Schneeräumen, eine Frage der Haftung

Schneeräumen © Jens-Olaf flickr.com, http://www.flickr.com

Wenn Schnee und Eis die Straßen bedecken, stellt sich die Frage: Wer macht was und haftet wofür? Das Magazin "Konsument“ hat nachgeforscht und gibt Antworten. Wenn über Nacht Schnee ins Haus steht, sollten Grundstückseigentümer und Hausbesorger früher aufstehen. Von sechs bis 22 Uhr sind sie nämlich verpflichtet, Gehsteige und Stiegenanlagen von Schnee zu säubern und bei Glatteis zu streuen. » mehr lesen

Buchtipp: Der Alltag mit Krebs

Cover zum Buch © http://www.maudrich.com

Folgen für Familie, Freunde und Berufswelt


Dieses Buch ist ein praktischer Leitfaden für alle von einer Frauen-Krebserkrankung betroffenen Frauen und deren Angehörige. Die oft verunsicherten Betroffenen werden nicht nur durch wichtige Stationen der Erkrankung geführt, vielmehr werden auch hilfreiche Lösungswege angeboten. » mehr lesen

    Barrierefreies Wohnen mit ThyssenKrupp Encasa

    Modelle Thyssen Krupp Encasa © Thyssen Krupp Encasa

    Sie möchten auch im Alter weiterhin selbstständig die Treppe in Ihren eigenen vier Wänden nutzen? Wir von ThyssenKrupp Encasa bieten Ihnen maßgeschneiderte Mobilitätslösungen für Ihr Zuhause – aus einer Hand. Unsere Spezialisten stellen umfassende Beratung, präzises Aufmaß, exakte Anpassung vor Ort und eine lange Lebensdauer unserer Treppenlifte sicher. Mit unserem weit ausgebauten Service-Netzwerk haben Sie immer einen Mitarbeiter als direkten Ansprechpartner in Ihrer Nähe – österreichweit. » mehr lesen

      Bank Austria ermöglicht Österreichs erstes Gebärdenlexikon

      von links nach rechts: Willibald Cernko, Bank Austria Vorstandsvorsitzender, Sonja Winklbauer, Sprachenzentrum Uni Wien, Georg Marsh, shake hands - Gebärdensprachenlehrer, Ernst Schöny, AfB (Arbeit für Behinderte) © Michael Sazel

      Die gehörlosen KursleiterInnen am Sprachenzentrum der Universität Wien bilden seit Jahren einen hoch qualifizierten Pool an kompetenten Lehrenden. Ihre Organisation "shake hands“ legt nun mit Unterstützung der Bank Austria ein umfassendes Werk zur Gebärdensprachendidaktik vor und setzt damit einen Meilenstein in Richtung Standardisierung und Dokumentation der Österreichischen Gebärdensprache. In Zusammenarbeit und mit der finanziellen Unterstützung der Bank Austria wurde Österreichs erstes Gebärdensprachenlexikon, das auch die "Bankfachsprache“ und "Bankvokabeln“ beinhaltet, produziert. » mehr lesen

        Schatten in der Seele

        Wenn die Seele brennt © Gerd Altmann /pixelio.de, http://Pixelio.de

        Pensionsschock, Verlust oder Tod eines geliebten Partners und von Freunden, Krankheit, Einsamkeit und Vergesslichkeit – einschneidende Situationen, die der Psyche im "Herbst des Lebens“ schwer zusetzen. » mehr lesen

        Gesundheit der Psyche im Alter

        Prim. Dr. Georg Psota © PSD Wien

        Prim. Dr. Georg Psota: "Psychische Gesundheit im Alter bedarf einer sehr differenzierten Betrachtungsweise.“ » mehr lesen

        Saisonales Gemüse für den Winterspeiseplan

        Wirsingkohl © © m.kupka "die umweltberatung"

