Blecha fordert: Pension am Monatsletzten am Konto

Karl Blecha

Eine böse Überraschung gab es für die Pensionisten am 1. September, kein Renteneingang auf dem Konto. Der Grund: Nach einer technischen Panne in einem Geldinstitut wurden die Überweisungen einfach abgeblockt. Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha fordert jetzt die Banken ultimativ auf, bei den Pensionen die zeitgerechte Wertstellung zu garantieren. "Das Geld ist ja längst bei den Banken. Offenbar wollen sich einige Geldinstitute nach wie vor ein Körberlgeld auf Kosten der Pensionisten machen“, kritisiert Blecha und gibt zu bedenken, dass viele Pensionisten am Monatsersten bereits Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen haben.

Darüber hinaus will Blecha eine Gesetzesänderung, wonach künftig die Pensionen, die ja im Nachhinein ausbezahlt werden, bereits am Monatsletzten am Konto verfügbar sein müssen. Derzeit ist die Gesetzeslage so, dass die Pensionen am Monatsersten des Folgemonats ausbezahlt werden, also z.B. die Augustpension am 1. September. Auch der überparteiliche Seniorenrat fordert eine Gesetzesänderung. Der Pensionistenverband hatte auch einen Antrag für diese Gesetzesänderung zur Ausbezahlung der Pensionen bereits am Monatsletzten am SPÖ-Parteitag im Juni eingebracht, der auch einstimmig beschlossen wurde.

Weiterempfehlen Drucken Quelle: pvö/hma

31 Kommentar(e)

bachgasse schrieb vor 526 Tag(en) 6 Stunde(n) 21 Minute(n)

Geld am Monatsletzten am Konto

Also Banken, aufgepasst! Und raus mit dem Zaster, sonst kommt der Blecha über Euch!

editta schrieb vor 526 Tag(en) 5 Stunde(n) 50 Minute(n)

*kopfschüttelt*

Bei so einem Kommentar kann man sich wirklich nur fragen, was das soll!

hexe2000 schrieb vor 526 Tag(en) 5 Stunde(n) 45 Minute(n)

wahlen.........

das war bereits seit der einführung eine frechheit. aber es ist wieder einmal bezeichnend, was den herren aller fraktionen gerade vor den wahlen alles ein-/auffällt.............

is zum kotzen, denn nach den wahlen wird man nix mehr davon hören, wenn sies jetzt net in kürzester zeit durchdrücken. :((

H....

elu schrieb vor 526 Tag(en) 4 Stunde(n) 24 Minute(n)

Pensionsauszahlungen

Also ich find auch, dass am Pensionsauszahlungstag die Rente auf dem Bankkonto zu sein hat und daß beim Aufsperren der Banken in der Früh.
Nicht jeder kann ein paar Mal am Tag zu seiner Bank laufen um nachzuschauen, ob der Eingang bereits verbucht ist oder nicht. Und nicht jeder hat Telebanking.
Die Pensionisten sind eh stets die Draufzahler.

elu schrieb vor 526 Tag(en) 4 Stunde(n) 21 Minute(n)

Pensionsauszahlungen

Fehler: Es soll richtig "und das beim Aufsperren".......................

heißen.

Streber schrieb vor 526 Tag(en) 4 Stunde(n) 1 Minute(n)

Pension

Tschuldige @elihu
...aber nicht jeder Pensionist hat auch Zeit und die Möglichkeit schon um 9 Uhr bei der Bank zu sein und zu schauen ob sein Geld schon da ist.
Hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht, denn das Geld war ja am 1. des Monat überwiesen worden, nur halt etwas später.

simbaelo schrieb vor 526 Tag(en) 3 Stunde(n) 44 Minute(n)

wen ich am 1. zur bank komme

hat das geld für mich abholbereit zu sein - egal ob ich es mir um 8 uhr oder um 12 hole. und eventuelle überziehungszinsen auf grund der verzögerung würde ich zurückverlangen.

simbaelo schrieb vor 526 Tag(en) 3 Stunde(n) 43 Minute(n)

ich reiche ein N

bei wenn nach :-)

pele schrieb vor 526 Tag(en) 3 Stunde(n) 40 Minute(n)

Rente - Banken

genau so soll und muß es sein.

