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Thema: Operationen an beiden Beinen.....mehrwöchige Spitalsaufenthalte

Luftballon1 schrieb am 11.01.2017 06:59

Operationen an beiden Beinen.....mehrwöchige Spitalsaufenthalte

Wie geht's einem in heimischen Spitälern,
wenn man auf fremde Hilfe angewiesen ist ?

Man ist vorbereitet,
weiß,
dass man anfangs ohne fremde Hilfe nicht einmal die Toilette aufsuchen können wird.

Man ist vorbereitet,
weiß,
worauf man sich eingelassen hat.

Ununterbrochen bedankt man sich für Hilfsstellungen.
Es ist selbstverständlich, dass man sich bedankt.
Man tut es natürlich,
aber,
es nervt trotzdem.
Das Personal ist hoch motiviert und sehr bemüht.
Und trotzdem,
die Abhängigkeit nervt.

Man weiß,
dass es täglich besser wird.
Man weiß,
dass das Frühjahr kommen wird.

Wenn ich mir vorstelle,
dass ich ins Altersheim gehen muss,
weil ich alleine nicht mehr zurechkomme,
dass es KEINE Hoffnung auf Besserung gibt........
dass ich mit immer denselben PflegerInnen auskommen MUSS......
da steigen einem doch die Grausbirnen auf.

Ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen,
dass die meisten Menschen ihr Heim nicht verlassen und mit Hilfe verschiedener Organisationen das Alter zuhause verbringen wollen.

Hebs schrieb am 11.01.2017 11:59

Antwort: es nervt?

Das Leben ist ein ewiger Lernprozess bis zum Schluss!
Wer sein ganzes Leben lernt "danke" zu sagen, dem wird das im Alter nicht schwer fallen.
Daher meine Empfehlung üben, üben , üben

lockavomhocka schrieb am 11.01.2017 15:49

Antwort: das Alter zuhause verbringen

auch dann heißt es warten, gedulden, bitten, danken, dulden.

Luftballon1 schrieb am 11.01.2017 18:53

Antwort: WIE kann man dem " dauernd dankbar sein müssen " entkommen ?

Alles dazu tun,
dass man sich möglichst lange selbst versorgen kann.
Man kann sich Lebensmittel zustellen lassen........ab einer gewissen Summe ist die Zustellung gratis.

Alles dazu tun,
dass man beweglich bleibt.

Man kann VIEL tun !
Den inneren Schweinehund überwinden !
Am Zimmerfahrrad sitzen.
Soziale Kontakte pflegen,
sich nicht hängen lassen.

klartext schrieb am 11.01.2017 19:30

Antwort: es gibt kein Entkommen

außer man fällt putzmunter in den besten Jahren um und ist gleich mausetot ... das ist zwar schrecklich für die Angehörigen, aber für den Verstorbenen vielleicht ein Segen ...

ich habe viele Beispiele, wie Alter sein kann, in meiner Familie ... zufriedenstellend bis zu den letzten Wochen/Tagen oder eben ganz anders ... planbar ist gar nichts ... das was du, liebe Luftballon, schreibst von Zimmerfahrrad, sozialen Kontakten etc. betrifft den Alltag eines alternden, halbwegs gesunden Menschen, aber ganz sicher nicht die Art wie, unter welchen Umständen, in welchem Umfeld jemand einmal sterben wird ... **)

ich bin mit vielen alten/älteren Menschen in einer Großfamilie aufgewachsen und habe unzählige Arten gesehen, wie das Leben zum Ende hin verlaufen kann ...
heute habe ich noch eine ständig sich beklagende Tante, die mit 97 noch immer selbst zum Friseur marschiert und 3mal wöchentlich ins Kaffeehaus, sie jammert pausenlos, dass Altsein gar nicht schön ist, obwohl sie eigentlich sehr privilegiert mit ihren Kindern, Enkeln, Urenkeln wohnt, keine finanziellen Sorgen hat, und doch möchte sie lieber heute als morgen gehen, weil "ja eh alle schon drüben sind" ... Altersdepression? der Arzt sagt "nein" ...
oder mein lieber, treuer Onkel, der seine bettlägerige Frau 7 Jahre lang daheim nach mehreren Schlaganfällen gepflegt hat, selber übrig geblieben ist und mit 92 nur einen letzten Wunsch hatte: die letzten Wochen/Monate im Pflegeheim seines Heimatortes, wo er geboren, gearbeitet und immer gelebt hatte, sterben zu dürfen ... leider war kein Bett frei, wir rannten von Pontius zu Pilatus, half alles nichts und er starb deprimiert und bitter enttäuscht allein daheim ...

also bitten, Hilfe annehmen, danke sagen bleibt keinem erspart ... ob gegenüber Familienangehörigen, Pflegern, Ärzten, Ämtern ... wenn man schwächer, hilfloser, pflegebedürftig wird, darf man froh sein, wenn überhaupt jemand da ist ... und das ist wahrscheinlich unabhängig, ob man Angehörige hat oder nicht ... eine Garantie gibt es nicht ... wir haben uns alle nicht aussuchen können, in welche Familien wir hineingeboren werden, wir können uns auch nicht aussuchen, wie unser Ende sein wird ... vielleicht ohnehin die einzige Gerechtigkeit auf dieser Welt ...

----------------
**) vielleicht habe ich mich ja jetzt im Thema ein wenig vergaloppiert und du meintest ohnehin nur die Jahre vor der Pflegebedürftigkeit ... ich mag jetzt aber meine Gedanken dazu nicht mehr löschen ...

Luftballon1 schrieb am 12.01.2017 01:57

Antwort: " Wir können nicht aussuchen, wie unser Ende sein wird "

Es gibt die Sterbehilfe,
die in Europa in manchen Staaten erlaubt ist.

Eine Alternative zu langem Siechtum.

Habe gehört und gelesen,
dass es für manche ein gangbarer Weg ist.

Aber,
sobald es dann wirklich soweit ist,
hängen die Menschen an jeder Stunde, die ihnen noch bleibt
und
es ist dann doch kein Weg für sie.

chantalle schrieb am 12.01.2017 09:02

Antwort: Ich kann mich erinnern...

...leider nur vage, da gab es doch einmal einen Fall, weiß jetzt nicht war es in Österreich oder Deutschland, glaube aber eher bei uns war das - da fuhr ein Mann mit seiner todkranken Frau in die Schweiz um ihr ihren Wunsch nach Sterbehilfe zu erfüllen - es wurde auch vollzogen und als er zurück kam wollten sie ihn anklagen wegen Beihilfe zum Mord.

Ich weiß nur soviel dass das keine armen Leute waren und weiß auch gar nicht ob es zur Anklage kam, die Berichterstattung ist dann eingeschlafen...

Es ist ganz gut dass man nicht weiß wann das letzte Stündlein schlägt und vor allem wie...

Als mein Mann ( 46 J.) so da lag habe ich mir oft gedacht warum muss es so lange dauern, aber ehrlich gesagt ich habe keine Ahnung, falls bei uns Sterbehilfe erlaubt wäre ob ich es gewollt hätte, ob ich zugestimmt hätte das Leiden und Siechtum abzukürzen - immerhin muss man dann damit leben und auch rechnen mit Vorwürfen Seitens des Sohnes dass ich ihm den Papa genommen hätte, er war ja minderjährig und hätte diesbezüglich keinen Einfluss nehmen können.

Ich habe einmal wo gelesen das der menschliche Körper gar nicht erschaffen ist ein hohes Alter zu erreichen. Die Orthopäden und die Wissenschaft sprechen darüber das die Menschheit "künstlich mit Chemie" zu hohen Alter geführt wird und der Körper dafür nicht geeignet ist.

starlight schrieb am 12.01.2017 10:51

Antwort: @ Sterbehilfe

in der Schweiz gibt es zwei (oder drei?) Sterbehilfe-Vereine, aber nur 'Exit' kam eigentlich nie in negative Schlagzeilen.

Man kann nicht für andere Menschen Sterbehilfe verlangen, ein Mensch kann nur freiwillig, selbständig und bei zurzeit des Beitritts bei geistiger Gesundheit dem Verein beitreten. Eine Bekannte in der Schweiz ist seit Jahren Mitglied, da sie beide Eltern qualvoll sterben sehen musste, damals gab es diese Form der Sterbehilfe nicht, während sowohl ihre sterbenskranke Mutter als auch ihr Vater um den Tod bettelten und natürlich war die Tochter sehr belastet, denn sie konnte nichts unternehmen. Es gibt sterbenskranke Menschen, die verzweifeln, wenn sie zu Sterben in die Spitäler müssen.

