
In der letzten Zeit sind Wohnungseinbrüche dramatisch
angestiegen. Ebenso dramatisch ist die Aufklärungsquote
gesunken, das sagt die offizielle Kriminalstatistik. Wer selbst
schon einmal Opfer eines Einbruches war, der weiß was das
für die Psyche bedeutet. Ein Einbruch in die eigenen vier
Wände führt zu Angst und Unsicherheit, materielle Verluste
treten eher in den Hintergrund. » mehr lesen

Laut Kriminalstatistik gab es bundesweit im ersten
Halbjahr 2010 rund 7.700 Einbrüche in Wohnungen und
Häusern. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vorsorgen.
Die Arbeiterkammer hat im Frühjahr die Preise von
Sicherheitstüren, -schlössern und Alarmanlagen erhoben und
hat dabei herausgefunden: Einflügelige Sicherheitstüren der
Widerstandsklasse 3 kosten durchschnittlich 2.573 Euro,
Funk-Alarmanlagen durchschnittlich 1.287 Euro. » mehr
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Broschüre "Sicherheit zu Hause" für Seniorinnen und
Senioren
Gerade Haushaltsunfälle sind oft durch einfache Verbesserungen
verhinderbar. Die neue Broschüre "Sicherheit zu Hause" des Fonds
Soziales Wien bietet vor allem für Seniorinnen und Senioren
wichtige Tipps, um etwa Sturzfallen zu entschärfen. » mehr lesen

Aufatmen bei Mietern und Vermietern: Senkung von Maklergebühren
per Gesetz beschlossen. » mehr lesen

Wer hat es noch nicht erlebt: Das Telefon läutet und in der
Erwartung eines Anrufs eines Bekannten lässt man alles liegen und
stehen und eilt zum Telefon. Umso ärgerlicher, wenn sich dieser
Anruf als Werbeanruf eines Unternehmens herausstellt. » mehr lesen

Untersuchungen haben ergeben: Wer sich sicher fühlt, dem geht es
auch gesundheitlich besser, denn Stress und Angst wirken sich
negativ auf unseren Körper aus. Setzen Sie in Ihrem Zuhause
Maßnahmen, damit auch Sie Ihren Kopf auf ein Ruhekissen der
Sicherheit betten … » mehr
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82 Prozent der Unfälle bei Senioren haben "Sturz auf gleicher
Ebene“ als Ursache. Die Folgen reichen von Knochenbrüchen bis
zum Tod. Im Alter ist der Körper nicht mehr so beweglich. Kommt ein
Siebzigjähriger ins Stolpern, hat es meist schwerwiegende Folgen.
Leichtsinn, Selbstüberschätzung oder – wie bei 50 Prozent
aller Sturzursachen – Beweglichkeitsmangel sind Gründe für
den Fall. Oft ist ärztliche Hilfe oder sogar ein Spitalsaufenthalt
notwendig. Besonders gefürchtet ist der Oberschenkelhalsbruch, da
er entweder mühsame Rehabilitation oder lebensbedrohliche
Folgeerkrankungen bedeutet. »
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Stürze in der eigenen Wohnung gehören zu den häufigsten Unfällen
bei älteren Menschen. Ein Großteil davon könnte durch das Erkennen
von Unfallgefahren und geeignete Maßnahmen dagegen verhindert
werden. » mehr lesen

Gibt es in unserer Überflussgesellschaft noch
Weihnachtsgeschenke, die sinnvoll sind und lange Freude machen? Ja!
Ein Notrufsystem von TeleCare zum Beispiel.
Denn dieses gibt einem jeden Tag die beruhigende Gewissheit, im
Falle eines Sturzes oder plötzlich auftretender Beschwerden 100%ig
abgesichert zu sein! » mehr lesen