Käme es am letzten eines Monats -- wär's auch super!!

marijke1948 schrieb vor 526 Tag(en) 3 Stunde(n) 39 Minute(n)

Geld war am 1.9. am Konto

wenn auch mit Verspätung für manche Kunden. Wenn jemand um 9 Uhr in der Früh zur Bank kommt und seine Pension ist noch nicht verbucht, kann er trotzdem davon ausgehen, daß die Pension mit Valuta 1. gebucht wird, spirch: wenn er trotzdem das nötige Geld abhebt noch bevor die Pension verbucht ist, fallen deswegen keine Soll-Zinsen an, denn beides geschieht am selben Tag. Und Pension am 1. des Monats ist Gesetz. Wird die Pension auf Grund von technischen Störungen evt. erst am 2. verbucht, muß die Valuta trotzdem der 1. sein. Wenn der 1. kein Banktag ist, sogar vorher. Also: keine Bange wegen Soll-Zinsen.

Streber schrieb vor 526 Tag(en) 3 Stunde(n) 19 Minute(n)

Sorry, ein Fehler meinerseits

... sollte
@elu
heissen und nicht
@elihu
Man möge mir "nochmals" verzeihen.

EUKOLIE schrieb vor 526 Tag(en) 2 Stunde(n) 44 Minute(n)

Im Nachhinein...

werden, so wie die Gehälter der Erwerbstätigen, auch unsere Pensionen ausbezahlt. Der Unterschied ist allerdings, daß die Gehälter am letzten des Arbeitsmonats am Konto sein müssen, bei den ASVG-Pension per Gesetz nicht, sondern erst am 1.des Folgemonats. Ich denke, damit wollen die Pensionskassen, bzw. der Staat für diesen eingesparten Tag Zinsen lukrieren, was ja bei den gesamten Pensionssummen eine beträchtliche Summe ausmacht.
Anders kann ich mir diesen Auszahlungstermin nicht erklären...

despina schrieb vor 526 Tag(en) 2 Stunde(n) 28 Minute(n)

Mein Gehalt wurde früher....

... auch im Nachhinein überwiesen und mußte spätestens am 28. d.M. am Konto sein laut Betriebsvereinbarung. Die Pension kommt auch im Nachhinein, also warum der Blödsinn mit dem 1. ?? Viele von uns haben noch ihre Daueraufträge aus der Zeit des Berufstätigseins am Ersten laufen, jede Änderung der Einziehungsaufträge kostet und das nicht wenig. Es ist ja auch bekannt, daß Banken KEINE Daueraufträge durchführen, wenn keine Deckung am Konto ist. WER kann von uns verlangen, dass unsere monatlichen Dauerzahlungen immer am Konto verbleiben müssen, nur damit ja nicht eine Überweisung seitens der Bank nicht getätigt wird ? Das Ganze ist eine Zinsenabzocke und bringt den Banken ein schönes Körblergeld, Pensionisten gibt's ja genug in Österreich.....

marijke1948 schrieb vor 526 Tag(en) 2 Stunde(n) 27 Minute(n)

die Frage ist

wann die Banken das Geld von den pensionsauszahlenden Stellen gutgeschrieben bekommen. Ich meine: mit welcher Valuta. Bekommen es die Banken mit Ultimo (Monatsletzten) gutgeschrieben und geben es erst am Tag darauf an den Kunden weiter, schneidet die Bank 1 Tag Habenzinsen mit und das geht natürlich ganz schön ins Körberlgeld. Bekommt die Bank das Geld auch erst am 1. gutgeschrieben, verdient sie gar nichts. Von irgend etwas muß eine Bank aber auch leben und daher wird sie sich bei den Großkundenverträge schon schadlos halten. Na net. Das geht aber nicht zu Lasten der Pensionisten, denn uns steht das Geld erst am 1. zu.

