
Heiße Temperaturen und nasses Klima stellen den perfekten
Nährboden für die kleinen, lästigen Tierchen, die
Gelsen, dar. In diesem Jahr wird der Ansturm an Gelsen
dementsprechend hoch sein. Kwizda Agro zeigt auf, welche
Schritte jetzt zu setzen sind. » mehr
lesen

Die Sozialversicherungsexpertinnen der Arbeiterkammer Salzburg
haben einer Frau, die die letzten Jahre vor ihrer Pension ihre
Mutter pflegte, zu einer höheren Alterspension verholfen. "Dahinter
steht, dass viele nicht wissen, dass sie sich kostenlos Kranken-
und Pensionsversichern können, wenn sie nahe Angehörige pflegen und
deswegen kein Dienstverhältnis mehr haben“, sagt die AK.
» mehr lesen

Mehr als zwei Millionen Österreicher sind vom Schnarchen
geplagt. 30 Prozent der
Männer und mehr als zehn Prozent der Frauen schnarchen regelmäßig.
Die Problematik
zeigt sich in gesundheitlichen und psychosozialen Problemen.
Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und
Psychiatrie der Landesnervenklinik in Graz testete verschiedene
Methoden gegen das Schnarchen im Schlaflabor: Am besten hat die
Schnarchspange abgeschnitten. »
mehr lesen

Für alle, denen das morgendliche Rätsel in der
Tageszeitung nicht genügt, um die müden Gehirn-Muskeln
in Schwung zu bringen, gibt es jetzt einen Mini-Computer, der
großes Gedächtnistraining garantiert. "Brain Partner Premium"
heißt dieser zeitgemäße elektronische "personal trainer" von
Franklin für mehr geistige Beweglichkeit. » mehr lesen

Ein Durchbruch in der Medizintechnik ermöglicht endlich
auch präzisen Blick in Herz und Lunge von
Schrittmacher-Trägern. Österreichische Mediziner ganz vorne mit
dabei. 2009 implantierten österreichische Mediziner erstmals eine
Weltneuheit: Den ersten MRT-verträglichen Herzschrittmacher
Allerdings waren damals eine Reihe von Untersuchungen nicht bzw.
nur eingeschränkt möglich. 2010 wurden mit der neuesten
MRT-sicheren Schrittmacher-Generation die letzten diagnostischen
Lücken geschlossen. Die Kardiologie im LKH St. Pölten hat als eines
der ersten Zentren weltweit Advisa MRI implantiert. » mehr lesen

Die mehr als 675.000 Versicherten der Sozialversicherungsanstalt
der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) können bei Arztbesuchen ab sofort
wieder die eCard verwenden. Wirtschafts- und Ärztekammer einigten
sich bekanntermaßen auf einen neuen Vertrag. Der Honorarstreit ist
damit beigelegt. Bemerkenswert aber ist an dem neuen
Vertrag, dass Ärzte und SVA eine Umstellung des
Honorarsystems ankündigen. "Wir wollen aus der Kranken- eine
Gesundheitskassa machen", erklärten die Präsidenten von
Ärzte- und Wirtschaftskammer. Wer also gesund lebt, wird jetzt
von der Kasse belohnt. » mehr
lesen

Der vertragsfreie Zustand für die Gewerbetreibenden ist ab
sofort zu Ende: Ärztekammer und die Sozialversicherung der
Gewerbetreibenden (SVA) haben sich in der Nacht auf heute auf einen
neuen Honorarvertrag geeinigt, der rückwirkend mit 1. Juni wirksam
sein soll. Diesen Vertrag müssen allerdings auf beiden Seiten noch
die zuständigen Gremien akzeptieren. » mehr lesen

