THEMA Liebe geht durch den Magen

Maggie Entenfellner © Kronen Zeitung

Das ist bei Tieren nicht anders wie bei uns Menschen. Und: Auch bei unseren Vierbeiner können sich zu viele Leckerli sehr schnell auf die Hüften schlagen. » mehr lesen

weitere Artikel zum Thema Tierexpertin Maggie Entenfellner

    Hunde fit für den Winter machen

    Ein Hund im Schnee © Andy1612 flcikr.com,http://www.flickr.com

    Die kalte Jahreszeit mit Schnee und Eis ist für die vierbeinigen Lieblinge eine besondere Herausforderung. Empfindliche Pfoten leiden unter dem Salz, nicht alle Hunderassen verfügen über wärmende Unterwolle. Das Fressen von Schnee kann den Hunde-Magen reizen. Die Beachtung einiger einfacher Tipps kann die kalte Jahreszeit für Hunde angenehmer gestalten. » mehr lesen

    Jogurt statt Milch für unsere Kälber

    Hier sehen Sie eine Kuh. © MEV

    Jogurt statt Milch in der Kälberaufzucht - das probieren immer mehr biologisch wirtschaftende Betriebe. Die in Biobetrieben übliche Aufzucht mit Vollmilch erfordert die Einhaltung einer Tränketemperatur von 35 bis 39 Grad Celsius, damit die Milch im Labmagen vollständig gerinnt. Sonst kommt es leicht zu Durchfällen. Wird dagegen Jogurt angeboten, fällt das Erwärmen weg. Denn die "Vorverdauung" des Milchzuckers zu Milchsäure findet bei der Fermentation der Vollmilch zu Jogurt statt. » mehr lesen

      Zaunkönige, Meisen, Gimpel, Rotkehlchen & Co richtig füttern

      Tipps für die richtige Vogelfütterung mit Futterhäuschen © Land Salzburg

      Fütterung der Vögel ist für diese nicht überlebensnotwendig – Tipps für die richtige Vogelfütterung mit Futterhäuschen

      Vogelfütterung während des Winters stellt für einzelne Arten eine Überwinterungshilfe und ein "Zubrot" dar, besonders in Städten. Laut der Naturschutzabteilung des Landes Salzburg ist ansonsten die Vogelfütterung im Großen und Ganzen kein Überlebenserfordernis, da Vögel, die bei uns den Winter verbringen, ausreichend angepasst sind und gelernt haben, den Winter ohne menschliche Hilfe zu überleben. Nahrungsquellen der Vögel sind unter anderem Samen und Beeren von Sträuchern. » mehr lesen

      Was steckt in handelsüblichem Trockenfutter für Hunde?

      Dieses Foto zeigt einen kleinen Hund. © Jolka/PIXELIO, www.pixelio.de

      Getreideallergie bei Hunden?

      Viele Tierhalter wissen nicht, dass fast in allen handelsüblichen Trockenfuttersorten ein hoher Anteil an Getreide steckt (60 bis 90 Prozent) und Fleisch nur in geringen Mengen enthalten ist. (Oft nur 4 bis 8 Prozent).
      Nach der EU-Futtermittelverordnung müssen die genauen Zutaten von den Herstellern nicht deklariert werden, weshalb man auf der Packung oft keine konkreten Angaben über die tatsächlichen Inhaltsstoffe findet. Dasselbe gilt auch für Aromastoffe und Geschmacksverstärker wie z.B. Glutamat. » mehr lesen

        Mythos vom "bösen" Wolf entkräften

        europäischer Wolf © chris-martin-bahr_wwf-canon

        Anlässlich des jüngst in Südtirol in eine Fotofalle getappten Wolfes sollte daran erinnert werden, dass auch in Österreich jederzeit wieder Wölfe auftauchen können. Im Gegensatz zu Italien, wo der Wolf niemals ausgestorben war und die Bevölkerung an ein Miteinander gewöhnt ist, hält sich in Österreich hartnäckig die Mär der "wilden Bestie", die Haustiere reißt. » mehr lesen

          Doktor Dolittle lässt bitten!