        Heimisches Gemüse liefert uns wertvolle Vitamine, um gut durch den Winter zu kommen. Das Gute liegt so nah! Kraut hat denselben Gehalt an Vitamin C wie Zitrusfrüchte, Kohlsprossen enthalten sogar doppelt soviel wertvolles Vitamin C. Im Saisonkalender zeigt "die umweltberatung", welches Gemüse bei uns gerade Saison hat. Mit dem "Obst und Gemüse Saisonkalender" von "die umweltberatung" kann man leicht erkennen, welches Gemüse gerade aus heimischer Produktion erhältlich ist - aus dem Lager oder frisch vom Feld. » mehr lesen

          100 druckfrische Seiten: der neue Guide 50 plus für Wien

          Cover Guide 50 plus © seniormedia marketing; iStockphoto/SteveDebenport, Goldmund

          Mit den Themenschwerpunkten psychische Gesundheit, neue Wohnformen im Alter und Faszination soziale Netzwerke bietet der 100 Seiten starke Ratgeber für den Winter 2012wieder viel Wissenswertes zum Älterwerden – inklusive informativem Adressteil! » mehr lesen

          Buchtipp: Essen statt stressen von Martin Kunz

          Cover Essen Statt stressen © Mosaik Verlag

          An eine Muschel muss Martin Kunz immer wieder denken, wenn er stressgeplagte Menschen erlebt. Denn eine Verkäuferin in Florida erklärte ihm einmal, dass die vielen schönen Einlagerungen einer perlmuttglänzenden Muschel immer dann entstehen, wenn diese großem Stress ausgeliefert ist, bei länger anhaltend erhöhter Wassertemperatur oder verändertem Nahrungsangebot. Eine Muschel trägt den Stress ihres Lebens also wie ein Warnschild auf der Schale vor sich her. Übertragen auf den Menschen ist die Frage, an welchen Stellen des Körpers, der Psyche sich der tägliche Stress bei uns zeigt. » mehr lesen

          Befreiung von der Rezeptgebühr

          Medikamente © netdoktor flickr.com, http://www.flickr.com

          Die Rezeptgebühr beträgt seit Jahresbeginn 5,15 Euro. Das kann für Personen mit niedrigem Einkommen und/oder chronisch Kranken zu einer echten finanziellen Belastung werden. Vielen sind die Voraussetzungen für eine Befreiung von der Gebühr nicht bekannt. Hat jemand im laufenden Kalenderjahr zum Beispiel bereits zwei Prozent des Jahresnettoeinkommens für Rezeptgebühren bezahlt, ist diese Person automatisch für den Rest des Jahres befreit. » mehr lesen

          Aufgepasst: Winterzeit – Bluthochdruckzeit!

          Auf diesem Bild sitzt eine ältere Frau gegenüber einer Ärztin, die ihr lächelnd die Hand hält © MEV

          Die kalte Jahreszeit birgt weit mehr Gesundheitsgefahren als Erkältungskrankheiten und Grippeinfekte. So sind Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle im Winter etwa 20- bis 50-fach häufiger als in der warmen Jahreszeit. Die Erklärung: "Der Blutdruck schwankt nicht nur im Laufe eines Tages, sondern auch im Verlauf der Jahreszeiten. Das gleiche gilt für Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen des Herzens (koronare Herzerkrankungen). Im Winter ist der Blutdruck deutlich höher und damit auch das Risiko für schwere Komplikationen“, so Professor Dr. med. Dr. h.c. Björn Lemmer, Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Heidelberg. » mehr lesen

            Erst ins Bett gehen, wenn man müde ist

            Hier sehen Sie einen älteren Mann, der herzhaft gähnt. © MEV

            Was tun, wenn man abends nicht einschlafen kann oder nachts plötzlich hellwach ist? "Chronischer Schlafmangel ist ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko“, warnt Ulrich Koehler, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums an der Universitätsklinik Gießen und Marburg. Experten schätzen, dass etwa 20 Prozent der Menschen in Deutschland und Österreich an Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten leiden. » mehr lesen

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