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Thema: Belastende Realität....

wonnepropen schrieb am 10.08.2017 06:38

Belastende Realität....

Ich hab in den letzten 16 Monaten 5 mir nahe stehende Menschen verloren und war unmittelbar beim Ableben eines Bekannten dabei, Grafik, Smiley für :xmaskerze: das macht mir sehr zu schaffen....
Darum , macht was aus diesem schönen Tag, denn j e d e r Tag ist ein schöner Tag Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Mo47 schrieb am 10.08.2017 07:02

Antwort: So ähnlich geht es mir auch ...

in den letzten 3 Jahren sind all unsere Freunde verstorben!

Morgen begleiten wir eine liebe Nachbarin, die wir seit 30 Jahren kennen, auf ihrem letzten Weg. Grafik, Smiley für :xmaskerze:

Den Krebs und die Chemo hat sie vor Jahren überstanden und am 1. August hat ihr Herz nicht mehr mitgespielt.
Zu diesem Zeitpunkt war sie direkt im Krankenhaus zur Kontrolle, aber selbst die sofortige ärztliche Hilfe konnte nichts mehr ausrichten.

Luftballon1 schrieb am 10.08.2017 08:37

Antwort: " Wir haben NICHTS zu verschenken " ,

Dieser Leitspruch von Niki Lauda ist mir ......und vielen anderen.....in Fleisch und Blut übergegangen.

Heutzutage ist es selbstverständlich,
dass man Reste seiner Mahlzeit einpacken lässt und nach Hause mitnimmt.

Genauso selbstverständlich wird es gehandhabt, dass man einen zweiten Teller und ein zweites Besteck verlangt und sich die Mahlzeit teilt.

Also,
die Mahlzeiten " ausnützen ", NICHTS wegwerfen, NICHTS verschenken.

Viel schwerwiegender aber wiegt ist es,
wenn man eine Begegnung, ein Treffen versäumt.....
man kann es nicht nachholen.........
es ist unwiederbringlich vorbei, verloren.

Ein Spaziergang am Morgen in relativ kühler Luft..........
dann setzt man sich lieber an den Computer........
vorbei ist der Spaziergang, vorbei, unwiederbringlich.

yorkshirefreundin schrieb am 10.08.2017 22:47

Antwort: Belastende Realität

ist für mich, dass ich natürlich nicht nur Freunde und Bekannte verloren habe, sondern, dass bereits 3 meiner Freunde ihre Kinder verloren haben. Grafik, Smiley für :(

Morgen wird die einzige Tochter von guten Freunden begraben, die ein Jahr jünger als meine Tochter ist. Grafik, Smiley für :xmaskerze:
Sie hat den über ein Jahr dauernden Kampf gegen den Krebs verloren.

Ein Sohn von Freunden ist bei den Steinhofgründen mit 33 Jahren mit dem Rad verunglückt. Nach einer Woche im Koma verstarb er. Grafik, Smiley für :xmaskerze:

Ein anderer einziger Sohn von Freunden hat seinem Leben, mit nicht ganz 50 Jahren, durch Suizid ein Ende gesetzt. Grafik, Smiley für :xmaskerze:

Dass man Freunde und Bekannte in unserem Alter verliert, ist ja verständlich, aber wie schrecklich muss es sein, wenn man den eigenen Kindern ins Grab nachschauen muss. Grafik, Smiley für :(

PetraPan schrieb am 11.08.2017 09:43

Antwort: @Luftballon

Userinnen betrauern den Tod ihrer Freunde und Bekannten und du schreibst unter zwei dieser Postings, dass wir NICHTS zu verschenken haben und die Reste einer Mahlzeit einpacken und nach Hause nehmen sollen.

Geht es noch pietätloser? Grafik, Smiley für :thumbdown:

ruben schrieb am 11.08.2017 12:38

Antwort: Wie schön ist das Leben

wenn man weiß, dass die dahingegangenen Lieben nun bei Gott sind und für uns bitten.
Ich spüre, je älter ich werde, umso mehr göttliche Fügungen in meinem Leben.

