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Thema: Spanien

esa schrieb am 11.10.2017 19:55

Spanien

Die Hymne von Spanien

https://www.youtube.com/watch?v=Yblwrn2F0HU

National Anthem of Catalonia "Els Segadors"

https://www.youtube.com/watch?v=p4VfKrOsTjo

habe keine gutes gefühl.Grafik, Smiley für :krank2:

Rajoy zückt "scharfe Waffe“ gegen Katalanen

11.10.2017 um 18:26

Der spanische Premier gibt sich im Sezessionsstreit mit Barcelona weiterhin kompromisslos: Er fordert "Klarheit“ und droht mit Aussetzung der Autonomie.

Barcelona/Madrid/Wien. Der nächste – und vielleicht letzte – Akt in der spanisch-katalanischen Rosenkriegstragödie ist eingeläutet: Die Zentralregierung in Madrid gab am Mittwoch mit aller Klarheit zu verstehen, man werde den Separatisten in Barcelona keine Atempause gewähren. Nicht nur schmetterte Madrid mit einem deutlichen No das Dialogangebot des sezessionistischen Regionalchefs Carles Puigdemont ab: Über die Unabhängigkeit werde nicht gesprochen, blieb man beim gewohnt harten Kurs. Sondern Premier Mariano Rajoy aktivierte auch seine schärfste Waffe: Da die katalanische Regionalregierung ihr Ziel eines eigenen Staates nicht aufgeben will, drohte Rajoy erstmals unmissverständlich mit dem gefürchteten Artikel 155 der spanischen Verfassung, der "nuklearen Option“, wie er in spanischen Medien genannt wird.
...
http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5301057/Rajoy-zueckt-scharfe-Waffe-gegen-Katalanen

esa schrieb am 12.10.2017 16:57

Antwort: Soros mischt bei Katalonien-Unruhen mit

kein kommentar.Grafik, Smiley für :krank2:

12. Oktober 2017

Die Unabhängigkeit von Katalonien ruht. Sie sollte am Dienstag vom Regionalparlament verabschiedet werden. Weil das gegen die spanische Verfassung verstößt, drohte Spaniens konservativer Regierungschef die Entmachtung der Region an.
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George Soros in Katalonien aktiv

Dort, wo plötzlich Konflikte aufbrechen und bestehende Regierungen in Bedrängnis kommen, taucht häufig der Name George Soros auf. So auch in Katalonien. Die spanische Zeitung "Lavanguardia“ berichtete dazu vor einem Jahr:

Soros habe etwa 2014 – kurz vor der EU-Parlamentswahl – mit knapp 28.000 US-$ eine Veranstaltung für EU-Eliten und wichtige Medienvertreter finanziert. Thema: steigende Ausländerfeindlichkeit und EU-kritische Bewegungen in Europa. Auch der angesehene katalonische Think Tank CIDOB, wo viele Verbände aktiv sind, erhielt fast 25.000 US-$ für einen Event zum Thema "Integration“.
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Soros wird unbeliebter

Dahinter stehen oft – verständliche – wirtschaftliche Gründe und überbordender Zentralismus. In jedem Fall würde das stabile Nationalstaaten schwächen und Dauerkonflikte anheizen.

In einigen europäischen Ländern ist George Soros jedenfalls schon unerwünscht. In Mazedonien wurde jetzt eine Bewegung zur "Ent-Soros-ierung“ gegründet. Soros wird für die Destabilisierung des Landes verantwortlich gemacht.

Ungarns Viktor Orban startete gar eine Plakatkampagne gegen den umtriebigen Investor. In Österreich ist George Soros hingegen willkommen: er ist ja ein guter Freund von Bundeskanzler Christian Kern.

https://www.wochenblick.at/soros-mischt-bei-katalonien-unruhen-mit/
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12. Oktober 2017 16:10

Überschattet von der Katalonien-Krise haben in Spanien am Donnerstag die Feiern zum Nationalfeiertag stattgefunden. Im Zentrum von Madrid nahmen König Felipe VI. und Ministerpräsident Mariano Rajoy die traditionelle Militärparade ab. In der katalanischen Hauptstadt Barcelona gab es Demonstrationen gegen die Loslösung der Region von Spanien.

http://www.vol.at/spaniens-nationalfeiertag-von-katalonien-krise-ueberschattet/apa-1438633272

arminius schrieb am 12.10.2017 17:22

Antwort: esa - 12.10. 16:57 Uhr

Esa - merkst Du es nicht oder willst Du es nicht merken.

Was Du hier verbreitest, ist eine typische Fake-Meldung einer Gruppe mitnationalistischer bis postfaschistischer Gesinnung, welche mit den üblichen Untergriffen gegen Leute vorgeht, die der Erreichung ihrer Ziele im Wege steht.

Soros hat ja in Budapest eine Privatuniversität gegründet, die international eine guten Ruf hat, aber Herrn Orban zuwider ist.

Da muß man natürlich etwas Rufschädigung betreiben.

marijke1948 schrieb am 12.10.2017 17:28

Antwort: @ arminius

genau so ist es. Grafik, Smiley für :gut-gemacht:

sailing schrieb am 12.10.2017 18:09

Antwort: @esa......Der Orban wird schon seine Gründe haben;

dass er diesen Herren in Ungarn seine Uni zusperren will.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:


Esa weiters müsstest du ja wissen, dass man solche Leute hierzulande wegen ihrer Herkunft nicht kritisieren darf, weil sonst unweigerlich auf einen die Nazikeule niedersaust. Also immer schön politisch korrekt bleiben, sonst werden die links linken Freunde böse.Grafik, Smiley für :teufel1:

In den USA wird gegen diesen Herren auch schon ermittelt.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:


https://www.compact-online.de/globalist-im-fadenkreuz-us-kongress-ermittelt-gegen-george-soros/

maria2434 schrieb am 12.10.2017 18:22

Antwort: sailing

Es gibt eine Einigug-

Die Soros_UNI bleibt in Ungarn,..obwohl unser B:K: schon spekuliert hat, diese Uni nach Österreich zu holen,..aber daraus wird nichts.

kalamitsi schrieb am 12.10.2017 18:22

Antwort: @ arminius

Hätte Erdogan nicht seinen Gülen, wäre Soros wahrscheinlich auch schuld am Putschversuch in der Türkei Grafik, Smiley für :D

Herbstaster schrieb am 12.10.2017 18:34

Antwort: Soros hat eine Privatuniversität gegründet

Gegründet wurde die CEU 1991 von einer Gruppe amerikanischer und zentraleuropäischer Intellektueller um den aus Ungarn stammenden amerikanischen Finanzspekulant George Soros.

Begonnen mit zwei Standorten in Budapest (Ungarn) und Prag (Tschechien) musste die Universität auf Druck der tschechischen Regierung 1996 komplett nach Ungarn umziehen.

Hauptziel der Universität war es ursprünglich, offene Gesellschaften in postkommunistischen Ländern zu fördern und den Wandel der Länder konstruktiv und aktiv zu begleiten und mitzugestalten.
In den letzten zehn Jahren hat sich das Selbstverständnis der Universität jedoch zunehmend internationalisiert und auf globale Zusammenhänge erweitert.

Quelle Wiki


Dass in den globalen Zusammenhängen immer wieder dieser Soros seine Finger politisch im Spiel hat, kann man aus dem 3. von Esa kopiertem Absatz nachlesen.
Dass das ein Fake sein soll kann man behaupten, genauso wie man behaupten kann, dass es keines ist. Jedenfalls steht es auch in anderen Medien, als in dem von Esa kopiertem:
http://www.despiertainfo.com/2017/09/28/george-soros-tambien-financio-el-independentismo-catalan/, http://www.alertadigital.com/2017/09/28/george-soros-financia-el-independentismo-catalan/, http://www.lavanguardia.com/politica/20160816/403969314802/george-soros-diplocat-financio.html

Ob die EU-Kommission von einem wie Soros völlig unbeeinflusst ist, wage ich zu bezweifeln.

Wenn dem so ist, werden es die einen gut finden, anderen ist es unter Umständen zuwider.

Goldhase schrieb am 12.10.2017 18:35

Antwort: @ marijkje

Hör doch auf mit deinem Grafik, Smiley für :gut-gemacht:. Du hast dich ofensichtlich noch nie mit diesem Problem der gezielten Destabilisierung befasst die da betrieben wird um daraus Nutzen zu ziehen. In deiner grenzenlosen Naivität meinst du, du müsstest stets einspringen wenn jemand angegriffen wird. Der gute Mann ist einer der Hauptsponsoren der linken Organisationen die er gezielt für seine Zwecke einsetzt. Andererseits greift er als einer der unbarmherzigsten Finanzspekulanten dieser Welt ganze Volkswirtschaften an, um dann wenn die Börsen hysterisch reagieren groß abzukassieren. Informiere dich ein wenig bevor du wieder einmal deine Grafik, Smiley für :gut-gemacht: Zustimmung vergiebst, worum es eigentlich geht. Nur weil der Mann, wie man aus zuverlässigen Quellen erfahren kann, Milliarden in Linke NGO's und in Dirty Campaigning investiert, die ihm dafür dabei unterstüzen Milliarden zu verdienen, ist er noch lange kein Guter.

esa schrieb am 12.10.2017 18:36

Antwort: sailing schrieb am 12.10.2017 18:09

soros hat sein ......Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:.überall.Grafik, Smiley für :hello:

Herbstaster schrieb am 12.10.2017 18:36

Antwort: @

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

Herbstaster schrieb am 12.10.2017 18:37

Antwort: @ Goldhase schrieb am 12.10.2017 18:35

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

Gisela1871 schrieb am 12.10.2017 18:51

Antwort: Herren Soros‘ Plan für Europas Flüchtlingskrise

Herren Soros‘ Plan für Europas Flüchtlingskrise:

"Die EU muss jährlich eine Million Flüchtlinge aufnehmen"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html
Von George Soros | aus dem Englischen übersetzt von Harald Eckhoff
Veröffentlicht am 02.10.2015 | Lesedauer: 5 Minuten

esa schrieb am 12.10.2017 18:55

Antwort: Goldhase schrieb am 12.10.2017 18:35

in diese Grafik, Smiley für :gut-gemacht: ich sehe jedes mal ihre gesicht.Grafik, Smiley für :xmasglocke: Grafik, Smiley für :hello:

esa schrieb am 12.10.2017 19:04

Antwort: Der Milliardär finanziert Linke und die Genderisierung weltweit

Der Milliardär finanziert Linke und die Genderisierung weltweit

28.07.2017

Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March") und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen".
...
Das Soros – Netz

Wie schon erwähnt, arbeitet Soros mit weltweit sich überdeckenden Netzwerken, die wiederum auf von ihm geschaffene, regionale Organisationen zurückgreifen können. Beginnen wir mit den globalen Netzwerken. Hier eine Auswahl der Soros-Stiftungen:
...
Die Effizienz privater, globaler Geldströme

Die obigen Geldströme unterliegen keinerlei öffentlicher Kontrolle, sie dienen dem Gutmenschentum einiger sehr vermögender Menschen. Sie können mit einem sehr kommoden Geschäftsmodell gemanagt werden: Es benötigt keinerlei Cost-Benefit Analysen. Die "Kosten“ der Förderung spielen bei der Höhe des Vermögens der Sponsoren keine Rolle und der Benefit liegt im Kitzel der Machtausübung auf die von ihnen abhängigen Protestgruppen und dem Erreichen politischer Veränderungen.
...
http://www.theeuropean.de/eckhard-kuhla/12543-das-geheime-netzwerk-von-soros

sailing schrieb am 12.10.2017 19:12

Antwort: @esa....Geld regiert die Welt....

und das wird sich auch so schnell nicht ändern.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

maria2434 schrieb am 12.10.2017 19:56

Antwort: Goldhase 18:35

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

GELD, Macht und Politik sind gut vernetzt und unzertrennbar.

Wer etwas anderes denkt,..der denkt falsch.
Soros ist ein Paradebeispiel für Manipulation . Und wenn immer wieder behauptet wird, Russland manipuliere Wahlen in anderen Ländern,...dann ist das bestenfalls ein e Ausrede ,..oder gut gestreute Gerüchte. So mächtig ist Russland mit Sicherheit nicht.

Aber jeder glaubt halt gerne , das was er glauben will. Und die Medien tun das ihre dazu.

Es gibt da einen Spruch:

Die, die am wenigsten Wissen,..gehorchen am besten. Und genau das ist es , was die Politik will,

marijke1948 schrieb am 12.10.2017 22:06

Antwort: @ Kalamitsi 18.22 Uhr

genau das habe ich gerade auch gedacht. Grafik, Smiley für :gut-gemacht:

esa schrieb am 13.10.2017 07:45

Antwort: Spanien wird von der Geschichte eingeholt

Spanien wird von der Geschichte eingeholtGrafik, Smiley für :krank2:
Spanien hat die Franco-Diktatur nie richtig aufgearbeitet. Warum sich das jetzt im Konflikt mit den Katalanen rächt.

https://www.derbund.ch/ausland/europa/von-der-geschichte-eingeholt/story/23198248

esa schrieb am 18.10.2017 14:19

Antwort: 200.000 Katalanen gingen gegen Verhaftungen auf die Straße

ich fürchte es nimmt kein gutes ende.Grafik, Smiley für :krank2:

200.000 Katalanen gingen gegen Verhaftungen auf die Straße

200.000 Katalanen gingen gegen Verhaftungen auf die Straße
18. Oktober 2017, 07:44

Protest gegen Inhaftierung zweier prominenter Nationalisten – Regionalregierung: Vorfall ist "demokratische Schande"

Barcelona/Madrid – Kurz vor Ablauf eines Ultimatums aus Madrid verschärft die Inhaftierung zweier Anführer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung die Spannungen zwischen der spanischen Zentralregierung und den Separatisten in Barcelona. Zehntausende Menschen protestierten am Dienstagabend in Barcelona gegen die Festnahme von zwei führenden Aktivisten der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung.

http://derstandard.at/2000066223799/200-000-Katalanen-gingen-gegen-Verhaftungen-auf-die-Strasse

Hebs schrieb am 18.10.2017 16:23

Antwort: Der alte Rahoj

lässt seine nicht vorhandenen Muskeln spielen und will unbedingt mit dem Kopf durch die Wand. Diplomatische Gene dürfte er keine haben - jetzt Verhaftungen vornehmen ist einfach nur dumm. Mir tun die Spanier, speziell die Katalonier wirklich leid.

marijke1948 schrieb am 18.10.2017 16:40

Antwort: @ Hebs

anderseits verstoßen die Katalanen mit allem, was sie für die Unabhängigkeit unternehmen, gegen Spaniens Verfassung und da hat Min. Präs. Rajoy das Recht und die Macht auf seiner Seite.

Wenn man bedenkt, dass

- mehr als die Hälfte der Katalanen nicht zur Wahl gegangen ist
- ergo kann man annehmen, dass sie bei Spanien bleiben wollen

Jene, die Unabhängig von Spanien werden wollen, haben sich offensichtlich nicht überlegt, was das bedeutet, nämlich:

- Katalonien gehört dann nicht mehr zur EU, muss wieder Jahre lang Beitragsverhandlungen führen (so sie das wollen)
- Katalonien wird nicht mehr den Euro haben
- große Firmen und wichtige Banken werden Katalonien verlassen (haben diese schon angekündigt)

dann frage ich mich schon, ob sie mit Verhandlungen über eine weitergehendere Autonomie nicht besser fahren würden.

SanPedro schrieb am 18.10.2017 20:19

Antwort: @arminius schrieb am 12.10.2017 17:22

Goldhase zürnt natürlich über eine solche Sichtweise.

Orban -und nicht nur er - braucht derzeit einen zusätzlichen Sündenbock.

Es würde beträchtliche diplomatische Spannungen provozieren, versuchte er als Staatsmann wie die übrigen weit rechts stehenden Kräfte Angela Merkel als Sündenbock für die Flüchtlingskrise in der EU stilisieren.

Also braucht er wen anderen!

Den hat er in Soros gefunden. Auch wenn Orban seinerzeit mit einem Stipendium von Soros studiert hat.

Soros - laut Orban als Verursacher der "Flüchtlingsflut"!

Bei innenpolitischen Schwierigkeiten hat Orban auch gleich einen Schachtelkrampus zur Hand: Soros steckt natürlich dahinter!

Weil das praktisch ist, tut es ihm gleich Strache, der "Staatsmann in spe" nach. Kost' ja nix!

Soros ist sicher kein Wohltäter und hat als Spekulant vielen Volkswirtschaften geschadet. Aber ihn für alles und jedes verantwortlich zu machen, ist wohl ein gefundenes Fressen für Rechtspopulisten, die ihren Anhängerschäfchen die Welt erklären.

SanPedro schrieb am 18.10.2017 23:27

Antwort: Wohltäter oder nicht?

In der US-amerikanischen Gesellschaft gehört Wohltätigkeit der Milliardäre zum guten Ton. Das verlangt schon allein die Optik.

Man ist ja durch ungerechte Spielregeln zu einem Riesenvermögen gekommen, das man in der Dimension unmöglich durch fleißige Arbeit erwerben kann.
Deshalb schickt es sich für jeden US- Milliardär, mildtätig zu sein.

Es gibt natürlich ein paar Ausnahmen, die sich den Teufel was darum scheren, etwas für einen guten Zweck locker zu machen und sich auf die Propagierung des neoliberalen Wertes "Rich is beautiful" in mehr oder weniger abhängigen Medien verlassen.

Aber viele Milliardäre spenden ja doch ihren Obolus.
Die größte Privatstiftung ist jene von Bill und Melinda Gates, die über 40 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe und Gesundheit verfügen soll.

Die "Open Society Foundation" von Soros unterstützt demokratische Bewegungen insbesondere in Ost- und Mitteleuropa und beinhaltet seit Kurzem 18 Milliarden Dollar.

Diese Gruppe von Organisationen, die Soros selbst gegründet hatte, wird mit dem frischen Kapital zur zweitreichsten Nichtregierungsorganisation (NGO) der USA.

Diese Stiftungen sind nicht uneigennützig, Demokratie ist ein weitläufiger Begriff und Soros Stiftung unterstützt Demokratie sicher nur in dem Sinn, wie sie der Stifter verstanden haben will.

SanPedro schrieb am 18.10.2017 23:49

Antwort: sorry, das Thema war eigentlich Katalonien/Spanien.

Sezessionsbestrebungen wie der Brexit werden/wurden heute meist von rechtsgerichteten, ausländerfeindlichen Kräften geführt.
Möglich, dass das in Barcelona nicht der Fall ist, ich weiß zu wenig darüber.

Aber geht es da andererseits nur um eine reiche Provinz, die ihre Privilegien vermehren will und nicht mehr scharf darauf ist, an die Ärmeren was abzugeben?

Meist entzündet sich so eine Autonomiebestrebung - wie auch die Autonomiebewegung der Kurden - am Oberflächenphänomen der Sprache.