Daß die Pensionen jetzt erst am den Tag gutgeschrieben werden, an dem sie auch zur Verfügung stehen (Buchungsdatum ist gleich Wertstellungs (Valuta) Datum) hat seinen Grund darin, daß die Pensionisten früher nicht auf das Wertstellungs (Valuta) Datum geschaut haben. Wenn die Pension oft schon am 25. am Konto war, wurde fleißig darüber verfügt, obwohl man es eigentlich erst am 1. des Folgemonats wertmäßig zur Verfügung hätte. Also fielen für Beträge zwischen dem Buchungsdatum und der tatsächlichen Valuta Sollzinsen an. Diese "Falle" hat man jetzt abgestellt.

editta schrieb vor 526 Tag(en) 1 Stunde(n) 31 Minute(n)

Despina

Mit einfachen Worten!
Dir steht deine Pension am 1. jeden Monats zu, egal ob es schon am Konto ist oder nicht, du kannst, ohne dass Kosten für dich entstehen, ab 1. darüber verfügen. Wenn das Geld am 1. nicht drauf ist, dann hat die auszahlende Stelle die Kosten dafür an die Bank abzuführen, nicht du.
Dieses Datum heißt VALUTA und egal bei welcher Zahlung, wenn du bei Valuta ein Datum stehen sieht, dann ist das das Fälligkeitsdatum, egal ob bei Rechnungen oder Gutschriften.
Ganz lieb grüßt

Zauberfee1947 schrieb vor 525 Tag(en) 22 Stunde(n) 22 Minute(n)

Pension am Konto

Brauchen Banken Geld vom Staat, geht das, in Relation zur benötigten Menge, ratz fatz...ist ja auch das Geld der Steuerzahler!
Geht es um eine Pensionsauzahlung am Letzten des Monats wird das zum Staatsakt...traurig, traurig...noch dazu wo es so viele alleinstehende Pensionisten gibt, die am Limit leben und für die jeder Tag zählt.

marijke1948 schrieb vor 525 Tag(en) 22 Stunde(n) 11 Minute(n)

die Bankenhilfe

ist ein Kredit des Staates (sind die Steuerzahler) an die Banken. Diesen Kredit müssen die Banken mit Zinsen (wenn mich nicht alles täuscht 8% p.a.) zurückzahlen. D.h. an die Bankenhilfe verdient der Staat, wenn alles gut geht.

Die Banken überweisen die Pension eh pünktlich, außer diesmal, weil es eine technische Panne bei der Erste Bank gegeben hat. Aber die Wertstellung (Valuta) ist und bleibt der 1. des Monats. Das war früher auch nicht anders. Es sei denn, der 1. des Monats ist kein Werktag, dann kommt die Pension 1-2 Tage vorher. So auch z.B. im August, wo der 1.8. auf ein Sonntag fiel und das Geld schon am 30.7. = Freitag vorher am Konto war.

Das Eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun.

Zauberfee1947 schrieb vor 525 Tag(en) 21 Stunde(n) 4 Minute(n)

Bankenkredit

liebe marijke1948, du sagst es...wenn alles gut geht....:-(

dekotante schrieb vor 525 Tag(en) 10 Stunde(n) 25 Minute(n)

Pension am Monatsletzten am Konto

der herr blecha ist ein scherzkeksi ;-)
das mit den"einkommensüberweisungen"
ist nicht nur bei den pensionen so
AUCH bei den gehältern ....
vor "einiger zeit " konnte man sein monatliches einkommen bereits
einige tage vor dem monatsletzten/ersten feststellen .....
mittlerweile ist es so - daß es genau am letzten des monats verbucht ist
obwohl die gehaltsanweisunge zu einem früheren zeitpunkt war .
hat nachteile für den konoinhaber (überzugsgefahr )
und vorteile für die bank . ( überzugszinsen) etc....

