Pensionen sollten 2011 nur um 1,2 Prozent steigen

Die Pensionen sollen im kommenden Jahr um 1,2 Prozent steigen. Um diesen Wert ist die Inflation im Zeitraum von August 2009 bis Juli 2010 durchschnittlich gestiegen, und nach den gesetzlichen Bestimmungen muss auch der Pensionsanpassung dieser Wert zugrunde gelegt werden. Allerdings hat sich die Politik in den vergangenen Jahren nie daran gehalten und mit den Seniorenvertretern eine andere Regelung vereinbart, die dann vom Parlament beschlossen wurde. Die Seniorenvertreter haben immer gefordert, den so genannten Pensions-Preisindex heranzuziehen, der traditionell über der normalen Inflationsrate liegt. Heuer beträgt dieser Pensions-Preisindex, der speziell für Pensionisten relevante Produkte und Leistungen beinhaltet, für den fraglichen Zeitraum 1,6 Prozent.
Für heuer waren die Pensionen um 1,5 Prozent erhöht worden,
darüber hat es einen Fixbetrag von 36,99 Euro gegeben. Das hatte
auch die Pensionskommission aufgrund der Inflationsrate so
empfohlen. Zusätzlich wurde aber eine Einmalzahlung für kleine
Pensionen gewährt, die 4,2 Prozent des Einkommens betrug, wenn
dieses nicht mehr als 1200 Euro ausmachte. Diese Einmalzahlung
wurde bei höheren Pensionen abgeschmolzen und ab 1300 Euro Pension
gab es keine mehr.
Der Leiter der Pensionskommission, stellte bereits in einem
Radiointerview fest: "Mehr als 1,2 Prozent sind unfinanzierbar".
Außerdem erklärte er, dass er nichts vom Pensions-Preisindex halte.
Die Berechnung zur Erhöhung um 1,2 Prozent erfolge nach der
Inflation der letzten zwölf Monate. Die genaue Empfehlung der
Pensionskommission, die sich an den gesetzlichen Vorgaben
orientiert, erfolgt im Herbst. Anschließend verhandeln
Seniorenvertreter mit der Regierung über eine bessere Erhöhung.
Sozialminister Hundstorfer will sich derzeit auf keinen Zahlen
festlegen, lässt aber verlautbaren, dass der bessere
Pensionspreis-Index "nicht unbedingt ein taugliches Instrument"
sei.
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Quelle: sb/bms/hma
11 Kommentar(e)
Netter45 schrieb vor 543 Tag(en) 6 Stunde(n) 52 Minute(n)
Alle gleich viel bzw. gleich wenig
in Zeiten wie diesen sollte endlich die Prozentanpassung
abgeschafft und für ALLE ein Fixbetrag eingefordert werden, sonst
geht die Schere zwischen ARM und REICH immer weiter
auseinander..
Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass jene mit hoher Pension auch
die Profiteure einer Anpassung sind. Von Erhöhung kann man ja
ohnehin nicht sprechen!
Für alle Bevölkerungsgruppen sind die Grundnahrungsmittel etc. um
den gleichen Betrag teurer worden, daher sollten auch ALLE den
gleichen Betrag dazu bekommen!
Eine Prozentanpassung bringt nur denen mit hohen Pensionen Vorteile
- aber alle Mindespensionisten sind die Draufzahler.
editta schrieb vor 543 Tag(en) 4 Stunde(n) 14 Minute(n)
Der Staat hat Schuden bei einigen Pensionisten
Vor paar Jahren - ich kann mich nicht erinnern in welchem Jahr
es war - haben die Pensionisten keine Erhöhung bekommen und es
wurde versprochen, dass die Summe der Erhöhung im nächsten Jahr
dazugelegt werden würde - was natürlich nie geschah.
Wenn man bei den Pensionisten bei den Erhöhungen so penibel auf
jeden Cent schaut, sollten wir auch so penibel werden und die
Schulden des Staates an die Pensionisten einfordern!
Da Demonstrieren ja wieder in ist - die Eltern meiner Generation
musste auch auf die Strasse gehen, damals haben sie auf die Art den
Kollektivvertrag durchgesetzt - sollten wir das vielleicht
nachahmen um zu zeigen, SO NICHT!
EUKOLIE schrieb vor 543 Tag(en) 3 Stunde(n) 41 Minute(n)
Es wird allerhöchste Zeit...
daß es nur mehr ein einziges Pensionsystem für alle gibt. Ich habe vor kurzem - leider finde ich die Meldung nicht mehr - gelesen, daß z. B. die Pensionen der Beamten (Ruhegenüsse) seit dem Jahr 2000 um 36 % gestiegen sind. Und mir danach die Steigerung meiner ASVG-Alterspension mit Beginn im Jahr 2002 bis 2009 ausgerechnet. 15 %...