Mo47 schrieb am 11.08.2017 12:45

Antwort: Die Dahingegangenen ...

sind nicht bei Gott, sie sind unter der Erde und sie fehlen den Angehörigen!

Meinst, ein verstorbenes Baby bittet für uns?
Es fehlt den Eltern ein Leben lang und es ist ein Schmerz, der nie vergeht!

Du bist ein bigotter Schwafler!

marijke1948 schrieb am 11.08.2017 12:56

Antwort: @ Mo

ich glaube aber auch daran, dass vor allem Angehörige zumindest irgendwo sind, wo es ihnen jetzt besser geht (z.B. wenn sie schwer krank waren, bevor sie gestorben sind) und dass sie dort so etwas wie ein Schutzengel für die Zurückgebliebenen sein können, wenn man sich gut mit ihnen verstanden hat.

Das ist eben ein Trost für gläubige Menschen.

Mir geht es so mit meiner Oma und meiner Mama.

EUKOLIE schrieb am 11.08.2017 13:03

Antwort: " Wir haben NICHTS zu verschenken "

Grafik, Smiley für :confused:Grafik, Smiley für :confused:Grafik, Smiley für :confused:Grafik, Smiley für :confused:Grafik, Smiley für :confused:
Sag,@ Luftballon schaust Du nicht, zu welchem Thema Du Deine besonderen Weisheiten absetzt? Realisierst Du das nicht, oder war es Absicht?

Mo47 schrieb am 11.08.2017 13:10

Antwort: Eukolie ...

egal, wie sie es gemeint hat ... einfach ignorieren!

EUKOLIE schrieb am 11.08.2017 13:13

Antwort: Zu schaffen...

macht mir der Tod meiner einzigen wirklichen Freundin, die vor 5 Monaten an ihrem Krebs verstorben ist. Wenn man weit über 30 Jahre so eine enge Freundschaft erleben darf, ist es dann besonders bitter, wenn dieser Mensch nicht mehr ist. Freundschaften und Bekanntschaften habe ich einige noch, doch nirgends ist und war es jene, die ich nun vermisse.
Aber so ist es halt, je älter man wird, desto kleiner wird der Kreis der Freunde und umso schmerzlicher für jene, die noch am Leben sein dürfen...

krista schrieb am 11.08.2017 13:37

Antwort: die dahingegangenen Lieben nun bei Gott sind

@ruben, schön dass du das glauben kannst. Wie sagte Karl Marx?
Jetzt weiß ich endlich warum Menschen andere zu Tode bringen. Die wollen sie zu Gott schicken.

Was Luftballon betrifft, ich denke, dass sie damit sagen wollte. Man soll sich um Verwandte und Freunde rechtzeitig kümmern. Wir haben keine Zeit zu verschenken, es ist später zum Tode bei vielen, als man denkt.
Dass sie dabei auch an das Essen gedacht hat, das war halt ein wenig überbordend.

wonnepropen schrieb am 11.08.2017 15:09

Antwort: Frage an Ruben: Wenn die Menschen .....

... bei Gott sind,Grafik, Smiley für :xmaskerze: warum findet man in der Erde ihre Knochen noch?

ruben schrieb am 11.08.2017 15:22

Antwort: Noch nicht begriffen?

Der Mensch hat Körper, Geist und Seele.
Körper und Geist erlöschen, die Seele geht zu Gott.
Die Seele ist der Sitz des Bewusstseins, der Persönlichkeit, des ICH.

Meine Wette mit meinem Schwiegervater hab ich hier etliche Male erzählt. Er hat mir den Wetteinsatz nach seinem Tode gegeben, auf eine Art die eindeutig das Leben der Seele nach dem Tode beweist.

marijke1948 schrieb am 11.08.2017 15:23

Antwort: @ wonnepropen

die Seele ist bei Gott und wird - zumindest glaube ich daran - nach einer Zeit der Läuterung in einen neuen Körper wieder geboren.

yorkshirefreundin schrieb am 11.08.2017 16:00

Antwort: Als meine Mutter starb,

hat mir so ein bigotter Onkel auch gesagt, dass sie nun im Himmel viel mehr für mich machen kann als sie es je auf Erden hätte tun können.