editta schrieb vor 525 Tag(en) 5 Stunde(n) 35 Minute(n)

Dekotante

Da warst oder bist in einer großzügigen Firma, denn normal valutieren auch die Firmen die Gehälter.
Ich habe meist mein Gehalt schon am 20. am Auszug, dass heißt aber noch lange nicht, dass zu dem Zeitpunkt das Geld auch schon mir gehört hat.

Ich verstehe die Aufregung überhaupt nicht. Das einzige Unangenehme war in der Situtation, dass man bis zum Öffenen der Bank, wenn man den Überziehungsdrahmen verbraten hatte, per Bankomat nicht an Geld kam.
Ansonsten war alles wie immer, nur dass man erst am Nachmittag am Bankauszug den Pensionszahlungeingang sah.

editta schrieb vor 525 Tag(en) 5 Stunde(n) 34 Minute(n)

Korrektur

Sollte "hatte" und nicht "habe" am Konto sein!

johann41 schrieb vor 524 Tag(en) 23 Stunde(n) 54 Minute(n)

Geld am Monatserten

Wenn die Pension erst am 1. des Monats am Konto aufscheinen darf, (zu unrerem Schutz)dann will man uns schön lansam entmündigen.Den jeder der einen Kontoauszug lesen kann,weis die Pension ist erst mit 1. des Monats Wertgestellt

SalzburgerEngerl schrieb vor 524 Tag(en) 4 Stunde(n) 41 Minute(n)

Beamten-Pensionen .....

Zur immer wiederkehrenden (Neid)- Debatte darf unter anderem gesagt werden, dass die Salzburger Magistrats- und Landesregierungs-Beamten - egal in welcher Einkommensstufe, ihre Pension ( Bezug ) seit einigen Monaten immer erst am 15. ds. lfd. Kalendermonates auf ihr Pensions-oder Gehaltskonto überwiesen bekommen.....
Auch die "kleinen Beamten ", wie SachbearbeiterInnen, SekretärInnen und Kanzleikräfte, deren mtl. Einkommen eher unter jenen der Privatangestellten liegen , müssen auch erst jeweils am 15.ds.lfd. Mo. mit ihrem ihnen zustehenden Gehalt rechnen.Auch da kam es zu Verzögerungen- durch die Banken ?!-Bei der Umstellung vom 1. auf den 15.ds. lfd. Mo. wurde sechs Wochen lang keine Geldüberweisung aufs Konto verzeichnet. Dies führte natürlich wieder für die Banken, als "lachendem Dritten " zu höheren Zinsen- Einnahmen durch die unbedingt notwwendig gewordene Bewilligung einer Einkaufs-Reserve- um die Daueraufträge der Kontoinhaber am 1. ds.Mo. auch erfüllen zu können und die einmalige Gebühr war auch nicht wenig dafür.
Sowohl in der Privatwirtschaft, aber auch in vielen staatsnahen Betrieben werden Führungskräften und Managern in Top-Positionen oftmals für die Bevölkerung nicht nachvollziehbare Traumgagen und Abfertigungszahlungen in Millionenhöhe gewährt.Im Gegensatz dazu stehen die öffentlichen Bediensteten wegen ihrer Einkommens- und Pensionsansprüche in regelmässigen Abständen am Pranger. Meistens fehlt es in den Kommentaren einzelner Medien an einer seriösen und sachlich fundierten Gegenüberstellung der Einkommenssituation von Privatangestellten und den angeblich "so privilegierten BeamtenInnen ".-BeamtenInnen haben sicher nicht die höchsten Einkommen !-Es darf darauf verwiesen werden, dass BeamteInnen keine Abfertigung erhalten und monatlich deutlich höhere Krankenkassen und Pensionsbeiträge als die ASVG-Versicherten zu entrichten haben.Im Gegensatz zum ASVG gibt es nach dem Beamtenpensionsrecht keine Höchstbemessungsgrundlage, was bedeutet, dass bei höherem Einkommen auch wesentlich höhere Pensionsbeiträge zu leisten sind. Darüber hinaus haben BeamtenInnen im RUHESTAND einen Pensionssicherungsbeitrag, eine Art PENSIONSSTEUER, monatlich zu bezahlen. In diesem Zusammenhang sei auch der 2o-prozentige SELBSTBEHALT ! bei Arztbesuchen und sämtlichen medizinischen _Untersuchungen , sowie für Medikamente erwähnt, den jeder öffentlich Bedienstete zu leisten hat. Angemerkt sei auch , dass heuer den Bediensteten der Salzburger Landesverwaltung
als einziger Arbeitsnehmergruppe !! Österreichs die zwischen der Bundesregierung und der Gewerkschaft vereinbarte Gehaltserhöhung von ihrem Dienstgeber nicht gewährt wurde.. So viel zu den PRIVILEGIEN der öffentlich Bediensteten.
Ausserdem wird immer die Meinung vertreten, im öffentlichen Dienst könnten AkademikerInnen uni sono mit 6o Jahren und vollen Ansprüchen in die Pension gehen. Nochmals, das ist falsch !-
Die angesprochene Regelung verlangt lange Versicherungszeiten, nämlich 4o beitragsgedeckte Versicherungsjahre. Dieses Erfordernis ist für AkademikerInnen kaum zu erbringen , es sei denn, sie schließen das Studium mit 2o Jahren ab.Daher wird es kaum Hofräte mit einer Hacklerpension geben oder alleinerziehende Beamtinnen mit Kindern, die diese Erfordernis in vielen Fällen überhaupt nicht erbringen können.