Hier zwei Links:

https://www.exit.ch/startseite/

http://www.srf.ch/news/schweiz/schweizer-sterbetourismus-waechst

Grafik, Smiley für :xmaskerze:Grafik, Smiley für :mistwetter:Grafik, Smiley für :xmaskerze:

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 11:16

Antwort: In der Schweiz ist Sterbehilfe erlaubt

Aber man muss sich vorstellen, dass man so einem Todkranken, der vielleicht schon durch Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien geschwächt ist, diese Reise antun muss. Dann muss dieser Mensch noch selbst dieses Mittel nehmen.

Ich habe schon Kranke erlebt, die nicht einmal mehr selbstständig einen Schluck Tee nehmen konnten.
So einen Menschen soll man dann vielleicht hunderte Kilometer bis in die Schweiz schleppen, damit ihm dort geholfen werden kann. Das heißt, dass er von seinem Leid, früher als es die Natur vorgesehen hat, befreit werden kann. Auch nicht erstrebenswert.

Sterbehilfe sollte es in jedem Land geben.

Natürlich wirft sich dann die Frage auf, ob ein alter Mensch, der sich als Belastung für seine Familie empfindet, diese Sterbehilfe deshalb in Anspruch nimmt.

Es ist sicher schwierig ein Gesetz zu formulieren, wo man solche Art der Sterbehilfe ausschließen kann.

Vielleicht hat sich deshalb der Gesetzgeber bei uns und auch in vielen anderen Staaten noch nicht an diese Thematik herangewagt.

starlight schrieb am 12.01.2017 11:20

Antwort: Nachtrag @Sterbehilfe

Iinzwischen gibt es allerdings die Palliativmedizin, und auch die Hospiz-Spitäler. Also es tut sich was, ich weiß nur nicht, ob das allen zugute kommt, die es brauchen.

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 11:23

Antwort: in den Niederlanden

ist die aktive Sterbehilfe seit dem 1. April 2002 zulässig. Holland ist somit das erste Land der Welt, in dem die aktive Sterbehilfe legalisiert wurde.

Damit der tötende Arzt straffrei dem schriftlich niedergelegten oder mündlich ausgesprochenem Wunsch nach Sterbehilfe entsprechen darf, muss er gemäß den nachfolgenden Sorgfaltskriterien handeln:

1) Er muss zu der Überzeugung gelangt sein, dass der Patient seine Bitte freiwillig und nach reiflicher Überlegung geäußert hat.
2) Er muss zu der Überzeugung gelangt sein, dass keine Aussicht auf Besserung besteht und der Patient unerträglich leidet.
3) Er muss den Patienten über dessen Situation und über die medizinische Prognose aufgeklärt haben.
4) Er muss mit dem Patienten zu der Überzeugung gelangt sein, dass es für dessen Situation keine andere annehmbare Lösung gibt.
5) Er muss mindestens einen anderen, unabhängigen (Konsiliar)arzt zu Rate ziehen, welcher den Patienten untersucht und schriftlich zur Einhaltung der Punkte 1. bis 4. Stellung nimmt.
6) Er muss die Tötung oder die Hilfe zur Selbsttötung fachgerecht durchführen.

Weiter in diesem Link:
http://www.cdl-rlp.de/Unsere_Arbeit/Sterbehilfe/Sterbehilfe-in-Holland.html

starlight schrieb am 12.01.2017 11:26

Antwort: @yorkshirefreundin

die Frage beschäftig auch mich, und sie wird in manchen Ländern diskutiert. Aber wenn ein Mensch zu schwach ist, um dorthin zu reisen, oder um zu trinken, dann ist es zu spät. Und dann kann man nur auf verständnisvolle Ärzte hoffen im Spital, die nicht zum Weiterleben zwingen mit allen Mitteln.


Hier ein Link aus Österreich:
http://www.ierm.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_ethik_recht_medizin/-_Springer_Professional_Media__Bereich_Medizin.pdf

oder kurz:
http://tinyurl.com/z8b82yn

Grafik, Smiley für :hello:

Mo47 schrieb am 12.01.2017 11:34

Antwort: Ein schweres Thema ...

man kann wirklich nur auf die Ärzte hoffen, daß sie bei gänzlicher Aussichtslosigkeit nicht gnadenlos weiter "therapieren."

https://www.youtube.com/watch?v=JiWew0cPRqo

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 11:46

Antwort: Verständnisvolle Ärzte gibt es sicher

Aber welcher Arzt riskiert schon ein Berufsverbot, wenn er mehr als erlaubt, dem ohnehin Todgeweihtem, hilft?

Ich habe noch meine Mutter vor Augen wie sie schweißgebadet um das Morphium zur Linderung ihrer Schmerzen bat. Nein, so oft darf man nicht geben, war die Antwort, obwohl keine Hilfe mehr war.
Jeder wusste, dass sie sterben muss, auch ich mit meinen 13 Jahren, auch sie selbst, aber man hat es in die Länge gezogen. Grafik, Smiley für :(

Ehrlich gesagt, davor habe ich Angst.
In so einem Fall wäre Sterbehilfe direkt human.

Pepsicola schrieb am 12.01.2017 11:53

Antwort: @ yorkshirefreundin

Dein grausame Schilderung ist lange her! Ich hoffe doch, das sich da in den letzten Jahrzehnten einiges geändert hat, und Ärzte den Schmerzpatienten die erforderlichen Medikamente nicht mehr verweigern Grafik, Smiley für :(

Ich fürchte nur Grafik, Smiley für :( dass uns über kurz oder lang das Geld ausgeht, und wenn es so weit ist, sie aus Sparsamkeit es nicht mehr verschreiben dürfen!

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 11:54

Antwort: @ Mo

wie es bei altersbedingten Krankheiten und Siechtum ist, weiß ich nicht, aber aus persönlichen Erfahrungen weiß ich, dass sie einen Menschen - der nach einer massiven Hirnblutung nur mehr ein 100%-iger Pflegefall geblieben wäre - nicht künstlich am Leben erhalten. Die Ärzte informieren auch die Angehörigen dementsprechend.

Meine Erfahrungen dahingehend sind also die, dass man nicht einmal eine Patientenverfügung bräuchte, weil die Ärzte jemanden, der nicht die geringste Chance auf Heilung hat, nicht künstlich am Leben erhalten werden.

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 11:58

Antwort: @Pepsicola 11:53

Stimmt, dass mein Erlebtes lange her ist und ich hoffe, dass das heutzutage doch nicht mehr so gehandhabt wird.
Aber warum war man seinerzeit so grausam? Grafik, Smiley für :confused:

Pepsicola schrieb am 12.01.2017 12:00

Antwort: Auch das

ist eine Entwicklung der letzten Jahre. Vor Jahren noch haben Ärzte in so einem Fall ALLES getan, nur damit sie nicht den Vorwurf unterlassener Hilfeleistung ausgesetzt werden.
Inzwischen dürften Ärzte auch da ein wenig mehr Sicherheit habe, dass sie nicht belangt werden können. Ich schätze, auch bei der Frage, wen halten wir mit Maschinen so lange wie möglich am Leben hat hauptsächlich das: "was kostet uns das" zum Umdenken geführt.

Pepsicola schrieb am 12.01.2017 12:01

Antwort: Anwort war für das vorhergehende Posting!

@ yorkshirefreundin: ja, unvorstellbar grausam!

Mo47 schrieb am 12.01.2017 12:19

Antwort: marijke1948 schrieb am 12.01.2017 11:54

Ja, hoffentlich, das ist ein tröstlicher Gedanke!

Luftballon1 schrieb am 12.01.2017 15:49

Antwort: Nach einer Operation kann man oft vorest nichts selber machen.

Schwach und hilflos liegt man im Bett.
Manchmal muss man die Schüssel benützen.......
eine total unangenehme Angelegenheit.
Nicht einmal den Tee kann man selber einschenken !

Und dann........
endlich........
man kann selbständig auf die Toilette gehen..........
ein riesiger Schritt in die richtige Richtung.
Man weiß,
es geht bergauf !!!

Wenn ich mir vorstelle,
dass es im Altersheim nicht bergauf sondern bergab geht,
dass es KEINE Hoffnung auf Besserung gibt......
WIE halten die alten Leute diese Hoffnungslosigkeit aus ?
Mich wundert nicht,
dass sie manchmal böse und unangenehm werden !

rusalka schrieb am 12.01.2017 16:35

Antwort: sag, luftballon,

hast noch nichts davon gehört, dass wir alle einmal sterben müssen?
wie, das können wir uns nur bedingt aussuchen.
man muss es nehmen/annehmen, wie es kommt. wenn du das nötige alter oder gar ein langes siechtum vor dir hast, wirst du merken, dass die hoffnung den nächsten tag zu erleben, zuletzt stirbt.

meine ehemalige chefin, die an krebs im damaligen versorgungsheim lainz langsam dahinsiechte, sagte immer, wenn ich sie besuchte "ich muss geduld haben, morgen ist ja auch noch ein tag", bis sie mit 84 jahren von ihrem leiden erlöst wurde und starb. also von hoffnungslosigkeit keine spur.

warum sollten menschen im altersheim hoffnungslos sein?
die ansprüche werden bescheidener und wer ein erfülltes leben hatte, wird, so der verstand noch funktioniert, von seinen erinnerungen getragen.

im alter böse und unangenehm? diese menschen waren, als sie noch aktiv am leben teilnahmen wahrscheinlich auch nicht anders, nur trugen sie es nicht so offensichtlich vor sich her.