Was glaubst was das für mich als damals 13-Jährige für ein Trost war?
Ich sage es dir: KEINER
Im Gegenteil, ab diesem Zeitpunkt war die Kirche samt ihrem Gott für mich gestorben.

wonnepropen schrieb am 11.08.2017 16:49

Antwort: yorshirefreundin 11.08 2017

Das ist ja ganz fürchterlich wenn Du sowas erleben mußtes. Ich kann mir gut vorstellen, daß einem dieses "Geschwafel" nur wütend macht und erst als Kind...
Gestern erst mußte ich mir mehr oder weniger gezwungenermaßen( Meine Tante( 92 J.) ist halt gern in die Kirche gegangen, ich glaub in erster Linie um Bekannte regelmäßig zu treffen!) ,darum der Gottesdienst von den Angehörigen gewünscht!
Furchtbar das Geschwafel, immer dasselbe, wie eine Gehirnwäsche!
Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Schwiegermutter jung gestorben ist, da sind die Knochen ihres Mannes ,welcher als Kriegsversehrter mit nur einer Hand mit 43 Jahren 20 Jahre vorher gestorben ist,obenauf auf dem ausgeschaufelten Grab gelegen, sowas von unsensiebel und geht nicht mehr, ich war damals 25 Jahre alt, mir braucht auch keiner mehr was von der Kirche erzählen. Über mich braucht mal keiner solchen Blödsinn daherschwafeln, ein paar ehrliche Worte von Menschen die zu mir gehörten,und einige schön gesungene Lieder (gestern war ein ausgebildeter Sänger da, hat mal bei den St. Florianer Sängerknaben gesungen) das genügt, so wichtig bin ich nicht...

wonnepropen schrieb am 11.08.2017 16:54

Antwort: @ Ruben 11.08.2017 Doch doch...

Ich hab schon lange begriffen, worum's in der Kirche geht, es wollen ja alle "nur unser Bestes" und zwar unser Geld Grafik, Smiley für :D

wonnepropen schrieb am 11.08.2017 17:00

Antwort: PS Noch dazu....RUBEN

war vorgestern und gestern nicht einemal ein Pfarrer da, waren alle im "URLAUB" mußte alles von einer geistlichen Schwester gemacht werden ( Das Begräbnis war erst zehn Tage später, war kein Pfarrer zu kriegen, erzählten mir die Töchter) wozu brauchen wir überhaupt noch Pfarrer?

ruben schrieb am 11.08.2017 17:08

Antwort: Noch immer nicht begriffen?

Es geht darum, was tatsächlich mit der Seele passiert und nicht darum, welche Zeremonien sich um Tod oder Begräbnis ranken.

Hab beim total unchristlichen Begräbnis einer sehr christlichen Frau wenigstens einen Psalm am Grab sprechen können. Meine Bekannten meinten, dabei ein kleines Zeichen vom Himmel bemerkt zu haben. Mich hat es gefreut!

editta2 schrieb am 11.08.2017 17:45

Antwort: Dass es nach den Tod....

... noch etwas gibt, hat nur so viel mit der Kirche zu tun, wie unser jetziges Leben. Die gläubigen Menschen verbinden das weitere Sein mit der Kirche und die nicht Gläubigen sagen, es ist ganz einfach so, dass es nach dem Tod noch etwas gibt.

Ich habe es schon öfter geschrieben, dass ich weiß, dass es nach diesem Leben nicht zu Ende ist, weil mein Vater mir am Sterbebett gesagt hat: "Heule nicht, ich komme dich bald besuchen." - da war es schon mehr drüben wie da - und das dann auch paar Jahre nach seinem Tod gemacht hat, er war zweimal bei mir.
Auch meine Großmutter war bei mir auf ganz andere Art wie mein Vater, denn sie war bei mir knapp bevor ich zu meiner Krebs-OP ins Spital gefahren bin, in der Früh, bei Tageslicht.