          Zwei, die sich verstehen © www.pixelio.de/ Uschi Pawlak

          Alternative Heilmethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Auch unsere Vierbeiner sprechen auf diese Behandlungen sehr gut an. Shiatsu, Reiki, Bachblüten, Kinesiologie und Homöopathie sind nur einige von unzähligen alternativen Heilmethoden, auf die immer mehr Zweibeiner schwören. » mehr lesen

          Ein tierisch guter Urlaub

          Maggie Entfellner und Carlos stechen in See … © Bubu Dujmic

          Die Österreicherinnen und Österreicher sind ein besonders tierliebendes Volk und liegen bei der Haustierhaltung im europäischen Vergleich an der Spitze. In keinem anderen EU-Land gibt es z. B. so viele Katzenhaushalte wie in Österreich: Rund 2 Millionen Stubentiger schnurren in heimischen Wohnzimmern zufrieden vor sich hin. Aber auch der treueste Freund des Menschen – der Hund – ist mit 720.000 "Exemplaren“ gut vertreten. Daneben zählen noch 580.000 Kleintiere wie Hamster oder Meerschweinchen und 300.000 Vögel zu unseren "Mitbewohnern“. » mehr lesen

          Bello und der Versicherungsschutz

          Hund und Katz´ © josim,flickr.com, http://www.flickr.com

          Wie schnell ist etwas passiert: Ein Hund reißt sich los, weil er auf die gegenüberliegende Straßenseite will. Er rennt los, ein Auto muss bremsen, es kommt zu einem Unfall. Das Malheur ist groß, aber ebenso eindeutig ist die Rechtslage: Halter von Haustieren haften grundsätzlich für Sach- oder Personenschäden, die durch ein nicht ordnungsgemäß verwahrtes Tier verursacht werden. Dieses Risiko kann durch eine Haftpflichtversicherung abgedeckt werden. In manchen Fällen ist die Hundehaftpflichtversicherung in bestehenden Eigenheimversicherungen schon abgedeckt. Schäden, die Kleintiere wie Katzen oder Meerschweinchen verursachen sind bereits durch eine Haushaltsversicherung abgedeckt. » mehr lesen

          Gleiches Recht für Hund und Katz

          Wird Katzen in Zukunft das Streunen verboten? © MEV

          Bisher wurde Katzen im Nachbarrecht nur wenig Beachtung geschenkt. » mehr lesen

          Bello und Mieze immer öfter mit auf Reisen

          Urlaub mit Vierbeinern © noble kommunikation GmbH

          Die Hundedusche für Abkühlung, eine Hundetankstelle mit frischem Wasser und Wanderungen speziell für Vierbeiner: Die Beschreibungen der Ferienparks von Landal GreenParks lassen erkennen, dass Landal auch die Bedürfnisse von Bello und Mieze am Herzen liegen. » mehr lesen

            Stör-Fangverbot in Bulgarien

            Ein Stör © eiderstedt/st.Peter-ording,flickr.com,http://www.flickr.com

            Die Donau-Störe stehen am Rand der Ausrottung. Die Fische, die aus der Zeit der Dinosaurier stammen, sind heute wegen Überfischung stark bedroht. Nun hat Bulgarien ein einjähriges generelles Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer erlassen. Damit schließt sich Bulgarien einem zehnjährigen Fangverbot in Rumänien an, das die Regierung dort bereits 2006 beschlossen hat. Das Fangverbot in Bulgarien soll ab 2012 auf fünf Jahre ausgedehnt werden. Die Donau bildet über Hunderte Kilometer die Grenze zwischen beiden Staaten. Ein Fangverbot nur auf einer Seite des Flusses macht keinen Sinn, denn die Fischer würden einfach die Seite wechseln. » mehr lesen

              Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze

              Auf Samtpfoten zum Lebensglück (Cover) © Goldegg Verlag GmbH

              Was können wir von Katzen lernen?
              Leben wie eine Katze, selbstbestimmt und frei – wer möchte das nicht?
              Katzen sind geheimnisvoll, sanft, wild, genießerisch, unberechenbar und leben instinktiv nach den Kriterien der modernen Glücksforschung. » mehr lesen

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