Die Katalanen sind sicher nicht so brutal unterdrückt, wie der Kurden in der Türkei, deshalb hinkt der Vergleich, aber:

"Die spanischen Beamten, die in Katalonien eingesetzt werden, zum Beispiel Richter, sind nicht verpflichtet, Katalanisch zu verstehen. Unvorstellbar, dass schweizer Richter in Genf oder in Lugano eingesetzt werden, ohne Französisch und Italienisch wenigstens zu verstehen. " (deutsche Welle)

Konflikte sind vorprogrammiert, wenn die Politik nicht dagegensteuert.

esa schrieb am 19.10.2017 06:19

Antwort: Katalonien will bei Autonomie-Aus Unabhängigkeit erklären

hoffentlich endet nicht in ein blutbadGrafik, Smiley für :krank2:

Katalonien will bei Autonomie-Aus Unabhängigkeit erklären
18. Oktober 2017, 21:48

Puigdemont will offenbar nicht auf Ultimatum Rajoys eingehen

Barcelona/Madrid – Katalonien will mit einer sofortigen Unabhängigkeitserklärung auf die erwartete Aufhebung seiner Autonomie durch die spanische Regierung antworten. Dies teilte der katalanische Präsident Carles Puigdemont am Mittwochabend der Führung seiner nationalistischen Partei PDeCAT mit, verlautete aus Regierungskreisen in Barcelona.
Sollte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy Artikel 155 der spanischen Verfassung aktivieren und Katalonien unter Direktverwaltung stellen, werde er den in der Vorwoche verkündeten Aufschub der Unabhängigkeitserklärung sistieren "und weitermachen", sagte Puigdemont demnach. Rajoy hatte der katalanischen Regierung ein Ultimatum bis Donnerstag (10.00 Uhr) gesetzt, sich unzweideutig zur spanischen Verfassungsordnung zu bekennen. Andernfalls werde die katalanische Regionalverwaltung abgesetzt.

http://derstandard.at/2000066281241/Katalonien-wird-bei-Autonomie-Aus-Unabhaengigkeit-erklaeren

Hebs schrieb am 19.10.2017 09:37

Antwort: Rahoj droht mit Gewalt

Ich frage mich, warum dieser alte Mann nicht schleunigst abgesetzt wird! Er will gewaltsam seinen Dickschädel durchsetzen und verweigert konstruktive Verhandlungen. Solche Leute kann Europa nicht brauchen, das sollte klar sein. Der König scheint sich dieser Meinung von Rahoj anzupassen - so wird das Drama in Spanien unumgänglich sein.

esa schrieb am 19.10.2017 22:07

Antwort: Krieg oder Frieden? Spaniens größte Zerreißprobe

Wenn es nicht gelingt, Katalonien zu integrieren, dann wird die spanische Einheit nicht mehr zu retten sein. Integration muss dazu führen, dass die Katalanen irgendwann wieder mit dem Herzen dabei sind.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169822213/Krieg-oder-Frieden-Spaniens-groesste-Zerreissprobe.html

esa schrieb am 20.10.2017 06:44

Antwort: Separatisten rufen zu Sturm auf Banken auf

habe keine gutes gefühl wie da weiter gehen wird.Grafik, Smiley für :krank2:

SPANIEN ⋅ Im Konflikt um die Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien haben separatistische Organisationen die Bürger der spanischen Region zu einem Sturm auf die Banken aufgerufen. Sie sollen am Freitag massiv Geld von Konten der fünf grössten Banken abheben.
20. Oktober 2017, 01:37

Die Bürgerinitiative Katalanische Nationalversammlung (ANC) und der Kulturverein Omnium Cultural richteten in der Nacht zum Freitag einen entsprechenden Appell an ihre Anhänger. Die Aktion solle zunächst vorrangig am Freitag zwischen acht und neun Uhr vormittags stattfinden. "Hebt den Betrag ab, den ihr wollt", hiess es auf Twitter.
...
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/separatisten-rufen-zu-sturm-auf-banken-auf;art46446,1123007

Gisela1871 schrieb am 20.10.2017 09:23

Antwort: Der König @ Hebs

hat sich in seiner Rede total an die Seite Rahojs gestellt und die Katalanen verurteilt, ein völlig falsches Verhalten, denn gerade er als König sollte versuchen ausgleichend zu wirken.

Hebs schrieb am 20.10.2017 09:48

Antwort: Du schreibst es Gisela

Die Fronten sind verhärtet, die EU hält sich raus und vermutlich wird das einen mehr oder weniger argen Bürgerkrieg auslösen. Auch bei uns hat es riesige Diskussionen um Rechte für Minderheiten gegeben - ich verstehe bis heute nicht, warum das so sein musste. Es geht halt immer um diese blödsinnigen Machtspielchen und Geld. Wenn Minderheiten ihren Staatsbürgerpflichten nachkommen und wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft sind, dann sollten sie im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten (die man durchaus schaffen kann) ihr gewohntes traditionelles Leben haben dürfen. Ich darf in dem Zusammenhang an den Schwachsinn mit den zweisprachigen Ortstafeln erinnern? Auch dieses Problem habe ich nie verstanden.

marijke1948 schrieb am 20.10.2017 10:14

Antwort: @ Hebs

die EU hält sich überhaupt nicht heraus. Rajoy war gestern in Brüssel und hat sich Rückendeckung geholt.

Es geht in Katalonien nicht um * ihr gewohntes traditionelles Leben haben dürfen * oder um Zweisprachigkeit. Es geht um die Unabhängigkeit von Spanien. Katalonien will ein ganz eigenständiges Land werden, würde aus der EU hinausfliegen, den EURO verlieren, Großfirmen und Banken sind schon dabei, abzusiedeln usw. usf.

Dadurch erleidet Katalonien schon seit das Unabhängigkeitsbestreben bekannt ist, einen wirtschaftlichen Schaden, obwohl noch gar nichts wirklich beschlossen wurde.

Außerdem ist die Mehrheit der Bevölkerung (die Wahlbeteiligung lag unter 50% !!!) für den Verbleib bei Spanien. Spanien kann nicht auf Katalonien verzichten, weil Katalonien ist (noch immer; obwohl schon viele Firmen abgesiedelt sind) die wirtschaftsstärkste Autonome Gemeinschaft Spaniens.

Meiner Meinung nach ist dieses Problem nur am Verhandlungstisch zu lösen durch weitere Zugeständnisse bei der Autonomie, aber wenn Katalonien nicht mehr zu Spanien gehören will, schneidet es sich im eigenen Fleisch. Und zu Verhandlungen gehören zwei.

Anamalin schrieb am 20.10.2017 10:22

Antwort: Die Katalanen

haben wohl auch schon genug von der richtungsweisenden EU.Grafik, Smiley für :krank2:

Ich kann das Volk gut verstehen !
Kann es sein, dass auch wir Am­bi­ti­onen haben, diese *Lebensform* zu verlassen ?

marijke1948 schrieb am 20.10.2017 10:34

Antwort: @ Anamalin

das Volk realisiert doch gar nicht (kann das auch nicht, weil zu komplex), welche die Konsequenzen wären, wenn Katalonien aus der EU austritt, obwohl sie ja nur die Wirtschaftszahlen anschauen bräuchten, die merklich zurück gegangen sind, seitdem über eine Unabhängigkeit debattiert wird.

Etliche Firmen sind schon übersiedelt und andere große Firmen und Banken haben schon angekündigt, nach Spanien zu übersiedeln. Da stehen tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Ist es das wert, die sgn. Unabhängigkeit? Denn durch die Globalisierung ist doch niemand mehr wirklich unabhängig. Man ist doch auf Gedeih und Verderb den anderen ausgeliefert.

Gisela1871 schrieb am 20.10.2017 10:39

Antwort: @ die EU hält sich überhaupt nicht heraus

schreibt sie Grafik, Smiley für :D, weil
@ Rajoy war gestern in Brüssel und hat sich Rückendeckung geholt Grafik, Smiley für :xmaspackerl:


Tüchtige EU. Gutes Krisemanagement. Sehr weitsichtig Grafik, Smiley für :D

Anamalin schrieb am 20.10.2017 10:42

Antwort: Ich halte die Katalanen nicht für dumm,

eher sind sie mutig, @marijke1948 Grafik, Smiley für ;)

Gisela1871 schrieb am 20.10.2017 10:47

Antwort: Sie können ein Volk von Millionen von Menschen .....

..... können Sie weder mit Waffen, noch mit Polizeigewalt zwingen, einem Staat anzugehören, dem diese Menschen millionenfach nicht mehr angehören wollen.

Es gab und gibt das Dialogangebot der katalanischen Regierung. Das war ein offenes Dialogangebot. Die spanische Minderheitsregierung, die etwa 21 Prozent der spanischen Wählerinnen und Wähler vertritt, hat dieses Dialogangebot abgelehnt und von Anfang an auf eine gewaltsame Eskalation gesetzt.....

Wenn ein Volk, eine Nation in einer überwältigenden Mehrheit mit Millionen von Menschen sagt, wir wollen eine Republik, wir wollen nicht mehr der spanischen Monarchie angehören, dann wird weder Europa, noch Spanien, noch sonst jemand in der Welt die Katalanen langfristig davon abhalten können.......

Katalonien wird entweder, falls die Europäische Union sich sperrt, eine zweite Schweiz Europas werden, mit niedrigen Steuersätzen, und wird für Unternehmen geradezu ein Paradies sein. Oder, wenn Europa klug ist und den neuen katalanischen Staat als Mitgliedsstaat so schnell wie möglich aufnimmt, wird es einer der prosperierendsten europäischen Staaten sein......

http://www.deutschlandfunk.de/krise-in-spanien-eine-revolution-wie-wir-sie-in-europa.694.de.html?dram:article_id=398658

Ich glaube allerdings nicht daran, dass Europa "klug ist" Grafik, Smiley für :( (nicht in dem Fall und auch nicht in anderen Fällen Grafik, Smiley für :thumbdown:). Ich glaube daran, dass sie es auf einen innerspanischen Krieg ankommen lassen!

Hebs schrieb am 20.10.2017 13:25

Antwort: Anamalin10.42 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

hekla schrieb am 20.10.2017 15:23

Antwort: tüchtige eu

die eu wird sich mit der problematik der regionen sehr wohl auseinandersetzen müssen. wie ist das mit dem völkerrecht, der selbstbestimmung?
ist die eu eine vereinigung von nationen oder will sie ein europa sämtlicher völker sein. wenn nationen zerfallen, will die eu mitzerfallen, oder will sie europa vereinen. kann man völker aus der eu ausschließen, nur weil sie eigenständig sein wollen und historische zugehörigkeiten infrage stellen.

rusalka schrieb am 20.10.2017 16:16

Antwort: ich bin schon gespannt,

was ihr dazu sagt, wenn sich die türken, unter anschluss aller in wien lebenden muslime, abspalten, und auf wiener gebiet einen eigenen staat gründen.
die millionengrenze zu erreichen wird ihnen ja nicht schwer fallen und favoriten würde sich geradezu anbieten.

Mo47 schrieb am 20.10.2017 16:19

Antwort: Wie heißt das dann?

Kalifat Favoriten!Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Anamalin schrieb am 20.10.2017 16:49

Antwort: Das praktizieren die Türken schon seit geraumer Zeit, @rusalka

Besonders in der Gegend um den Viktor Adler Markt, da weht der hilâl.

Soll man es den Türken übel nehmen ?
Ich erinnere mich an einige Türken die vor etwa 25 Jahren zu uns kamen.
Für sie gab es keine adäquaten Wohnungen, lebten in Löcher mit Wucherzins und ich glaube zu wissen, dass sie uns das nie vergessen werden.

Tauberl schrieb am 20.10.2017 17:51

Antwort: jetzt nicht falsch verstehen, bitte

.
die Türken, die vor Jahrzehnten für Arbeit gekommen sind - hätten wir sie in Palästen einquartieren sollen?

Da die meisten aus Anatolien stammten, also nicht aus einer gutbürgerlichen Gegend, kannten sie nicht einmal Einrichtungen in einer Wohnung. So manche Familie hat man in der Großfeldsiedlung untergebracht. In komplett eingerichteten Wohnungen, und nun staunt: den Salat wuschen sie im Bidet, denn sie wußten ja nicht, wofür diese "Schüssel" dient.

Holzböden wurden herausgerissen um zu heizen, usw. usw., was es noch so alles an Geschichten gibt ....

Tauberl schrieb am 20.10.2017 17:53

Antwort: 16:16 h

.
mal den Teufel nicht an die Wand !!!

rusalka schrieb am 20.10.2017 18:19

Antwort: @tauberl

woher hast du denn diese Schauergeschichten?

Es waren nämlich Österreicher, die Gemeindewohnungen bekamen und so verfuhren wie du beschreibst. Dort haben sie genauso, wenn nicht sogar schlimmer gehaust, wie vorher in ihren alten Wohnungen. Dass in Gemeindewohnungen, insbesondere in den alten, Bidets gab halte ich für ein Gerücht. Die meisten alten Bauten hatten nicht einmal Warmwasser.

Natürlich haben die ersten Türken in ärmlichsten Verhältnissen, meist in Massenquartieren mit
Stockbetten "gewohnt". Sie haben jeden Groschen gespart, um ihre Familien nachholen zu können, oder sind mit dem erarbeiteten Geld wieder zurück in ihre Heimat.

So manch Einheimischer könnte sich punkto Sauberkeit in türkischen Haushalten, ein Scheibchen abschneiden.

In wie vielen von Türken bewohnten Wohnungen bist du schon gewesen?
Wie viele Anantolier hast du schon in ihren heimatlichen Unterkünften besucht?

Ich mag sie nicht, die Türken, weil sich die meisten von den Österreichern abschotten und mit der heimischen Bevölkerung gar nichts zu tun haben wollen, aber deshalb muss man ihnen nicht Unwahres andichten.

Anamalin schrieb am 20.10.2017 18:20

Antwort: Unsere Kultur @Tauberl

war ihnen sicher fremd und wir legten auch nicht viel Wert um ihnen diese näher zu bringen.
Aber es hat irgendwie doch funktioniert, sodass sie mit den Umständen zurecht kamen.
So entstand eben das kleine Istanbul in Favoriten.

Tauberl schrieb am 20.10.2017 18:26

Antwort: stimmt Anamalin

.
diejenigen, egal ob Türken oder Kroaten, Serben ..... haben sich irgendwie im Laufe der Zeit angepasst, und die Sprachkenntnisse haben sie in der Arbeit erlernt, mehr oder weniger gut, das sei dahingestellt, aber sie brauchten keine Kindergärten, Zusatzlehrer, und, und, und ....

insgesamt funktionierte das Karussell - auch mehr oder weniger gut.

Heute werden wir finanziell ausgeblutet, um diese Leute zu integrieren, was ohnehin beim Großteil nicht gelingen wird. Und das ist traurig.

Tauberl schrieb am 20.10.2017 18:28

Antwort: 18:19 h

kein Kommentar!

Hast du sonst keine Unterhaltung, daß du bei aller Antipathie gierig meine postings lesen mußt?

rusalka schrieb am 20.10.2017 18:34

Antwort: @Tauber 17:53

Welchen Teufel?

Mein Eintrag war eigentlich nur eine Reaktion auf die vielen Einträge von Leuten, die sich die Köpfe über die ungelegten Eier zwischen der Zentralregierung Spanien und dem Bundesland Katalonien zerbrechen.
Wie es kommt, so kommt es, das ist Sache zwischen den Katalanen und den Spaniern.

Niemand hat sich darüber aufgeregt, als sich die Slowakei von Tschechien getrennt hat. Das ist ganz ruhig und besonnen über die Bühne gegangen. Wahrscheinlich weil die Slowakei der ärmere Teil des Staatsverbandes war.

Dass Spanien das wirtschaftlich gut dastehende, also gut zu melkende Katalonien nicht entlassen will ist verständlich.

rusalka schrieb am 20.10.2017 18:40

Antwort: @Tauberl

Wenn Du nicht willst, dass man Deine Einträge liest, dann schreib sie halt in dein Traumbücherl.Grafik, Smiley für :D

Dort kannst du jeden Unsinn, jede Unwahrheit hineinwerfen und niemand lernt das kleine Rumpelstilzchen kennen.Grafik, Smiley für :D

gaia schrieb am 20.10.2017 19:34

Antwort: Bidet im Gemeindebau

als Standardausstattung in den 60ern? Der Joke ist wirklich gut. Damals hätten nicht einmal die meisten Österreicher gewusst, wozu man das braucht. Grafik, Smiley für :D

Tauberl schrieb am 20.10.2017 20:18

Antwort: ach, sowas

.
Frau gaia liest das auch? Kaum hat rusalka Ärger, kommt sofort Frau von gaia zu Hilfe

Tauberl schrieb am 20.10.2017 20:19

Antwort: jetzt

.
schiessen sie sich wieder auf Tauberl ein.

Ich schreib öfter solche Meldungen, damit ihr etwas zu tun habt und damit ihr jemanden angehen könnt

Grafik, Smiley für :cool:

Gisela1871 schrieb am 20.10.2017 21:21

Antwort: Bidet im Gemeindebau?

Das weiß ich nicht, aber in den 60er-Jahren wurde kam in jedes neue Bad ein Bidet. Damals wurde noch samstags gebadet, da war so ein Bidet für zwischendurch ein großer Fortschritt Grafik, Smiley für :D.
Würd mich daher nicht wundern, wenn im aufstrebenden Österreich nicht auch im Gemeindebau das als Standard Einzug hielt damals.
Heute braucht das keiner mehr, wo sich jeder täglich duscht, die meisten 2 Mal, und wem das zu wenig ist, hat Dusch-WC. (Wie es in Favoriten ist weiß ich nicht Grafik, Smiley für :D).

Gisela1871 schrieb am 20.10.2017 21:33

Antwort: @ rusalka schrieb am 20.10.2017 16:16

was wir dazu sagen, wenn die Türken einen eigenen Staat in Österreich gründen? Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Glaubst wirklich, dass UNS da jemand fragt Grafik, Smiley für :happy: hat Dich bisher jemand um Deine Meinung gefragt, immerhin haben sie schon ganze Grätzel übernommen und in fester Hand Grafik, Smiley für :P

Außerdem besteht eh wenig Gefahr, dass sie einen eigenen Staat IN Österreich gründen, da werden sie keinen Wert drauf legen, wenn DAS Österreich eines Tages ihnen sowieso ganz gehört Grafik, Smiley für :P

Da können höchsten WIR kämpfen, und wie die Katalanen werden wir damit nicht durchkommen, dass wir ein wenig selbstständigen Staat mit unserer Kultur haben dürfen, schöne Aussichten gell Grafik, Smiley für :bat:

Goldhase schrieb am 20.10.2017 22:42

Antwort: Keine Angst das passiert nicht

Einen eigenen Staat wollen immer nur die gründen die nicht mehr die Zahlmeister für andere sein wollen. Die Hoffnung, die österreichischen Türken würden für ihre Parallelgesellschaft einen eigenen Staat anstreben und dadurch keine Sozialleistungen mehr kassieren können von jenen welche diese Leistungen ja erarbeiten müssen, das wird es nicht spielen.