Nach Wiener Neustadt ist jetzt im Gewerbegebiet von
Stadlau der neue Fitnessclub "Selfness – the
Fitnessclub“ eröffnet worden. Dieser neue Club bietet einen
großzügigen Wellnessbereich mit 2 Finnsaunen, 1 Biosauna, 2
Dampfbädern, ein Sonnenstudio, mit modernsten Sonnenliegen und wem
am Ende danach ist, der kann sich auch in die Hände des
fachkundigen Massagepersonals begeben. Eine moderne Bar, in
der eine ganz besondere Philosophie bei der Zubereitung des Kaffees
gepflegt wird. Dass Eiweiß- und Proteinhaltiges angeboten wird,
versteht sich von selbst. Seniorkom.at User können sich dort
fitnessmäßig beraten lassen. Wenn das auch für sie wichtig
ist, dann füllen sie das beigefügte Formular elektronisch aus,
schicken es per Mail an redaktion@seniorkom.at und dann
hat Seniorkom.at eine Fitness-Überraschung für Sie.
Damit sie auch tatsächlich mit dem Formular "arbeiten“
können, sollten sie den speziellen Link mit der kostenlosen
Adobe-Reader-Software herunterladen get.adobe.com
» mehr lesen

Für mehr als 410 000 Personen, die bei der
Gewerblichen Sozialversicherung (SVA) versichert sind, heißt
es zurzeit: Ohne Geld keine Behandlung beim Arzt. Die
Ärztekammer und die SVA-Spitze konnten sich bisher nicht auf
eine Lösung im Honorarstreit einigen. Die gültige Vereinbarung
zwischen Ärzten und Sozialversicherung lief aus. Nun gibt es einen
vertragslosen Zustand. Die Patienten müssen ihre
Arztrechnungen beim Arzt bezahlen und im Nachhinein bei
der SVA einreichen. Rückerstattet werden von dieser
höchstens 80 Prozent der Kosten.
» mehr lesen

Bereits zehn Patienten müssen aufgrund der Zeckenkrankheit
FSME im Spital behandelt werden. Sie kommen aus den bekannten
Zeckenhochburgen Steiermark, mit vier hospitalisierten Patienten,
sowie Oberösterreich, mit drei FSME-Fällen, zwei FSME-Erkrankungen
wurden in Salzburg und eine FSME-Erkrankung in Kärnten registriert.
Die Altersverteilung zeigt bekannte Tatsachen: Je zwei Patienten
waren zwischen 31 und 40 bzw. zwischen 41 und 50 Jahre alt. Vier
Erkrankungsfälle sind im Alter zwischen 51 und 60 Jahren, je ein
Patient im Alter zwischen 7 und 14 Jahren bzw. 61 bis 70 Jahren.
Damit ist wieder die aktive und mobile Generation 50 Plus am
meisten betroffen.
» mehr lesen

Die Weltgesundheitsorganisation WHO nimmt beim
heurigenWeltnichtraucher-Tag besonders die Frauen ins Visier. Ihnen
fällt es angeblich schwerer als Männern, das Rauchen aufzugeben.
Seit 1987 ist der 31. Mai Weltnichtrauchertag. Die WHO, die
Weltgesundheitsorganisation in Genf will damit auf die
gesundheitlichen Gefahren durch den Tabakkonsum hinweisen. Der
Konsum von Tabak ist in Industrieländern wie Österreich die
bedeutendste Ursache vermeidbarer Krankheiten und Todesfälle. Die
Hälfte aller langjährigen Raucherinnen stirbt vorzeitig, wobei
hiervon wiederum die Hälfte aller Todesfälle bereits im mittleren
Lebensalter, zwischen 35 und 69 Jahren, eintritt. In Österreich
sterben pro Jahr rund 14.000 Menschen an den Folgen des
Tabakkonsums. »
mehr lesen

"Die Zukunft der Pflege ist gekennzeichnet durch die steigende
Zahl der Pflegebedürftigen, einen massiven gesellschaftlichen
Wandel mit geänderten Familienstrukturen, einem veränderten
Arbeitsmarkt und veränderter geografischer Mobilität. Daher ist es
notwendig, das gesamte Pflegewesen generell auf eine neue
gesetzliche Basis zu stellen", betonte der Präsident des
Pensionistenverbands Österreich (PVÖ) Karl Blecha und wird dabei
von seinem Kollegen vom Seniorenbund, Andreas Khol unterstützt.
»
mehr lesen