Ein Drittel der ÖBB-Kunden fordern Verbesserungen

Im Schnitt legte im Vorjahr jeder Österreicher 1.297 Kilometer mit dem Zug zurück. Damit sind die Bewohner der Alpenrepublik im EU-Vergleich die zweit fleißigsten Bahnfahrer nach Frankreich. Unangefochten an der Spitze in Europa liegt die Schweiz (2.341 Kilometer). Da ist die Frage berechtigt: Wie zufrieden sind die Österreicher mit ihrer Bahn?
Eine aktuelle Umfrage des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) unter
12.400 Bahnfahrern hat gezeigt, dass die Fahrgäste durchaus
zufrieden mit den ÖBB sind und das Service mit "Gut" bewerten.
Trotzdem fordert bereits jeder dritte Fahrgast deutliche
Verbesserungen. Gewünscht werden mehr Züge und bessere
Anschlussverbindungen. Am schlechtesten schnitt die Sauberkeit auf
den Toiletten ab.
Zufrieden zeigten sich die Österreicher mit der Freundlichkeit des
Personals sowohl im Zug als auch am Schalter. "Das Bild vom
grantigen Schaffner gehört der Vergangenheit an". Gute Noten
stellten die Fahrgäste auch der Internet-Fahrplanauskunft und den
Fahrkartenautomaten aus. Unzufriedener waren die Befragten mit den
Informationen über Störungen und Verspätungen. Gefordert wurden
bessere Anschlüsse zu den örtlichen Öffis am Bahnhof.
Am wichtigsten waren für die Befragten Pünktlichkeit und
Schnelligkeit. Aufholbedarf gibt es vor allem bei der Häufigkeit
der Zugverbindungen: 60 Prozent wünschen sich bessere Intervalle
bei den Züge, speziell abends.
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Quelle: vcö/hma
5 Kommentar(e)
Streber schrieb vor 536 Tag(en) 3 Stunde(n) 59 Minute(n)
Zu schnell gedrückt
die Frage sollte lauten: wer hat mir meine 1.297 km geklaut,
wenn es heisst:
**Im Schnitt legte im Vorjahr jeder Österreicher 1.297 Kilometer
mit dem Zug zurück.**
Strickerin schrieb vor 536 Tag(en) 14 Minute(n)
@ streber
wieso geklaut? ich hab meine verschenkt!
:-D
Strickerin
editta schrieb vor 536 Tag(en) 6 Minute(n)
Meine Kilometer ...
... sind mir abhanden gekommen, denn ich bin nicht einen gefahren!
Wienerpaar schrieb vor 535 Tag(en) 22 Stunde(n) 33 Minute(n)
Was gehört bei der Bahn verbessert??
1.) weniger Chefposten, weniger Aufsichtsräte, günstigere
Konsulenten
2.)Die aufgeblasene ÖBB Generaldirektion gehört minimiert
3.)Mit dem davon gewonnenen finaziellen Mittel sollte mehr
Fahrendes Personal eingesetzt werden vom Triebfahrzeugführer bis
zum Zugbegleiter (früher Schaffner)
4.)Mehr Wagenmeister
5) Verschiebebahnhöfe (Penzing) besser nutzen um Garnituren
abzustellen und schadhafte Wagen auszureihen.
6.) Bessere Bewachung der abgestellten Zugsgarnituren (Bahnhof
Penzing. Franz Josefsbahnhof, Bahnhof Praterstern) wegen Sprayer
und Unterstandslose.
7) Bessere Schulung der Callcentermitarbeiter bei
Zugsauskunft,Tiketbbestellung und Platzreservierung. Jeder zweit
brtingt einen anderen Ticketpreis zustande. Oder kann keine
Spezielle Platzreservierung für Behinderte durchführen.
Vom Mobilitätsservice nimmt man doch an dass man es mit geschultem
Personal zu tun hat. Am Telefon rastet eine Bedienstete aus wenn
man zwei Fragen hat.
8) Es gibt sehr viele Bahnhöfe welche nicht Barrierefrei sind. Es
gibt keine Alernativen. 60cm Spielraum zwischen Wagon und
Bahnsteig. Ein überqueren der Geleise mit einem Rollstuhl ist nicht
möglich nur über eine sehr hohe Fußgängerbrücke. Wie kommt man da
mit einem Elektrischen Rollstuhl hinüber. Alternative man fährt bis
zum nächsten Barrierefreien Bahnhof und fährt mit dem Gegenzug
wieder zurück. Die alten Schnellbahn Garnituren Reihe 4020 sind für
Rollstuhlfahrer absolut nicht geeignet.
9) Fahrendes Material ist oft nur mangelhaft gereinigt weil die
Wendezeiten für die Putzkollonnen zu kurz sind. Ein Zugchef bei IC
und EC sollte doch soweit ´sein dass er auch gelegentlich auf die
Sauberkeit seines Zuges schaut. Es gibt ja mitfahrende Putzfrauen
und Männer. Dies könnten angewiesen werden WC sauber machen, mit WC
Papier und Papierhandtüchern zu bestücken. Stauraum für Ersatz ist
genug am Wagon vorhanden.
Zugchef hat auch darauf zu achten dass die Wagenkupplungen straff
gekuppelt sind und ein ständiges Ruckeln der Waggons zu verhindern
ist.
Nicht straff gekuppelte Waggons werden die Anhänge Vorrichtungen
extrem mehr belastet.Weil das anreißen bei Abfahrt oder
Beschleunigung ist auch Passagiere unangenehm.Zugchef wird darauf
aufmerksam gemacht. Am nächsten größeren Bahnhof mit Verschub
könnte doch ein Verschubsbediensteter oder ein Zugsbegleiter diesen
Mangel sicher beheben.
Zugchef hat auch darauf zuu achten dass Schaltkästen mit den
diversen wichtigen Schaltern geschlossen sind. Von Bregenz bis
Salzburg war ein solcher KJasten offen. Erst in Salzburg hat beim
Zugbegleiterwechsel eine Zugbegleiterin diesn Kasten geschlossen.
Unbefugte hätten zu den verschiedensten Schaltern freuen Zutritt
gehabt.
10) Es sollten doch wieder die Direktverbindungen verbessert
werden. Alle schönen Verbindungen sind zerhackt worden. Dafür aber
wieder echt sinnlose erzeugt worden. Wer Fährt von
Payerbach-Reichenau nach Znaim??? Aber wenn man am Semmering
aussteigen will muss man entweder in Wiener neustadt umsteigen oder
bis Mürzzuschlag fahren und dann umsteigen und zurück fahren.
SINNVOLL????












Streber schrieb vor 536 Tag(en) 4 Stunde(n) 2 Minute(n)
wer hat mir
Im Schnitt legte im Vorjahr jeder Österreicher 1.297 Kilometer mit dem Zug zurück.