Inana100 schrieb am 20.10.2017 23:02

Antwort: @gisela

@Gisela1871 schrieb am 20.10.2017 21:33
Da können höchsten WIR kämpfen, und wie die Katalanen werden wir damit nicht durchkommen, dass wir ein wenig selbstständigen Staat mit unserer Kultur haben dürfen, schöne Aussichten gell
**

Phantasie hast du, das muß man dir lassen. Grafik, Smiley für ;)Warum schreibst du nicht ein Buch zu diesem Thema?
Bei der Frankfurter Buchmesse sind im Moment Bücher dieses Genres ein starkes Diskussionsthema. Grafik, Smiley für ;)

Grafik, Smiley für :teufel2: Grafik, Smiley für :teufel1: Grafik, Smiley für :teufel2:

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 00:16

Antwort: Apropos "Bücher"

Für unsere Herren ausländischen einsitzenden Messerstecher und Vergewaltiger, viele von Ihnen werden zuhause im Ziegenstall oder am Lehmboden geschlafen haben, dürften unsere Gefängnisse ja recht konfortabel sein.
Aber nicht nur das, die Gebildeten unter ihnen können sich sogar in der Gefängnisbibliothek weiterbilden, so soll es sein Grafik, Smiley für :applause:

Natürlich nicht auf Deutsch, wenn sie das nicht reden können, können sie es noch weniger lesen, für sie stehen natürlich Werke in türkisch oder tschetschenisch bereit.
Allerdings nicht Übersetzungen von Werke, wie sie auf der Frankfurter Buchmesse gerade Furore machen, nein, viel besser:

Für die Herren zukünftigen Terroristen stehen im ÖSTERREICHISCHEN Gefängnis Bücher mit radikal salafistischen Inhalten bereit - zum Ausborgen und Zeitvertreib !!!!!
Damit ihnen nicht fad wird wahrscheinlich und zwecks Weiterbildung Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

In kyrillischer Sprache, versehen mit einem Genehmigungsstempel der Islamischen Glaubensgemeinschaft ---> im Regal der Gefängnisbücherei !!!!!! Grafik, Smiley für :banghead:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5306870/Wirbel-um-salafistische-Schriften-fuer-Haeftlinge

Da sage noch jemand, wir tun nicht alles für sie, was wir können Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

editta2 schrieb am 21.10.2017 00:45

Antwort: kyrillische Sprache

Bitte würdest du mir sagen wo man Kyrillisch spricht?

Was du für einen Blödsinn zusammenschreibst, bringt so schnell niemand zusammen und das, wo du sowieso 90% von Google abschreibst!
Beachtlich!

lockavomhocka schrieb am 21.10.2017 01:52

Antwort: kyrillische sprache @editta2

wahrscheinlich in kyrillistanGrafik, Smiley für :happy:

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 02:32

Antwort: @ die Dame um 0:45 Uhr

лучшая Editta2 Grafik, Smiley für :xmaspackerl: женщина, пожалуйста, успокойся Grafik, Smiley für :xmaspackerl:


Волнение причиняет вам боль Grafik, Smiley für :xmaspackerl: Grafik, Smiley für :D

esa schrieb am 21.10.2017 07:15

Antwort: Regierung bereitet Zwangsmaßnahmen gegen Katalonien vor

was wird sein Grafik, Smiley für :confused:.Grafik, Smiley für :engel:

Spanien:
Regierung bereitet Zwangsmaßnahmen gegen Katalonien vor
Erstmals seit der Franco-Diktatur wird Spaniens Regierung heute wohl Artikel 155 der Verfassung anwenden. Rückendeckung erhält Ministerpräsident Rajoy von der EU.
21. Oktober 2017, 6:18 Uhr

Die spanische Regierung kommt am heutigen Samstag in Madrid zusammen, um Zwangsmaßnahmen gegen die Regionalregierung in Barcelona zu beschließen. Ministerpräsident Mariano Rajoy sagte am Freitag am Rande des EU-Gipfels in Brüssel, die Maßnahmen zur Beendigung der katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen seien mit zwei der drei stärksten Parteien der Opposition abgesprochen worden.
...
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/spanien-katalonien-mariano-rajoy

helga48 schrieb am 21.10.2017 08:56

Antwort: editta2 21.10.2017 00:45

Wenn Du schon hier jemand als "Blödsinn schreibst" bezeichnest, solltest Du Dir sicher sein, dass DU recht hast!

Google Du doch mal! Da kannst Du noch viel lernen.

Du hast zwar nicht mich angeschrieben, trotzdem schreibe ich es Dir hier!

Helga48

krista schrieb am 21.10.2017 09:18

Antwort: Blödsinn?

@ Kann mir bitte jemand sagen was ein Bidet ist? Ich Landei bin radlos.

@ editta2, ich war vor ca. 10 Jahren in Kyrillistan. (Grenzt an Absurdistan). Es war sehr schön. Zum Glück sind die Eingeborenen dort schon in der Minderheit. Man hört nur Deutsch oder Englisch. Die Speisekarte (ضحية ضراعة) konnte ich nicht lesen.

Mo47 schrieb am 21.10.2017 10:05

Antwort: Kyrillistan

Wow ... Krista, du kommst weit herum!Grafik, Smiley für :cool:

rusalka schrieb am 21.10.2017 12:14

Antwort: @helga48

natürlich hat editha recht, wenn sie die kyrillische sprache als blödsinn bezeichnet, denn es gibt keine kyrillische sprache sondern nur die kyrillische schrift, welche auf kyrill von saloniki zurückgeht und den ländern in denen sie anwendung findet kleine abweichungen aufweist.

klartext schrieb am 21.10.2017 12:22

Antwort: kyrillisch @rusalka

Bingo ... als meine jüngere Tochter russisch lernte, musste sie auch die kyrillischen Schriftzeichen lernen Grafik, Smiley für :gut-gemacht:

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 12:50

Antwort: Und während man hier

auf kyrillischer Sprache die natürlich Schrift heissen soll herumreitet, dürfen unsere Ärzte schon wieder einen Bauchstich zusammennähen.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Streit-in-Linzer-Altstadt-endete-mit-Bauchstich;art4,2713462

Wenn sie nach dem Krankenhaus eventuell im Häfen weiter gefüttert werden, dürfen sie sich in der dortigen Bibliothek im Radikalen Salafismus weiterbilden, in kyrillischer Schrift, jawoll, Frau Editta, dass sie im Gefängnis mit solcher Literatur versorgt sind, regt Frau Editta natürlich nicht im Geringsten auf Grafik, Smiley für :xmaspackerl:


Und falls jemand hier aus Merkelland mitliest Grafik, Smiley für :cool::

In München bitte laut Anweisung der Polizei den Rosenheimer Platz meiden, auch den Ostpark und das Gebiet rund um den Ostbahnhof.

Es wurde dort wahllos auf Menschen mit Messer eingestochen Grafik, Smiley für :cool:.

Das ist nun die neue Mode, dass man mit Messer herumrennt und auf Passanten einsticht.
Ist es nicht schön, wie die AlleWillkommen ihre Bräuche importiert haben Grafik, Smiley für :xmaspackerl:
Die Mulit-Kulti dürfen sich über die Kulturbereicherung freuen und ein paar ehemalige Araberbräute werden da auch gleich wieder ganz sentimental werden Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Narzisse schrieb am 21.10.2017 13:17

Antwort: aus dem Merkelland mitlesend

habe ich folgende Informationen für dich Gisela 1871

Täterbeschreibung: Ein ca. 40 jähriger Mann mit korpulenter Figur und kurzen mittelblonde Haaren

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/eil-polizei-fasst-verdaechtigen-nach-messerattacke-in-muenchen-1.3718588

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 13:28

Antwort: @ Narzisse

der hat sich bestimmt die Haare blond färben lassen. Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

(Achtung: Ironie)

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 14:17

Antwort: Ob blond ob braun

ich habe nichts von Ausländern geschrieben, Frau Narzisse Grafik, Smiley für :liebe:
Oder dürfen nur die?
Und andere dürfen sich solche Bräuche nicht abschaunen?
In Mode gekommen sind die Messerattacken auf offener Straße gegen unschuldige Bürger ja erst seit einiger Zeit, woran das wohl liegen mag? Grafik, Smiley für :liebe:

Und Islamfanatiker, wenn Du das schon ansprechen willst - gibt es unter den Eingeboren sowieso auch (schau nach in diesem Forum Grafik, Smiley für :D).
Grad die Konvertierten sind eh meistens die Radikalsten.
Aber Achtung: das ist keine Ironie Grafik, Smiley für :liebe:

Und bevor Frau Narzisse antworten tut, bitte zu vermerken, ich hab gar nichts geschrieben, WER er war, der nun dieses weitere Mal als Abstecher herum gerannt ist.
Dürfen sich also ruhig in Contenance üben, die Frau Narziss, und nicht unnötig echauffieren Grafik, Smiley für :liebe:

Narzisse schrieb am 21.10.2017 14:47

Antwort: ich will mich aber gerade echauffieren

Gisela,
wenn auch aus einem ganz anderen Grund, als du meiner Meinung nach vermutest.

Stell dir vor, mein Sohn lebt in München. Der hat es bis jetzt nicht für nötig gehalten, mich über die furchtbaren Zustände in der Stadt zu informieren. Wahrscheinlich hat er es selbst noch gar nicht mitbekommen.

Was mich echauffiert ist diese geballte Ansammlung und Verbreitung von Meldungen über Straftaten im Netz.

Ist es wirklich lebenswichtig für Mitglieder von SK Grafik, Smiley für :confused: zu wissen,

dass in München ein Mensch,

ich zitiere,
"Bei dem Angreifer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 33 Jahre alten Mann. Er sei deutscher Staatsbürger und in München gemeldet. Die Polizei geht davon aus, dass die Taten aus einer psychischen Störung heraus begangen wurden. Der Mann mache keine Angaben, hieß es. Er sei in der Vergangenheit wegen gefährlicher Körperverletzung schon polizeilich in Erscheinung getreten."
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82543248/tatverdaechtiger-gefasst-messer-attacke-am-rosenheimer-platz-in-muenchen.html

ein Verbrechen begangen hat?

Narzisse schrieb am 21.10.2017 15:00

Antwort: und unter dem Thema Spanien

Gisela 1871

hat diese Diskussion schon überhaupt nichts verloren.

Jetzt habe ich fertig Grafik, Smiley für :kiss:

esa schrieb am 21.10.2017 15:15

Antwort: Rajoy kündigt Neuwahlen in Katalonien an – Regierung wird abgesetzt

hoffentlich kein bürgerkrieg.Grafik, Smiley für :engel:

Rajoy kündigt Neuwahlen in Katalonien an – Regierung wird abgesetzt
21. Oktober 2017, 14:50

Madrid leitet Schritte für eine Entmachtung der Separatisten ein. Der Senat stimmt voraussichtlich am Freitag über die Maßnahmen ab

Barcelona/Madrid – Die spanische Regierung hat angesichts der Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens die Entmachtung der dortigen Regionalregierung eingeleitet und Neuwahlen binnen sechs Monaten angekündigt. Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy rief den Senat am Samstag in Madrid auf, die Befugnisse der katalanischen Regionalregierung von Carles Puigdemont auszusetzen.
...
http://derstandard.at/2000066433807/Spanische-Regierung-beraet-ueber-Zwangsmassnahmen-gegen-Katalonien

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 16:20

Antwort: Und morgen stimmen die Venezianer über mehr Autonomie ab

Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:

https://www.nzz.ch/international/die-norditaliener-wollen-weniger-zahlen-ld.1323216

editta2 schrieb am 21.10.2017 16:24

Antwort: Und morgen stimmen die Venezianer über mehr Autonomie ab

Und was hat das mit Spanien zu tun?

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 16:28

Antwort: @ Editta

eh nicht viel, aber es lässt sich damit so schön negative Stimmung bereiten.

Venedig (und auch die Lombardei) fordern nicht Unabhängigkeit, sondern mehr Autonomie im von der Verfassung zugestandenen Rahmen. Die Zentralregierung und das Verfassungsgericht haben deshalb auch grünes Licht gegeben.

Fünf von zwanzig Regionen Italiens haben ein Spezialstatut und geniessen damit relativ grosse Autonomie. Die anderen haben laut Artikel 116 der Verfassung die Möglichkeit, in Bereichen mit gemischter Zuständigkeit über eine Verlagerung von Kompetenzen vom Zentralstaat auf die Regionen zu verhandeln. Am Ende muss ein entsprechendes Gesetz vom Parlament mit absoluter Mehrheit verabschiedet werden.

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 16:29

Antwort: Nichts, liebe Editta

Grafik, Smiley für :ahorn: Grafik, Smiley für :happy: Sonst noch irgendwelche Fragen? Grafik, Smiley für :xmaspackerl: Grafik, Smiley für :happy:

Anamalin schrieb am 21.10.2017 16:29

Antwort: Es werden hoffentlich noch weitere folgen @Gisela1871

Schon langsam kommt das Erwachen.

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 16:35

Antwort: @ Anamalin

Mehr Autonomie ja, aber Abspaltung, hinaus aus der EU, weg vom EURO, sämtliche Investoren abschrecken, Firmen und Banken ziehen ab, schon 7.000 Arbeitslosen mehr: das kann doch nicht Sinn und Zweck der Übung sein.

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 16:38

Antwort: Tja, der Sinn und Zweck der Übung!

Wieso nur klären sie den nicht wenigstens vorher mit Frau Fachfrau Mareike!
Ist mir völlig unverständlich Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

editta2 schrieb am 21.10.2017 16:40

Antwort: Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 16:29

Lass das "liebe" weg wenn du mich ansprichst, ich kann Lügen nicht leiden!

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 16:52

Antwort: Lieb(st)e Editta2

Das heißt nicht, "ich kann Lügen nicht leiden", das heißt: "das ist alles derstunken und derlogen" Grafik, Smiley für :D

Wünsche Dir noch einen schönen Abend, liebe Editta Grafik, Smiley für :liebe:

BLUE schrieb am 21.10.2017 16:53

Antwort: man merkt,

das vermummungsverbot ist verstanden worden. vermummte enthüllen sich
plötzlich bis auf die nähte der unterwäsche

in diesem sinne - nettes WEGrafik, Smiley für :hello:

editta2 schrieb am 21.10.2017 17:11

Antwort: Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 16:52

Ich würde statt herumzustänkern lieber Deutsch lernen .... es heißt "erstunken und erlogen" !

Anamalin schrieb am 21.10.2017 17:23

Antwort: Genau das sehe ich als Sinn und Zweck, @marijke1948

Um 16:35
Was denkst du wohin die EU uns führt ? Etwa ins Himmelreich ?Grafik, Smiley für :krank2:

yorkshirefreundin schrieb am 21.10.2017 17:35

Antwort: Erstunken und erlogen

Das ist richtiges Hochdeutsch.

Oder eben echt im Dialekt:
Des is dastunkn und dalogn! Grafik, Smiley für :D

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 17:41

Antwort: @ Anamalin

wohin die EU uns führt, weiß ich nicht, aber eine Abspaltung, welcher ein Austritt aus der Union bedeutet, ist sicher für Katalonien nicht von Vorteil.

Schau nach Großbritannien, wenn Du wissen willst, wohin eine Scheidung aus der Union führt.

Anamalin schrieb am 21.10.2017 17:49

Antwort: Es sind noch zu wenig, die der EU den Rücken kehren.

Es müsste jetzt Schlag auf Schlag gehen damit die Brüsseler ihr Vorhaben nicht umsetzen können.

rhea schrieb am 21.10.2017 17:57

Antwort: @Es sind noch zu wenig

wird scho no kumma, nur net brummaGrafik, Smiley für :D

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:02

Antwort: marijke,...17:41

Du schreibst:


Schau nach Großbritannien, wenn Du wissen willst, wohin eine Scheidung aus der Union führt.

Ich denke über die Zukunft Englands nach dem BREXIT kann kein Mensch jetzt schon eine Prognose abgeben.

Es müssen Verhandlungen geführt werden,...wo man sich sicher auf Augenhöhe begegnen wird. Die EU und auch England brauchen sich irgendwie gegenseitig,..werden deshalb auch in diesem Sinne Verträge abschließen.

Abwarten und Tee trinken,...in 5 bis 10 Jahren wird man evtl beurteilen können , wo der Vorteil für England größer war,..mit oder ohne EU.

Ich denke eher ohne EU, da England mit Amerika einen starken Partner an der Seite hat.

Der EU werden die finanziellen Beitrage fehlen,...außerdem hatte England in der EU immer schon " eine Sonderstelle"

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:06

Antwort: Anamalin 17:49

Tschechien wählt.

Auch dort dürfte die neue Regierung eher mitte Rechts sein,...Also auch keine Freunde der Südländer.

Für jene die mehr über die Wahl in Tschechien wissen wollen.

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5307167/TschechienWahl_Babis-zeichnet-sich-als-klarer-Sieger-ab

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:09

Antwort: Euroskeptiker und Gegner der Zuwanderung

Bei der Parlamentswahl in Tschechien zeichnet sich nach ersten Teilergebnissen ein deutlicher Rechtsruck ab. Auch nach Auszählung von bereits drei Vierteln aller Wahlbezirke liegt der Gründer der Protestbewegung ANO ("Ja"), der Rechtspopulist und Milliardär Andrej Babis, mit 30,1 Prozent weiter klar in Führung, wie die Statistikbehörde CSU in Prag am Samstag mitteilte.

Zweitstärkste Kraft könnte die neue rechtsextreme SPD ("Freiheit und direkte Demokratie") des tschechisch-japanischen Unternehmers Tomio Okamura werden - sie lag am Nachmittag bei rund elf Prozent.

Die Auszählung läuft voraussichtlich noch bis in die Abendstunden. Vor vier Jahren war ANO mit 18,7 Prozent nur zweitstärkste Kraft geworden. Weil der 63-jährige Großunternehmer und Ex-Finanzminister den Staat wie eine Firma lenken will, wird Babis in den Medien auch der "tschechische Donald Trump" genannt. Im Wahlkampf trat er als Euroskeptiker und Flüchtlingsgegner auf.

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:12

Antwort: Da kann sich

Frau Merkel auf starke Gegner ihrer bisherigen Politik freuen.

Dabei hat sie mit Bayern und Seehofer schon genug Probleme.

Ich sehe wieder nur schwammige Kompromisse, aber keine Lösungen. Weiter wurschtel, wie gehabt.

sailing schrieb am 21.10.2017 18:15

Antwort: @maria2434...da werden die Brüsseler Spitzen, die Fr. Merkel und der Hr. Macron

keine Freude haben. Keine weitere Entmachtung der Nationalstaaten, keine Verteilung von Wirtschaftsemigranten. Grafik, Smiley für :teufel1:

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 18:24

Antwort: @ sailing

dafür werden diese unsolidarischen Staaten dann mit weniger Geld auskommen müssen. Aber das holen sie sich offensichtlich auf andere Weise:

* Ungarn sperrt sich gegen 1294 aufzunehmende Asylsuchende. Gleichzeitig haben das Land fast 600.000 Bürger verlassen und in einigen Jahren dürfte sie die eine Million erreichen. Das wären über zehn Prozent der arbeitsfähigen Ungarn. Dieser starke Trend ruft auch nach wirksamen Maßnahmen, aber Orbán und seine Regierung schert das nicht.

Eine Erklärung dafür könnte sein, dass zur Minderung der Auswanderung umfassende, gesellschaftspolitische Maßnahmen erforderlich wären, die diese Regierung überfordern würden. Der andere zynische Gesichtspunkt: Die Überweisungen der im Ausland arbeitenden Ungarn erreichen bald eine Milliarde Euro, einen beträchtlicher Teil des ungarischen Staatshaushaltes. Darauf will die Regierung natürlich nicht verzichten. *

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5305439/Gastkommentar_Nicht-Einwanderung-die-Auswanderung-wird-zur-Gefahr

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:27

Antwort: sailing

Die JA_Sager zu Merkels Politik werden langsam aber sicher weniger.

Macron wird mit seinen Reformen scheitern, da die Bevölkerung nicht mitspielen wird.

Reformen in der EU werden schwierig sein,..28 Länder 28 unterschiedliche Volkswirtschaften und Interessen.

Ich sehe da nur mehr eine Sackgasse,.nicht nach vorne, aber auch nicht mehr zurück.

Da ist aber die Politik schuld: Schulden machen, bis kein Geld mehr da ist Verträge, die man selber unterschrieben hat,..wieder gebrochen,...und vieles vieles mehr.

