THEMA Sehverlust im Alter

Sehvermögen ohne AMD und mit AMD

Die Augenerkrankung, die zu schwerem Sehverlust führen kann, berifft die Makula, also jenen Punkt der Netzhaut, der für das schärfste Sehen verantwortlich ist. » mehr lesen

weitere Artikel zum Thema Gesundheit rund um´s Auge

    Barrierefreies Wohnen mit ThyssenKrupp Encasa

    Modelle Thyssen Krupp Encasa © Thyssen Krupp Encasa

    Sie möchten auch im Alter weiterhin selbstständig die Treppe in Ihren eigenen vier Wänden nutzen? Wir von ThyssenKrupp Encasa bieten Ihnen maßgeschneiderte Mobilitätslösungen für Ihr Zuhause – aus einer Hand. Unsere Spezialisten stellen umfassende Beratung, präzises Aufmaß, exakte Anpassung vor Ort und eine lange Lebensdauer unserer Treppenlifte sicher. Mit unserem weit ausgebauten Service-Netzwerk haben Sie immer einen Mitarbeiter als direkten Ansprechpartner in Ihrer Nähe – österreichweit. » mehr lesen

      100 druckfrische Seiten: der neue Guide 50 plus für Wien

      Cover Guide 50 plus © seniormedia marketing; iStockphoto/SteveDebenport, Goldmund

      Mit den Themenschwerpunkten psychische Gesundheit, neue Wohnformen im Alter und Faszination soziale Netzwerke bietet der 100 Seiten starke Ratgeber für den Winter 2012wieder viel Wissenswertes zum Älterwerden – inklusive informativem Adressteil! » mehr lesen

      TCM-Traditionelle Chinesische Medizin hilft seit 2000 Jahren

      Akupunkturpunkte © Sabine Weiße/pixelio.de, http://Pixelio.de

      Immer mehr Menschen denken an alternative Behandlungsmöglichkeiten. Besonders dann, wenn sie meinen, dass ihnen die so genannte Schulmedizin nicht mehr helfen kann.
      Die allgemein bekannteste und weltweit angewandte Behandlungsform der TCM ist die Akupunktur. » mehr lesen

        Gratis Atemschule-DVD für Asthma- und COPD-Patienten

        OÄ Dr. Sylvia Hartl, Fachärztin für Lungenheilkrankheiten und Intensivmedizin am Otto Wagner Spital in Wien © GSK/Privat

        PatientInnen mit Asthma oder COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) können bei GlaxoSmithKline eine kostenlose DVD mit Demonstrationsvideos zur richtigen Anwendung von Inhalationsgeräten und Atemübungen anfordern. Auf der DVD findet sich auch ein Interview mit OÄ Dr. Sylvia Hartl, Fachärztin für Lungenkrankheiten und Intensivmedizin am Otto Wagner Spital in Wien, und der Hinweis auf Patienten-Broschüren und Selbsttests. Chronische Atemwegserkrankungen benötigen in der Regel Medikamente, die direkt in den Atemwegen angewendet werden. In den Videos wird gezeigt, wie die in Österreich gängigsten Inhalatoren bei Asthma oder COPD richtig angewandt werden. » mehr lesen

        Depressiven Stimmungen davonlaufen

        Bewegung hilft, Depressionen vorzubeugen © www.senioren-ratgeber.de

        Bewegung als effektiver Weg aus der Stimmungs-Abwärtsspirale

        Kurze Tage, trübes Wetter und anhaltende Kälte lassen fast jeden 8. Österreicher in leichte, saisonabhängige Depressionen (SDA) verfallen, den Winterblues durchleben oder einfach müde und schlapp sein. Grund zur Besorgnis besteht, wenn die saisonale Gemütsphase zum Dauerzustand und somit zu einer echten Depression wird: Jeder 10. Österreicher leidet darunter, Tendenz steigend (*1) . Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Depressionen in den kommenden 20 Jahren zur Volkskrankheit (*2), und damit zur häufigsten Erkrankung nach Krebs und Herz-Kreislauf-Problemen. Hinzu kommt, dass Depressionen Risikofaktor für weitere im Vormarsch begriffene Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Adipositas sind. Ein Mindestmaß an Bewegung kann dafür sorgen, dass Depressionen gar nicht erst auftreten. » mehr lesen

        Schmerzbericht JOANNEUM

        Symbolbild für Schmerz © bionerd flickr.com, http://www.flickr.com

        Schmerz, besonders Chronischer Schmerz, ist ein weit verbreitetes Problem in der Bevölkerung, das zu enormer Belastung der Patienten wie auch dem Gesundheitswesen führt. In Österreich leiden mehr als 20 Prozent der Erwachsenen an chronischem Schmerz, das sind rund 1,7 Millionen Menschen. Der aktuelle Bericht des JOANNEUM RESEARCH "Versorgungssituation bei Schmerz in Österreich“ stellt die aktuelle Situation sowie Strukturen und Prozesse in der Schmerzversorgung in Österreich dar. » mehr lesen

