
Das ist bei Tieren nicht anders wie bei uns Menschen.
Und: Auch bei unseren Vierbeiner können sich zu viele Leckerli sehr
schnell auf die Hüften schlagen. » mehr
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weitere Artikel zum Thema Tierexpertin Maggie
Entenfellner

Die kalte Jahreszeit mit Schnee und Eis ist für die
vierbeinigen Lieblinge eine besondere Herausforderung.
Empfindliche Pfoten leiden unter dem Salz, nicht alle
Hunderassen verfügen über wärmende Unterwolle. Das Fressen von
Schnee kann den Hunde-Magen reizen. Die Beachtung einiger einfacher
Tipps kann die kalte Jahreszeit für Hunde angenehmer gestalten.
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Jogurt statt Milch in der Kälberaufzucht - das probieren immer
mehr biologisch wirtschaftende Betriebe. Die in Biobetrieben
übliche Aufzucht mit Vollmilch erfordert die Einhaltung
einer Tränketemperatur von 35 bis 39 Grad Celsius, damit die
Milch im Labmagen vollständig gerinnt. Sonst kommt es leicht zu
Durchfällen. Wird dagegen Jogurt angeboten, fällt das Erwärmen weg.
Denn die "Vorverdauung" des Milchzuckers zu Milchsäure findet bei
der Fermentation der Vollmilch zu Jogurt statt. » mehr lesen

Fütterung der Vögel ist für diese nicht überlebensnotwendig
– Tipps für die richtige Vogelfütterung mit
Futterhäuschen
Vogelfütterung während des Winters stellt für einzelne Arten eine
Überwinterungshilfe und ein "Zubrot" dar, besonders in
Städten. Laut der Naturschutzabteilung des Landes Salzburg ist
ansonsten die Vogelfütterung im Großen und Ganzen kein
Überlebenserfordernis, da Vögel, die bei uns den Winter
verbringen, ausreichend angepasst sind und gelernt haben,
den Winter ohne menschliche Hilfe zu überleben. Nahrungsquellen der
Vögel sind unter anderem Samen und Beeren von Sträuchern.
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Getreideallergie bei Hunden?
Viele Tierhalter wissen nicht, dass fast in allen handelsüblichen
Trockenfuttersorten ein hoher Anteil an Getreide steckt (60 bis 90
Prozent) und Fleisch nur in geringen Mengen enthalten ist. (Oft nur
4 bis 8 Prozent).
Nach der EU-Futtermittelverordnung müssen die genauen Zutaten von
den Herstellern nicht deklariert werden, weshalb man auf der
Packung oft keine konkreten Angaben über die tatsächlichen
Inhaltsstoffe findet. Dasselbe gilt auch für Aromastoffe und
Geschmacksverstärker wie z.B. Glutamat. » mehr lesen

Anlässlich des jüngst in Südtirol in eine Fotofalle getappten
Wolfes sollte daran erinnert werden, dass auch in Österreich
jederzeit wieder Wölfe auftauchen können. Im Gegensatz zu Italien,
wo der Wolf niemals ausgestorben war und die Bevölkerung an ein
Miteinander gewöhnt ist, hält sich in Österreich hartnäckig die Mär
der "wilden Bestie", die Haustiere reißt. » mehr lesen

Alternative Heilmethoden erfreuen sich immer größerer
Beliebtheit. Auch unsere Vierbeiner sprechen auf diese
Behandlungen sehr gut an. Shiatsu, Reiki, Bachblüten,
Kinesiologie und Homöopathie sind nur einige von unzähligen
alternativen Heilmethoden, auf die immer mehr Zweibeiner schwören.
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Die Österreicherinnen und Österreicher sind ein besonders
tierliebendes Volk und liegen bei der Haustierhaltung im
europäischen Vergleich an der Spitze. In keinem anderen EU-Land
gibt es z. B. so viele Katzenhaushalte wie in Österreich:
Rund 2 Millionen Stubentiger schnurren in heimischen
Wohnzimmern zufrieden vor sich hin. Aber auch der treueste Freund
des Menschen – der Hund – ist mit
720.000 "Exemplaren“ gut vertreten. Daneben zählen
noch 580.000 Kleintiere wie Hamster oder Meerschweinchen und
300.000 Vögel zu unseren "Mitbewohnern“. » mehr
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Wie schnell ist etwas passiert: Ein Hund reißt sich los,
weil er auf die gegenüberliegende Straßenseite will. Er
rennt los, ein Auto muss bremsen, es kommt zu einem Unfall.
Das Malheur ist groß, aber ebenso eindeutig ist die
Rechtslage: Halter von Haustieren haften
grundsätzlich für Sach- oder Personenschäden, die durch ein nicht
ordnungsgemäß verwahrtes Tier verursacht werden. Dieses Risiko kann
durch eine Haftpflichtversicherung abgedeckt werden. In
manchen Fällen ist die Hundehaftpflichtversicherung in bestehenden
Eigenheimversicherungen schon abgedeckt. Schäden, die Kleintiere
wie Katzen oder Meerschweinchen verursachen sind bereits durch eine
Haushaltsversicherung abgedeckt. » mehr lesen

Bisher wurde Katzen im Nachbarrecht nur wenig Beachtung
geschenkt. » mehr lesen

Die Hundedusche für Abkühlung, eine
Hundetankstelle mit frischem Wasser und Wanderungen
speziell für Vierbeiner: Die Beschreibungen der Ferienparks von
Landal GreenParks lassen erkennen, dass Landal auch die
Bedürfnisse von Bello und Mieze am Herzen liegen. » mehr lesen

Die Donau-Störe stehen am Rand der Ausrottung. Die Fische, die
aus der Zeit der Dinosaurier stammen, sind heute wegen Überfischung
stark bedroht. Nun hat Bulgarien ein einjähriges generelles
Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer erlassen.
Damit schließt sich Bulgarien einem zehnjährigen Fangverbot in
Rumänien an, das die Regierung dort bereits 2006 beschlossen hat.
Das Fangverbot in Bulgarien soll ab 2012 auf fünf Jahre ausgedehnt
werden. Die Donau bildet über Hunderte Kilometer die Grenze
zwischen beiden Staaten. Ein Fangverbot nur auf einer Seite des
Flusses macht keinen Sinn, denn die Fischer würden einfach die
Seite wechseln. »
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Was können wir von Katzen lernen?
Leben wie eine Katze, selbstbestimmt und frei –
wer möchte das nicht?
Katzen sind geheimnisvoll, sanft, wild, genießerisch, unberechenbar
und leben instinktiv nach den Kriterien der modernen
Glücksforschung. » mehr lesen