
Die Rezeptgebühr beträgt seit Jahresbeginn 5,15
Euro. Das kann für Personen mit niedrigem Einkommen und/oder
chronisch Kranken zu einer echten finanziellen Belastung
werden. Vielen sind die Voraussetzungen für eine Befreiung von
der Gebühr nicht bekannt. Hat jemand im laufenden Kalenderjahr
zum Beispiel bereits zwei Prozent des Jahresnettoeinkommens für
Rezeptgebühren bezahlt, ist diese Person automatisch für den Rest
des Jahres befreit. »
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Schmerz, besonders Chronischer Schmerz, ist ein weit
verbreitetes Problem in der Bevölkerung, das zu enormer
Belastung der Patienten wie auch dem Gesundheitswesen führt. In
Österreich leiden mehr als 20 Prozent der Erwachsenen an
chronischem Schmerz, das sind rund 1,7 Millionen Menschen. Der
aktuelle Bericht des JOANNEUM RESEARCH "Versorgungssituation
bei Schmerz in Österreich“ stellt die aktuelle Situation
sowie Strukturen und Prozesse in der Schmerzversorgung in
Österreich dar. » mehr
lesen

Die Europäische Kommission hat einen einen neuartigen oralen
Gerinnungshemmer für die Schlaganfallprävention bei Patienten mit
Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren zugelassen.
Aufgrund dieser Zulassung in der Europäischen Union (EU) erhalten
nun Millionen europäischer Patienten mit Vorhofflimmern erstmals
seit über 50 Jahren Zugang zu einer neuen Therapie. » mehr lesen

Die Kräutererlebniswelt Sonnentor in der Gemeinde
Grossgöttfritz im Bezirk Zwettl, hat sich in den vergangenen
Jahren zu einem Besuchermagneten entwickelt. Nun soll dieses
Kräuter-Sinnes-Erlebnis ausgebaut werden. Die Erweiterung der
Kräutererlebniswelt betrifft einen neuen Vortragsraum, der
Platz für 150 BesucherInnen bietet. Dieses so genannte
"Film-TEEater" wird mit modernster Technik ausgestattet und
im Sonnentor-Design realisiert. » mehr lesen

Die Österreicher nehmen im Europa-Vergleich mit den alten
EU15-Staaten und der Schweiz relativ wenig an Arzneimittel ein. Die
Aufwendungen für Medikamente sind ebenfalls unterdurchschnittlich.
Das hat ein Studie des Instituts für Pharmaökonomische Forschung
ergeben, die im Auftrag der Österreichischen Apothekerkammer
erstellt wurde. Verglichen wurden mit den Daten des Jahres 2010 die
Apothekenmärkte in den 16 etwa vergleichbaren Staaten. » mehr lesen

Ab 14. Juli 2011 gilt eine neue EU-Regelung für den Einsatz von
Pestiziden, wodurch insbesondere gefährliche Substanzen langfristig
vom Markt verschwinden sollen. Das neue Regelwerk, das bereits am
21. Oktober 2009 verabschiedet wurde, wird vielfach als Sieg des
Verbraucher- und Umweltschutzes gewürdigt. Anerkennung findet vor
allem das neue Instrument der "roten Karte" für besonders
gefährliche Pestizide: Krebserzeugende, erbgut- oder
fruchtschädigende Substanzen dürfen langfristig nicht mehr
zugelassen werden »
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In Österreich sind jährlich mehr als 10.000 Menschen von
Schilddrüsenknoten unterschiedlicher Größe betroffen. Um
eine sichere Diagnose über Gut- oder Bösartigkeit zu treffen, ist
meist ein chirurgischer Eingriff erforderlich. Als
einziges Spital in Österreich bietet das Krankenhaus
Schwarzach einen endoskopischen Eingriff an. Durch
diese "Schlüsselloch-Technik" wird die klassische, große
Kropf-Narbe am Hals vermieden. Auf dem Foto
links ist der Hals einer Patientin drei Wochen nach dem
Eingriff zu sehen: Es ist praktisch keine Narbe zu
erkennen. »
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Heute startet der Pilotversuch für die e-Medikation, bei
der sich Patienten elektronisch gegen
Mehrfachverschreibungen und gefährliche
Wechselwirkungen von Arzneimitteln absichern können. Mehr
Sicherheit und damit weniger Risiko bei der Einnahme von
Medikamenten ist das Ziel der "e-Medikation". Das EDV-System
für den Medikamenten-Check geht testweise in einigen
Bezirken Wiens, Oberösterreichs und Tirols in Betrieb. 50
Apotheken sind in den drei Pilotregionen für das Projekt gerüstet.
Freiwillige Patienten können in Wien (21. und 22. Bezirk),
Wels, Grieskirchen, Eferding, Reutte, Imst und Landeck ihre
Medikamente in die e-Medikations-Datenbank eintragen lassen.
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Am "Durchblick“ hat es unserer Userin
"Schutzi“ nie gefehlt, aber dann musste sie eine
Augenoparation über sich ergehen lassen, die ihr den
Blick fürs Wesentliche weiter schärfte. Sie hat das Ganze
unter dem Titel "Graue Star-Allüren“ in einem Stück
Lebensgeschichte niedergeschrieben und in ihr
Tagebuch gestellt. Dort steht für jeden nachlesbar:
"Dass Grauer Star nicht nur ein Begriff für Ornithologen
ist, wird einem erst so richtig klar, wenn man in dem Alter ist, wo
"Liften" auch nicht nur mit Skifahren zu tun hat." Unsere Userin
"Schutzi" bringt es als Autorin auf den Punkt und hat als
emsige Tagebuchschreiberin ihre Zeit nach der Operation beider
Augen festgehalten. » mehr
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Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge
sind acht bis zehn Prozent aller Medikamente, die in den 46
Europaratsländern auf den Markt kommen, gefälschte Produkte
von "zweifelhafter Qualität“. Die Internationale
Zollorganisation schätzt, dass mindestens fünf Prozent der weltweit
vertriebenen Medikamente gefälscht sind. Der Pharmaindustrie
entstehe dadurch ein Schaden von rund 20 Milliarden Dollar, heißt
es in einem Bericht des Europarates. Für die Verbraucher führt das
zu einem großen gesundheitlichen Risiko. » mehr lesen

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine
verhinderbare und behandelbare Erkrankung. Sie entsteht schleichend
und betrifft in Österreich bereits 25 Prozent der über 40-Jährigen!
» mehr lesen

In Österreich gibt es laut aktuellen Studien bereits 600.000
Diabetikerinnen und Diabetiker. Lesen Sie, warum diese Krankheit so
unterschätzt wird. » mehr
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