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 16:54

Antwort: @rusalka 16:35

Das stimmt schon, dass auch alte Leute, die oft Schmerzen haben, immer noch Hoffnung haben, dass es besser wird. Kaum ein/e Alte/r sagt, dass es nur mehr bergab geht. Wenn das einer meint, dann hat er Depressionen, die behandelt werden müssen.

Es ist ja nicht so, dass es den alten Leuten täglich schlechter geht. Manchmal geht es ihnen auch wieder besser, dann wieder schlechter, das ist ja normal.

Somit sind sie über jeden Tag, an dem es ihnen etwas besser geht glücklich und wenn es wieder schlechter wird, erwarten sie, genauso wie auch jüngere Menschen, dass es wieder besser wird.

Da hast recht, dass nicht alle Menschen im Altersheim hoffnungslos sind. Das wäre ja arg.

Luftballon1 schrieb am 12.01.2017 20:22

Antwort: Das Altersheim ist oft die letzte Station

Sie ist endgültig.
Oft wird die Wohnung bzw Haus aufgelöst.........
die doppelten Kosten sind zu hoch.
Eine Rückkehr ist also unmöglich.

Es sind dieselben Leute, die dir täglich begegnen,
es sind dieselben Pflegerinnen, dieselben Ärztinnen.
Irgendwie musst du schauen,
dass du mit ihnen auskommst.
Es gibt KEIN Entkommen.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich überlegt,
dass ein betreubares Wohnen eine Option ist.

Ich bin nun gänzlich davon abgekommen.
Caritas oder auch andere Institutionen bieten individuelle Betreuung an........
angefangen von der Hilfe bei der Morgentoilette bis zu Essen auf Rädern.

Bemerkungen wie :
" Weißt du nicht, dass wir alle sterben müssen ".........
sind untergriffig und beleidigend..........
WARUM müssen solche persönlichen Beleidigungen immer wieder auftauchen ?

klartext schrieb am 12.01.2017 22:42

Antwort: na also @Luftballon

genau dieses "es gibt kein Entkommen" schrieb ich am 11.01.2017 19:30
und weiter
"außer man fällt putzmunter in den besten Jahren um und ist gleich mausetot"

es hat auch keinen Sinn, sich im vorhinein allzu viele Gedanken oder Sorgen zu machen, denn merke: meistens kommt es anders als man denkt ...
ich möchte allerdings für mich selbst meine künftige Zeit möglichst freudvoll und im Einklang mit mir und meinem Umfeld verbringen ...

war früher meine Großmutter Vorbild, später dann meine Mama, so ist es jetzt mein Vater ... erst heute habe ich ihm eine freudige Überraschung bereiten können, indem ich einen alten Freund aus seinem Geburtsort an sein Krankenbett geholt habe ... die beiden gleichaltrigen Herren haben sich 2 Stunden sehr gut und launig über alte Zeiten, überwundene Kriegsjahre, Jugenderinnerungen unterhalten ... die derzeitigen Beschwerden des Alters haben sie, soweit ich das mitbekommen habe, keine Sekunde erwähnt ... sie waren so in ihrer gemeinsamen Vergangenheit gefangen, dass ihnen die Zeit wie im Flug vergangen ist ... mit Freude stellte ich fest, wie mein Vater richtiggehend auflebte ...

beim Heimfahren hat mir der Freund meines Vaters erzählt, wie dankbar er ist, wenigstens noch mit meinem Vater über seine Kinder- und Jugendjahre reden zu können ... ich finde das sehr schön und hoffe, im Alter ebenso noch einige Gleichaltrige zu haben, mit denen ich mich an frühere Zeiten erinnern kann ...

ich habe auch die vorhergehenden Postings zu diesem sehr guten Thema nachgelesen und bin mit mir selbst nicht ganz einig bezüglich "Sterbehilfe" ... ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand in unserem Alter so voraus denken kann, dass man weiß, wie man sich tatsächlich in den letzten Lebensmonaten/Wochen fühlen wird ... was man sich noch erhofft, wovor man Angst hat, ob man überhaupt noch strukturiert denken kann ... man muss es auf sich zukommen lassen ... ich glaube, es wird einem aus der Hand genommen sein ... irgendwie vertraue ich auf verständige und verantwortliche und humane Hilfe in meinen letzten Stunden ... wie immer diese Hilfe dann auch aussehen mag ... auch "Unterlassung" kann unter bestimmten Umständen Hilfe bedeuten ...

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 03:31

Antwort: WIE kann man vorsorgen ?

Patientenverfügung,
Vorsorgevollmacht.

Mehr kann man nicht machen.

Ich stelle es mir einfach furchtbar vor,
mich nicht mehr selber versorgen zu können.

Aber,
wie du richtig schreibst,
man sollte sich nicht zu viele Sorgen machen.

Einfach in den Tag hinein leben.
Jeden Tag freue ich mich mehr,
wenn ich beobachten kann,
dass die Tage wieder länger werden.

Bald werde die ersten Schneeglöckerl im Garten blühen.

esa schrieb am 13.01.2017 06:12

Antwort: Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 03:31

du schreibst in dein profil das du gerne in Gesellschaft bist.dann melde dich irgendwo in deine nähe als ehrenamtliche helferin und du willst sehen dein leben bekommt ein sinn und machst dir keine gedanken an das was in alter kommen wird.du bist viel junger als ich,also :versuche es und du wirst glücklich anderen behilflich zu sein.viel glück,kraft und gesundheit wünsche ich dir.Grafik, Smiley für :lieb: Grafik, Smiley für :hello:

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 09:30

Antwort: ehrenamtlich tätig sein

Ich habe einen Partner und eine große Familie,
zahlreiche Freunde und Bekannte.
Es gibt genug Sinn in meinem Leben.

Ich habe schon als Schülerin und Studentin ab dem 16. Lebensjahr immer in den Ferien gearbeitet.

Als Kinder waren wir 2 Monate im Sommer auf einem Bergbauernhof.
Meine Geschwister und ich haben immer gerne gearbeitet und mitgeholfen.

Nach 40 Jahren unuterbrochener Arbeit,
Familie mit drei Kindern, Hausbau und zusätzlicher Arbeit
genieße ich es,
seit Beginn meiner Pension,
aufzustehen, wann ich Lust habe.......das kann 4 Uhr in der Früh oder 10 Uhr am Vormittag sein.........
möglichst wenig Termine zu haben,
möglichst wenig Verpflichtungen zu haben.........
grad einem Bridgeklub in der Nähe sind wir beigetreten.

Ich habe JEDES Recht,
es mir gut gehen zu lassen..........
Ich habe genug gearbeitet.
Ich muss auf meine Gesundheit achten und für meine Familie Rückhalt sein.

Jetzt bin einmal ICH dran !

Tom_1948 schrieb am 13.01.2017 11:28

Antwort: Ehrenamt vs. Ich bin dran

Das eine schließt doch das andere nicht aus?

Du hast ja hier selbst ratlos deine Gefühle und Sorgen geschildert,
die aus unserer Vergänglichkeit resultieren.

Der Blick auf andere Menschen und deren Lebenssituation, wie er sich bei Tätikkeiten im Sozialbereich auftut - kann sehr lehrreich für die eigene Lebenseinstellung sein und manches zurecht rücken.

Art und Umfang solcher Tätigkeiten kann man ja selber steuern, da freiwillig.

esa schrieb am 13.01.2017 13:02

Antwort: Tom_1948 schrieb am 13.01.2017 11:28

Du hast ja hier selbst ratlos deine Gefühle und Sorgen geschildert,
die aus unserer Vergänglichkeit resultieren
.....................................................................
genau Tom,so ist es,und darum habe ich mein beitrag geschrieben.aber du siehst was die antwort war.
danke dir .Grafik, Smiley für :lieb: Grafik, Smiley für :hello:

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 15:18

Antwort: ehrenamtliche Tätigkeiten

brauchen viel Zeit und Engagement.