Daher weiß ich definitiv, dass es nicht nur dieses Leben gibt und es mit dem Sterben nicht aus ist.!

Luftballon1 schrieb am 11.08.2017 19:41

Antwort: " und es mit dem Sterben nicht aus ist "

Verwandte, Freunde und Bekannte werden sich gelegentlich an dich erinnern.
Manche Leute landen sogar in Geschichtsbüchern,
Straßen , Häuser usw werden nach ihnen benannt.

Also in der Erinnerung anderer Menschen " lebt " man weiter.

Ich persönlich glaube,
dass man sich vorstellen kann,
dass man mit einer Vestorbenen / einem Verstorbenen " spricht " ,
dass man sogar glaubt, sie/ihn " sehen " zu können.
Manche Menschen haben mehr Vorstellungskraft und Phantasie, andere weniger.

editta2 schrieb am 11.08.2017 20:01

Antwort: Luftballo

Du musst mir nichts glauben, aber unterstelle mir bitte nicht, dass ich nicht unterscheiden kann ob ich mit jemanden Kontakt habe oder ob ich träume.

Bei meinem Vater bin ich, wie er wieder weg ist, aufgestanden und auf den Balkon gegangen und du meinst ich habe es geträumt? Noch dazu wo mein Vater mir noch in seinen letzten Minuten auf dieser Welt seinen Besuch angekündigt hat.

Was man glaubt, dass es es nicht gibt, das darf nicht sein, nur das was man selbst erlebt ist wahr!

Hebs schrieb am 12.08.2017 08:51

Antwort: wieder einmal Luftballon

Dinge, von denen man selber keine Ahnung hat, mit Vorstellungskraft und Phantasie zu benennen ist einfach nur despektierlich.

givon schrieb am 12.08.2017 09:26

Antwort: Solcherlei editta

hört man sehr oft. Auch meine Tochter hat schon "Besuch" bekommen. Meine Tanten deren Männer alle schon tot sind berichteten regelmäßig davon. Manche sagten auch ihre Männer haben ihnen geholfen, oder geraten was sie tun sollen.
Ich glaube daran auch wenn ich selbst noch kein solches Erlebnis hatte.
Vielleicht muß man dazu besonders sensibel sein.

givon schrieb am 12.08.2017 09:33

Antwort: YF 10.08.2017 22:47

Eine Frau in meinem Bekanntenkreis hatte drei Söhne. Jeden musste sie begraben Grafik, Smiley für :( Sie ist daran zerbrochen und nach den Tod ihres jüngsten Sohnes starb sie auch bald darauf. Das muß für sie eine Erlösung gewesen sein.

esa schrieb am 12.08.2017 09:45

Antwort: Belastende Realität....

eine gute freundin Grafik, Smiley für :xmaskerze: von mir,8 jahre jünger als ich,schön,intelligent,reich,ein gutes herz,vor zwei jahren hat sich das leben genohmen.niemand weiß warum.die familie nicht und ich auch nicht.sie fehlt mir sehr.Grafik, Smiley für :engel:

givon schrieb am 12.08.2017 09:54

Antwort: Soso

die marijke meldet wieder. Pass nur auf dass du nicht zuviel meldest und selbst wieder gesperrt wirst Grafik, Smiley für :D

marijke1948 schrieb am 12.08.2017 09:56

Antwort: @ givon

das Risiko ist mir bewusst. Grafik, Smiley für :D

givon schrieb am 12.08.2017 09:56

Antwort: Weiß nicht

wie mir das jetzt passiert ist. Falsche Abteilung. Reda bitte löschen Grafik, Smiley für :(

klartext schrieb am 12.08.2017 10:13

Antwort: nicht greifbar, nicht sichtbar, aber wahr

ich habe auch einige Male schon Erlebnisse oder besser gesagt "Empfindungen" gehabt, die nicht so einfach erklärbar sind oder gar weggewischt werden können ...
beispielsweise als meine Mutter in meinem Beisein "hinüber"ging ... es lief ihr eine Träne an der Wange herab ... nie werde ich diese ruhige Energie, die noch lange im Sterbezimmer war, vergessen ... als ich zu meinem Vater heimkam, erwartete er mich schon und empfing mich mit den ernsten Worten "ich weiß, sie ist gestorben" ... wir zündeten eine Kerze an, damit Mama "noch einmal heimfindet" ...Grafik, Smiley für :xmaskerze:

ich habe nach einem anderen sehr schweren Verlust in der Familie vor Jahren das Tibetanische Totenbuch gelesen ... da wird beschrieben, dass die Seele = Energie des Menschen noch 42 Tage nach dem körperlichen Tod vertraute Orte und Menschen aufsucht, weil das Hinübergehen noch nicht abgeschlossen ist ... die Seele irrt quasi herum, weiß nach einem plötzlichen Unfalltod noch nicht einmal, dass sie als Mensch gestorben ist ... zu unfassbar, zu unbegreiflich ist für den Verstorbenen diese Erfahrung ... Lebende können dieser Seele helfen, indem Kerzen an vertrauten Plätzen aufgestellt werden und auch laut mit dem/der Toten spricht "du bist tot, ich trauere um dich, aber ich lasse dich los ... sorg dich nicht mehr um uns, sondern geh deinen Weg ... ich danke dir für alles, aber geh jetzt deinen Weg ... Friede sei mit dir" ...

eine sehr wundersame Begebenheit nach dem Tod meiner Mama war, als sie mir "verriet", wo sich ein ganz bestimmter Schlüssel befand ... mein Vater wollte eine alte Kuckucksuhr aus seinem Großelternhaus, die meine Mutter nicht passend fand, wieder im Esszimmer aufhängen ... die Uhr lag gut verpackt in einer Truhe, aber es fehlte der Schlüssel zum Aufziehen ... ich suchte tagelang in Laden, in Schubfächern, nichts ... eines Tages sagte ich laut vor mich hin "Geh Mama, wo hast du den denn verräumt" und im gleichen Moment hatte ich eine Eingebung ... ich weiß nicht, wie es geschah, aber ich stieg zwei Stockwerke hinauf in den Dachboden, sperrte einen der Räume auf und da stand ein kleiner Tisch, der seit ich mich erinnern kann mit einer alten Decke abgedeckt war ... der Tisch war seit Jahrzehnten nicht in Verwendung und wurde so wie viel anderes "Gerümpel" am Dachboden verstaut ... ich nahm die Decke ab, entdeckte eine nie gekannte kleine Tischschublade, zog diese auf und darin lag als einziger Gegenstand genau der gesuchte Uhrenschlüssel ... ich war darüber überhaupt nicht erstaunt, sondern sagte nur laut "danke Mama, Papa wird sich freuen" ... ich kann mir diese Begebenheit nur damit erklären, dass zu diesem Zeitpunkt meine Mutter noch immer energetisch in ihrem Haus und um uns herum war ... auch jetzt 2 1/2 Jahre nach ihrem Tod rede ich noch mit ihr, frage sie und habe oft das Gefühl, dass sie mich und auch andere Familienmitglieder noch immer unterstützt ... sie leitet uns irgendwie das Richtige zu tun ... oft sagen wir lachend "da hat sicher wieder Mama/Oma die Hand im Spiel" .... aber ich stelle auch fest, dass diese Empfindungen, dass sie ganz nahe ist, schwächer und schwächer werden ... ich bin voller Zuversicht, dass meine Mama auf ihrem Weg gut voran kommt ... ich bete darum und habe mittlerweile erfahren dürfen, dass ich gut vorbereitet wurde, auch allein zurecht zu kommen ...

rusalka schrieb am 12.08.2017 13:49

Antwort: wer nichts weiß muss alles glauben

lautet der titel eines buches von
Buch von Heinz Oberhummer, Martin Puntigam und Werner Gruber

gestern habe ich ein wenig in dem buch, welches meine schwester auf ihrem tolino hat, geschmöckert. mit dem resultat, das buch muss her.Grafik, Smiley für :D

der von mir kopierten kundenrezension kann ich nur zustimmen, schicke allerdings voraus, dass ich die fernsehsendungen nicht gesehen habe.

