Elefanten im Dschungel vom Aussterben bedroht

ein junger Elefant © crosathorian/flickr.com, http://flickr.com

Der Mangel an Elefanten und Nashörnern reduziert die Artenvielfalt in den Tropenwäldern, stellt ein internationales Forscherteam fest. Der tropische Wald von Südost-Asien braucht diese Großtiere jedoch, die mit ihrem Stuhlgang Samen im ganzen Dschungel verteilen. "Es kann sein, dass andere Tiere diese Nische einnehmen", sagt Madelaine Böhme, Forscherin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. » mehr lesen

Weltschildkrötentag am 23. Mai

Eine Meeresschildkröte © nemoc12 flickr.com, http://www.flickr.com

Meeresschildkröten leben weltweit in tropischen und subtropischen Meeren auf hoher See und auch in Küstennähe. Weltweit gibt es sieben Arten - die Lederschildkröte, die Echte und die Unechte Karettschildkröte, die Kemps Bastardschildkröte, die Pazifische Bastardschildkröte und zwei Arten von Suppenschildkröten. Alle Meeresschildkröten sind in ihren Beständen gefährdet und durch nationale Gesetze und internationale Verträge geschützt. Durch die moderne Zivilisation sind die früher umfangreichen Bestände an Meeresschildkröten stark dezimiert worden. Bei der Eiablage an den Stränden sind sie und ihre Gelege besonders gefährdet. » mehr lesen

Gelbe Karte für die Würmer

Dieses Foto zeigt Kirschen. © Maria Lanznaster/PIXELIO/www.pixelio.de

Wenn die Kirschen gelb werden, ist der richtige Zeitpunkt, um Gelbtafeln im Kirschbaum aufzuhängen. Die Tafeln verhindern eine wurmreiche Ernte. In der Broschüre "Natur-Nische Hausgarten“ gibt "die umweltberatung" Tipps zur Bekämpfung der Schädlinge und zur Förderung von Nützlingen.

"Sind die Kirschen einmal rot, ist es zu spät um gegen Würmer vorzubeugen. Jetzt, wo die Kirschen gelb werden, legen Kirschfruchtfliegen ihre Eier in die reifenden Früchte. Sie können durch Gelbtafeln angelockt werden und bleiben an den Tafeln kleben. Das verhindert später wurmige Kirschen“, sagt DIin Ingrid Tributsch, Gartenexpertin von "die umweltberatung". » mehr lesen

    Sushi-Ratgeber - Umweltfreundliche Fischhäppchen

    Sushi Ratgeber von WWF © wwf

    Sushi – die Spezialität aus Japan - erfreut sich auch bei uns steigender Beliebtheit. Die beliebtesten Sushi-Fische und Meeresfrüchte sind allerdings Großteils bereits durch Überfischung bedroht. Als Orientierungshilfe für den Restaurantbesuch oder den Einkauf im Supermarkt hat der WWF deshalb den Sushi-Ratgeber entwickelt. Bei uns zum Download! » mehr lesen

      Habichtskauz-Wiederansiedlung entwickelt sich positiv

      Habichtskauz © leif79 flickr.com,http://www.flickr.com

      Der Habichtskauz galt nach seinem Aussterben in Österreich über ein halbes Jahrhundert als verschollen. Dank eines ambitionierten Wiederansiedlungsprojekts in Niederösterreich und Wien unter der Leitung des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien beginnt die seltene Waldeule aber seit kurzem langsam wieder in Österreich Fuß zu fassen. » mehr lesen

        Ein Saurier namens "wolfi" im Museum Burg Golling

        So sah „wolfi“ aus, als er noch im Tethysmeer badete. © Museum Burg Golling

        Omphalosaurus wolfi: Das Skelett wurde am 6. Oktober 1991 im Hallstätter Kalk im Gebiet des Dürrnberges bei Hallein gefunden. Zur Bergung im Jahre 1992 wurden etwa 13 Tonnen massives Felsgestein abgebaut. Der Finder Gerhard Wolf schenkte seinen einzigartigen Lebensfund der Marktgemeinde Golling für ihr Museum. » mehr lesen

        Zurück in die Zukunft!: Elektrofahrzeug Lohner-Porsche

        Der Lohner-Porsche hatte ein Imageproblem – er war gar zu sauber und irgendwie langweilig. Heute ist seine Technologie der Renner. © Technisches Museum

        e-mobility ist nur ein Trend der Neuzeit? Falsch! Schon um 1900 gab es erfolgreiche Elektrofahrzeuge. Viele Überlegungen zum Elektrofahrzeug von damals sind heute wieder ganz aktuell. » mehr lesen

        Zwei Petze daheim: Tirol endlich wieder Bärenland

        Braunbär © Niko Korte/pixelio.de, http://Pixelio.de

        Der WWF freut sich darüber, dass aktuell wieder zwei Braunbären ihren Weg nach Tirol gefunden haben. Das zeigt einmal mehr, dass es in Österreich nach wie vor genügend geeigneten Platz für die Wildtiere gibt. » mehr lesen

        Raben haben Langzeitgedächtnis

        Intelligente Wesen © Markus Böckle

        Für Menschen ist es völlig normal, sich nach Jahren wieder an die Gesichter und die dazugehörigen Stimmen ehemaliger Bekannter zu erinnern. Auch bei anderen Säugetieren wurde diese Fähigkeit nachgewiesen. Die Kognitionsbiologen Markus Böckle und Thomas Bugnyar fanden jetzt heraus, dass dies auch für Raben gilt. Und mehr noch: Sie konnten bei ihnen auch erstmals ein Gedächtnis für die Qualität der Beziehung nachweisen. Ihre Forschungsergebnisse erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Current Biology". » mehr lesen

        Feine Gerichte aus der Wildpflanzenküche: "wild & köstlich"

        Cover zum Buch © pustet

        von Inge Waltl
        Unkraut vergeht nicht

        Also nutzen Sie es, anstatt sich darüber zu ärgern! Im eigenen Garten, auf einer Wiese oder im Wald – überall finden sich eine Vielzahl an Pflanzen, die zu Unrecht ein Schattendasein fristen oder sogar als Unkraut beschimpft werden. Dabei hätten sie Besseres verdient. » mehr lesen

          Die "Garten Tulln“ sperrt auf

          Saisonstart der "Garten Tulln" © gartentulln

          Am kommenden Wochenende, 14.und 15, April 2012 wird die "Garten Tulln“ eröffnet. DIE GARTEN TULLN sorgt jedes Jahr für Abwechslung und so gibt es auch heuer neu gestaltete Gärten in der einzigartigen Gartenerlebniswelt. Romantik pur verspricht der Liebesgarten, denn hier kann heuer zum ersten Mal geheiratet werden. Kulturelle Höhepunkte bietet der Theater- und Literaturgarten inklusive Bühne. Einen "erlebbaren“ Einblick in den Aufbau einer Blüte bekommt der Besucher im "Blütendiagramm“. » mehr lesen

            Sicherung der Amphibien-Wanderstrecken

            Eien kröte auf dem Weg über eine Straße © ouran flickr.com, http://www.flickr.com

            Jedes Jahr im Frühling - so auch heuer - wandern Frösche, Kröten, Unken und Molche zu ihren Laichplätzen. Für viele Amphibien endet diese Wanderung nicht im angepeilten Gewässer, sondern tödlich auf einer Straße. Mit dem Projekt "Amphibienzäune an Niederösterreichs Straßen" versuchen die Abteilungen Naturschutz und Straßenbetrieb die wichtigsten Wanderstrecken zu sichern. » mehr lesen

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