Da ich einen Partner und eine große Familie habe,
habe ich diese Zeit nicht.
Personen, die alleine leben , sich engagieren wollen und einen Lebenssinn suchen, sind für diese Tätigkeiten sicher geeignet.

Ich wurde einmal gefragt,
ob ich Deutschkurse halten würde.

Ich habe schon einmal Deutschkurse für Jugendliche gehalten.
Ich habe Unterlagen mitgebracht,
mit ihnen gelernt und geübt.
In der nächsten Stunde hatten sie diese Unterlagen NICHT mit,
sie hatten sie weggeworfen, erwarteten aber, dass ich dieselben Unterlagen wieder mitbringe.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die jungen Burschen mich nicht ernst genommen haben, weil ich eine Frau bin.

Meine freie Zeit werde ich solchen Leuten nicht mehr zur Verfügung stellen.
Ich habe auch in der Schule oft erlebt, dass ich von jungen Burschen mit türkischer Muttersprache als Lehrerin und Frau nicht ernst genommen werde.
Meinen Kolleginnen erging es genauso.
Ich für meine Person lehne die Männer mit türkischer Muttersprache, die sich in unserem Kulturkreis breit machen und über uns Frauen mit deutscher Muttersprache bestimmen wollen, ab. Ich mag sie nicht und ich fühle mich von ihnen nicht akzeptiert. Ihr Weltbild stimmt mit meinem nicht überein. Sie können Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennen.

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 15:33

Antwort: esa.........06:12

Stimmt, ich bin gerne in Gesellschaft mit meinesgleichen.

Bewege mich gerne in meiner Altersgruppe.

Habe aber überhaupt nicht das Bedürfnis, ältere und mir fremde Personen freiwillig und unentgeltlich zu pflegen und zu betreuen.

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 15:43

Antwort: @ luftballon 15.33 Uhr

Du bist wenigstens ehrlich. Grafik, Smiley für :thumbup:

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 15:45

Antwort: Tom_1948........11:28

WO siehst du mich " ratlos " ?

WAS soll zurechtgerückt werden,
wenn man Einblicke in andere Lebenssituationen bekommt ?
Ich nehme an, du meinst, dass man mit der eigenen Lebenssituation besser zurechtkommt, wenn man erkennt, dass es anderen Leuten viel schlechter geht.
Finde ich NICHT gut, diese Einstellung,
nämlich,
dass es mir besser geht, wenn ich erkenne, dass es anderen schlechter geht.

Wenn ich in meinem Alter mit meiner Lebenssituation nicht klarkomme,
dann habe ich eindeutig etwas falsch gemacht.

Aber,
es ist beängstigend,
erkennen zu müssen,
dass man manchmal auf fremde Hilfe angewiesen ist
und dass es sehr schwer ist,
fremde Hilfe anzunehmen.........für jeden von uns.

Tom_1948 schrieb am 13.01.2017 16:53

Antwort: @Luftballon (15:45) & Resumé

Hallo Luftballon,

Warum ratlos?
Weil du im Zuge des von dir eröffneten Threads einige Fragen (an dich? an uns?) gestellt und auch gleich mögliche Antworten zur Diskussion gestellt hast. Zumindest habe ich dich so verstanden.

Vieles davon ist mir nicht fremd und ruht teilerledigt in meiner Schublade.
Andererseits schreibst du:
// Wenn ich in meinem Alter mit meiner Lebenssituation nicht klarkomme,dann habe ich eindeutig etwas falsch gemacht. //
Jeder ist glücklich zu schätzen, der das für sich positiv beantworten kann. Aber dann weiss ich auch nicht, worüber es noch zu diskutieren gilt .

Deine Interpretation meines 'Zurechtrückens' ist sicher auch ein Teilspekt.
Ich sag es mal anders: die Fokussierung auf das eigene Leben kann den Blick auf das Ganze einengen. Der Blick auf andere Biografien kann die Selbstwahrnehmung verändern, neue Perspektiven öffnen, uns zu mehr Gelassenheit verhelfen.

Die Beiträge von Klatext hast du als untergriffig und beleidigend empfunden - für mich sind sie der Schlüssel für die Herangehensweise an mein 'Restleben', welches u.a. auch deine Fragestellungen beinhaltet.

Ohnedies kein einfaches Thema und wenn es in Buchstaben gegossen werden soll, dann schon gar nicht. So möchte ich das einfach so stehen lassen und die Diskussion von meiner Seite beschließen. Die Fronten scheinen sichtlich abgesteckt zu sein. Und beleidigen möchte ich sowieso niemanden, dazu sind mir diese (letzten) Fragen zu sensibel.

Außerdem wird es ohnedies bald wieder windig hier, ich höre schon die Flügelschläge der ...

Weiterhin eine gute Besserung, das wünscht dir Tom

esa schrieb am 13.01.2017 17:02

Antwort: Tom_1948 schrieb am 13.01.2017 16:53

Außerdem wird es ohnedies bald wieder windig hier, ich höre schon die Flügelschläge der ...
...................................
ich muss lachen,
mich zwingt niemand ihre beiträge zu lesen,so gesehen von meine seite wird bestimmt nicht windig.Grafik, Smiley für :xmaspackerl: Grafik, Smiley für :lieb: Grafik, Smiley für :hello:

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 21:36

Antwort: 12.01.2017........16:35........rusalka : Dieser Beitrag war untergriffig,

NICHT die Beiträge von Klartext.

" Die Fokussierung auf das eigene Leben kann den Blick auf das Ganze einengen ".

Auf welches " Ganzes " ?

Zuerst sollte man seine eigene, kleine Zelle, seine Familie kennen,
sollte verstehen lernen, miteinander auszukommen.

Dann. erst DANN sollte man über den Tellerrand hinausblicken.

Ich, für meine Person, habe erkannt,
dass es grundsätzlichen auf den Respekt voreinander ankommt.
Ist dieser nie vorhanden gewesen oder abhanden gekommen,
ist ALLES verloren,
wird man NIE über diese Kränkungen hinwegkommen.

Da hilft weder eine angenommene finanzielle Sicherheit,
noch Reisen u.a.

Das Schlimmste ist die Kränkung durch einen Menschen,
den man über alles geliebt hat.......besonders mit der Unschuld der Jugend.

krista schrieb am 14.01.2017 09:27

Antwort: Kenne mich wieder nicht aus!

Ist wahrscheinlich eh wurscht aber ich frage trotzdem.Grafik, Smiley für :D

@ Luftballon1, was bitte ist an rusalkas Beitrag vom 12.01.2017 16:35 untergriffig?
Das wir alle sterben müssen ist wirklich jedem Menschen klar.
(Ausnahme, es hat jemand so viel Geld, dass er sich einfrieren lassen kann und auf die weiterentwickelten Mediziner wartet.)

Rusalka hat doch allgemein geschrieben. Wer soll sich jetzt untergriffen vorkommen?

Zu Deinem Eingangsthread.
Mir ist es lieber wenn ich auf fremdes Pflegepersonal angewiesen bin welches dadurch ihren Gehalt bekommt als ich falle der eigenen Familie zur Last. Zerstöre durch meine Pflegebedürftigkeit ihr Leben.

Du schreibst: **dass ich mit immer denselben PflegerInnen auskommen MUSS......da steigen einem doch die Grausbirnen auf.**

Meine Meinung ist, wenn man ein umgänglicher Mensch ist dann kommt man mit den Menschen aus. Wenn man von Haus aus ein Grantscherm ist, steigt den PflegerInnen und Verwandten die Grausbirne auf.

Luftballon1 schrieb am 14.01.2017 10:46

Antwort: In einem Altersheim gibt es KEIN Entkommen

Wenn du drinnen bist, bist du drinnen.
Deine Wohnung/ Haus wird aufgelöst.
Ein Zurückkommen gibt es nicht.

Die alten Leute, die gerade anwesend sind,
sind so lange anwesend, bis sie sterben.
Du siehst sie täglich.

" Umgänglich " sein :
Es stimmt schon,
es gibt sie,
die umgänglichen alten Leute.
Aber,
ich glaube, sie sind selten.
Die meisten sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt,
haben Schmerzen.

Das Pflegepersonal ist immer dasselbe.
Sicher,
manchmal hat man Glück und kommt mit ihnen aus.
Aber,
du ENTKOMMST ihnen nicht,
egal, ob sie nett oder unfreundlich sind,
du bist ihnen ausgeliefert.

WELCHE Lösungen gibt es ?
Stundenweise Unterstützung durch Mitarbeiterinnen der Caritas,
Putzfrau,
Einkauszustellungen.
" Altenkindergarten "...........einige Stunden in der Woche in einer solchen Einrichtung schützt vor Vereinsamung.

Mit allen Mittel im eigenen Heim bleiben !!!