Man wird sehen, was die nächsten Jahre bringen.

rhea schrieb am 21.10.2017 18:34

Antwort: @Man wird sehen, was die nächsten Jahre bringen.

J A H R E Grafik, Smiley für :confused:

na du meine güte, das darf doch keine JAHRE dauernGrafik, Smiley für :thumbdown:
und es *wird* auch keine jahre mehr dauern, dann kracht dieses EU *....* zusammen wia a kartenhaus!
wett´ maGrafik, Smiley für :D

sailing schrieb am 21.10.2017 18:34

Antwort: @Maria2434...die Wirtschaft z.B. in Tschechien läuft sehr gut;

sie haben die niedrigste Arbeitslosigkeit von ganz Europa und wir die höchste seit 70 Jahren. Irgend was läuft bei uns schief.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:40

Antwort: sailing

Auch die Staatsschulden halten sich in Grenzen.

https://www.laenderdaten.info/Europa/Tschechien/Schulden.php4




Jahr Tschechien gesamt Europäische Union gesamt Tschechien pro Kopf Europäische Union pro Kopf
1998 8,52 Mrd € 542,28 Mrd € 800 € 10.529 €
1999 9,43 Mrd € 564,55 Mrd € 886 € 10.961 €
2000 11,53 Mrd € 569,72 Mrd € 1.083 € 11.062 €
2001 18,30 Mrd € 585,17 Mrd € 1.719 € 11.362 €
2002 22,01 Mrd € 601,06 Mrd € 2.067 € 11.670 €
2003 23,70 Mrd € 626,46 Mrd € 2.227 € 12.163 €
2004 28,56 Mrd € 673,97 Mrd € 2.683 € 13.086 €
2005 31,47 Mrd € 711,45 Mrd € 2.957 € 13.814 €
2006 35,61 Mrd € 735,37 Mrd € 3.346 € 14.278 €
2007 40,01 Mrd € 745,65 Mrd € 3.759 € 14.478 €
2008 42,82 Mrd € 791,13 Mrd € 4.022 € 15.361 €
2009 50,45 Mrd € 893,39 Mrd € 4.740 € 17.346 €
2010 60,19 Mrd € 1.002,08 Mrd € 5.655 € 19.456 €
2011 62,30 Mrd € 1.067,22 Mrd € 5.852 € 20.721 €
2012 71,78 Mrd € 1.124,02 Mrd € 6.744 € 21.824 €
2013 67,10 Mrd € 1.158,25 Mrd € 6.304 € 22.489 €
2014 65,59 Mrd € 1.210,59 Mrd € 6.162 € 23.505 €
2015 67,95 Mrd € 1.246,05 Mrd € 6.384 € 24.193 €
2016 64,95 Mrd € 1.235,46 Mrd € 6.101 € 23.988 €


Vergleich der Bruttoverschuldung pro Einwohner mit der Europäischen Union in Euro

wirklich Interessierte sollten den gesamten Link ansehen

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 18:41

Antwort: @ sailing

das wundert mich nicht, macht doch das AMS Werbung genug, dass Tschechen zu uns arbeiten kommen. Dafür hat Tschechien dann keine Arbeitslosen mehr, wir bleiben aber auf unsere sitzen.

http://www.ams.at/service-arbeitsuchende/arbeitsuche/europaweite-vermittlung/eures-eu-netzwerk/leben-tschechien-arbeiten-oesterreich

maria2434 schrieb am 21.10.2017 18:48

Antwort: marijke

Das ist nicht das AMS,..das ist das Freizügigkeitsgesetz der EU.

Dank der EU bezahlen wir auch Kinderbeihilfe innerhalb der EU nach österreichischen Richtlinien, ...

Das alles bis jetzt durch Schulden machen und Geld drucken.

Aber das wird bald zu Ende sein, da die Decke erreicht ist,..dann kommen die Kürzungen.

Die nächsten Generationen haben so und so nicht mehr viel Spielraum..bei einer Verschuldung von 87 % , wo soll da noch viel investiert werden, außer durch neue Schulden.

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 18:49

Antwort: @ Maria

in 1998 hatte Tschechien Schulden in der Höhe von € 8,52 Mrd.
in 2016 € 64,95, das ist ca. 8x so viel.

in 1998 hatte die gesamte EU Schulden in der Höhe von € 542,28 Mrd.
in 2016 € € 1.235,46 Mrd, das ist etwas mehr als 2x so viel.

Willst Du immer noch sagen, das Tschechien gut gewirtschaftet hat? Grafik, Smiley für :confused:

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 18:54

Antwort: @ Maria 18.48 Uhr

diese freie Niederlassung wird uns noch das Genick brechen. Da bin ich mit Dir einer Meinung, denn mir scheint, dass Österreich bald alle Arbeitslosen aus anderen EU-Ländern beschäftigt und unsere bleiben auf der Strecke. Österreich first.

sailing schrieb am 21.10.2017 18:59

Antwort: Bei fast 500.000 Arbeitslosen in Österreich

ist die Freizügigkeit am Arbeitsmarkt ohnehin ein volkswirtschaftlicher Wahnsinn.

Dann noch solche Nummern wie die Rußlandsanktionen und einer der höchsten Flüchtlingszahlen in Europa, das wird nicht mehr länger haltbar sein.
Bei uns wird unser Volksvermögen verschleudert, Brüssel lässt grüßen.Grafik, Smiley für :thumbdown:

wonnepropen schrieb am 21.10.2017 19:09

Antwort: Schwarz - Blau in OÖ beginnt schon ......

...mit den Bugetkürzungen( Einsparungen)! Ab Montag werden wir scheibchenweise erfahren was auf uns kleine Leute zukommt. Grafik, Smiley für :krank1: Die Politiker sollen angeblich eine 0 - Lohnrunde bekommen? Grafik, Smiley für ;) Na wenn das in der künftigen Schwarz- Blau Regierung auch so ist, dann wüßte ich schon einiges wo man einsparen könnte......wo ? Nicht nur bei den steuerzahlenden Österreichern Grafik, Smiley für :( und schon gar nicht bei denen die ohnehin nicht viel haben!

maria2434 schrieb am 21.10.2017 19:35

Antwort: marijke

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163692/umfrage/staatsverschuldung-in-der-eu-in-prozent-des-bruttoinlandsprodukts/

bitte genau anschauen.

rhea schrieb am 21.10.2017 19:43

Antwort: das war ja zu erwarten@wonnepropen

die schwarzen waren doch noch nie sozial eingestellt!
und die pinken passen da doch dazuGrafik, Smiley für :thumbdown:

so lange sie unter den politikern/kammern/gewerkschaften aufräumen und den roten sumpf endlich roden, sollen sie werkeln.

doch ich fürchte nur, das sie früher oder später ihre finger auch nach den pensionen/dem 13+14 gehalt/ und sonstigen .... ausstreckenGrafik, Smiley für :thumbdown:

den orf könnten sie auch zurechtstutzen... ihn endlich privatisieren!
und die parkpickerl sollten für ganz wien gelten. denn auch diese sind reine abzockeGrafik, Smiley für :thumbdown:

usw usf
noja warten wir ab welche laus wir uns nun in den pelz gesetzt habenGrafik, Smiley für :cool:

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 19:48

Antwort: @ Erstunken und erlogen

richtiges Hochdeutsch? Weiß nicht @ Yorkshierfreundin, ich kenne es vom Holländischen! Grafik, Smiley für ;)Grafik, Smiley für :DGrafik, Smiley für :DGrafik, Smiley für :D

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 19:57

Antwort: @ dass Österreich bald alle Arbeitslosen aus anderen EU-Ländern beschäftigt und unsere bleiben auf der Strecke.

das stößt sauer auf Grafik, Smiley für :xmaspackerl: Österreich first Grafik, Smiley für :D

Dass sich Österreichs Sozialämter mit Unmengen die GAR NICHTS arbeiten, und die auch nicht aus EU-Ländern stammen, beschäftigen, ist stets in ihrem Sinne.
Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

esa schrieb am 21.10.2017 20:27

Antwort: Rund 450.000 protestieren in Barcelona gegen Madrid

Spanien entmachtet Katalonien: Neuwahlen binnen 6 Monaten

Madrid leitet Schritte für Entmachtung der Separatisten ein. Senat kommt voraussichtlich am Freitag zu Sondertreffen zusammen, um über Maßnahmen abzustimmen.

21.10.2017, 19:30

Drei Wochen nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien hat der spanische Regierungschef Mariano Rajoy seine Drohung wahr gemacht: Nach einer Krisensitzung des Kabinetts in Madrid leitete er die Entmachtung der katalanischen Regionalregierung ein. Damit hält der 62-Jährige unbeirrt an seinem kompromisslosen Kurs gegenüber den katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen fest.
...
https://kurier.at/politik/ausland/spanien-entmachtet-katalonien-neuwahlen-binnen-6-monaten/293.427.369

maria2434 schrieb am 21.10.2017 20:53

Antwort: Gisela

Na hoffentlich kommt nicht die von einigen EU Ländern angestrebte gemeinsame " Arbeitslosenversicherung" ..dann dürfen wir für die in anderen EU Ländern Arbeitslosen auch mitbezahlen.

Das Ziel ist ja eine gemeinsame Sozial - Schulden und Bankenunion.

Da ist es gut: dass einige Länder das nicht mittragen wollen.

maria2434 schrieb am 21.10.2017 20:57

Antwort: esa, durch die harte Haltung von Madrid

wurde sehr viel Vertrauen zerstört.

Zerstörtes Vertrauen wieder aufbauen ist schwer,..besser wäre eine Einigung auf Augenhöhe und Zugeständnisse an Katalonien gewesen.

Aber auch in der EU ist das Motto zum Teil: Drohen und Angast schüren,..dazu viel Propaganda und Einfluß auf Medien.

Die Katalanen werden sich jetzt noch weiter von Spanien entfernen .

marijke1948 schrieb am 21.10.2017 21:55

Antwort: @ Maria 19.35 Uhr

ich habe Deine Zahlen genommen. Was hätte ich da falsch gemacht?

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 23:55

Antwort: Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht,

Rajoy erklärt die katalanische Regierung als ihres Amtes enthoben,, Puigdemont wird dessen ungeachtet die Autonomie ausrufen. Darauf wird Rajoy wieder mit Polizeigewalt anrücken und dann fängt es so richtig an zu krachen.
Und die EU schaut zu. Nein, stimmt nicht, die EU stärkt Rajoy den Rücken. Der spanische König natürlich ebenfalls denn wo kommen wir denn da hin, wenn Bürger nicht das wollen, was die Obrigkeit will.
Frau Merkel, bei der sich der Herr Rajoy sich seine Rückendeckung geholt hat, ebenfalls Herr Macron, werden danach ihre Hände in Unschuld waschen, und all die anderen Zuschauer in den Rängen ebenso.
Und hoffentlich ist das der Anfang vom Ende dieser EU und ihrer dummdreist machtgierigen Akteure Grafik, Smiley für :thumbdown:

esa schrieb am 22.10.2017 06:57

Antwort: Spanien: Mit dem Holzhammer

Gisela1871 schrieb am 21.10.2017 23:55
Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht,

Rajoy erklärt die katalanische Regierung als ihres Amtes enthoben,, Puigdemont wird dessen ungeachtet die Autonomie ausrufen. Darauf wird Rajoy wieder mit Polizeigewalt anrücken und dann fängt es so richtig an zu krachen.
............................................................................................................
ich sehe das auch so wie du.keine gute ende.Grafik, Smiley für :hello:

Spanien: Mit dem Holzhammer

Eigentlich wollte Spaniens Premier Mariano Rajoy den Katalonien-Konflikt mit "mikrochirurgischen Instrumenten" lösen. Dass er nun zu härtesten Mitteln greift, überrascht.
Von Julia Macher, Barcelona
21. Oktober 2017, 22:19 Uhr

Seinen vermutlich vorletzten Auftritt als katalanischer Ministerpräsident absolvierte Carles Puigdemont sichtlich aufgebracht und mit tiefer Falte zwischen den Augenbrauen. Scharf verurteilte er die zuvor vom spanischen Premier Mariano Rajoy angekündigten Zwangsmaßnahmen als "schlimmsten Angriff auf die katalanischen Institutionen und das katalanische Volk". Dann forderte er erwartungsgemäß das katalanische Parlament auf, so rasch wie möglich zu entscheiden, wie man das "Auslöschen unserer Selbstverwaltung und unserer Demokratie" noch verhindern könne.

Übersetzt in die Logik der Krise bedeutet das: Irgendwann in der kommenden Woche stimmt das Parlament über die Unabhängigkeit ab.
Der Katalonien-Konflikt spitzt sich weiter zu.
...
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/spanien-katalonien-carles-puigdemont-mariano-rajoy-konflikt-zwangsmassnahmen

SanPedro schrieb am 22.10.2017 08:58

Antwort: ... dann fängt es so richtig an zu krachen?

Menschen können viele Jahre hindurch gewaltfreien Widerstand leisten.

Aber dass ein bewaffneter Kampf mit Terrorgruppen gegen einen überlegenen Gegner keine Chance hat, das hat man ja in Baskenland gesehen.

Diesen Weg wird auch Katalonien nicht gehen.

sailing schrieb am 22.10.2017 09:16

Antwort: Es würde mich gar nicht wundern, wenn nach

erprobtem kommunistischen Vorbild bald Panzer durch die Straßen Barcelonas rollen würden.Grafik, Smiley für :teufel1:

SanPedro schrieb am 22.10.2017 10:01

Antwort: @sailing

Dass Rajoy sich ein Vorbild am Einmarsch des Warschauer Pakts in Prag nehmen würde, wäre sehr verwunderlich. Damals kletterten die Demonstranten auf die Panzer hinauf.

Heutzutage gibt es doch schon ganz andere Fahrzeuge, um Demonstranten einzuschüchtern.


https://www.google.at/search?q=%C3%96sterreichische+Polizei+Wasserwerfer&dcr=0&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwisv8-x4YPXAhWIDBoKHVAPAnMQsAQIQA&biw=768&bih=348

klartext schrieb am 22.10.2017 10:17

Antwort: also wirklich

man kann sich auch jeden Tag selber vermiesen Grafik, Smiley für :mistwetter:

sailing schrieb am 22.10.2017 10:24

Antwort: Ich bin überzeugt, dass diese Wasserwerfer nach

der Regierungsbildung bald benötigt werden, um die Gemüter einiger linker Krawallbrüder nachhaltig abzukühlen.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

wonnepropen schrieb am 22.10.2017 10:25

Antwort: @ Klartext 22.10.2017...

... du hast zu 100 % recht Grafik, Smiley für :guter-beitrag: trotz Schlechtwetter einen schönen Sonntag! Grafik, Smiley für :hello:

hekla schrieb am 22.10.2017 10:40

Antwort: @ klartext

also wirklich!
gezielt nach ÖSTERREICHISCHE polizei und wasserwerfer zu suchen, wenn von spanien die rede ist Grafik, Smiley für :banghead: da will wieder mal jemand hetzen. Grafik, Smiley für :banghead:

Gisela1871 schrieb am 22.10.2017 11:24

Antwort: österreicheischen Wasserwerfer

Und das verwendete Grafik, Smiley für :ignore:-Schildl ist mit Gugglöchern versehen Grafik, Smiley für :teufel1:
...... damit man aus Postings von braunen Lemuren zitieren kann Grafik, Smiley für :D

@ .... Posting um 23:55 Uhr @ .... Antwort um 8:58 Uhr
@ ..... Antwort: dann fängt es so richtig an zu krachen? Grafik, Smiley für :D

esa schrieb am 22.10.2017 13:13

Antwort: Katalonien: Bei Unabhängigkeit droht Regierungschef Puigdemont Festnahme

ich weiß mit sicherheit aus reale begegnung mit menschen aus baskenland,das sie auch unzufrieden sind mit regierung in madrid.aber sie haben angst etwas zu tun.

Katalonien: Bei Unabhängigkeit droht Regierungschef Puigdemont Festnahme
22. Oktober 2017, 12:32

Spaniens Generalstaatsanwalt zu möglicher Ausrufung von Unabhängigkeit: "Wegen Schwere der Straftat logisch und fast zwingend"

Barcelona/Madrid –Dem katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont droht bei Ausrufung der Unabhängigkeit seiner Region von Spanien die sofortige Inhaftierung. Spaniens Generalstaatsanwalt José Manuel Maza bestätigte am späten Samstagabend Medienberichte, wonach die oberste Anklagebehörde in Madrid einen Strafantrag gegen Puigdemont wegen Rebellion vorbereite.
...
http://derstandard.at/2000066461629/Basken-schalten-sich-in-Katalonienkrise-ein-Madrid-handelt-unverhaeltnismaessig

esa schrieb am 23.10.2017 08:04

Antwort: Spanien macht Ernst

Spanien macht Ernst

23. Oktober 2017

Unberührt von den Drohungen der spanischen Zentralregierung werden der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont und sein Vize Oriol Junqueras nicht müde, zu protestieren. Das Kabinett des spanischen Premiers Mariano Rajoy hatte am Samstag die Entmachtung der Regionalregierung in Barcelona eingeleitet. Damit übernimmt die Zentralregierung die vollständige Kontrolle über Polizei, Finanzen und öffentlich-rechtliche Medien Kataloniens. Puigdemont droht bei Ausrufung der Unabhängigkeit seiner Region von Spanien die sofortige Inhaftierung.

https://www.vn.at/politik/2017/10/22/spanien-macht-ernst.vn


(ps: die nord italiener meinen auch ernst,auch wenn anders als die katalonien, habe gerade in nachrichten gehört.)

Hebs schrieb am 23.10.2017 08:37

Antwort: EU-Folgen

Staatsgrenzen verschwimmen zusehends und jene, die Jahrzehnte ein Staatsgebilde finanziell aufrecht erhalten haben, wollen einfach nicht mehr - was verständlich ist. Norditalien wird möglicherweise verstärkt zu Österreich tendieren und die Katalanen zu den Franzosen? Schotten und Iren wollen den Moloch Großbritannien nicht mehr, usw. Die gestrigen Wahlen (auch Japan) zeigen einen allgemeinen Rechtsruck. Das Gießkannenprinzip wird nicht mehr funktionieren, selber denken, arbeiten und anstrengen ist wieder gefragt.
Seit Jahren mache ich mir Gedanken über den hohen Qualitätsverlust z. B. bei handwerklichen Betrieben. Heutzutage hat man oft nur mangelhaftes oder gar kein Werkzeug mehr, keinen Ehrgeiz wirklich gute Arbeit zu leisten. Ich rücke kein Werkzeug mehr heraus und gebe nur Tips, wenns mein Vorteil ist - weil die überhöhte Rechnung muss ich bezahlen. Versucht mal jemanden etwas zu schenken, wobei der Beschenkte einen Finger krumm machen muss.

helga48 schrieb am 23.10.2017 10:19

Antwort: @Hebs 23.10.2017 08:37

Das "Selberdenken" und "Selberanstrengen" ist wieder gefragt.

Das wäre schön wenn es so funktionieren würde. Zu viele hängen in der staatlichen
sozialen Hängematte. Nicht nur Migranten und Flüchtlinge! Einerseits ist es ja gut, dass es soziale Absicherung gibt, aber sie wird oft ausgenützt. So empfinde ich das.
Ist es noch zielführend von Rechts und Links zu sprechen?

Zur Qualitat der Handswerksarbeiten gebe ich Dir recht. Auch zu dem Equipment
das manche Handwerksbetriebe haben, da schaudert es mich.

So sind meine Gedanken. Ich könnte da noch viel mehr hinzufügen.