          Vielversprechende Methode zur Früherkennung bei Alzheimer

          Prof. Dr. Boris Schmidt, Clemens-Schöpf-Institut für Organische Chemie und Biochemie an der TU Darmstadt forscht an neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer. © Katrin Binner

          Ablagerungen in der Nase weisen Jahre vor ersten Symptomen auf Alzheimer-Erkrankung hin

          Die Alzheimer-Erkrankung ist bislang nicht heilbar und nur schwer zu diagnostizieren. Aufschluss geben aufwendige radiologische Verfahren wie die Computer- oder Magnetresonanztomografie, Berichte von Angehörigen oder Gedächtnistests. Damit ist eine frühe Diagnose der Krankheit jedoch kaum möglich – und wenn erste Symptome im Kurzzeitgedächtnis auftreten, sind schon erhebliche Schädigungen des Gehirns vorhanden. » mehr lesen

          Süßholz ist die Arzneipflanze des Jahres 2012

          Süßholz © Michael Menke, Geographie Uni Würzburg

          Seine Wurzel wird für Lakritze, Kräuterliköre und Tees genutzt – und in Zukunft vielleicht auch für Medikamente gegen Virusinfektionen: Das Süßholz ist die Arzneipflanze des Jahres 2012. Das teilt der "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg mit, der seit 1999 die Arzneipflanze des Jahres kürt. » mehr lesen

          Vom Überleben zum Leben

          Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger © meduni wien

          Forschung können Krebserkrankungen heute früher erkannt und wirksamer behandelt werden. Dadurch steigt die Lebenserwartung der Patienten, trotzdem führen Krebs und seine Behandlung meist zu einer Beeinträchtigung der Körperfunktionen, des psychischen Wohlbefindens und des sozialen Lebens. Dies betrifft neben den Patienten auch Partner, Eltern und Kinder. Eine Reihe von Experten weisen anhand von Studiendaten auf den Einfluss von körperlichem Training als auch psychosozialen Faktoren wie Bildung, Einkommen, soziale Unterstützung und Depressivität auf das Überleben hin. Die Hälfte aller Krebspatienten hat zudem Bedarf an psychosozialen Angeboten. » mehr lesen

            11. Österreichischen Schmerzwochen

            Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky © http://www.oesg.at/

            Einige Beispiele für positive Studienergebnisse:

            Akupunktur und Ohrakupunktur können gegen akuten Schmerz wirken, zum Beispiel nach einer Operation oder nach einem schweren Unfall im Einsatzfahrzeug. Patienten benötigen weniger zusätzliche Analgetika.

            In einer Langzeitstudie zeigte sich, dass die Akupunktur bei Patient/-innen mit chronischen Schmerzen in rund 60 Prozent der Fälle zu einer deutlicher Schmerzlinderung führt und Angstzustände und Depressionen positiv beeinflussen kann.

            Bei Kreuzschmerz, so zeigt eine im European Spine Journal veröffentlichte Studie, ist Akupunktur wirksamer als keine Therapie. Akupunktur in Kombination mit konventionellen Therapien ist wirksamer als diese Therapien alleine (Best Practice & Research Clinical Rheumatology) » mehr lesen

              Neue Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern

              Symbol für Herzbehandlungen © Foto:bvmed flickr.com, http://www.flickr.com

              Die Europäische Kommission hat einen einen neuartigen oralen Gerinnungshemmer für die Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren zugelassen. Aufgrund dieser Zulassung in der Europäischen Union (EU) erhalten nun Millionen europäischer Patienten mit Vorhofflimmern erstmals seit über 50 Jahren Zugang zu einer neuen Therapie. » mehr lesen

                Migräne & Parkinson

                Hier hält ein Mann eine Tablette und ein Glas Wasser in der Hand, er schaut ernst drein. © PhotoAlto

                Studien von Kopf bis Fuß
                FH St. Pölten analysiert Wirkung pragmatischer Hilfsmaßnahmen


                Migräne-PatientInnen und deren Ernährung standen im Fokus einer Untersuchung des Studiengangs Diätologie. Der Studiengang Physiotherapie wiederum untersuchte, ob an Morbus Parkinson Erkrankte mittels Gleichgewichtstraining ihre sensomotorischen Fähigkeiten verbessern können. Damit widmen sich die beiden Studiengänge zwei Krankheitsbildern, die trotz unterschiedlicher Prävalenzen maßgebliche Bedeutung in Österreich haben. » mehr lesen

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