Hebs schrieb am 14.01.2017 11:08

Antwort: Sondermüll

Schon mehrfach habe ich darüber geschrieben, dass genau genommen viele Menschen gar nicht mehr "beerdigt" werden dürften, weil sie eigentlich Gift- bzw. Sondermüll sind.

Leiden miterleben zu müssen und das auch noch von einem sehr nahestehenden Menschen ist eine schlimme Sache und prägend fürs restliche Leben. Was ich bis heute nicht vergessen kann, sind die all die Lügen, die man einem schwerkranken Menschen zumutet. Persönlich habe ich das böse Spiel nicht mitgespielt, es aus- und angesprochen und es war gut und richtig so.

Hebs schrieb am 14.01.2017 11:11

Antwort: Kein Entkommen?

Man entkommt weder seiner Geburt, noch seinem Leben und eben auch nicht seinem Tod. Wenn man seine Lebensform immer schon den Umständen und dem Alter entsprechend angepasst hat, kann man z. B. ein Seniorenheim auch als Bereicherung erleben und die Möglichkeit einen betreuten Lebensabend zu haben.
Vorausgesetzt natürlich man hat den Bezug zur Realität noch nicht verloren.

klartext schrieb am 14.01.2017 12:20

Antwort: einfrieren @krista

Das wir alle sterben müssen ist wirklich jedem Menschen klar.
(Ausnahme, es hat jemand so viel Geld, dass er sich einfrieren lassen kann und auf die weiterentwickelten Mediziner wartet.)
---------------------------

Krista, du hast Nerven, glaubst wirklich, jemand lässt sich lebendig einfrierenGrafik, Smiley für :confused:Grafik, Smiley für :happy:

klartext schrieb am 14.01.2017 12:34

Antwort: Altenkindergarten @Luftballon

dieser Ausdruck ist schlimm und unwürdig Grafik, Smiley für :thumbdown:

du meinst wohl die Tagesheimstätte, in die Senioren, sofern sie noch mobil sind, gehen können, um ein wenig Zerstreuung bei Gleichaltrigen zu haben ... da wird Karten gespielt, es wird gemeinsam gesungen, unter Anleitung gebastelt, Kaffee getrunken ... ich finde, es ist eine wunderbare Einrichtung, die alten Menschen, die noch in ihrem Zuhause, aber allein leben, ein wenig Struktur in ihren Tagesablauf bringt ... das alles ist eine kostenlose Sozialleistung, denn nicht jeder alte Mensch kann sich täglich ein teures Kaffeehaus leisten ... sie freuen sich auf den geselligen Nachmittag im Seniorenheim, ziehen sich schön an und verbringen dort einige schöne Stunden ... am späteren Nachmittag gehen sie wieder heim, haben vielleicht neue Menschen kennen gelernt, sich gut unterhalten und bleiben durch die gewonnene Lebensfreude länger fit und von Pflege unabhängig ... Grafik, Smiley für :gut-gemacht:
ich weiß das alles deswegen ganz genau, weil ich nach der Pensionierung in einem Linzer Seniorenheim ehrenamtlich ein wenig mitgearbeitet habe und bei dieser freudvollen Tätigkeit Erfahrungen gewinnen konnte, wie Altsein sein wird, sein kann, möglichst nicht sein soll ... ich mache mir daher nichts vor und hab aber auch keine unsinnigen Ängste ...

yorkshirefreundin schrieb am 14.01.2017 12:44

Antwort: @klartext 12:20

Kryokonservierungen muss man ja ohnehin nicht bei lebendigem Leib machen lassen. Grafik, Smiley für ;)

In Amerika soll es schon genug Menschen geben, die für die Kryostase bezahlt haben.
Man hat die Wahl den ganzen Körper (soll sehr teuer sein) oder nur den Kopf mit dem Gehirn (etwas billiger) kryokonservieren zu lassen.

Man wird in einem Behälter von -196 Grad C in flüssigem Stickstoff gelagert.
Und was ist wenn der Strom ausfällt? Grafik, Smiley für :(

Jetzt hat uns der Eintrag von Krista aber zu einem makaberen Denken geführt. Grafik, Smiley für ;)

rhea schrieb am 14.01.2017 13:01

Antwort: @Kryokonservierungen

@Man hat die Wahl den ganzen Körper (soll sehr teuer sein) oder nur den Kopf mit dem Gehirn (etwas billiger) kryokonservieren zu lassen


und was machst dann einer mit seinem kopferl, wenns den dann nach vielen jahren auftauen... Grafik, Smiley für :confused:
ist er dann ein einstein... oder der gleiche (kopf-hirnlose) mensch wie vorherGrafik, Smiley für :cool:Grafik, Smiley für :D

jani schrieb am 14.01.2017 13:39

Antwort: altenheim

wenn man angst vor der letzten lebensphase hat, ist es am besten, wenn man genau hinschaut und sich damit befasst

das kann man am besten, wenn man so wie klartext eine zeitlang in einem altenheim mitarbeitet. dabei lernt man genug seniorinnen, bei denen man denkt, so möcht ich auch mal gut aufgehoben sein.
manche machen wunderbare handarbeiten, haben sich eine ecke dafür eingerichtet, andere sind mit ihren pflanzen beschäftigt oder mit dem pc. oder nehmen an allen ausflügen teil. es sind nicht alle dement.

eine andere möglichkeit ist die teilnahme an einem basiskurs für hospizbegleitung, in dem man sich zwangsläufig intensiv mit der eigenen endlichkeit beschäftigt.

das nützt einem selber, auch wenn man es dann nie ausübt .
kenne ich alles aus eigener erfahrung und kann es nur empfehlen.

krista schrieb am 14.01.2017 13:39

Antwort: Nicht lebendig einfrieren!

Das habe ich nicht gemeint.
Ich dachte, dass diese Menschen sich beruhigt zum Sterben hinlegen. So als würden sie ein Mittagsschläfchen machen. Sie haben ja den Trost, dass sie wieder aufgeweckt werden.

Kommt mir so ähnlich vor als wenn Menschen an eine Wiedergeburt glauben.
Kann sein oder kann nicht sein.
Wos Genaues was man net!

Was man nur mit dem Kopf macht? Vielleicht auf einen gezüchteten (geklonte) Körper montieren?

Frankenstein lässt grüßen. Grafik, Smiley für :bat:

Luftballon1 schrieb am 14.01.2017 13:58

Antwort: " Altenkindergarten ".......dieser Begriff stammt nicht von mir, wird aber am Land verwendet.

Ein halbes Jahr wurde er in unserem Ort angeboten........
aber NICHT angenommen.

Einmal in der Woche gibt es einen Seniorennachmittag ab 15 Uhr. Kostenlos......wie in Wien.....ist es aber nicht. Auch gibt es nicht......wie in Wien.... Gemeindeangestellte. SeniorInnen, die gut beisammen sind, bedienen die anderen. Hin und wieder gibt es günstige Ausflüge.

quax schrieb am 14.01.2017 14:08

Antwort: " Altenkindergarten "

Unter diesen *Titel* darf man sich nicht wundern.
Den Weg dorthin, hätte ich auch nicht gefunden.

Luftballon1 schrieb am 14.01.2017 14:16

Antwort: " Altenkindergarten " am Land

Es kommt vor, dass mehrere Generationen unter einem Dach leben.
Tagsüber ist der alte Mensch alleine zuhause.
Wenn die Öffnungszeiten passen,
wird der alte Mensch in der Früh von den Angehörigen hingebracht und abends wieder abgeholt.
Sammeltaxi ist auch eine Möglichkeit.
Ich denke, das ist eine sinnvolle und kostengünstige Einrichtung.

Tom_1948 schrieb am 14.01.2017 14:28

Antwort: Hinschauen und sich damit befassen...

... damit haben klartext und jani wohl das Wesentliche dazu gesagt :)

Meist schieben wir dieses Thema aber immer vor uns her und dann erwischt es uns um so mehr, das ist eben auch zutiefst menschlich.

Meine Frau hat neben ihrer beruflichen Tätigkeit schon im Blick auf ihre Pensionszeit die Hospizausbildung und auch einen Lehrgang zur Seniorentrainerin gemacht. Wie schon Jani sagte, das sind nicht nur Ausbildungen zum Umgang mit anderen, sondern eine intensive Auseinandersetzung mit sich selber. Auch ich (damals noch im Beruf) habe dabei 'so nebenbei' viel für mich gelernt bzw. Anstöße mitbekommen - ich fand das auch für unsere Beziehung als bereichernd.

Nach anfänglichem Zögern habe ich dann u.a. auch Kübler-Ross gelesen, nicht immer leicht, aber ich habe es nicht bereut. Man könnte glauben, das zieht hinunter - streckenweise vielleicht ja - aber schlußendlich habe ich Optimismus und Lebensfreude daraus geschöpft.