Aber ich bin nun mal ein Teil dieser Gesellschaft und muss damit leben und damit fertig werden.

Helga48

esa schrieb am 23.10.2017 17:58

Antwort: Katalonien-Konflikt Es lebe die Nation...

Katalonien-Konflikt Es lebe die Nation...

...aber nieder mit dem Nationalstaat. Die Katalanen weisen den Weg: Anstatt düsterer Kleinstaaterei feiern sie einen fröhlichen Patriotismus. Europa und die Deutschen sollten sich ein Beispiel daran nehmen.

Eine Kolumne von Jakob Augstein
Montag, 23.10.2017 15:30 Uhr

http://www.spiegel.de/politik/ausland/katalonien-konflikt-es-lebe-die-nation-kolumne-von-jakob-augstein-a-1174197.html
.............................................................................
Katalanisches Parlament berät Reaktion auf Zwangsmaßnahmen

Die katalanischen Separatisten reagieren auf die von Madrid angekündigten Zwangsmaßnahmen. Am Donnerstag kommt das Parlament in Barcelona zusammen. Kommt die Unabhängigkeitserklärung?

Barcelona (dpa) - Die von einer Entmachtung bedrohte Regierung von Katalonien spielt im Konflikt mit der spanischen Zentralregierung ihre letzten Karten aus.

https://www.merkur.de/politik/katalonien-krise-lage-in-spanien-bleibt-angespannt-zr-8799239.html

Hebs schrieb am 23.10.2017 20:55

Antwort: alles richtig helga 10.19 h

Es hat aber den Anschein, als ob jene die das finanzieren einfach genug haben und nicht mehr mitspielen wollen. Tatsache ist, dass sich mittel- bis gutverdienende Menschen heute kaum noch Eigentum schaffen können, geschweige denn Ersparnisse zusammenbekommen. Daher die Tendenz nichts mehr zu leisten oder gar nichts mehr zu leisten - es lohnt sich nicht. Im TV sind nun in jedem 2. Satz alleinerziehende Mütter Thema; da es bei Menschen keine Jungfernzeugung gibt, ist zumindest noch ein Mensch für die Alleinerzieherinnen und ihre Kinder verantwortlich. Wenn so jemand keine Familienarbeit leistet und diese nicht finanziert, muss eine Gehaltspfändung her? Wer kann sich schon 2 Wohnsitze und 2 Familien leisten? Daher ist auch hier denken gefragt und zwar schon bevor so eine Affäre beginnt. Aber es ist hier verpönt über Lebensentwürfe und -pläne zu schreiben; ich weiß. Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, dass viele Arme unfähig bis faul sind.
Das alles war vorhersehbar.

Goldhase schrieb am 23.10.2017 23:34

Antwort: Hebs macht sich Gedanken

"dass viele Arme unfähig bis faul sind".
Die sind nicht unfähig, die nehmen was man ihnen gibt. Ich meine, es rentiert sich einfach nicht mehr sich einen Haxen auszureißen. Ohne Not leben kann man auch ohne einen Finger krumm zu machen. Wer das übliche bringt, der hat auch nicht mehr als derjenige der nichts macht. Arbeitest du hart und schaffst du dir eine Eigentumswohnung, zahlst du für alles selber. Wenn der Mann das Minimum leistet das er muss und seine Frau nichts macht als ein Kind nach dem anderen zu gebären, so bekommt er sogar eine gut eingerichtete Gemeindewohnung und wenn etwas kaputt geht, dann ruft er bei Wiener Wohnen an. In Summe hat der "Faule" mehr als der Fleißige und Strebsame. Letzterer hat nur weniger Zeit für sich selber und seine Familie und er finanziert alles was den Staat in Funktion erhält und auch noch das Leben des Faulen. Eine Politik für "Brot und Spiele" nennt das Kern wenn etwa die ÖVP eine Trendumkehr verlangt und meint Leistung müsste sich wieder lohnen. Ob der im Geschichtsunterricht schlecht aufgepasst hat?

Hebs schrieb am 24.10.2017 09:27

Antwort: Goldhase 23.34 h

Auch so kann man die Lage beschreiben

esa schrieb am 25.10.2017 08:38

Antwort: Katalonien zittert vor dem Verfassungsartikel 155

Katalonien zittert vor dem Verfassungsartikel 155

In Katalonien wächst die Sorge, dass Madrid die Autonomierechte aussetzen könnte. Den Separatisten droht das Ende der Selbstverwaltung

"Wir stehen vor einer Besatzung. Sie werden grundlegende Funktionen übernehmen, ohne irgendwelche demokratischen Regeln", befürchtet Maite Arqué für den Fall, dass Spaniens konservative Regierung von Mariano Rajoy spätestens am Samstag per Verfassungsartikel 155 die Autonomie Kataloniens außer Kraft setzt.
...
http://derstandard.at/2000066614840/Katalonien-zittert-vor-dem-Verfassungsartikel-155

Hebs schrieb am 25.10.2017 10:49

Antwort: Madrid will einfach drüberfahren

Rajoy lässt die gesetzlichen Muskeln spielen - welch eine Schande für ein europäisches Land!

esa schrieb am 26.10.2017 23:35

Antwort: Annäherung adé

ich denke er hat angst.Grafik, Smiley für :krank2:

Annäherung adé

26. Oktober 2017, 23:17 Uhr
Kataloniens Regionalpräsident Puigdemont macht klar, dass er auf Konfrontationskurs zur Zentralregierung in Madrid bleibt. Eine vorgezogene Neuwahl lehnt er ab.

Von Thomas Urban, Madrid

Im Konflikt zwischen den Regierungen in Madrid und in Barcelona um die Zukunft der Region Katalonien haben sich am Donnerstag die Fronten weiter verhärtet. Zunächst hatten spanische Medien unter Berufung auf Quellen im Regierungspalast von Barcelona verbreitet, dass der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont Neuwahlen ankündigen werde. In Madrid wurde diese Information mit Erleichterung aufgenommen, denn genau dies hatte Premierminister Mariano Rajoy gefordert. Für eine kurze Zeit sah es so aus, als könne es Entspannung geben in der spanischen Staatskrise.
...
http://www.sueddeutsche.de/politik/spanien-annaeherung-ade-1.3726742

esa schrieb am 27.10.2017 06:09

Antwort: Madrid entscheidet über Entmachtung der katalanischen Regierung

Madrid entscheidet über Entmachtung der katalanischen Regierung

27. Oktober 2017
Ministerpräsident Rajoy hatte die Parlamentskammer auf Grundlage des Verfassungsartikels 155 dazu aufgerufen, der Absetzung der Regierung zuzustimmen. Außerdem soll es binnen sechs Monaten Neuwahlen geben. Der katalanische Regierungschef Puigdemont schloss gestern Neuwahlen aus. Daraufhin trat der für Unternehmen zuständige katalanische Minister Vila zurück. Er war für Neuwahlen eingetreten.

Anfang Oktober hatten in Katalonien in einem vom spanischen Verfassungsgericht als unzulässig bewerteten Referendum 90 Prozent der Teilnehmer für die Abspaltung von Spanien gestimmt. Allerdings nahmen nur 43 Prozent der Wahlberechtigten teil.

http://www.deutschlandfunk.de/spanien-madrid-entscheidet-ueber-entmachtung-der.2932.de.html?drn:news_id=808480

Hebs schrieb am 27.10.2017 08:22

Antwort: ein trauriges Schauspiel

Man will einige 100.000 Menschen in ihrem Begehr nicht ernst nehmen? Zahlreichen Bevölkerungsgruppen wird eine gewisse Eigenständigkeit in einem für sie "unpassendem Land" zugestanden. Man möge bedenken, dass die Katalen nicht freiwillig zu Spanien dazugehören.
Wie sieht es in dem Zusammenhang mit Menschenrechten aus? Gelten diese auch für Europäer?

rusalka schrieb am 27.10.2017 09:10

Antwort: @hebs

" Man möge bedenken, dass die Katalen nicht freiwillig zu Spanien dazugehören."

das fällt ihnen jetzt nach 600 jahren ein?
allerdings, was wissen wir über die spanische innenpolitik - nicht viel - würde ich annehmen.

esa schrieb am 27.10.2017 12:26

Antwort: Steht Kataloniens Regierung vor dem Aus?

gefährlicher Zustand Grafik, Smiley für :krank2:

Der spanische Senat ist am Freitag zu seinen Beratungen über die Entmachtung der katalanischen Regionalregierung zusammengekommen.

27.10.2017, 11:18

Katalonien erlebt seinen heißesten Herbst seit Jahrzehnten. Der spanische Senat ist am Freitag in Madrid zusammengetreten, um über Zwangsmaßnahmen gegen die nach Unabhängigkeit strebende katalanische Regionalregierung abzustimmen. Es geht um den Verfassungsartikel 155, der die Absetzung der Regionalregierung und die Abhaltung von Neuwahlen in der abtrünnigen Region ermöglichen soll.
Puigdemont erteilt Neuwahl eine Absage

Auch Ministerpräsident Mariano Rajoy nimmt an der Plenarsitzung des Senats teil. Er forderte die Entmachtung der katalanischen Regierung auf. "Was würden wohl Frankreich oder Deutschland machen, wenn eine Region ein illegales Referendum über die Unabhängigkeit abhalten würde?", fragte der Ministerpräsident.

Das grüne Licht durch den Senat gilt als Formsache, da Rajoys konservative Volkspartei (PP) in der zweiten Parlamentskammer eine ausreichende Mehrheit hat. Um 12 Uhr will das katalanische Parlament in Barcelona zusammenkommen, um auf die Entscheidungen im Senat zu reagieren. Dabei ist auch eine Ausrufung der Unabhängigkeit der wirtschaftsstarken Region im Nordosten Spaniens möglich. FILES-SPAIN-CATALONIA-POLITICS-INDEPENDENCE Foto: APA/AFP/PAU BARRENA
...
https://kurier.at/politik/ausland/spanien-entscheidet-ueber-die-entmachtung-der-katalanischen-regionalregierung/294.600.693

Hebs schrieb am 27.10.2017 13:00

Antwort: @rusalka

Wo steht geschrieben, wann wem wo und wie etwas einfallen darf? Gibts da eine Verjährungsfrist?
Man sollte voraussetzen können, dass ein zivilisiertes Volk im 21. Jahrhundert seine Probleme auf dem Verhandlungsweg bereinigen kann.
Da lässt ein alter Mann seine "politischen Muskeln" spielen, obwohl man sein atrophisches Erscheinungsbild vor Augen hat. Das ist peinlich.

esa schrieb am 27.10.2017 17:35

Antwort: Spaniens Senat stimmt für Zwangsverwaltung Kataloniens

Spaniens Senat stimmt für Zwangsverwaltung Kataloniens

Aktualisiert am 27.10.2017-16:46
Der spanische Senat hat am Freitag mit großer Mehrheit eine Entmachtung der katalanischen Regionalregierung sowie weitere Zwangsmaßnahmen gebilligt. Ministerpräsident Mariano Rajoy kann damit mit harter Hand gegen die nach Unabhängigkeit strebende katalanische Führung vorgehen.
...
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/katalonien-parlament-stimmt-fuer-unabhaengigkeit-15265924.html
........................................................
Rajoy kündigt Sitzung des Ministerrats an
heute 16:59 Uhr

Das katalanische Regionalparlament hat seine Unabhängigkeit erklärt. Der spanische Senat der Zentralregierung hat Zwangsmaßnahmen gegen Katalonien angeordnet. Alle Ereignisse im Newsblog. von Matthias Jauch
- Das katalanische Regionalparlament hat am Nachmittag für die Unabhängigkeit der Region von Spanien gestimmt.

- Der spanische Senat der Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hat für Zwangsmaßnahmen gegen Katalonien gestimmt.
...
http://www.tagesspiegel.de/politik/newsblog-zur-katalonien-krise-rajoy-kuendigt-sitzung-des-ministerrats-an/20515496.html

esa schrieb am 27.10.2017 17:42

Antwort: "Kein EU-Staat wird Katalonien anerkennen"

und so sind geschichte geschriebenGrafik, Smiley für :xmasglocke:

Ein anerkannter französische Rechtsexperte sieht "kaum Chancen für einen unabhängigen Staat". USA unterstützen Madrid in Katalonien-Krise.

27.10.2017, 17:17

Mit der Erklärung seiner Unabhängigkeit ist Katalonien noch lange kein eigener Staat. "Was wichtig ist, ist die Anerkennung durch die internationale Gemeinschaft", sagte der französische Rechtsexperte Jean-Claude Piris, der viele Jahre den juristischen Dienst des EU-Rates der Mitgliedstaaten leitete, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.

"Vielleicht werden einige Länder wie Nordkorea oder Venezuela diese Unabhängigkeit anerkennen, aber kein EU-Staat", fügte Piris hinzu.
...
https://kurier.at/politik/ausland/kein-eu-staat-wird-katalonien-anerkennen/294.676.826

esa schrieb am 27.10.2017 19:14

Antwort: Unabhängigkeit erklärt: Katalonien-Krise spitzt sich zu

ich fürchte es wird blut fliessen.

Das Parlament in Barcelona schlägt endgültig den Weg in die Unabhängigkeit ein. Madrid droht, den "Rechtsstaat wieder herzustellen" und kündigt Verfahren wegen Rebellion gegen Puigdemont an.
Konrad Kramar
27.10.2017, 18:56

Es ist der entscheidende Schritt in Richtung Unabhängigkeit, aber auch in die totale Eskalation eines seit Langem schwelenden Konfliktes. Das katalanische Parlament in Barcelona hat am Freitag Abend den Weg der Region in die Unabhängigkeit eingeschlagen. Wörtlich geht es um die "Einleitung des Verfassungsprozesses zur Gründung der unabhängigen Republik Katalonien". Als Erstes soll die Verfassung dieser neuen Republik erstellt und vom Parlament abgesegnet werden. Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont sprach von einem Schritt, "für den wir lange gekämpft haben". Das Ergebnis der Volksabstimmung vom 1. Oktober – unter fragwürdigen Umständen gab es ein klares "Ja" zur Unabhängigkeit – werde nun umgesetzt.
...
https://kurier.at/politik/ausland/unabhaengigkeit-erklaert-katalonien-krise-spitzt-sich-zu/294.690.167

maria2434 schrieb am 27.10.2017 20:21

Antwort: esa,..aus dem Traum der Unabhängigkeit

könnte ein Albtraum werden.

Da hat die EU und Brüssel total versagt!! Die EU hätte vermitteln, und einen Konsens zwischen Katalonien und Spanien anstreben müssen.

Warum sie das nicht getan hat?..Diese Frage müssen sich die Politiker stellen,..sollte der Konflikt ernsthaft eskalieren. Brüssel war da zu lange untätig...wie bei vielen anderen Problemen auch.

Anamalin schrieb am 27.10.2017 20:42

Antwort: Meine Idee @maria2434

In Brüssel hat man eventuell wissentlich versagt.
Man will Europa einfach zusammenhalten. (Ich nenne es pferchen)

Ich denke an den Fall der Mauer !
Vielleicht liege ich falsch mit meiner Vermutung, aber das Tor zum Westen öffnete sich sehr schnell.

Gisela1871 schrieb am 27.10.2017 20:47

Antwort: Seit wann vermittelt denn die EU!

Die wollen ihre Großmannssucht durchgesetzt haben, koste es was es wolle! Und sei es der Friede in Europa Grafik, Smiley für :mad:

sailing schrieb am 27.10.2017 20:57

Antwort: @Anamalin schrieb am 27.10.2017 20:42 "Zusammenpferchen"

Die Völker der zu Ende gehenden Österreich -Ungarischen Monarchie nannten es damals "Völkerkerker".

Und in Brüssel macht man den selben Fehler wie damals die Habsburger.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Goldhase schrieb am 27.10.2017 22:23

Antwort: total versagt

Total versagt haben hier wieder einmal alle. Was soll es bringen eine Volksgruppe unbedingt in einem Staat zu halten wenn sie nicht wollen. Es wird ja auch einen Grund haben wenn sie nicht wollen. Es gibt ganz offensichtlich andere Vorstellungen über die Art wie sie das öffentliche Leben und den Staat organisiert haben möchten. Wir haben doch auch in vielen Ländern ähnliche Probleme. Die Mentalitäten sind eben unterschiedlich in Katalonien oder in Andalusien. Wir haben doch die gleichen Probleme in Belgien oder in Italien und hatten sie in EX Jugoslawien und in der Tschechoslowakei.

Ein gemeinsamer Haushalt und ein gemeinsamer Notgroschen zwischen so unterschiedlichen Mentalitäten, wenn die einen nach dem Grundsatz leben wollen wie: "spare in der Zeit, dann hast du in der Not" und die anderen die nach dem Grundsatz leben: ja der Wein is guat, i brauch an neuchen Huat, aber bevor i a Wossa sauf, setz i den olten auf". In so einer gemeinschaftlichen Haushaltskassa kommt der eine halt nie zu einem größeren Notgroschen und der andere trinkt seinen Wein und kommt trotzdem auf Kosten des Strebsameren auch noch zu einem neuen Hut. Aber welcher Sparefroh lässt sich das schon gerne auf Dauer gefallen?

Ist doch in Europa mit der EU genau das gleiche Problem. Die einen reden andauernd vom edlen Ziel von mehr "Solidarität" und träumen von der ausgebauten Sozialunion, weil sie halt gerne auf den Sparstrumpf der Fleißigeren Zugriff hätten. Ist doch auch zu verlockend die Gier des "Haben Wollen" was andere geschaffen haben auch noch mit so edlen Begriffen wie Solidarität und Gemeinsamkeit zu verbrämen.

Also der Grundsatz muss sein: gemeinsam was zusammen passt und getrennt was sich nicht vereinen lässt! Das muss auch die EU endlich lernen aus den Beispielen wie Spanien, Belgien, Großbritannien, Italien. Ich hoffe das setzt sich durch, weil mit dem Wahnsinn der Sozialunion fliegt uns die gesamte EU bald um die Ohren. Ja ich weiß, die Träumer welche so gerne das Lied von der internationalen Solidarität singen, die wollen das nicht wahrhaben.

esa schrieb am 28.10.2017 07:52

Antwort: Kataloniens kurze Unabhängigkeit

Kataloniens kurze Unabhängigkeit

28. Oktober 2017 00:32 Uhr

Das Regionalparlament in Barcelona erklärt den Landesteil für autonom. Kurz darauf gibt der Senat in Madrid der Regierung freie Hand, die Separatisten zur Räson zu rufen. Der dritte Akt in diesem Drama folgt am Abend Von Ralph Schulze

Es ist ein schwarzer Tag für Spanien. Ein Freitag, an dem in Madrid und Barcelona Entscheidungen getroffen werden, die den Unabhängigkeitskonflikt in der Region Katalonien eskalieren lassen. "Katalonien driftet ab“, titelt pessimistisch La Vanguardia, die größte Zeitung vor Ort, und warnt davor, dass der katalanischen Gesellschaft stürmische Zeiten bevorstehen....
Kataloniens kurze Unabhängigkeit - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Kataloniens-kurze-Unabhaengigkeit-id43093931.html
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Rajoy löst katalanisches Parlament auf und setzt Neuwahlen an

28. Oktober 2017

Die Unabhängigkeits-Bestrebungen Kataloniens haben staatsrechtliche Konsequenzen für die Region und deren Regierung.

http://www.deutschlandfunk.de/spanien-rajoy-loest-katalanisches-parlament-auf-und-setzt.1939.de.html?drn:news_id=808879

Hebs schrieb am 28.10.2017 09:57

Antwort: Ein Trauerspiel und eine Schande

ist die Vorgehensweise der Spanischen Regierung und - sie hat die volle Rückendeckung der EU. Ich war und bin eine überzeugte Europäerin, durch diese Vorkommnisse muss ich erst überlegen, ob ich das auch bleiben will. Diese Art und Weise widerstrebt meiner Denkweise genauso wie einst die rkK - diese konnte ich verlassen.

esa schrieb am 28.10.2017 10:25

Antwort: Hebs schrieb am 28.10.2017 09:57

Ein Trauerspiel und eine Schande
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so sehe ich das auch.Grafik, Smiley für :hello:

ich war in meinem jugend so oft in spanien auf urlaub.ich spreche sogar spanisch mit italienische akzent.(wer lateinisch in die schule gelernt hat,ist leicht zu lernen).
es war immer sehr schön,habe sogar im winter nach meine pensionierung in las palmas zwei monaten gelebt.und ich war überal in spanien.

es tut mir aber leid jetzt für das was dort passiert und ich fürchte es wird blutig enden.Grafik, Smiley für :krank2:
ps:habe heute nacht die spanische tv.programm geschaut,die haben auch angst von das was noch kommen kann.Grafik, Smiley für :engel:

esa schrieb am 28.10.2017 11:25

Antwort: "Ein institutionelles Erdbeben"

"Ein institutionelles Erdbeben"
Für einige spanische Beobachter ist der Konflikt in Katalonien gefährlicher als der Eta-Terror und der Putsch von 1981. Internationale Medien fordern zum Dialog auf.
28. Oktober 2017, 10:26 Uhr

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/presseschau-katalonien-spanien-internationale-pressestimmen

esa schrieb am 28.10.2017 12:38

Antwort: Rajoy übernimmt Amtsgeschäfte in Katalonien

wie soll das gehen?.was wird er dort tun ?-Grafik, Smiley für :krank2:

Am Freitag entmachtete der spanische Senat die katalanische Regionalregierung. Diese hatte zuvor für eine Loslösung von Spanien votiert.