Zur Beruhigung der Gemüter :
Im Jahre 2011 wird die Pragmatisierung in der Salzburger Landesregierung ( Magistrats-Stadtverwaltung ) und damit auch die Hofrats- oder sonstige BEAMTENPENSION abgeschafft.

Konservative Politiker (BeamteInnen ) bedienen sich manchmal höchst moderner Methoden und benützen die Presse als Machtmittel.
Aber :
"Die öffentliche Meinung ist, wie die Religion, das stärkste Machtmittel, das selbst in den verborgensten Winkel dringt, wo Regierungsanweisungen jeden Einfluss verlieren. "

Erna Mayer
Hobby-Redakteurin
Seniorkom.at.

Streber schrieb vor 524 Tag(en) 4 Stunde(n) 28 Minute(n)

Auch meinen Senf dazu beitrage

***Blecha fordert: Pension am Monatsletzten am Konto***
***Eine böse Überraschung gab es für die Pensionisten am 1. September, kein Renteneingang auf dem Konto.***
Diese Aussage stimmt überhaupt nicht, denn es gab sehr wohl die Pensionen für alle,
aber für manche eben erst am Nachmittag.
Es passieren soviele Technische Pannen, warum hier nicht auch einmal, ob sie "bewusst oder unbewusst" sei dahin gestellt.
Wie ich schon einmal schrieb:
Man macht(e) aus einer Mücke einen Elefanten.

bachgasse schrieb vor 524 Tag(en) 2 Stunde(n) 26 Minute(n)