SalzburgerEngerl schrieb vor 542 Tag(en) 19 Stunde(n) 35 Minute(n)
Pensionserhöhungen ......???
Was so im allgemeinen geschrieben wird, ist oft nicht mal das
Papier wert, auf dem es in die Öffentlichkeit
gelangt..............wenn man lesen muss, welche Pläne man schon
wieder hat, um sogar "soziale " Pflegegelder -Stufe 1 und 2-für
Behinderte abzulehnen....? Viele haben keine pflegenden Angehörigen
mehr.........
Dass man den "Schwarzen Peter " immer wieder den BEAMTEN
(Ruheständlern ) zuschiebt, ist ja auch allgemein bekannt und ist
schon lange zu sehr abgedroschen. Unwahre Angaben auf allen heiklen
und diffizilen Gebieten und Tageszeitungen etc. tragen nichts zur
ehrlichen Aufklärung der österreichischen Bevölkerung bei.
Jedem steht es frei, sich durch Lernen,Studium und massive Schul-
und Ausbildung und vor allem mit Durchhaltevermögen in vielen
Bereichen sich ein berufliches Standbein für die Arbeitsjahre
seines Lebens zu schaffen, der eine schafft eine höhere Stufe- der
andere eben nicht. Es gibt Arbeitsbereiche, die immer tüchtige und
zielstrebige Arbeitnehmer benötigen.Die Unternehmer sind aber da
auch mehr als je zuvor gefordert für "sozialere "Arbeitsbedingungen
und adäquaten Gehältern und Löhnen-nach Leistungen. Sparen am
falschen Platz bei Arbeitnehmern ist sicher kein VORBILD !- Die
Schul- und Fortbildungsjahre und die beruflichen Arbeitsbedingungen
aber muss auch der Staat bewerkstelligen , zuerst für die
gebürtigen ÖserreicherInnen und dann erst für div.
"Zugewanderte.".
Zugewanderte mit Österreichischer verliehener Staatsbürgerschaft ,
die kriminell werden, müsste aber sofort nach Verurteilung in ihre
frühere Heimat abgeschoben werden. Die Aberkennung der
Österreichischen Staatsbürgerschaft ist daher in solchen Fällen
zwingend !- Illegale Asylanten gehören aufgedeckt und ebenfalls
"zurückgeschickt". In Pleite- Ausland-Staaten sollte man jedoch
keine dauernden finanziellen Hilfen in Millionenhöhe aus
Steuergeldern -ohne Rückversicherung der zwingenden Rückzahlung
übersenden. Die EU- in Brüssel ist auch verwaltungsmässig zu
vereinfachen, wenn man schon wirklich aus verschiedenen Gründen,
die uns noch mehr kosten würden, nicht mehr austreten könnte
?-
Die "komischen "Verordnungen dieses aufgeblähten Apparates erzeugt
nur Unbehagen und Ablehnung.
Die "REICHEN " sollten mehr STEUERN zahlen , das wäre nur recht und
billig.........
Fest steht aber,
dass eine rechtlich faire PENSIONSREGELUNG für ALLE
getroffen werden muss !- aufgrund der laufenden, "leisen "
Verteuerungen, geplanten ,neuen Steuern und sonstigen Mißständen im
alltäglichen , "sozialen " Leben.
Da sind ausschliesslich die POLITIKER gefragt ........die mit gutem
Beispiel jedoch vorangehen sollten.
Soll sich der Spruch wirklich bewahrheiten ?
Die Kleinen hängt man- die Grossen lässt man laufen
.........?
Die "lost Generation " hat leider auch divergierende, oft sehr
falsche Ansichten vom wirklichen Arbeitsleben und von beruflichen
Aufstiegsmöglichkeiten und trägt nichts zum Erfolg bei, man kann
sich daher auch nicht auf sie verlassen.........
PensionistenInnen, die nach dem 2. Weltkrieg Österreich wieder
aufbauten und sich "kaputtgeschuftet " haben und im alter deshalb
behindert sind, werden leider heutzutage von manchen aus dieser
"lost generation " respektlos behandelt und als "alte-unnütze
Generation " abgewertet !.-
Traurig- aber leider wahr !- Die ZUKUNFT sieht daher dzt. gerade
nicht so rosig aus .......
veteran schrieb vor 542 Tag(en) 18 Stunde(n) 56 Minute(n)
Keine Pensionserhöhung 1997!
