungen des Schiffes erkennen. So könne etwa ein plötzliches Abrutschen oder Drehen vorhergesehen werden, sagt Firmenchef Johannes Riegl.

Der Scanner hat eine Reichweite von 1.000 Metern und vermisst das verunglückte Kreuz-Fahrt-Schiff vom Ufer aus. Er soll auch bei der Bergung des Schiffes zum Einsatz kommen, denn nicht nur für eine effektive Bergung, sondern auch für die Sicherheit der Arbeiter seien die Informationen des Scanners von großer Bedeutung, so Riegl.

Weiterempfehlen Drucken Quelle: RIEGL Laser Measurement Systems GmbH/hma

Login

Klub

A1 Button

Broschüre Raiffeisen Vererben

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien

Samariterbund