28.10.2017, 08:49

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat am frühen Samstag offiziell die Amtsgeschäfte des abgesetzten katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont übernommen. Auch die übrigen Mitglieder der nach Unabhängigkeit strebenden Regierung in Barcelona wurden mit der offiziellen Veröffentlichung im Amtsblatt abgesetzt.

https://kurier.at/politik/ausland/spanien-entmachtung-der-katalanischen-regionalregierung-amtlich/294.795.370

esa schrieb am 28.10.2017 17:49

Antwort: Mission: Katalonien für Spanien retten

Samstag, 28. Oktober 2017 von Emilio Rappold/dpa

Spaniens Vizeministerpräsidentin Soraya Saenz de Santamarea ist als toughe Frau bekannt. Nun soll sie Katalonien retten.

Sie ist zierlich und ist nur eineinhalb Meter groß. Aber Soraya Saenz de Santamarea (46) bestätigt, dass der Schein oft trügt. Denn die stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens, die auf Anweisung ihres Chefs Mariano Rajoy ab Samstag die aufmüpfige Region Katalonien zur Normalität zurückzuführen versucht, ist eine sehr starke, sehr ehrgeizige Frau,

Die mächtigste Frau Spaniens?
,,,
https://www.news.at/a/konflikt-mission-katalonien-spanien-8396602

esa schrieb am 28.10.2017 20:00

Antwort: Spanien droht blutiges Chaos

Separatisten in Barcelona
rufen zu »Widerstand« auf.

Nach der Unabhängigkeitserklärung Kataloniens am Freitag gingen Zehntausende in Barcelona auf die Straße, feierten. Die Freude über den eigenen Staat dauerte aber nur kurz: Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy stellte Katalonien umgehend unter Zwangsverwaltung von Madrid.

http://www.oe24.at/welt/Spanien-droht-blutiges-Chaos/306261573
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Spanien braucht Realisten, nicht Revolutionäre
Von Annette Prosinger | Stand: 17:50 Uhr

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170141693/Spanien-braucht-Realisten-nicht-Revolutionaere.html
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Spanien wehrt sich gegen "Katalanische Republik", Puigdemont ruft zu "friedlichem Widerstand" auf
Reiner Wandler aus Barcelona28. Oktober 2017, 18:11

http://derstandard.at/2000066816769/Der-Tag-danach-Spanien-wehrt-sich-gegen-eine-Katalanische-Republik

rhea schrieb am 28.10.2017 20:13

Antwort: tja esa @Spanien droht blutiges Chaos

das wird niemand verhindern können! jedes land hat seine eigenen probleme!

wir können jetzt nur hoffen das nach diesem wahlergebnis nicht in österreich ein chaos ausbricht!
das ist wichtigerGrafik, Smiley für ;)

esa schrieb am 28.10.2017 20:26

Antwort: rhea schrieb am 28.10.2017 20:13

ja,du hast recht.aber ich bin mir sicher das bei uns alles ruhig und gelassen wird.
ps:habe mich verklickt war in deine profil.sehr schöne bilder.Grafik, Smiley für :xmaspackerl: Grafik, Smiley für :lieb: Grafik, Smiley für :love:

rhea schrieb am 28.10.2017 20:33

Antwort: esa

freut mich das sie dir gefallenGrafik, Smiley für ;)

ich hoffe ja auch das es in/mit österreich nun endlich aufwärts gehtGrafik, Smiley für :thumbup:
noch einige *alte blockierer* in die wüste schicken, und es könnt was werdenGrafik, Smiley für ;)

esa schrieb am 29.10.2017 09:53

Antwort: First Lady of Catalonia

habe gerade gelesen das First Lady of Catalonia aus rumänien stammt.ich finde sie schön und wünsche alles gute ihr und familie in diese chaotische Zeit in Catalonia.Grafik, Smiley für :engel:

https://en.wikipedia.org/wiki/Marcela_Topor
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Madrid will Puigdemont offenbar nicht kaltstellen

Was plant die spanische Zentralregierung in Katalonien? Einerseits greift sie gegen die aufmüpfige Regionalregierung durch, andererseits schickt der spanische Regierungssprecher ein Entspannungssignal nach Barcelona.

http://www.dw.com/de/madrid-will-puigdemont-offenbar-nicht-kaltstellen/a-41157263

esa schrieb am 29.10.2017 16:53

Antwort: Eine Million Menschen bei Pro-Spanien-Demo in Barcelona

Eine Million Menschen bei Pro-Spanien-Demo in Barcelona
29. Oktober 2017 16:10

Eine Million Menschen haben am Sonntag nach Angaben der Behörden in Barcelona für die Einheit Spaniens demonstriert. Sie schwenkten spanische Fahnen und riefen “Viva Espana". Nach der Unterstellung Kataloniens unter die Zwangsverwaltung der Zentralregierung bemühten sich beide Seiten am Wochenende, den Unabhängigkeitsstreit nicht weiter anzuheizen.

http://www.salzburg24.at/katalonien-nach-entmachtung-der-separatisten-ruhig/apa-1438920312

Nonstop schrieb am 29.10.2017 18:22

Antwort: Eine Million Menschen bei Pro-Spanien-Demo in Barcelona

War ja klar,dass der Rest Spaniens um Katalonien kämpft,wo doch Katalonien wirtschaftlich gut dasteht!Ohne Katalonien braucht Spanien noch mehr Geld von der EU...Grafik, Smiley für :D
Die Firmen in Katalonien drohen mit der Abwanderung,sollte Katalonien selbstständig werden....warum wohl!

esa schrieb am 30.10.2017 06:16

Antwort: Pro-Spanien-Demo in Barcelona

denke es beginnt ein harter kampf,weil wenn katalonien jetzt nicht schaftt dann bestimmt nie mehr Grafik, Smiley für :engel:

Pro-Spanien-Demo in Barcelona Gegner der Unabhängigkeit verspüren Aufwind

Hunderttausende haben in Barcelona demonstriert - für den Verbleib Kataloniens in Spanien. Die Gegner der Unabhängigkeit sind so geeint wie nie: Gleich zwei taktische Kniffe haben sie sich von den Separatisten abgeguckt.

Aus Barcelona berichtet Steffen Lüdke

Sonntag, 29.10.2017 20:42 Uhr

http://www.spiegel.de/politik/ausland/katalonien-was-die-pro-spanien-demo-in-barcelona-bedeutet-a-1175479.html

esa schrieb am 30.10.2017 10:58

Antwort: Madrid übernimmt Amtsgeschäfte in Katalonien

und werden die katalonien zulassen dass er festgenommen wird?ich glaube nicht.Grafik, Smiley für :krank2:

30. Oktober 2017 | 09.44 Uhr

Madrid übernimmt Amtsgeschäfte in Katalonien

Barcelona. Zwei Tage nach der Entmachtung der Separatisten in Katalonien übernimmt die spanische Zentralregierung die Amtsgeschäfte in der Region. Dem abgesetzten Regionalpräsident Puigdemont droht nach Medienberichten die Festnahme.

http://www.rp-online.de/politik/ausland/katalonien-spanische-regierung-uebernimmt-amtsgeschaefte-in-barcelona-aid-1.7174710

esa schrieb am 30.10.2017 14:43

Antwort: Angeklagter Puigdemont setzt sich nach Belgien ab

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5311606/Anklage-in-Spanien_Sucht-Kataloniens-Regionalchef-um-Asyl-in

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/angeklagter-puigdemont-setzt-sich-nach-belgien-ab-15270209.html

kann mir nicht vorstellen dass katalonien sich aufgibt.Grafik, Smiley für :engel:

esa schrieb am 30.10.2017 17:02

Antwort: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Puigdemont

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Puigdemont

Dem Regierungschef Kataloniens werden unter anderem Rebellion und Auflehnung gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Puigdemont reiste nach Brüssel.

30. Oktober 2017, 12:43 Uhr

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/spaniens-staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-gegen-puigdemont

...............................................................................
und weiter ist unvorstellbar Grafik, Smiley für :krank2:

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 17:42

Antwort: jetzt fehlt nur noch ...

dass die abgesetzte katalanische Regionalregierung in Belgien wegen "politische Verfolgung" um Asyl ansucht.

Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:

sailing schrieb am 30.10.2017 17:51

Antwort: Wieso nicht...sie werden ja politisch verfolgt;

sucht ja sonst auch jeder "Blofüssiger" aus Afrika oder sonst wo in der EU um Asyl an.Grafik, Smiley für :happy:

kalamitsi schrieb am 30.10.2017 17:55

Antwort: marijke1948 schrieb am 30.10.2017 17:42

Steht sogar im Artikel, den esa verlinkt hat :

"Am Wochenende hatte der belgische Staatssekretär für Asyl, Theo Francken, gesagt, es wäre "nicht unrealistisch", dass Puigdemont Asyl beantrage."

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 18:00

Antwort: @ sailing

das kann man doch nicht vergleichen. Kataloniens Regionalregierung, angeführt von Puigdemont, fühlt sich jetzt politisch verfolgt, obwohl sie gegen die Verfassung verstoßen haben?

Ist schon ein lächerliches Schauspiel, was diese "Verantwortlichen" aufführen, wenn ihnen der Boden in Katalonien unter den Füßen zu heiß wird. Ergo wissen sie ganz genau, dass sie schuldig sind und das Volk etwas vorgegaukelt haben.

Die Mehrheit in Katalonien ist nicht zur verbotenen Wahl gegangen, aber deren Stimmen wurden nicht gehört. Das sind die Menschen, die gestern auf die Straße gegangen sind und FÜR ein Verbleib bei Spanien demonstriert haben.

Diese Mehrheit hat man in Katalonien einfach ignoriert.

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 18:01

Antwort: @ Kalamitsi 17.55 Uhr

findest Du das fair und richtig?

rhea schrieb am 30.10.2017 18:07

Antwort: @marijke

was gehen uns diese leute anGrafik, Smiley für :confused:
erst einen wirbel in ihrem land veranstalten, dann die folgen fürchtenGrafik, Smiley für :confused:
selber schuld!
jetzt müssen SIE selber schauen wie sie damit fertig werden.

genau so wie WIR österreicher nun schauen müssen, das/wie wir mit den von uns selbst gewählten politikern fertig werdenGrafik, Smiley für :cool:
und das wird eine schwierige geburt werden...
da können wir uns nicht auch noch um andere länder und deren probleme auch noch kümmern!
meinst netGrafik, Smiley für :cool:

esa schrieb am 30.10.2017 18:07

Antwort: sailing schrieb am 30.10.2017 17:51

ich habe schon geschrieben das ich in spanien sehr oft war.ich kenne die mentalität von spanier,aber die von katalonien und baskenland sind die stolzeste volk in ganze spanien.ich fürchte es wird blutig enden.und ich denke aber,das Puigdemont sucht hilfe in belgien,weil er will gerade das verhindern.Grafik, Smiley für :hello:

sailing schrieb am 30.10.2017 18:09

Antwort: @marijke1948....Wenn einem aus politischen Gründen 30 Jahre Haft drohen;

ist man doch ein politisch Verfolgter. Behandelt muss das Ansuchen sicher werden.

Ich würde mich schleunigst nach Österreich absetzen, da hat sogar einmal ein Schweizer um Asyl angesucht.Grafik, Smiley für :happy:

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 18:12

Antwort: @ rhea 18.07 Uhr

ich sehe es ja eh so wie Du. Habe mit diesem Puigdemont auch kein Mitleid. Stolzes Volk hin oder her.

Gibt es da nicht ein Sprichwort: Dummheit und Stolz wachsen auf ein Holz?

esa schrieb am 30.10.2017 18:19

Antwort: rhea schrieb am 30.10.2017 18:07

ich sehe wie ruhig strache ist,und so bin ich auch.da mussen wir uns keine sorgen machen.
und spanien liebe ich sehr,darum schreibe darüber,aber muss niemand lesen,ich lese auch nur villeicht 45 - 50 % von das was die user schreiben,und die die ich lese,sind meine lieblings user.die andere Grafik, Smiley für :ignore: ich und habe meine ruhe.Grafik, Smiley für :hello:

yorkshirefreundin schrieb am 30.10.2017 18:41

Antwort: @marijke1948 18:12

Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Grafik, Smiley für :xmaspackerl:
So heißt es richtig.

PS: Auf verlangt den Dativ. Grafik, Smiley für ;)

kalamitsi schrieb am 30.10.2017 18:41

Antwort: @ marijke1948

So wie ich das sehe, ist das was Puigdemont getan hat, nur aus der Sicht Spaniens ein Verbrechen und basiert auf seiner politischen Tätigkeit. Soweit ich weiß, hat er weder zu Gewalt, noch Mord oder Bürgerkrieg aufgerufen. Man kann jetzt seine Vorgehensweise und seine Vorhaben für falsch befinden und verurteilen, aber er wird tatsächlich wegen seiner politischen Tätigkeit angeklagt. Das macht ein "politisches Asyl" durchaus wahrscheinlich. Ich bin mir nicht sicher, ob man in einem anderen europäischen Land wegen so etwas überhaupt angeklagt werden könnte ?

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 18:44

Antwort: @ yorkshirefreundin 18.41 Uhr

danke. Grafik, Smiley für :hello:

rhea schrieb am 30.10.2017 18:46

Antwort: @esa

cool bleibenGrafik, Smiley für ;)
ich mag die spanier ja auch. war schon oft dort... aber ihr problem ist gsd nicht unser problem!

jedes land ist für seine probleme selbst verantwortlich!
Grafik, Smiley für :hello:

yorkshirefreundin schrieb am 30.10.2017 18:47

Antwort: @marijke1948

Bitte, gern geschehen. Grafik, Smiley für :hello:

Goldhase schrieb am 30.10.2017 18:49

Antwort: gegen die Verfassung verstoßen

Jetzt verstehe ich euch aber nicht, die ihr meint die Verfolgung der Katalanen sei kein Asylgrund. Geht es beim Asyl nicht in erster Linie um Leute die politisch verfolgt werden, weil sie eine andere Auffassung vertreten wie diejenigen welche die politische Macht inne haben?

Quelle Wikipedie:
Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts. Es besagt, dass ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Dies schließt seine Freiheit von Fremdherrschaft ein. Dieses Selbstbestimmungsrecht ermöglicht es einem Volk, eine Nation bzw. einen eigenen nationalen Staat zu bilden oder sich in freier Willensentscheidung einem anderen Staat anzuschließen.[1]


Wie sollte es jemals zu einem ja völkerrechtlich garantiertem Selbstbestimmungsrecht der Völker kommen, wenn jede Organisation von Abstimmungen grundsätzlich verboten werden darf und Aktivisten mit 30 Jahren Kerker bedroht werden. Verfassung oder nicht, diese Bestimmung ist doch gegen das Völkerrecht und damit illegal.

Nur 6,8 Prozent stimmten gegen die Abspaltung. Die Wähler wurden mit Gewalt am Wählen gehindert, mit knapp 100 Verletzten. Wenn unter diesen Umständen die Wahlbeteiligung nicht so hoch war ist das doch nicht aussagekräftig. Nicht jeder geht unter Lebensgefahr wählen. Hunderttausende wurden an der Stimmabgabe mit Gewalt gehindert und 400.000 Wahlzettel wurden beschlagnahmt und konnten daher nicht gezählt werden. Ganz offensichtlich hätte es ohne die Behinderung der Wahl eine ausreichend hohe Wahlbeteiligung gegeben mit einer überwältigenden Mehrheit für die Abspaltung.

Klug oder nicht sich abzuspalten, aber wenn es ein Selbstbestimmungsrecht der Völker gibt, dann ist die Zentralregierung im Unrecht, auch wenn sie sich an einer Verfassung orientiert, die offensichtlich dem Völkerrecht widerspricht. Ich würde meinen, das ist eine klassische Situation für politisch von einer Unrechtsregierung verfolgten Menschen.

rhea schrieb am 30.10.2017 18:50

Antwort: @Das macht ein "politisches Asyl" durchaus wahrscheinlich

na hoffentlich sucht er nicht in österreich drum an... wir haben eh schon genug *.......* zum durchfütternGrafik, Smiley für :thumbdown:

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 18:51

Antwort: @ Kalamitsi

wenn ich mir überlege, dass ein österreichisches Bundesland, welches besonders gut wirtschaftet, plötzlich meint, ein eigenes Land sein zu wollen, weil sie nicht mehr wollen, dass das erwirtschaftete Geld für die Schulden anderer Bundesländer verwendet wird, kann ich persönlich mir nicht vorstellen, dass ein Unabhängigkeitsreferendum, welches auch in Österreich gegen die Verfassung verstoßen würde (nehme ich an), dann auf Biegen und Brechen und trotz eindeutiger Untersagung aus Wien, ohne Konsequenzen für die Rebellen bleiben würde.

Wenn man innerhalb eines Landes nicht einmal mehr zusammen hält, wie soll das dann innerhalb der EU funktionieren?

Noch dazu, wo die Bevölkerung Kataloniens nicht wirklich mehrheitlich dafür war, weil die Wahlbeteiligung lag unter 50%.