Mücke und Elefant

Das ist wohl die richtige Einstellung dazu.
Mich verwundert nur, daß niemand von den Herrschaften darauf hingewiesen hat, daß man bei jeder Rechnung einen gewisse "Luftraum" (Spaze) hat, um diese zu bezahlen und keine Firma hat das Geld noch zurück geschickt, weil um zwei oder drei Tage zu spät gekommen! Und selbst die Miete ist davon nicht ausgenommen, da hat man normalerweise Zeit bis zum 6. mit der Begleichung. Aber da geht halt jeder auf das Bequemliche und läßt abbuchen und damit geht die Kontrolle verloren.
Grundsätzlich aber möchte ich sagen, daß es natürlich nicht richtig ist, wenn die Pension nicht pünktlich überwiesen wird, aber das wird auch der Blecha nicht ändern können, da ist der Finanzminister zuständig, aber der kommt eben aus ein em anderen Coleur!

marijke1948 schrieb vor 524 Tag(en) 1 Stunde(n) 59 Minute(n)

SalzburgerEngerl

* Zur immer wiederkehrenden (Neid)- Debatte darf unter anderem gesagt werden, dass die Salzburger Magistrats- und Landesregierungs-Beamten - egal in welcher Einkommensstufe, ihre Pension ( Bezug ) seit einigen Monaten immer erst am 15. ds. lfd. Kalendermonates auf ihr Pensions-oder Gehaltskonto überwiesen bekommen.....*

mit Betonung auf LAUFENDEN Kalendermonats:

die ASVG-PensionistInnen bekommen ihre Pension am 1. des FOLGEMONATS, also 15 Tage später als die Beamten, offenbar.

EUKOLIE schrieb vor 523 Tag(en) 22 Stunde(n) 15 Minute(n)

@Salzburger Engerl - Beamten-Pensionen(Ruhegenuss)

Zu Deiner Verteidigung der Beamten, dem Hinweis des Neides mancher ASVG-Pensionisten möchte ich dazu folgendes - sicher auch Dir bekannt - Details hinzufügen:
(aus einem Artikel zu Pensionen im Profil)
Da steht u. a.

Es sind vor allem Sonderregelungen, die das System teuer machen. Der Rechnungshof bemängelt, u. a., dass von den beamteten Landeslehrern in den Jahren 2004 bis 2006 bis zu 80 Prozent wegen Stress und psychischer Belastung als dienstunfähig in Frühpension geschickt wurden und das durchschnittliche Pensions¬antrittsalter je nach Bundesland bei den Landeslehrern auf 54 bis 58 Jahre sank. Auch Bauern, die eine eigene Begutachtungsanstalt haben, wird zu 66 Prozent die Invaliditätspension zuerkannt

Der Anstieg des Bundeszuschusses (Anmerkung: das sind unsere Steuergelder!) für ASVG-Pensionen von 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf heuer 4,3 Milliarden ist zum Großteil konjunkturbedingt: Je mehr Menschen arbeitslos sind, desto weniger Beiträge fließen ins Pensionssystem.
Kaum diskutiert wird dagegen, dass die 300.000 BEAMTEN-Pensionen den Staat annähernd GLEICH VIEL kosten wie die 1,8 Millionen ASVG-Pensionisten!

editta schrieb vor 523 Tag(en) 20 Stunde(n) 55 Minute(n)

Salzburger Engerl

Wird dir das Forum zu wenig, dass du jetzt mit deinen "am Thema vorbei" Beiträgen, nur um herum zu hetzen, immer wieder zu den Redaktions Einstellungen kommst? Dann bitte schreibe "Achtung ich bins" damit wir gleich drüberlesen und uns nicht bis zum ersten Absatz ärgern. Oder übst du professionelles Schreiben - wegen deiner hochtrabenden Unterschrift? So du hoffst, dass man dich mit einem Redaktionsmitglied verwechselt, hoffst du vergebens! *grinst*

SalzburgerEngerl schrieb vor 523 Tag(en) 20 Stunde(n) 39 Minute(n)

Beamten-Pensionen usw......