Ich wollte mir ein Buch über Physik zulegen, welches kein Grundwissen vorraussetzt und da ich die Sendung der Science Busters im Fernsehen liebe, kaufte ich dieses Buch in der Hoffnung, dass es ebenfalls sehr lustig und leicht zu verstehen ist.
Nachdem ich mit dem Lesen begann, war ich nach einigen Seiten davon überzeugt, dass richtige Buch für meine Interessen gekauft zu haben.
Alle Themen sind leicht verständlich erklärt und wirklich sehr lustig geschrieben. Es ist fast, als sitzt man direkt im Kabarett und trotzdem wird Mann bei jedem Thema davon überrascht wie dieses und jenes erklärt und auch aufgeklärt wird. Einige Mythen, welche man Zeit seines Lebens eingebläut und vorgetragen bekommt, erweisen sich plötzlich als falsch und werden gnadenlos aufgedeckt.
Schlußendlich ist dieses Buch jedem zu empfehlen, der die Sendung mag oder einfach nur ein Buch kaufen will, welches bis zum Ende nicht weggelegt werden kann, da man sich ständig fragt, was bloß als nächstes lustig erklärt und vorallem aufgeklärt wird.
Klare Kaufempfehlung! Buch von Heinz Oberhummer, Martin Puntigam und Werner Gruber

schokokuchen schrieb am 12.08.2017 16:19

Antwort: editta 11.08.2017 20:01

ich glaub Dir editta, da ich selbst schon von meinem verstorbenen Mann vor 10 Jahren über ein Jahr lang nach seinem Tod klare Zeichen erhielt - immer an bestimmten Tagen: an seinem Geburtstag, an meinem Geburtstag, zu Weihnachten, an seinem Todestag. Danach war Schluß und er hat sich nie mehr gemeldet - was mir fast leid tut!

Aber ich kann verstehen, dass Menschen die so etwas noch nie erlebt haben, das alles unglaubwürdig finden und nicht daran glauben können!

editta2 schrieb am 12.08.2017 16:25

Antwort: schokokuchen schrieb am 12.08.2017 16:19

Das verstehe ich sehr gut, dass man ohne etwas in dieser Richtung erlebt zu haben, das nicht richtig glauben kann. Aber was ich verurteile ist, dass man Menschen die Übersinnliches erlebt haben, als Spinner und Lügner hinstellt.

Luftballon1 schrieb am 12.08.2017 21:33

Antwort: Menschen flüchten sich in eine Phantasiewelt,

wenn sie die Realität nicht ertragen können.

Pragmatische Menschen versuchen ihren Schmerz mit Arbeit zu betäuben...........
DAS hilft oft.
Man kann sich z.B. ehrenamtlich betätigen und dadurch erschließen sich neue Kontakte
und
mit der Zeit lässt der Schmerz etwas nach.

yorkshirefreundin schrieb am 13.08.2017 00:10

Antwort: @givon 09:33

Als ich deinen Eintrag von den 3 verstorbenen Söhnen las, erinnerte ich mich an einen Besuch auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Kreta. Ich las dort an 3 nebeneinander liegenden Gräbern 3 gleiche Familiennamen mit gleichem Sterbedatum. Grafik, Smiley für :xmaskerze:
Eben dem Datum wo ca. 4.500 Fallschirmspringer, lauter junge Burschen, in Kreta abgeschossen wurden.
Ich dachte an die arme Mutter, die 3 Söhne am gleichen Tag verlieren musste. Schrecklich!

Als wir den Friedhof verließen, kam uns ein alter Grieche mit einem Esel entgegen.
Er sagte nur ein Wort zu uns: deutsch?
Als wir bejahten, sagte er: Alle tot.
Dabei lachte er so höhnisch, dass es mir trotz Hitze dort kalt den Rücken hinunter lief.

Welch Schmerz durch Verluste naher Angehöriger Kriege verursachen können, ist unbeschreiblich. Grafik, Smiley für :(

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