
Meeresschildkröten leben weltweit in tropischen und
subtropischen Meeren auf hoher See und auch in Küstennähe. Weltweit
gibt es sieben Arten - die Lederschildkröte, die Echte und die
Unechte Karettschildkröte, die Kemps Bastardschildkröte, die
Pazifische Bastardschildkröte und zwei Arten von
Suppenschildkröten. Alle Meeresschildkröten sind in ihren
Beständen gefährdet und durch nationale Gesetze und
internationale Verträge geschützt. Durch die moderne Zivilisation
sind die früher umfangreichen Bestände an Meeresschildkröten stark
dezimiert worden. Bei der Eiablage an den Stränden sind sie und
ihre Gelege besonders gefährdet. »
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Wenn die Kirschen gelb werden, ist der richtige Zeitpunkt, um
Gelbtafeln im Kirschbaum aufzuhängen. Die Tafeln verhindern
eine wurmreiche Ernte. In der Broschüre "Natur-Nische
Hausgarten“ gibt "die umweltberatung" Tipps zur
Bekämpfung der Schädlinge und zur Förderung von Nützlingen.
"Sind die Kirschen einmal rot, ist es zu spät um gegen Würmer
vorzubeugen. Jetzt, wo die Kirschen gelb werden, legen
Kirschfruchtfliegen ihre Eier in die reifenden Früchte. Sie können
durch Gelbtafeln angelockt werden und bleiben an den Tafeln kleben.
Das verhindert später wurmige Kirschen“, sagt DIin Ingrid
Tributsch, Gartenexpertin von "die umweltberatung". » mehr
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Sushi – die Spezialität aus Japan - erfreut sich
auch bei uns steigender Beliebtheit. Die beliebtesten Sushi-Fische
und Meeresfrüchte sind allerdings Großteils bereits durch
Überfischung bedroht. Als Orientierungshilfe für den
Restaurantbesuch oder den Einkauf im Supermarkt hat der WWF
deshalb den Sushi-Ratgeber entwickelt. Bei uns zum Download!
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Der Habichtskauz galt nach seinem Aussterben in
Österreich über ein halbes Jahrhundert als verschollen. Dank
eines ambitionierten Wiederansiedlungsprojekts in
Niederösterreich und Wien unter der Leitung des
Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der
Veterinärmedizinischen Universität Wien beginnt die seltene
Waldeule aber seit kurzem langsam wieder in Österreich Fuß zu
fassen. » mehr lesen

Omphalosaurus wolfi: Das Skelett wurde am 6. Oktober 1991
im Hallstätter Kalk im Gebiet des Dürrnberges bei Hallein gefunden.
Zur Bergung im Jahre 1992 wurden etwa 13 Tonnen massives
Felsgestein abgebaut. Der Finder Gerhard Wolf schenkte seinen
einzigartigen Lebensfund der Marktgemeinde Golling für ihr Museum.
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e-mobility ist nur ein Trend der Neuzeit? Falsch! Schon um
1900 gab es erfolgreiche Elektrofahrzeuge. Viele Überlegungen zum
Elektrofahrzeug von damals sind heute wieder ganz aktuell.
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Der WWF freut sich darüber, dass aktuell wieder zwei
Braunbären ihren Weg nach Tirol gefunden haben. Das zeigt
einmal mehr, dass es in Österreich nach wie vor genügend geeigneten
Platz für die Wildtiere gibt. » mehr lesen

Für Menschen ist es völlig normal, sich nach Jahren wieder an
die Gesichter und die dazugehörigen Stimmen ehemaliger Bekannter zu
erinnern. Auch bei anderen Säugetieren wurde diese Fähigkeit
nachgewiesen. Die Kognitionsbiologen Markus Böckle und Thomas
Bugnyar fanden jetzt heraus, dass dies auch für Raben gilt. Und
mehr noch: Sie konnten bei ihnen auch erstmals ein Gedächtnis für
die Qualität der Beziehung nachweisen. Ihre Forschungsergebnisse
erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Current
Biology". » mehr lesen

von Inge Waltl
Unkraut vergeht nicht
Also nutzen Sie es, anstatt sich darüber zu ärgern! Im eigenen
Garten, auf einer Wiese oder im Wald – überall finden sich
eine Vielzahl an Pflanzen, die zu Unrecht ein Schattendasein
fristen oder sogar als Unkraut beschimpft werden. Dabei hätten sie
Besseres verdient. » mehr lesen

Am kommenden Wochenende, 14.und 15, April 2012 wird die
"Garten Tulln“ eröffnet. DIE GARTEN TULLN sorgt jedes
Jahr für Abwechslung und so gibt es auch heuer neu
gestaltete Gärten in der einzigartigen Gartenerlebniswelt.
Romantik pur verspricht der Liebesgarten, denn hier kann
heuer zum ersten Mal geheiratet werden. Kulturelle Höhepunkte
bietet der Theater- und Literaturgarten inklusive Bühne.
Einen "erlebbaren“ Einblick in den Aufbau einer Blüte bekommt
der Besucher im "Blütendiagramm“. » mehr lesen

Jedes Jahr im Frühling - so auch heuer - wandern Frösche,
Kröten, Unken und Molche zu ihren Laichplätzen. Für viele
Amphibien endet diese Wanderung nicht im angepeilten Gewässer,
sondern tödlich auf einer Straße. Mit dem Projekt
"Amphibienzäune an Niederösterreichs Straßen" versuchen die
Abteilungen Naturschutz und Straßenbetrieb die wichtigsten
Wanderstrecken zu sichern. » mehr lesen

Umsteigen auf Elektroautos ohne auf Flexibilität verzichten zu
müssen: Eine Studie von TU Wien, BOKU und AIT untersucht,
wie praxistauglich Elektromobilität bereits geworden ist.
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