Zur Erinnerung:
Wien. - Die ASVG-, Selbständigen- und Bauernpensionisten müssen
auch ihr Scherflein zur Budgetkonsolidierung beitragen. "Die
Anpassung der Pensionen und Renten für das Jahr 1997 wird
ausgesetzt", bestätigte Sozialminister Hums der "Krone".
Kronen Zeitung, Montag, 26. Februar 1996
editta schrieb vor 542 Tag(en) 16 Stunde(n) 37 Minute(n)
SalzburgerEngerl
Du schreibst sehr gerne und vor allem lange Beiträge und
meistens am Thema vorbei, fällt mir schon seit längerer Zeit
auf.
Da gibt es die Möglichkeit für dich in "Hobby Redakteure/innen" zu
schreiben! Hier geht es ausschließlich um die
Pensionserhöhungen.
*winkt*
SalzburgerEngerl schrieb vor 542 Tag(en) 6 Stunde(n) 41 Minute(n)
Pensionserhöhungen......
An "editta "......
Dein "Wink " trifft mich sicher nicht- im Gegenteil- aufgrund
Deiner Rückäusserung sehe ich, dass ich total wieder einmal ins
"Schwarze "getroffen habe- wie immer- was natürlich nicht jedem(r)
so passt.-Wenn ich meine Artikel als Hobby-Redakteurin immer so "am
THEMA " vorbeischreiben würde- würden sie von der Redaktion
Seniorkom.at
nicht "online " gestellt werden- tröste dich-du wirst noch öfter
die Wahrheit und meine LEBENSERFAHRUNGEN von mir zu lesen
bekommen......im Sinne unserer ÖSTERREICHER- INNEN !-
Ausserdem, wenn DIR alleine was nicht gefällt- brauchst es ja auch
nicht zu lesen oder zu kommentieren.......
editta schrieb vor 542 Tag(en) 4 Stunde(n) 33 Minute(n)
Pensionserhöhungen
SalzburgerEngerl
Wenn du deutlich gelesen hättest, dann würdest du wissen, dass ich
lange Tiraden nicht lese, also gehen deine Beträge an mir
vorbei.
Offenstellen tut nicht die Redaktion, sondern dein Beitrag
erscheint sobald du ihn eingibst und da du hier nicht im Forum
bist, sondern bei einem Artikel, liest die Redaktion die Beiträge
sicher nicht täglich, außer es wird ein Vergehen gemeldet.
Im Forum werden Themen fast alle verfremdet und am Ende hat kein
Beitrag mehr etwas mit dem Eingangsthema zu tun. Daran hat man sich
mittlerweile gewöhnt, aber hier ist ein ARTIKEL – wie schon
erwähnt - zu einem bestimmten Thema – Pensionserhöhungen -
und die Beiträge hier, sollten sich ausschließlich darauf beziehen.
Du aber glaubst deine politisch gefärbten Einträge überall
anbringen zu müssen, ob sie zum Thema passen oder nicht und das ist
in diesem Fall störend.
Das war mein letztes Wort zu dem Thema und glaube mir, ich weiß
genau was ich tue und brauche, dazu brauche ich deine Ratschläge
nicht.
SalzburgerEngerl schrieb vor 541 Tag(en) 21 Stunde(n) 9 Minute(n)
Pensionserhöhungen etc. etc.-----
an Editta ----
Du hast meine angeblichen "Tiraden " ja doch gelesen, sonst würdest
du dich nicht darüber so unmöglich und völlig daneben äussern,
behalte Deine "komischen Belehrungen " und "Weisheiten " für Dich.
Du bist leider keine akzeptable Gesprächspartnerin und von Toleranz
keine Ahnung. Auf eine "politische Färbung " in meinem Text
anzuspielen, so wie DU es tust, ist im Zusammenhang mit
"Pensionserhöhungen " und auch sonst nicht sinnvoll--
denn jeder Koalitionspartner hat seine Meinungen und Vorstellungen.
In Österreich existiert noch immer MEINUNGSFREIHEIT !- Gott sei
Dank !-
Nun Schluss mit dem Thema !-
veteran schrieb vor 540 Tag(en) 15 Stunde(n) 20 Minute(n)
Klarstellung
Die beamteten Pensionisten wurden im Jahre 2003 an die ASVG-Pensionisten angekoppelt. Das dürfte vielen nicht bekannt sein.












frederika schrieb vor 543 Tag(en) 8 Stunde(n) 29 Minute(n)
Pensionserhöhung
Eine einfache Lösung wäre doch die Pensionserhöhung mit der Politereinkommens- . Erhöhung anzugleichen.
frederika