
Die Augenerkrankung, die zu schwerem Sehverlust führen kann,
berifft die Makula, also jenen Punkt der Netzhaut, der für das
schärfste Sehen verantwortlich ist. » mehr
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weitere Artikel zum Thema Gesundheit rund um´s
Auge

Sie möchten auch im Alter weiterhin selbstständig die Treppe in
Ihren eigenen vier Wänden nutzen? Wir von ThyssenKrupp Encasa
bieten Ihnen maßgeschneiderte Mobilitätslösungen für Ihr Zuhause
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Beratung, präzises Aufmaß, exakte Anpassung vor Ort und eine lange
Lebensdauer unserer Treppenlifte sicher. Mit unserem weit
ausgebauten Service-Netzwerk haben Sie immer einen Mitarbeiter
als direkten Ansprechpartner in Ihrer Nähe – österreichweit.
» mehr lesen

Mit den Themenschwerpunkten psychische Gesundheit, neue
Wohnformen im Alter und Faszination soziale Netzwerke bietet
der 100 Seiten starke Ratgeber für den Winter 2012wieder
viel Wissenswertes zum Älterwerden – inklusive informativem
Adressteil! » mehr lesen

Immer mehr Menschen denken an alternative
Behandlungsmöglichkeiten. Besonders dann, wenn sie meinen, dass
ihnen die so genannte Schulmedizin nicht mehr helfen kann.
Die allgemein bekannteste und weltweit angewandte
Behandlungsform der TCM ist die Akupunktur. » mehr lesen

PatientInnen mit Asthma oder COPD (Chronisch obstruktive
Lungenerkrankung) können bei GlaxoSmithKline eine kostenlose DVD
mit Demonstrationsvideos zur richtigen Anwendung von
Inhalationsgeräten und Atemübungen anfordern. Auf der DVD
findet sich auch ein Interview mit OÄ Dr. Sylvia Hartl,
Fachärztin für Lungenkrankheiten und Intensivmedizin am Otto Wagner
Spital in Wien, und der Hinweis auf Patienten-Broschüren und
Selbsttests. Chronische Atemwegserkrankungen benötigen in der
Regel Medikamente, die direkt in den Atemwegen angewendet werden.
In den Videos wird gezeigt, wie die in Österreich gängigsten
Inhalatoren bei Asthma oder COPD richtig angewandt werden. » mehr lesen

Bewegung als effektiver Weg aus der
Stimmungs-Abwärtsspirale
Kurze Tage, trübes Wetter und anhaltende Kälte lassen fast jeden
8. Österreicher in leichte, saisonabhängige Depressionen
(SDA) verfallen, den Winterblues durchleben oder einfach müde
und schlapp sein. Grund zur Besorgnis besteht, wenn die saisonale
Gemütsphase zum Dauerzustand und somit zu einer echten
Depression wird: Jeder 10. Österreicher leidet darunter,
Tendenz steigend (*1) . Laut
Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Depressionen in den
kommenden 20 Jahren zur Volkskrankheit (*2), und
damit zur häufigsten Erkrankung nach Krebs und
Herz-Kreislauf-Problemen. Hinzu kommt, dass Depressionen
Risikofaktor für weitere im Vormarsch begriffene
Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Adipositas sind. Ein
Mindestmaß an Bewegung kann dafür sorgen, dass
Depressionen gar nicht erst auftreten. » mehr lesen

Schmerz, besonders Chronischer Schmerz, ist ein weit
verbreitetes Problem in der Bevölkerung, das zu enormer
Belastung der Patienten wie auch dem Gesundheitswesen führt. In
Österreich leiden mehr als 20 Prozent der Erwachsenen an
chronischem Schmerz, das sind rund 1,7 Millionen Menschen. Der
aktuelle Bericht des JOANNEUM RESEARCH "Versorgungssituation
bei Schmerz in Österreich“ stellt die aktuelle Situation
sowie Strukturen und Prozesse in der Schmerzversorgung in
Österreich dar. » mehr
lesen

