
Folgen für Familie, Freunde und Berufswelt
Dieses Buch ist ein praktischer Leitfaden für alle von einer
Frauen-Krebserkrankung betroffenen Frauen und deren Angehörige. Die
oft verunsicherten Betroffenen werden nicht nur durch wichtige
Stationen der Erkrankung geführt, vielmehr werden auch hilfreiche
Lösungswege angeboten. »
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Die gehörlosen KursleiterInnen am Sprachenzentrum der
Universität Wien bilden seit Jahren einen hoch qualifizierten Pool
an kompetenten Lehrenden. Ihre Organisation "shake
hands“ legt nun mit Unterstützung der Bank
Austria ein umfassendes Werk zur Gebärdensprachendidaktik vor
und setzt damit einen Meilenstein in Richtung Standardisierung und
Dokumentation der Österreichischen Gebärdensprache. In
Zusammenarbeit und mit der finanziellen Unterstützung der
Bank Austria wurde Österreichs erstes
Gebärdensprachenlexikon, das auch die
"Bankfachsprache“ und "Bankvokabeln“ beinhaltet,
produziert. » mehr lesen

2012 soll als "Europäisches Jahr für aktives Altern und
Solidarität zwischen den Generationen" im Zeichen einer breiten
Auseinandersetzung mit der Tatsache einer "alternden" Gesellschaft
stehen. "Wir müssen noch mehr als bisher den demographischen
Wandel als Chance begreifen und gemeinsam eine neue Kultur des
aktiven Alterns entwickeln. Das gilt für jeden Einzelnen, für die
Entwicklung von Unternehmen und der Arbeitswelt und für die
Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft insgesamt", betonte
Sozialminister Rudolf Hundstorfer zum Start des Europäischen Jahres
2012. » mehr lesen

Forschung können Krebserkrankungen heute früher erkannt
und wirksamer behandelt werden. Dadurch steigt die
Lebenserwartung der Patienten, trotzdem führen Krebs und
seine Behandlung meist zu einer Beeinträchtigung der
Körperfunktionen, des psychischen Wohlbefindens und des
sozialen Lebens. Dies betrifft neben den Patienten auch
Partner, Eltern und Kinder. Eine Reihe von Experten weisen anhand
von Studiendaten auf den Einfluss von körperlichem Training als
auch psychosozialen Faktoren wie Bildung, Einkommen, soziale
Unterstützung und Depressivität auf das Überleben hin. Die Hälfte
aller Krebspatienten hat zudem Bedarf an psychosozialen
Angeboten. » mehr
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Bei der letzten Finanzkrise 2008/2009 mussten unter
anderem jene Menschen die Zeche bezahlen, die eine
Betriebspension bezogen. Diese Zusatzpensionen werden in der
Regel auf dem Kapitalmarkt finanziert. Das heißt der
Arbeitgeber legt das Geld für die künftigen Pensionisten an. Das
funktioniert wunderbar, solange dieser Markt das Geld hergibt.
Kommt es dort zu eklatanten Störungen, stürzt die
Rendite ab. Dieser Verlust wurde damals in vollem Umfang
an die Pensionäre weitergegeben. Für alle eine schmerzhafte
Einbusse. » mehr lesen

Neu-PensionistInnen erhalten die erste
Pensionssonderzahlung – die so genannte 13. bzw.
14. Pension – künftig nur mehr anteilig, wenn sie
nicht durchgehend 6 Monate - inklusive Auszahlungsmonat, -
eine Pension bezogen haben. Diese Regelung wirkt sich für alle
im ersten Pensionsjahr aus. So erhalten z.B. Personen mit
Pensionsstichtag 1. Juni 2011 daher zusätzlich zur
Oktoberpension fünf Sechstel der ihnen im Oktober zustehenden
Pension als 14. Pensionsbezug. » mehr lesen

Hund, Katze und Maus. Wenn man sich gut um seine kleinen Lieben
kümmert können sie einem vieles wieder zurückgeben. » mehr lesen

Gesund und produktiv älter werden im Betrieb ist
möglich, versicherten die Sozialpartner bei einer gemeinsamen
Veranstaltung zum Thema "Alternsgerechte Arbeitswelt“.
Ein Drittel der Alterspensionisten tritt aus der
Arbeitslosigkeit in den Ruhestand, deshalb werden dringend
Maßnahmen notwendig, damit Beschäftigte möglichst lange auf ihrem
Arbeitsplatz bleiben können. Ziel muss es sein eine Erwerbsquote
älterer Menschen von 50 Prozent zu haben, diese Quote liege
derzeit aber bei nur 41,1 Prozent, wodurch eine wertvolle Ressource
ungenützt bleibe. » mehr
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Bereits zum vierten Mal verlieh A1 in Zusammenarbeit mit der
Österreichischen Krebshilfe den P.R.I.M.A. Award (Pink
Ribbon Initiative Mobilizing Awareness), der die feinfühlige
Kommunikation mit Brustkrebspatientinnen auszeichnet. Dieses Jahr
holte der P.R.I.M.A. Award Menschen aus dem persönlichen Umfeld der
Brustkrebspatientinnen vor den Vorhang, die ungeachtet ihrer
eigenen Lebenssituationen den betroffenen Frauen mit Stärke und Mut
beiseite standen. »
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"Warum setzt sich ausgerechnet der Seniorenbund für
Reformen im Pensionssystem ein?" Diese Frage erreichte den
Seniorenbund - besonders seit Präsentation des gemeinsamen
Forderungskataloges mit der Jungen Industrie - mehrmals
täglich. Die Antwort "ist so einfach wie einleuchtend", erklärt Dr.
Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes:
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"Die Vorschläge des IHS und WIFO, das tatsächliche
Pensionsantrittsalter durch berufliche Rehabilitation
anzuheben, bestätigen die Maßnahmen, die wir im
Budgetbegleitgesetz getroffen haben" so Sozialminister Rudolf
Hundstorfer. "Die Anhebung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters
hat oberste Priorität", unterstrich der Minister und verwies
in diesem Zusammenhang auf die vor kurzem beschlossenen
gesetzlichen Maßnahmen - die verpflichtende Rehabilitation
vor Pension, fit2work, die Gesundheitsstraße sowie die Verschärfung
des Berufsschutzes – von denen eine Erhöhung der
Erwerbsbeteiligung im Alter zu erwarten ist. » mehr lesen

Welche Änderungen gibt es 2011 bei den Invaliditäts- oder
Berufsunfähigkeitspensionen? » mehr
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