Dennoch stur das Vorhaben durch zu ziehen, grenzt an Größenwahn Puigdemonts. Und dann schnell abhauen und in Belgien um Asyl ansuchen. Das nenne ich mutig. Grafik, Smiley für :thumbup:

(Achtung: Ironie)

esa schrieb am 30.10.2017 19:02

Antwort: rhea schrieb am 30.10.2017 18:50

na hoffentlich sucht er nicht in österreich drum an... wir haben eh schon genug *.......* zum durchfüttern,
.............................
endlich etwas zum lachen.Grafik, Smiley für :kiss: Grafik, Smiley für :lieb:
ich denke er hat schon so viel verdint wie unsere presidenten und nimmt ein paar millionen mit.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Goldhase schrieb am 30.10.2017 19:15

Antwort: @ marijke

Dir ist entgangen, die Bevölkerung Kataloniens ist nicht vergleichbar mit einem österreichischen Bundesland. Katalonien hatte eine andere Geschichte und hat auch eine andere Sprache. Warum lässt man nicht wenigstens eine viel weiter reichende Autonomie zu. Auch andere Regionen in Spanien wollen eigentlich viel mehr Selbständigkeit von der Zentralregierung und weg von der Bevormundung. Das müsste doch innerhalb der EU überhaupt kein Problem sein. Castilian spricht man auch noch in einigen anderen Teilen Spaniens nicht als Muttersprache. Denke an das "Galiego oder an Baskisch. Wenn man trotzdem immer nur von Spanisch redet wenn man die castelianische Sprache meint, das sagt doch bereits alles über eine, von anderen Landesteilen, unangenehm gefühlte Hegemonie der Zentralregierung.

maria2434 schrieb am 30.10.2017 19:24

Antwort: Goldhase 18:49

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

Ich denke: Die Androhung von 30 Jahren Haft,..passt nicht in das " Weltbild" der EU.

Oder ist die EU doch nur scheinheilig mit ihren Forderungen von Menschenrechten und Moral?

Warum war Spanien nicht bereit mit Katalonien Gespräche zu führen und einen Konsens für ein friedliches " Miteinander" zu finden? ..Sondern sofort mit extremer Polizeigewalt die Wähler an der Wahl zu behindern?

Ich gehe davon aus: Mit gutem Willen hätte man diese Eskalation verhindern können. ..Wo ein Wille, da ein Weg!..Aber da standen mit Sicherheit die finanziellen Interessen im Vordergrund ,..sowohl für Madrid als auch für die Beiträge Spaniens an die EU wird das Geld in Katalonien erwirtschaftet.

Die EU kann jeden Euro brauchen , gerade jetzt wo auch England als Netto-Zahler weg fällt. Auch wollte man gemeinsam mit der EU verhindern, dass andere Regionen auf die selbe Idee, wie die Katalanen kommen.

Für mich ist diese EU alles andere als demokratisch.

Ist aber nur meine bescheidene Meinung..andere haben ein Recht auf gegenteilige Meinung.

esa schrieb am 30.10.2017 19:27

Antwort: Asylangebot für Puigdemont:

ja,so war es.

Asylangebot für Puigdemont: Kritik an belgischem Migrationsmi­nis­ter

Theo Francken hatte der abgesetzten katalanischen Regionalregierung Asyl angeboten.

29.10.2017, 18:15

Mit seinem Asyl-Vorschlag an die abgesetzte katalanische Regionalregierung hat ein nationalistischer belgischer Politiker auch im eigenen Land Kritik geerntet. Theo Francken, Belgiens Staatssekretär für Asyl und Migration, brachte am Sonntag sein Land als möglichen Zufluchtsort für Kataloniens Regionalpräsidenten Carles Puigdemont ins Spiel.
...
https://kurier.at/politik/ausland/asylangebot-fuer-puigdemont-kritik-an-belgischem-migrationsminister/295.050.871

rhea schrieb am 30.10.2017 19:34

Antwort: @esa

@endlich etwas zum lachen

Grafik, Smiley für :thumbup:Grafik, Smiley für ;)

kalamitsi schrieb am 30.10.2017 20:58

Antwort: @ marijke1948

Ich bin der Meinung, daß sich beide Seiten nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, denn die Reaktion Spaniens war und ist in meinen Augen weit übertrieben. Das hätte man auch eleganter lösen können.

Weil es mich aber interessiert hat (wegen deinem Bundesländervergleich), hab ich versucht mehr darüber zu finden und bin dabei auf einen Artikel im Kurier gestoßen. Hier ein kurzer Auszug:

Im Völkerrecht ist ein Recht auf Sezession nämlich ebenso wenig vorgesehen wie ein grundsätzliches Verbot der Sezession. Das mag auf den ersten Blick erstaunen, weil das Völkerrecht das "Selbstbestimmungsrecht der Völker" garantiert. Dem stehen aber die Souveränität der Staaten und der Schutz ihrer territorialen Integrität gegenüber. Schon deshalb wird das Selbstbestimmungsrecht nicht so verstanden, dass sich ein Volk jederzeit per einseitige Erklärung aus einem Mehrvölkerstaat verabschieden kann.
Das hat einen Grund: Das Völkerrecht wurde für Nationalstaaten gemacht. Die Regeln würden demnach von jenen vorgegeben, die bereits die Staatseigenschaft erlangt hätten und deren Interesse es sei, ihre staatliche Integrität zu wahren. Aus diesem Grunde sei der Volksbegriff "eng gefasst", erklärt der deutsch-britische Völkerrechtler Stefan Talmon. Ohnehin seien die Katalanen kein Volk und damit gar nicht Adressat des Völkerrechts.
Diese Feststellung hat erhebliche Auswirkungen für Katalonien. Denn das Völkerrecht gewährt einem "Volk" zwar absolute Selbstbestimmung, nicht aber einer "Minderheit". Sie darf sich auf lediglich auf Minderheitenrechte berufen, etwa die eigene Sprache zu sprechen. Dies wird zuweilen als "internes Selbstbestimmungsrecht" bezeichnet. Einer Minderheit ist es aber untersagt, durch Abspaltung einen eigenen Staat zu gründen und dadurch das sogenannte "äußere Selbstbestimmungsrecht" zu realisieren.......

https://kurier.at/politik/ausland/einseitige-unabhaengigkeitserklaerung-in-katalonien-wofuer-wie-wann/294.826.729

Goldhase schrieb am 30.10.2017 21:21

Antwort: kalamitsi schreibt

*Denn das Völkerrecht gewährt einem "Volk" zwar absolute Selbstbestimmung, nicht aber einer "Minderheit".*

Das ist wohl ein aufgelegter Blödsinn im Zusammenhang mit Katalonien. Die Katalanen sind in Katalonien nicht eine Minderheit, sondern die Mehrheitsbevölkerung. Unter einer Minderheit versteht man doch nicht ein Volk in einem geschlossenem Siedlungsgebiet. Sie sind höchstens in der Minderheit im Vielvölkerstaat Spanien aber das ist etwas anderes als eine Minderheit innerhalb eines Territoriums.

Das mit der Minderheit wie du das hier auffasst, kalamisi, das würde höchstens zutreffen, wenn die Minderheit der Türken in Österreich das Recht in Anspruch nehmen möchten sich an die Türkei anzuschließen.

Gisela1871 schrieb am 30.10.2017 21:39

Antwort: @ Goldhase schrieb um 18:49 und 19:15 Uhr

Ich bewundere Deine Geduld Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:

(Dummheit und Stolz, und glauben man kennt sich überall aus, wachsen auf einem Holz Grafik, Smiley für ;))


Kurze Geschichte der Katalanen
(und warum das was anders ist als ein österreichisches Bundesland !!):

http://www.watson.ch/International/Spanien/741700190-Diese-5-Fakten-zeigen-dir--warum-Katalonien-seit-300-Jahren-unabh%C3%A4ngig-sein-will

Gisela1871 schrieb am 30.10.2017 21:44

Antwort: Die bedauernswerte Geschichte der Katalenen

Verfasser: Der katalanische Schriftsteller Albert Sánchez Piñol, im September 2015

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-09/katalonien-unabhaengigkeit-spanien-separatisten

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 22:17

Antwort: @ Goldhase 19.15 Uhr

* Warum lässt man nicht wenigstens eine viel weiter reichende Autonomie zu. *

Das habe ich schon vor Wochen geschrieben, aber wenn beide Parteien zu stur/zu stolz sind, mit einander zu reden, kommt es zur Eskalation.

marijke1948 schrieb am 30.10.2017 22:30

Antwort: klar dass Theo Francken

(ein flämischer Separatist) dem Puigdemont gerne Asyl gewähren würde, sympathisiert er bestimmt mit dessen Verhalten.

Nur kann er das alleine gar nicht bestimmen, noch dazu wo die Regierung in Brüssel hinter der Regierung in Spanien steht.

Goldhase schrieb am 30.10.2017 23:34

Antwort: Ich fass es nicht

Wer die Zusammenfassung de Geschichte gelesen hat die Gisela1871 um 21:44 eingestellt hat und immer noch der Meinung ist die katalonischen Politiker seien kein Fall für ein politisches Asyl, dem ist nicht zu helfen. Wer, wen nicht genau für diese Leute ist ein Asyl überhaupt da? Für Leute die vor dem Militärdienst abhauen, für Kriminelle und für Leute die lieber in einem reicheren Land mit einem besseren Sozialsystem leben möchten, ist das Asyl bestimmt nicht da.

esa schrieb am 31.10.2017 05:52

Antwort: Gisela1871 schrieb am 30.10.2017 21:39

(Dummheit und Stolz, und glauben man kennt sich überall aus, wachsen auf einem Holz Grafik, Smiley für ;))
Kurze Geschichte der Katalanen
(und warum das was anders ist als ein österreichisches Bundesland !!)
..................................................................................................................................
Grafik, Smiley für :guter-beitrag: und wenn jemand die geschichte nicht kennt aber gerne die maul aufreisst dann passt da die frage :
spiegel,spiegel,spiegelein wer ist die stolze und die .......in SK.land ?.

so ist das,hoffe wird kein blut fliessen.Grafik, Smiley für :hello:Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Hebs schrieb am 31.10.2017 08:56

Antwort: marijke1948 18.12 h

Grafik, Smiley für :thumbdown:

Hebs schrieb am 31.10.2017 08:57

Antwort: Goldhase 19.15 h

Grafik, Smiley für :thumbup:

Hebs schrieb am 31.10.2017 08:58

Antwort: maria 1924 h

Grafik, Smiley für :thumbup:

Hebs schrieb am 31.10.2017 09:00

Antwort: gisela 21.44 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

Hebs schrieb am 31.10.2017 09:01

Antwort: marijke 1948 22.17 h

...Das habe ich schon vor Wochen geschrieben....

achja?

Hebs schrieb am 31.10.2017 09:02

Antwort: Goldhase 23.34 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

Hebs schrieb am 31.10.2017 09:03

Antwort: esa 5.52 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag: - danke

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 09:05

Antwort: @ Goldhase 30.10. 23.34 Uhr

für Menschen, wie Puigdemont, die gegen der Verfassung verstoßen, ist Asyl wegen politischer Verfolgung auch nicht da, denn er ist nicht unschuldig an dem ganzen Schlamassel.

Hebs schrieb am 31.10.2017 09:09

Antwort: Stempel der Allwissenden

Wie gut, jetzt wissen wir, dass Puigdemont durch Frau M. schuldig gesprochen ist. Das kann sie nämlich besonders gut.

sailing schrieb am 31.10.2017 09:15

Antwort: Gegen die Verfassung zu verstossen

gehört doch in manchen Staaten schon zum gelebten Gutmenschentum und zeitigt keinerlei Folgen. Da fällt mir gleich die Fr. Merkel ein.......Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 09:17

Antwort: @ Hebs 9.09 Uhr

Puigdemont hat gegen die Verfassung verstoßen, indem er ein verbotenes Referendum doch durchgesetzt hat.

Ursache und Wirkung.

Es wäre für beide Beteiligten (und ja, das habe ich schon mehrmals geschrieben) wesentlich besser gewesen, wenn sie sich über eine weitergehende Autonomie am grünen Tisch zusammengesetzt hätten, statt eine Abspaltung durch zu ziehen.

Eine Abspaltung ist zum Nachteil der Bevölkerung (kein EU-Mitglied mehr; größere Firmen und Banken ziehen weg; es gehen an die 10.000 Arbeitsplätze verloren).

Das Volk steht nicht geschlossen hinter Puigdemont, wie die Demonstrationen der Bevölkerung, die FÜR ein Verbleib bei Spanien sind, beweisen. Und das ist die Mehrheit der Bevölkerung, die nicht zur Wahl gegangen ist. Die werden einfach übergangen.

Ich denke aber, dass - wenn sich die Wogen ein wenig geglättet haben - man sich doch noch am Verhandlungstisch wiedersieht und dass Puigdemont glimpflich davon kommen wird.

esa schrieb am 31.10.2017 09:34

Antwort: sailing schrieb am 31.10.2017 09:15

habe ein sendung in rumänische tv. gesehen,und der reporter hat gesagt:
in Catalonien leben mehr als 150.000 rumäne.sie haben alle angst das sie nach autonomie von Catalonien,mussen nach hause fahren.also :die 38 % in Catalonien sind keine Catalonen und darum sind gegen autonomie.
da ist ein link über die nachrichten,leider nur in rumänische sprache.Grafik, Smiley für :hello:

deutsch :
Korrespondenz ProTV Nachrichten in Barcelona. Rumänen befürchten, dass sie als erste ihre Jobs verlieren werden

Corespondenţă Ştirile ProTV din Barcelona. Românii se tem că vor fi primii care-și vor pierde joburile

http://stirileprotv.ro/stiri/stirileprotv-special/corespondenta-stirile-protv-din-barcelona-romamii-se-tem-ca-vor-fi-primii-care-c-i-vor-pierde-joburile.html

Goldhase schrieb am 31.10.2017 09:57

Antwort: immer mit zweierlei Maß

- über eine weitergehende Autonomie reden -
das macht man seit Jahrhunderten und immer wieder wird sie zurück genommen oder eingeschrenkt. Zuletzt durch eine fadenscheiniges Gerichtsurteil.

- gegen die Verfassung verstoßen -
Es gibt Länder da steht die Verfassung klar im Gegensatz zu den Menschenrechten. Denk an Länder wo totale Unterwürfigkeit auch gegenüber einem Unrechregime angeordnet ist oder in "Gottesstaaten" wo man in den Kerker geworfen wird wenn man gegen religiöse Gebote verstoßt.

Auch in Spanien steht die Verfassung offensichtlich gegen das Völkerrecht. Immerhin haben trotz aller Behinderungen mehr als 50 % aktiv für den Austritt aus Spanien gestimmt. Das ist doch keine Bewegung von ein paar Spinnern! Warum ist sich eine marijke da so sicher, die katalonischen Politiker seien Verbrecher weil sie gegen die Verfassung gehandelt haben, für die gilt das Asylrecht daher nicht?

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 10:03

Antwort: @ Goldhase

nein, es waren weniger als 50%, die an das verbotene Referendum teilgenommen haben.

Niemand hat gesagt, dass die Separatisten Spinner sind. Sie haben mMn die Konsequenzen einer Abspaltung nur nicht zu Ende gedacht.

DU hast geschrieben, dass * Für Leute die vor dem Militärdienst abhauen, für Kriminelle und für Leute die lieber in einem reicheren Land mit einem besseren Sozialsystem leben möchten, ist das Asyl bestimmt nicht da.* Aber Leute wie Puigdemont, die gegen der Verfassung eines Landes verstoßen und sich nun feige aus dem Staub machen, dafür ist das Asylrecht?

maria2434 schrieb am 31.10.2017 10:20

Antwort: Marijke ,..feige

aus dem Staub machen?

Wo her weißt du das? Und bist du dir da ganz sicher?

Könnte es nicht auch sein: dass er in Brüssel Gespräche sucht,..oder von Brüssel aus, seine Arbeit für die Unabhängigkeitsbewegung fortsetzt?

Ich denke,..jetzt zu urteilen ist doch etwas zu verfrüht.

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 10:31

Antwort: @ Maria

die Gespräche hätte er eher suchen sollen. Aber Du hast schon recht: warten wir ab, wie sich die Lage entwickelt.

Ich wünsche es allen Beteiligten, dass das Bestreben nach Unabhängigkeit ein gutes Ende für alle findet. Nicht im Sinne einer Abspaltung, sondern mehr Autonomie für Katalonien und ein Verbleib bei Spanien.

Ich denke auch, dass seine Anhänger enttäuscht sind, dass er sich nach Brüssel "abgesetzt" hat und Gerüchte um mögliches politisches Asyl für ihn die Runde machen.

Goldhase schrieb am 31.10.2017 12:05

Antwort: nochmals, warum zweierlei Maß

Ich hatte gedacht manche Leute wie z.B. marijke sind eben so mitfühlend und verständnisvoll. Die würden jedem helfen wollen, auch wenn derjenige eine Hilfe überhaupt nicht verdient. Ich sehe, die kann geradezu gnadenlos sein, wenn etwas ihren Vorstellungen widerspricht.

*die Konsequenzen einer Abspaltung nur nicht zu Ende gedacht.*
Ich bin auch nicht der Meinung, eine Abspaltung wäre die beste Lösung für Katalonien. Es ist unglaublich warum man keine bessere Lösung findet. Aber diese Leute kämpfen seit 300 Jahren für eine brauchbare Lösung und erfahren immer wieder einen Rückschlag. Einmal ausgehandelte Abkommen werden immer wieder mit fadenscheinigen Begründungen aufgehoben. Wie lange sollten sie noch "die Gespräche suchen". Damit man miteinander auskommt, dazu müssen beide Seiten beitragen. Wenn sich eine Seite dauernd über den Tisch gezogen fühlt, ist eine einvernehmliche Scheidung vielleicht doch die bessere Lösung.

*es waren weniger als 50%*
Damit zu polemisieren ist wohl zu durchsichtig, wenn die Wähler vor den Wahllokalen von bewaffneten Kräften nieder geprügelt werden und man sogar auf sie schießt. Außerdem konnten Hunderttausende Stimmen nicht gezählt werden, weil die Wahlurnen weggeschleppt wurden.

*gegen der Verfassung eines Landes verstoßen und sich nun feige aus dem Staub machen*
Wenn z.B. in Saudiarabien Aktivisten gegen die dort gültige Verfassung verstoßen, indem sie gewisse Bestimmungen der dort von der Verfassung gedeckten Scharia missachten, trifft sie die volle Härte. Sollte es jemandem der dort gegen die Verfassung verstoßen hat gelingen "sich nun feige aus dem Staub zu machen" wird nicht so geurteilt wie bei den Katalonischen Politikern. Geht es nicht in beiden Fällen um Rechte die in den Menschenrechten und im Völkerrecht garantiert sind?

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 12:16

Antwort: @ Goldhase

wieso zweierlei Maß? Es gibt Gesetze und Verfassungen, gegen denen Puigdemont verstoßen hat. Daher wurde er angeklagt. Er hat sich der Justiz entzogen, indem er nach Belgien geflogen ist. Das sind die Fakten.

* *es waren weniger als 50%*
Damit zu polemisieren ist wohl zu durchsichtig. *

Das sind ebenfalls Fakten. Polemisieren tust Du selbst, indem Du schreibst, dass mehr als 50% zur Wahl gegangen sind, was einfach nicht wahr ist. Damit tust Du nämlich so, wie wenn man der Mehrheit einfach ignoriert. Die Minderheit ignoriert aber hier die Mehrheit.

Wie ist das eigentlich bei einem Referendum? Müssen da nicht mehr als 50% der Wahlberechtigten teilnehmen, damit das Referendum überhaupt gültig ist?

Goldhase schrieb am 31.10.2017 12:46

Antwort: Die Minderheit ignoriert aber hier die Mehrheit.

marijke hat recht!
Alle die nicht abstimmen konnten, weil sie schon vor dem Wahllokal niedergeschlagen wurden, oder weil der Zugang zum Wahllokal versperrt wurde, oder weil die Wahlurnen mit den Wahlzetteln konfisziert wurden, oder weil sie aus Angst verprügelt zu werden gleich nicht außer Haus gegangen sind, muss man natürlich zu den Gegnern oder zu den Nichtwählern rechnen. Damit hat eine Mehrheit NICHT für die Unabhängigkeit gestimmt.