Ablagerungen in der Nase weisen Jahre vor ersten Symptomen
auf Alzheimer-Erkrankung hin
Die Alzheimer-Erkrankung ist bislang nicht heilbar und nur schwer
zu diagnostizieren. Aufschluss geben aufwendige radiologische
Verfahren wie die Computer- oder Magnetresonanztomografie,
Berichte von Angehörigen oder Gedächtnistests. Damit ist eine
frühe Diagnose der Krankheit jedoch kaum möglich – und
wenn erste Symptome im Kurzzeitgedächtnis auftreten, sind schon
erhebliche Schädigungen des Gehirns vorhanden. » mehr lesen

Seine Wurzel wird für Lakritze, Kräuterliköre und Tees
genutzt – und in Zukunft vielleicht auch für Medikamente
gegen Virusinfektionen: Das Süßholz ist die Arzneipflanze des
Jahres 2012. Das teilt der "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der
Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg mit, der
seit 1999 die Arzneipflanze des Jahres kürt. » mehr lesen

Forschung können Krebserkrankungen heute früher erkannt
und wirksamer behandelt werden. Dadurch steigt die
Lebenserwartung der Patienten, trotzdem führen Krebs und
seine Behandlung meist zu einer Beeinträchtigung der
Körperfunktionen, des psychischen Wohlbefindens und des
sozialen Lebens. Dies betrifft neben den Patienten auch
Partner, Eltern und Kinder. Eine Reihe von Experten weisen anhand
von Studiendaten auf den Einfluss von körperlichem Training als
auch psychosozialen Faktoren wie Bildung, Einkommen, soziale
Unterstützung und Depressivität auf das Überleben hin. Die Hälfte
aller Krebspatienten hat zudem Bedarf an psychosozialen
Angeboten. » mehr
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Einige Beispiele für positive Studienergebnisse:
Akupunktur und Ohrakupunktur können gegen akuten Schmerz
wirken, zum Beispiel nach einer Operation oder nach einem
schweren Unfall im Einsatzfahrzeug. Patienten benötigen weniger
zusätzliche Analgetika.
In einer Langzeitstudie zeigte sich, dass die Akupunktur bei
Patient/-innen mit chronischen Schmerzen in rund 60 Prozent der
Fälle zu einer deutlicher Schmerzlinderung führt und
Angstzustände und Depressionen positiv beeinflussen kann.
Bei Kreuzschmerz, so zeigt eine im European Spine Journal
veröffentlichte Studie, ist Akupunktur wirksamer als keine
Therapie. Akupunktur in Kombination mit konventionellen Therapien
ist wirksamer als diese Therapien alleine (Best Practice &
Research Clinical Rheumatology) » mehr lesen

Die Europäische Kommission hat einen einen neuartigen oralen
Gerinnungshemmer für die Schlaganfallprävention bei Patienten mit
Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren zugelassen.
Aufgrund dieser Zulassung in der Europäischen Union (EU) erhalten
nun Millionen europäischer Patienten mit Vorhofflimmern erstmals
seit über 50 Jahren Zugang zu einer neuen Therapie. » mehr lesen

Studien von Kopf bis Fuß
FH St. Pölten analysiert Wirkung pragmatischer Hilfsmaßnahmen
Migräne-PatientInnen und deren Ernährung standen im Fokus einer
Untersuchung des Studiengangs Diätologie. Der Studiengang
Physiotherapie wiederum untersuchte, ob an Morbus Parkinson
Erkrankte mittels Gleichgewichtstraining ihre sensomotorischen
Fähigkeiten verbessern können. Damit widmen sich die beiden
Studiengänge zwei Krankheitsbildern, die trotz unterschiedlicher
Prävalenzen maßgebliche Bedeutung in Österreich haben. » mehr
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