Luftballon1 schrieb am 14.01.2017 18:53

Antwort: " Schnupperwochen " im Altersheim

Kenne ein Ehepaar, das fast 50 Jahre verheiratet ist.
Leider hat er vor ca 10 Jahren einen Schlaganfall erlitten und ist seitdem mit dem Rollstuhl unterwegs.
Schön langsam wird ihr die Pflege zu viel und sie haben 14 Tage in einem Altersheim verbracht. Leider mussten sie feststellen, dass fast alle Heiminsassen dement waren. und sie sich kaum unterhalten konnten. Enttäuscht sind sie wieder nach Hause zurückgekehrt.

editta2 schrieb am 14.01.2017 19:45

Antwort: Pflege- und Altersheim

Da wird schon wieder Pflege- und Altersheime verwechselt!

Ich kann nur von Wien schreiben, habe keine Ahnung wie es im ländlichen Raum ist.

In Altersheimen hat man kleine Wohnungen und bekommt 3 Essen am Tag. In den meisten Häusern gibt es eine Krankenstation wo man vorübergehend hinkommt, wenn man eine Krankheit hat, die einen vorübergehend ans Bett bindet. Es ist auch meisten zweimal wöchentlich ein Arzt im Haus, der besucht werden kann, der z.B. Medikamente verschreibt.
Die Privaten Altersheime sind nicht ganz billig.
Es gibt aber auch von der Gemeinde Wien Altersheime, da zahlt man 80 % der eigenen Pension - 20 % kann man sich behalten - wenn diese 80% nicht reichen, schießt die Gemeinde Wien zu.

Dann gibt es Pflegeheime, das ist ein Spital, wo Patienten hinkommen die keine Heilungschancen mehr haben! Da sind Tag und Nacht Krankenschwestern und täglich der Arzt für paar Stunden.
Von Patienten in Pflegeheimen werden die eigenen Wohnungen aufgegeben und im Pflegeheim lebt man meistens zu zweit in einem Zimmer.
Kosten weiß ich nicht, dafür habe ich mich noch nicht informieren müssen - Gott sei Dank!

Hebs schrieb am 14.01.2017 20:00

Antwort: Altenkindergarten

Wer kann so einen despektierlichen Ausdruck in den Mund nehmen?
Jani hat das sehr gut beschrieben, diesen Weg bin ich auch gegangen und ich empfand das als Bereicherung.
Allerdings erscheint mir diese Beitragsreihe eher unernst oder unwissend, deshalb werde ich daran nicht mehr teilnehmen.

yorkshirefreundin schrieb am 14.01.2017 20:19

Antwort: @editta 19:45

Es stimmt schon, dass die Gemeinde die 20 % der Aufenthaltskosten zuschießt, wenn die Pension nicht reicht, aber nur dann, wenn kein Vermögen vorhanden ist.

Hat man eigenes Vermögen, egal ob in Form von Geld (geheime Sparbücher gibt es ja nimmer) oder von Liegenschaften, sowie Eigentumswohnungen und Anderem, dann holt es sich die Gemeinde natürlich wieder zurück. Eh klar!

editta2 schrieb am 14.01.2017 20:35

Antwort: yorkshirefreundin schrieb am 14.01.2017 20:19

Das ist ja wohl klar!
Oder würdest du ihm/ihr die Tausender am Sparbuch lassen und dafür soll man unsere Sozialversicherungszahlungen hernehmen, die dann natürlich höher sein würde, als wir jetzt zahlen!?

yorkshirefreundin schrieb am 14.01.2017 21:12

Antwort: @editta2

Habe ohnehin dazu geschrieben, dass das klar ist.
Aber manche wissen es trotzdem nicht, bin ich schon draufgekommen. Grafik, Smiley für ;)

editta2 schrieb am 14.01.2017 21:35

Antwort: yorkshirefreundin schrieb am 14.01.2017 21:12

Da gebe ich dir Recht!
Ich kenne einen Fall, die hätten die Möglichkeit die Mutter zuhause zu betreuen, da sie nicht bettlägerig ist, nur eben alt, machen sie aber nicht und ihr Sparbuch wollen sie aber.
Beschimpfen die Frau, weil sie nicht schon vor paar Jahren das Sparbuch umschreiben hat lassen auf die Tochter! Sagen glatt zu ihr, jetzt nutzt das nichts mehr, denn so lange lebst nicht mehr.

Ich habe ihr geraten so schnell wie möglich die Wohnung der Familie lassen und in ein Pensionistenheim zu gehen.
Ich würde dort nichts mehr essen und nichts mehr trinken ..... habe ich ihr natürlich nicht gesagt!

jani schrieb am 14.01.2017 23:53

Antwort: @luftballon

versteh ich eigentlich nicht, warum die beiden alten leute nach hause gegangen sind.
die hilfe zur pflege haben sie ja wohl bekommen und sie können ja miteinander reden. zuhause ist ja auch sonst keiner da.
und alle bewohner sind sicher nicht voll dement.
irgendwann ist man dann selber dement und dann hat man sich schon eingewöhnt.

@editta, die 20% von der pension + den gesamten 13. und 14. monatsbezug darf man behalten. in kärnten sicher, aber ich glaub, das ist überall gleich. und 4ooo.-€ vermögen darf man auch behalten.

PetraPan schrieb am 15.01.2017 00:16

Antwort: Die Luftballon versteht niemand

Hat die hier irgend jemand schon einmal verstanden?

Aber,
sie ist ja so gescheit.

Aber,
sie macht sich Sorgen, dass sie ins Altersheim muss.

Aber,
dort fiele sie unter den Dementen wenigstens nicht auf.

Aber,
dort könnte sie wenigstens brillieren, hier nicht. Grafik, Smiley für :frech1:

jani schrieb am 15.01.2017 00:37

Antwort: @PetraPan

geh hör doch einmal auf mit dem trolligen geifern...du machst dich doch nur lächerlich,
glaub mir.
du kannst ja auch ganz normale postings schreiben und das wäre wirklich nett.

wenn du jemand nicht leiden kannst, musst du ja nicht die schreiber zu einem wirklich ernsthaften thema belästigen

esa schrieb am 15.01.2017 06:10

Antwort: jani schrieb am 15.01.2017 00:37

geh hör doch einmal auf mit dem trolligen geifern...du machst dich doch nur lächerlich,
glaub mir.
......................
dann bitte erkäre mir was hat die beitrag von ihr,mit andere themen zu tun?. einmal sie ist froh und stolz wie gut ihr geht,dann ............um was geht da eigentlich ?.über was schreibt sie ?ich habe versucht sie zu verstehen.also:sei du Jani selbe kein troll und erkläre mir was verstehst du,welche zusamenhänge siehst du in diese beitrag mit den anderen.was will sie uns sagen?.Grafik, Smiley für :hello:

Luftballon1 schrieb am 13.01.2017 21:36

Das Schlimmste ist die Kränkung durch einen Menschen,
den man über alles geliebt hat.......besonders mit der Unschuld der Jugend.

Luftballon1 schrieb am 15.01.2017 08:16

Antwort: PetraPan nennst du dich

Du willst NUR stören,
nicht ernst genommen werden.
Du willst NUR beleidigen,
Gift verspritzen.

Ich würde vorschlagen,
versuch dich in deinen breiten Hintern zu beißen,
vielleicht geht es dir dann besser.

rusalka schrieb am 15.01.2017 08:39

Antwort: "um was geht da eigentlich ?"

um den anstoß zu einer diskussion, die sich mit dem alt werden und der eventuell zunehmenden hilflosigkeit beschäftigt, und dem daraus erfolgenden "ausgeliefert sein".
anstatt hilfeleistung als positiv zu sehen, wird daraus ein horrorszenario gemacht, weil man ja dauernd "dankbar sein" muss.
vorsorge - bis 99 den inneren schweinhund besiegen, das zimmerfahrrad und sich selbst malträtieren. soziale kontakte pflegen, auch wenn einem das hohle geschwätz anderer längst auf die nerven fällt, denn man darf sich nicht hängen lassen.Grafik, Smiley für :D

themenwechsel zu sterbehilfe.
ein möglicher akzeptabler ausweg, wenn permanent andauernder schmerz unerträglich wird und der mensch zwar austherapiert, eine besserung also nicht mehr in sich ist, der tod sich aber nicht freiwillig einstellen will. (diese möglichkeit wird aber nur von menschen in anspruch genommen werden, die das ableben, aus welchem grund auch immer, nicht fürchten)

jetzt sind wir wieder im luftballons schreckgespenst altersheim gelandet.