Die Berichterstattung eines "Profils " entspricht oft nicht der Wahrheit.
Die BeamtenInnen bekommen ihren Bezug am 15.ds.Mo.- IM NACHHINEIN, Den Grund, warum man das änderte, wurde auch nicht vorher bekanntgegeben, man wurde vor die vollendete Tatsache gestellt, wie überall in so vielen "gesetzlichen Änderungen "........
Die Frühpensionen etc. von ASVG-Angestellten und Arbeitern bewegen sich ebenfalls schon in schwindelnden Höhen, leider.
Es gab und gibt eben mehr Arbeiter und Angestellte im ASVG-Schema als BeamteInnen im Bezug-Schema der Dienstklassen. Der Vergleich in Anzahl und in finanzieller Hinsicht zwischen ASVG- Angestellten,Arbeiter-Gehältern und Beamten- Bezügen hinkt. Es ist nirgends festgehalten, dass die angeblich 3oo.ooo BEAMTENInnen dem Steuerzahler gleichviel kosten als die ganzen ASVG-Angestellten und Arbeiter. Auch die ABZÜGE in der Pension , nach wie vor, sind bei den BeamtenInnen mtl. sehr hoch,. Die Einstufung in die Dienstklassen E-D-C-B-A erfolgt nach den Studiums- und akademischen Ausbildungskriterien und den erbrachten Dienstprüfungen , zweijährigen Vorrückungen und der laufenden, weiteren Dienst- Ausbildung, alles verankert im Beamten- Dienstrecht.
Die BeamtenInnen im Schuldienst, also DirektorenInnen, LehrerInnen, haben auch zum Ausgleich für den anstrengenden Schuldienst auch mehr Freizeit und versuchen trotzdem, auch aus Gesundheitsgründen , sobald als möglich in die Pension gehen zu können.
Im schwereren SOZIALBERUF mit Tag- und Nachtdienst sieht es bei den Bezügen und Pensionen (Ruhegnüssen ) noch trister aus.Darum wird es in den nächsten Jahren durch die ÜBERALTERUNG einen massiven PFLEGENOTSTAND geben.
Im Jahre 2o11 wird sowieso die Pragmatisierung abgeschafft-----
und wahrscheinlich auch noch einiges mehr..............
Die jahrzehntelang schwer erkämpften sozialen Vorteile für alle gebürtigen ÖsterreicherInnen werden so nach und nach wieder von andersdenkenden abgestritten und verloren werden, wenn es so weitergeht. Das trifft aber dann alle !-

Gerdest schrieb vor 523 Tag(en) 19 Stunde(n) 34 Minute(n)

Nicht ganz verständlich

ist dieser Thread.

Es ist doch nur eines wichtig. Dass die Zahlung monatlich erfolgt. An welchem Datum ist doch egal.
Meine Zahlungsverpflichtungen kann ich genau so gut erfüllen wenn das Geld auf mein Konto z.B. am 7. des Monats eingeht. Dann lege ich eben bis zum nächsten Ersten den nötigen Betrag zur Seite.

BLUE schrieb vor 523 Tag(en) 9 Stunde(n) 21 Minute(n)

frau hobbyredakteuse mayer

immer wieder schreiben sie bei redaktionellen einträgen am thema vorbei.
ihre persönlichen empfindungen und gedanken bringen sie besser in einem
unterforum ein - vielleicht bekommen sie ein eigenes - als hobbyredakteurin
von seniorkom - etwa mit dem titel "was mich besonders nervt" oder so ähnlich.
fakt ist eigentlich nur, dass die ASVG pension am 1. jedes monats auf den
jeweiligen konten -. also ab 00:01. was jeder damit macht, wie jeder es gerne hätte usw ist eigentlich nebensache.
hier wurde aufgezeigt, dass es dieses mal bei der erste bank aus technischen
gründen nicht geklappt hat. auch bei meiner bank gab es, vor einigen monaten,
schwierigkeiten und erst nach 15h wurde der eingang verbucht.
deswegen wurde aber auch nicht "meterweise" über salzburger verhältnisse
geschrieben - diese interessieren eigentlich nicht.
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