*Wenn ich mir vorstelle,
dass es im Altersheim nicht bergauf sondern bergab geht,
dass es KEINE Hoffnung auf Besserung gibt......
WIE halten die alten Leute diese Hoffnungslosigkeit aus ?*

welche antwort kann man auf so eine frage geben?
hoffnungslos ist nur ein mensch, der sich selbst bereits aufgegeben hat, kommt aber bewusst eher selten vor, welche erfahrung mit alten kranken menschen gemacht habe. da ist bei den meisten noch immer ein streifen blauer himmel am horizont, bis der körper eben aufgibt.

themenwechsel - also doch nicht altersheim, lieber hausbetreuung.
was aber wenn der kopf nicht mehr funktioniert und der alte mensch gefahr läuft sich selbst zu schaden? der möglichkeiten gibt es da viele und eine rundumbetreuung, die bei einem kranken, aber noch mobilen menschen auch keine hundertprozentie sicherheit bietet, kann sich nicht jeder leisten.

luftballon ist gerne in gesellschaft ihresgleichen, doch die zeit vergeht und ihresgleichen, samt ihr, werden alt und älter. körperliche und geistige beeinträchtigung wird auch vor ihnen nicht halt machen.
angst davor, die aus ihren postings spricht muss man aber nicht haben. es kommt, wie es kommt.
c'est la vie......bis zum letzten atemzug.

PetraPan schrieb am 15.01.2017 10:22

Antwort: Worum geht es da eigentlich?

Ich nehme an darum, dass sie (Luftballon) niemand versteht.
Ich wollte ihr einen Spiegel vor Augen halten, aber das wurde auch nicht verstanden.

Jani versteht sie offensichtlich auch nicht, aber sie nimmt sie trotzdem in Schutz. Dürfte so ein guter Mensch oder Gutmensch sein, der alle verteidigt.
Ist bei Luftballon nicht nötig, die hat genug Gift und Galle um selbst ihre Verteidigung aufzunehmen, wenn auch oft unter dem Niveau einer angeblichen Lehrerin.

Luftballon besucht ständig mein Profil, keine Ahnung warum, darum habe ich mir dasselbe bei ihr erlaubt. Sonst wäre ich niemals auf ihr Profil gegangen. Eine übergewichtige Frau sah mir entgegen. Nun weiß ich warum sie die Knieoperationen brauchte, denn es gibt selten Leute, die normales Gewicht und kaputte Knie haben. Die Angst dürfte daher rühren, dass sie eine wiederkehrenden OP befürchtet, was mit ihrem Übergewicht nicht unbegründet ist.

Auch der Altersdiabetes, über den sie einmal schrieb, dürfte mit ihrem Übergewicht zu tun haben. Alles in Allem hat sie nun Angst hilflos im Altersheim zu landen. Ist ja eh verständlich.

Mir schafft sie zwar, dass ich mich in meinen breiten H.... beißen soll, weil sie selbst breit ist und das auch von Anderen, die sie ja nicht einmal kennt, annimmt.
Irrtum, meine Breite ist normal, deine nicht. Grafik, Smiley für :frech2:

Rusalkas Posting ist gut und sie hat ihr ohnehin auch schon einige Male das Treffende geschrieben. Grafik, Smiley für :applause:

marijke1948 schrieb am 15.01.2017 10:35

Antwort: @ PetraPan

und was ist, wenn Knieoperationen und Diabetes nicht Luftballon persönlich betreffen, sondern Freunde oder Bekannte? Sie schreibt zwar, wie wenn es sie persönlich betrifft, aber das ist bei nähere Betrachtung kaum je der Fall gewesen.

Du gehst aufs Profil Fotos schauen und trittst Deine unmaßgebliche Meinung dann im Forum breit? Aber hallo, das ist ein veritabler Verstoß gegen die Netiquette, oder?

Ich war nicht auf Dein Profil, aber ich wette, Du hast keinerlei persönliche Fotos. Stimmt's?

Und nein, ich verteidige Luftballon nicht, weil die kann für sich selbst sprechen. Mir geht es allgemein um ein gutes Miteinander hier im Forum und nicht um den Wettkampf, den Du so gerne veranstaltest: wer lässt die meisten Hack'ln fliegen. Grafik, Smiley für :D

PetraPan schrieb am 15.01.2017 11:25

Antwort: @Marijke

Du warst nicht auf meinem Profil, schreibst.
Das stimmt ja nicht, denn du warst schon oft auf meinem Profil. Natürlich fast immer ohne Eintrag im GB, Ausnahme, die bestätigt, dass du sehr wohl mein Profil besucht hast: 20. 11. Grafik, Smiley für :hello: von dir. Grafik, Smiley für ;)

Wenn du eine Regelverstoßmeldung machen willst, sei dir das unbenommen. Hoffentlich geht sie nicht wieder einmal nach hinten los. Grafik, Smiley für :frech1:

Um allgemeines gutes Miteinander geht es dir?
Dass ich nicht lache, gerade du nervst alle, wenn dir was nicht passt, dass sich manche hinreißen lassen und wegen dir gegen die Netiquette verstoßen.
Dann kannst wieder zur Reda rennen.
Aber das dürfte dir ohnehin in letzter Zeit ziemlich vergangen sein, nachdem du gemerkt hast, dass du sie nervst und sie dich gleich mit ins Eckerl stellen. Grafik, Smiley für :D

marijke1948 schrieb am 15.01.2017 11:34

Antwort: @ PetraPan

Glaubst Du wirklich, ich merke mir Profilbesuche von November letzten Jahres? Só wichtig bist Du nun auch wieder nicht. Zumindest mir nicht.

ICH schreibe wenigstens zu 99% themenbezogen. DU kommst zu 99% nur um zu stänkern.

Wer von uns beiden also mehr nervt, müsste eine Umfrage klären können. Grafik, Smiley für :DGrafik, Smiley für :P

2015 schrieb am 15.01.2017 11:56

Antwort: Es gibt wohl keinen Thread

wo sich nicht ein paar UserInnen in die Haare kriegenGrafik, Smiley für :thumbdown:
Und es sind meistens die "allbekannten" Grafik, Smiley für :hello:

starlight schrieb am 15.01.2017 12:28

Antwort: nicht alle @PetraPan 11:25

@"du nervst alle" mich nervt sie nicht !

was du alles weißt, wer Knie-OPs hat und warum, wer welchen BMI hat und vieles mehr.

Lass doch einfach mal alle gelten, so wie sie sind. Luftballon gehen viele Dinge durch den Kopf. Und davon schreibt sie. Ob es sie betrifft oder andere, das muss sie nicht preisgeben, denn hier darf nicht zu viel von sich erzählen, das hat inzwischen schon jedereiner gecheckt.
Man kann zwar was von sich erzählen, aber dafür braucht man dann eine virtuelle Hornhaut, wenn sich die Bassena-Figuren dazu meldlen.

Grafik, Smiley für :laub:

PetraPan schrieb am 15.01.2017 12:46

Antwort: @starlight 12:28

Warum schreibst nur Satzteile, die ich schrieb?
Damit du verdrehen kannst?

Ich schrieb: .... du nervst alle, wenn dir was nicht passt, ...

Dass dir Marijkes Meinung immer passt, ist ein anderer Café. Klar nervt sie dich dann nicht. Grafik, Smiley für :frech2:

Also lass doch mal alle gelten und halte dich an den von dir vorgeschlagenen Spruch.

Denn gelten lässt du Starlight die Meinung Anderer auch nicht, wenn sie dir nicht passt. Grafik, Smiley für :P

starlight schrieb am 15.01.2017 13:13

Antwort: alle ! @PP

du hast geschrieben ' du nervst A L L E ', anstatt du nervst MICH !

Und auch was den BMI von wem auch immer betrifft, ist das kein Ansatz für sinnvolle Kommunikation.

PS: Mir passt fast niemandes Meinung IMMER.Grafik, Smiley für :cool:

wonnepropen schrieb am 15.01.2017 13:20

Antwort: @ 2015...

...du sagst es , wie kleine streitende Kinder ,(aber das sind eben "Kinder" ) rechthaberisch immer gescheiter als andere und darum ist deren Meinung falsch, basta!!! Grafik, Smiley für :fechten: Was sollten sie auch sonst tun, den lieben ganzen Tag? Grafik, Smiley für :hello:

Luftballon1 schrieb am 15.01.2017 14:24

Antwort: " Mir gehen viele Dinge durch den Kopf "

Mir ist in den letzten Monaten noch mehr bewusst geworden,
dass man vorsorgen sollte.

z.B. Vorsorgevollmacht,
Patientenverfügung,
Testament,
Begräbnisvorsorge.

Ich erlebe in meiner unmittelbaren Verwandtschaft,
dass es Leute gibt,
die NICHT vorsorgen.
Sie sind der Meinung,
sie werden friedlich im Fernsehsessel einschlafen und
" hinter mir die Sintflut ".
Dass sie mit dieser Einstellung ihre Kinder unnötig belasten,
ist ihnen egal.

In unserem Alter kann es schnell gehen..........
ein Schlagerl und alles ist auf den Kopf gestellt.
Ich glaube,
dass jede/jeder Angst vor einer möglichen Hilflosigkeit hat.
Sich ehrenamtlich im Altersheim betätigen,
beim Essen helfen,
Berührungsängste abbauen ist ein sehr guter Vorschlag.
Nicht jede/jeder ist dafür geeignet.
Sterbebegleitung darf auch nicht jede/jeder machen.
Dafür braucht man eine Ausbildung, so viel mir bekannt ist.

Der Umgangston im Forum ist seit einiger Zeit viel besser geworden.
Man kann Gedanken preisgeben und wird dafür nicht generell beschimpft oder heruntergemacht,
wie es einige Zeit der Fall war.

Was mir auffällt :
Je weniger jemand im eigenen Profil über sich preisgibt,
desto gemeiner sind ihre/seine Beiträge.
Es liegt daher nahe,
dass es sich um Doppelnicks handelt.

jani schrieb am 15.01.2017 17:26

Antwort: @PetraPan

"Denn gelten lässt du Starlight die Meinung Anderer auch nicht, wenn sie dir nicht passt."

wenn @starlight deine meinung nicht teilt, wirst du niiee erleben, dass sie dir als antwort einen dicken hintern andichtet.

das macht den unterschied aus.

PetraPan schrieb am 15.01.2017 17:42

Antwort: @jani 17:26

Da kannst recht haben, dass mir starlight wahrscheinlich keinen dicken oder breiten Hintern andichtet, so wie es Luftballon heute um 08:16 getan hat.
Das ist auch nicht jedermanns Art, aber die Art von Luftballon ist es schon. Das ist ihr Niveau. Grafik, Smiley für :thumbdown:
Es hat schon seine Gründe, warum ich diese Luftballon nicht mag. Grafik, Smiley für ;)

jani schrieb am 15.01.2017 17:56

Antwort: @PetraPan

und wie hast du geantwortet?
den splitter im auge des anderen sieht man gern......usw

PetraPan schrieb am 15.01.2017 18:08

Antwort: @jani

Ich hab's nicht so mit Bibelsprüchen.
Auch nicht mit der anderen Wange, usw. Grafik, Smiley für ;)

Aber kannst mir sagen, warum du nicht jene, die ursprünglich mit ihrer Ausdrucksweise aus dem Rahmen fiel, rügst, sondern mich, die nur antwortete, allerdings nicht mit den passenden Bibelsprüchen? Grafik, Smiley für :frech2:

jani schrieb am 15.01.2017 18:28

Antwort: @PetraPan

du willst es wissen:
weil du oft in threads nur hereinkommst um jemand zu beschimpfen dh meistens ist es marijke, diesmal luftballon.
ich hab auch niemanden verteidigt, nur dich als neuankömmling wegen der störung angesprochen!

wenn ein thread gut läuft, stört das ungemein, weil es das thema unterbricht, niemand interessieren persönliche zu- und abneigungen.
das ist eigentlich die definition eines trolls, wenn man sowas macht.
aber ich hab schon gesagt, ich kenne auch andere postings von dir.

ich hoffe, du kannst mich jetzt verstehen.

PetraPan schrieb am 15.01.2017 18:52

Antwort: @jani

Du willst es wissen:
Ich beschimpfe niemals jemanden.
Zeige mir ein einziges Posting, wo ich jemanden mit einem Schimpfwort bedacht habe. Grafik, Smiley für :confused:

Erst dann könnte ich deine letzten Postings an mich verstehen.

marijke1948 schrieb am 15.01.2017 22:13

Antwort: @ PetraPan 18.52 Uhr

Du schreibst, dass Du nie jemanden beschimpfst.

Aber ähnlich wie heute jemand ordentlich auf die Füße steigen kannst Du sehr gut. Wie hier in diesem Thread:

http://www.seniorkom.at/407/Forum/?forumid=387&threadid=677097#forumarticle677097

Einer Deiner ersten Postings bei SK.

rhea schrieb am 15.01.2017 22:22

Antwort: geh@marijke

was grabst denn schon wieder solche alten gschichtln ausGrafik, Smiley für :cool:
oder willst auf diese wilde....aufmerksam machenGrafik, Smiley für :confused:
sind wir froh das die nun endlich anderwertig beschäftigt ist.....und hol sie net wieder an die oberflächeGrafik, Smiley für :cool:

rhea schrieb am 15.01.2017 22:22

Antwort: geh@marijke

was grabst denn schon wieder solche alten gschichtln ausGrafik, Smiley für :cool:
oder willst auf diese wilde....aufmerksam machenGrafik, Smiley für :confused:
sind wir froh das die nun endlich anderwertig beschäftigt ist.....und hol sie net wieder an die oberflächeGrafik, Smiley für :cool:

rhea schrieb am 15.01.2017 22:23

Antwort: upps...

Grafik, Smiley für :cool:

marijke1948 schrieb am 15.01.2017 22:27

Antwort: @ Rhea

ich will auf niemanden aufmerksam machen, nur PP daran erinnern, dass sie keine Heilige ist. Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

jani schrieb am 15.01.2017 22:33

Antwort: @PetraPan

falls du dein verhalten selber nicht beurteilen kannst, kann man sich wohl sparen, darüber zu schreiben.

der thread, ausnahmsweise ein aktuelles, persönliches thema, ist dahin.
und das begann mit deinem auftreten.
und so läuft es fast täglich.
es war ein versuch, mal zu sagen, wie ungut das ist. ich verabschiede mich...gute nacht

FrauderRinge schrieb am 15.01.2017 23:05

Antwort: Frau Marijke1948

Geh Schnee schaufeln!

Luftballon1 schrieb am 15.01.2017 23:38

Antwort: Profil von FrauderRinge

NIX steht drinnen.
Nur stören und diffamieren will sie.
Armselig.

Luftballon1 schrieb am 15.01.2017 23:45

Antwort: PetraPan........10:22.......Dein Beitrag besteht hauptsächlich aus Diffamierungen und Beleidigungen gegenüber Luftballon

Konstruktive Beiträge bringst du nicht.
Dazu braucht man Intelligenz und Einfühlungsvermögen.

Dein EINZIGES Bestreben ist es,
andere UserInnen zu beflegeln und herunterzumachen.

Armselig ist das.

Kiss69 schrieb am 15.01.2017 23:56

Antwort: lass dich nicht provozieren @luftballon

es gibt Menschen die nicht vorsorgen... wozu auch !
Es gibt aber auch Menschen die sich um das Erbe streiten , obwohl sie den Verstorbenen ignoriert haben !
Das Leben wird immer kürzer und wir sollten die Zeit nützen , sich im Forum zu artikulieren ist der falsche Weg, denn hier bist du Morgen schon vergessen!
Lebe den Tag und genieße...

FrauderRinge schrieb am 16.01.2017 01:54

Antwort: Profil von Luftballon1

Sie beschreibt sich perfekt selbst:
Alles mittel mässig

klartext schrieb am 16.01.2017 11:44

Antwort: gute Frau

der Ringe ... hoffentlich nicht an jedem Finger einen, denn das ist so was von out, outer geht gar nicht Grafik, Smiley für :happy: ... hoffentlich auch keine Hüftgold-Ringe, denn die sind zwar putzig, aber halt nicht recht gesund Grafik, Smiley für :happy:

zurück zum Thema: du kleine Nörglerin initiierst halt auch einmal ein Thema, denk dir eins aus, such die eins aus, interessant oder unterhaltsam, egal, Hauptsache du versuchst einmal zu agieren und nicht immer nur grantig zu reagieren ... einen wunderschönen Tag mit vielen guten Ideen wünsch ich dir Grafik, Smiley für :hello:

Luftballon1 schrieb am 16.01.2017 18:38

Antwort: klartext..............11:44

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

PetraPan schrieb am 17.01.2017 14:44

Antwort: @marijke 15.01.2017 22:13

Habe ich jemals behauptet eine Heilige zu sein?
Ich habe nur geschrieben, dass ich niemanden beschimpfe. Als Gegenbeweis sozusagen, kramst du einen Uraltthread raus, wo ich aber auch niemanden beschimpft habe.

Ich habe lediglich mein Unverständnis über die beschriebene OP dieser Userin geäußert.
Dann habe ich ihr allerdings noch alles Gute für ihren weitern Lebensweg gewünscht.
Das nennst du jemanden auf die Füße steigen? Grafik, Smiley für :confused:

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