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 12:49

Antwort: @ Goldhase

ja, so kann man die nicht-Wahlbeteiligung auch interpretieren:

Mehr als 50% der Wahlberechtigten (die in übrigen vorgestern in Millionen auf die Straße gingen, um für ein Verbleib bei Spanien zu demonstrieren) wurden entweder niedergeschlagen oder an der Wahl gehindert.

Dass sie nicht hingegangen sind, weil sie bei Spanien bleiben wollten, kommt Dir gar nicht in dem Sinn.

Hebs schrieb am 31.10.2017 13:19

Antwort: Berühmte Asylwerber

Der Schah von Persien samt Familie, der König von Griechenland, hohe Militärs aus Albanien usw. Soviele Menschen mussten schon aus ihrer Heimat fliehen. Es gibt sicher viele von euch, die das ganz genau wissen, ich bin leider keine begnadete Historikerin.

Gisela1871 schrieb am 31.10.2017 13:28

Antwort: hat Sie wieder was gefunden

wo Sie endlich wieder mal in ihrem Element sein kann Grafik, Smiley für ;(
Hauptsach Dagegen ohne einen Deka Nachdenken, wichtig ist nur dass man im Stakato irgendwas klopfen kann.Grafik, Smiley für :cool:

Wieviel bei Ihren Hunderttausend gar keine Katalanen, sondern natürlich Spanier die natürlich gegen die Ideen der Katalanen sind, oder sogar alte Frankoanhanger, bei uns würde man sie Faschisten nennen, da mitmarschieren, mit ihren Fahnen, was man bei uns im Fernsehen wohlweislich nicht herzeigt, hinterfragt Sie nicht mal im Geringsten, natürlich nicht, wär auch zuviel verlangt Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:
Die EU verurteilt das katalanische Aufbegehren und das genügt ihr. Mehr Meinungsbildung ist absolut überflüssigGrafik, Smiley für ;)
Ich kann Dich bewundern @ Goldhase, weil: jedes Wort sowieso umsonstGrafik, Smiley für :cool:

Gisela1871 schrieb am 31.10.2017 13:31

Antwort: @ Hebs

vergebene Mühe Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:

maria2434 schrieb am 31.10.2017 14:29

Antwort: Marijke

Er wird NICHT um Asyl ansuchen!!!


http://www.oe24.at/welt/Kataloniens-Unabhaengigkeitserklaerung-wurde-ausgesetzt/306644761


Der in Spanien wegen Rebellion angeklagte katalanische Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont will in Belgien kein politisches Asyl beantragen. Das erklärte er am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Brüssel.

Puigdemont rief dazu auf, den Weg hin zur Unabhängigkeit Kataloniens zu "verlangsamen". "Wir können keine Republik für alle auf Gewalt gründen", sagte er bei seinem Auftritt unweit des EU-Kommissionsgebäudes. Wenn dies bedeute, dass die Entwicklung hin zur Unabhängigkeit verlangsamt werde, dann sei dies "ein vernünftiger Preis". Puigdemont sprach auf Französisch, Spanisch und Katalanisch.

marijke1948 schrieb am 31.10.2017 14:39

Antwort: @ Maria

ja, das habe ich auch gerade gelesen.

* Es war ein tagelanges Versteckspiel. Nun äußert sich der ehemalige katalanische Regionalpräsident Puigdemont in Belgien zu seiner Zukunft.

Der in Spanien wegen Rebellion angeklagte ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont will in Belgien kein politisches Asyl beantragen. "Ich bin nicht hier, um Asyl zu beantragen", sagte er am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Brüssel.

Dorthin war er mit einem Teil seiner separatistischen Mitstreiter ausgereist.

Wie lange er in Belgien bleibe, sei noch nicht klar. Das komme auf die Umstände an, sagte Puigdemont. "Wir könne uns frei in der Europäischen Union bewegen."

Die Staatsanwaltschaft in Spanien hatte am Montag Anklage gegen Puigdemont und weitere Mitglieder der abgesetzten Regionalregierung erhoben.

Ihnen werden unter anderem Auflehnung gegen die Staatsgewalt, Rebellion und Unterschlagung öffentlicher Gelder vorgeworfen. Im Fall einer Verurteilung droht ihnen in Spanien eine langjährige Haftstrafe.

Katalonien unter Zwangsverwaltung
Katalonien steht derzeit unter Zwangsverwaltung aus Madrid, weil die Separatisten einseitig einen Unabhängigkeitsbeschluss gefasst hatten. Neben Puigdemont sind auch weitere katalanische Politiker nach Belgien ausgereist.

Der belgische Vize-Premierminister Kris Peeters kritisierte Puigdemont wegen seiner Reise nach Belgien. "Wenn man Unabhängigkeit ausruft, bleibt man besser in der Nähe seines Volkes", sagte Peeters dem Sender VRT. In Belgien gibt es eine starke flämische Unabhängigkeitsbewegung. Die flämischen Nationalisten hatten teils mit den Katalanen sympathisiert.

Die Krise in Katalonien hatte Anfang Oktober mit einem Unabhängigkeitsreferendum an Fahrt aufgenommen, das das Verfassungsgericht eigentlich verboten hatte. Die konservative spanische Regierung von Mariano Rajoy hat mittlerweile in der wirtschaftsstarken Region im Nordosten Spaniens Neuwahlen für den 21. Dezember ausgerufen.

Puigdemont wolle die Ergebnisse der Wahl respektieren, sagte er in Brüssel. An Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy appellierte er, dasselbe zu tun. "Wir wollen unsere Politik im Herzen Europas vorantreiben", sagte er. In Katalonien sei die Demokratie durch die spanische Zentralregierung verletzt worden. "Wir werden dagegen weiter Widerstand leisten." *

https://www.gmx.at/magazine/politik/puigdemont-politisches-asyl-belgien-32605800

jani schrieb am 31.10.2017 16:21

Antwort: mir scheint

gisela, goldhase und konsorten halten die gefahr in spanien für eine tv-show, die den ersehnten kick ins eigene leben bringt.

wenn jetzt nicht für ordnung und einhaltung von gesetzen gesorgt wird, breitet sich der wahnsinn weiter aus, da machen noch etliche wichtige länder mit.
dann sind wir wieder im mittelalter mit seinen kleinen fürstentümern, burgherren und stadtstaaten, die inzählige kriege gegeneinander führten.

ihr solltet lieber mal an eure kinder oder schon enkel denken, die dieses chaos überleben wollen...als euch um katalonien sorgen!!!

Gisela1871 schrieb am 31.10.2017 17:07

Antwort: Ist sie nicht süß

an unsere Kinder und Enkel sollen wir denken, Grafik, Smiley für :xmaspackerl:
an die wir doch bisher noch nie zu denken brauchten. Nicht, wenn die Schuldenpolitik der EU ihnen Billionen hinterlässt, die sie durch Enteignung begleichen werden müssen, nicht wenn Frau Merkel sich hinstellt und bis hinein in jeden afghanischen Ziegenstall und jede afrikanische Lehmhütte im tiefen Urwald verlautbaren lässt, dass sie alle hier willkommen sind, unser Kinder und Enkel werden sie erhalten bis an ihr Lebensende Grafik, Smiley für :applause:, nicht wenn alle Grenzen weit aufgemacht und den Christen und unserer Kultur hassenden Terroristen Tür und Tor geöffnet wird, sodass man zwar keine kriminellen Afghanen zurück in die Heimat schicken darf, weil ihnen dort ein Haar gekrümmt werden könnte, aber unsere Kinder und Enkel jederzeit in jeder Großstadt Europas der Gefahr eines Terroranschlages ausgesetzt sind Grafik, Smiley für :mad:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Vereitelter-Terroranschlag-Festgenommener-hatte-Kontakt-zum-IS-id43118871.html

http://www.grenzecho.net/politik/belgien/vereitelter-anschlag-auf-thalys-zug-ermittler-starten-neue-razzia

das alles waren für die süße Jani bisher keine Gründe, sich Sorgen zu machen, schon gar nicht um unsere Kinder und Enkel Grafik, Smiley für :xmaspackerl:
aber nun, weil in Katalonien ein Unabhängigkeitsprozess von Spanien in Gange ist, die mit stillschweigender Zustimmung der EU brutal und bewaffnet beantwortet und damit noch aufgeschaukelt wurde, nun müssen wir uns Sorgen um unsere Kinder und Enkel machen Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Ist sie nicht süß die liebe @ Jani?
@ Jani, Du betreibst ... mit Deiner Warnung an unsere Kinder .... wie hieß das Wort dafür doch bisher immer? .... achja, ich weiß es schon: "Pankikmache" Grafik, Smiley für :frech1:
Und das ist nicht gern gesehen hier Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Gisela1871 schrieb am 31.10.2017 17:23

Antwort: Fast zwei Jahre ist es her

dass Frankreichs damaliger Präsident Francois Hollande den Ausnahmezustand verkündete. Mit bebender Stimme wandte der Sozialist sich damals an seine Landsleute – gerade erst hatten Islamisten am 13. November 2015 bei Anschlägen in Paris ein Blutbad angerichtet. Der unter diesen dramatischen Umständen verhängte Notstand war ursprünglich nur für einige Monate geplant, wurde aber angesichts immer neuer Anschläge sechsmal vom Parlament verlängert.

Ausnahmezustand in Frankreich läuft aus: Ende ohne Entwarnung
Der Ausnahmezustand in Frankreich läuft aus. Doch weil die Terrorgefahr nicht gebannt ist, hat das Parlament zentrale Notstands-Regeln ins normale Recht übernommen.
http://www.tt.com/politik/europapolitik/13617314-91/ausnahmezustand-in-frankreich-l%C3%A4uft-aus-ende-ohne-entwarnung.csp

Uiijegerl, schon wieder Panikmache Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

esa schrieb am 31.10.2017 18:23

Antwort: Katalonien: Puigdemont verlangt Garantien für Rückkehr nach Spanien

er hat recht.er handelt in name von Katalonische volk und sollen ihm freiheit und recht gebenGrafik, Smiley für :engel:

Puigdemont verlangt Garantien für Rückkehr nach Spanien

Der abgesetzte Präsident Kataloniens, Puigdemont, sagt, er wolle kein Asyl in Belgien beantragen. Wenn er in der Heimat einen fairen Prozess bekomme, kehre er zurück.
31. Oktober 2017, 11:53 Uhr
...
Puigdemont sagte weiter, er habe nicht vor, politisches Asyl in Belgien zu beantragen. Jedoch wolle er vorerst dort bleiben, er befinde sich derzeit aus Gründen der "Sicherheit" in Brüssel. Er plane nicht, sich vor der spanischen Justiz zu verstecken. Wenn ein fairer Prozess in Spanien garantiert wäre, würde er sofort zurückkehren. Er sei zudem nach Brüssel gereist, um im "institutionellen Herzen Europas" auf die katalanischen Probleme aufmerksam zu machen. "Wir können einen Teil unserer Rechte besser garantieren und einen Teil unserer Verpflichtungen aus Brüssel erfüllen", sagte Puigdemont.
...
http://www.zeit.de/politik/2017-10/katalonien-guardia-civil-razzia-katalanische-polizei

esa schrieb am 01.11.2017 07:35

Antwort: Puigdemont soll vor Gericht erscheinen

katalonien Grafik, Smiley für :engel: Grafik, Smiley für :engel: Grafik, Smiley für :engel:

SPANIEN ⋅ Der angeklagte katalanische Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont und weitere Führungsfiguren sollen am Donnerstag und Freitag vor Gericht in Spanien erscheinen. Die 14 Angeklagten sollen zudem innert drei Tagen den Betrag von 6,2 Millionen Euro hinterlegen.

31. Oktober 2017, 10:58

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/puigdemont-erwaegt-asylantrag-in-belgien;art46446,1130250

esa schrieb am 02.11.2017 09:41

Antwort: Spanien in der Krise - der Katalonien-Konflikt

bitte;wem nicht interessiert,nicht lesen.danke.

Spanien in der Krise - der Katalonien-Konflikt

02.11.2017

Der Konflikt um eine mögliche Unabhängigkeit Kataloniens spitzt sich immer mehr zu. Die bereits seit längerem schwelende Auseinandersetzung zwischen der autonomen Region und der spanischen Zentralregierung hat in den vergangenen Wochen einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch worum geht es bei dem Streit eigentlich? Warum will Katalonien die Abspaltung von Spanien, was sind die historischen Zusammenhänge – und warum eskaliert der Konflikt gerade jetzt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
...
2010 entschied das Gericht unter anderem, dass die Beschreibung Kataloniens als Nation keine gesetzliche Gültigkeit habe. Seitdem ist das Verhältnis zwischen Katalonien und der Zentralregierung zerrüttet. Regelmäßig demonstrieren die Katalanen an "ihrem" Nationalfeiertag am 11. September für ihre Rechte. Seit 2012 gab es zudem eine ganze Reihe von Unabhängigkeitsreferenden.

http://www.wissen.de/spanien-der-krise-der-katalonien-konflikt

esa schrieb am 02.11.2017 16:33

Antwort: Justiz verlangt Auslieferung von Puigdemont

Justiz verlangt Auslieferung von Puigdemont

SPANIEN ⋅ Der spanische Generalstaatsanwalt hat erwartungsgemäss einen europäischen Haftbefehl gegen den abgesetzten katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont beantragt. Der Katalane war trotz Vorladung am Donnerstagmorgen nicht vor Gericht erschienen.

02. November 2017, 09:46

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/puigdemont-erscheint-nicht-vor-gericht;art46446,1131331

Hebs schrieb am 02.11.2017 19:19

Antwort: Forts. des Wahnsinns

Man will in Madird die gesamte katalanische Regierung in Haft nehmen - also in Spanien gibt es schon unglaubliche Gesetze, wenn sowas möglich ist?!

esa schrieb am 02.11.2017 19:37

Antwort: Hebs schrieb am 02.11.2017 19:19

Forts. des Wahnsinns
......................................
ich schau seit stunden die spanische tv.sendung.es sind in madrid viele polizisten und man hört und sieht diese wagen für häftlinge.habe aber noch keinen verhaftet gesehen.nach meine eigene meinung,die katalonen werden nicht aufgeben,jetzt ist noch ruhe vor dem sturm.alle wollen kein gewalt,aber aufgeben werden sie bestimmt nicht,weil sie wissen das dann für immer aus ist mit eigenes land.
ich bin nicht dafür das eine nation wie die katalonien so mit gewalt an spanien bleiben muss.
ich denke auch an die städte in europa,haben die nationen von serbien gelöst und gut ist so.werden wir sehen,aber ich denke am ende wird schon gewalt angewendet.Grafik, Smiley für :hello:

marijke1948 schrieb am 02.11.2017 21:59

Antwort: @ Hebs 19.19 Uhr

die Mitglieder der katalonischen Lokalregierung, die zurück gekehrt sind nach Spanien, sind - bis auf ein Mitglied, welches einen Tag vor der Unabhängigkeitserklärung zurück getreten ist - bereits in Untersuchungshaft genommen worden.

Gegen Puigdemont ist ein internationaler Haftbefehl ergangen. Auch wenn sein Rechtsanwalt (noch) dementiert.

esa schrieb am 03.11.2017 07:20

Antwort: Menschenrechte – Wikipedia

Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind.[1] Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte
............................................................................
wo sind die Menschenrechte geblieben?Katalonien hat die unabhängigkeit ausgerufen,es ist frei von madrid.und das sollte spanien respektieren,und sofort alle frei lasen.Grafik, Smiley für :engel:

Katalonien: Madrid erlässt offiziell Haftbefehl gegen Puigdemont

Der Ex-Regionalchef will in Belgien bleiben. Auch gegen vier seiner Minister wurden Haftbefehle ausgestellt. Ihnen droht die Auslieferung nach Spanien.

03.11.2017 um 06:23

Spanien hat offiziell einen europäischen Haftbefehl gegen den entmachteten katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont erlassen. Das sagte Puigdemonts belgischer Anwalt Paul Bekaert. Sein Mandant habe ihn informiert, dass gegen ihn und vier Minister der abgesetzten katalanischen Regionalregierung, die sich ebenfalls in Belgien befanden, Haftbefehle ausgestellt worden seien.

Die Ausstellung des europäischen Haftbefehls bedeute "in der Praxis, dass die spanische Justiz jetzt ein Auslieferungsgesuch an die Generalstaatsanwaltschaft in Brüssel schicken wird", sagte Bekaert dem flämischen Sender VRT am Donnerstag. Puigdemont werde "natürlich" in Belgien bleiben, er habe den belgischen Behörden seine "volle Zusammenarbeit" zugesichert. Sollte dem Auslieferungsantrag stattgegeben werde, werde Puigdemont dagegen in Berufung gehen.
...
http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5313112/Katalonien_Madrid-erlaesst-offiziell-Haftbefehl-gegen-Puigdemont

esa schrieb am 03.11.2017 07:29

Antwort: Demo gegen U-Haft Der Groll gegen Madrid

jetzt wird ernst.Grafik, Smiley für :krank2:

Demo gegen U-Haft Der Groll gegen Madrid

Stand: 03.11.2017 01:49 Uhr

Die Inhaftierung von acht ehemaligen Mitgliedern der Regionalregierung hat in Katalonien Proteste ausgelöst. In Barcelona kamen rund 20.000 Menschen zusammen - allerdings weitaus weniger, als sonst bei Demonstrationen der Unabhängigkeitsbefürworter.

Von Christopher Plass, ARD-Studio Madrid, zzt. Barcelona

"Jetzt reicht's" - das war die Botschaft der Großdemonstration am Abend vor dem katalanischen Parlament.

http://www.tagesschau.de/ausland/demonstrationen-barcelona-101.html

Hebs schrieb am 03.11.2017 08:05

Antwort: marijke 21.59 h

Vielen Dank für die Info liebe marijke, aber ich höre selber fern und sehe Radio Grafik, Smiley für ;)

Hebs schrieb am 03.11.2017 08:07

Antwort: esa 7.29 h

Mich wundert das nicht esa, es wird mittlerweile die Angst umgehen in Barcelona? Menschen müssen sich dort nun fürchten verhaftet zu werden, wenn sie ihre Meinung öffentlich kundtun Grafik, Smiley für :thumbdown:
Und Brüssel blicket stumm auf dem ganzen Tisch herum (frei nach Wilhelm Busch), aber Hauptsache unsere Gurken, Staubsauger und Glühbirnen sind reglementiert.

marijke1948 schrieb am 03.11.2017 08:08

Antwort: @ Hebs

nach Deinem Posting von gestern 19.19 Uhr (wo das alles schon bekannt war) zu urteilen, warst Du eben nicht auf dem letzten Stand.

esa schrieb am 03.11.2017 17:22

Antwort: Blockaden in Katalonien und Warnungen an Madrid

Blockaden in Katalonien und Warnungen an Madrid
3. November 2017, 16:39

Angespannte Stimmung vor erwartetem Haftbefehl gegen Carles Puigdemont – EU will sich weiter nicht einschalten

Barcelona/Madrid – Im Konflikt um die Unabhängigkeit haben Demonstranten am Freitag mehrere Straßen und Schienenstränge in Katalonien blockiert. Nach einer Protestkundgebung am Vorabend in Barcelona rief der linksgerichtete CUP-Politiker Carles Riera zum Generalstreik und zu einer massiven Mobilisierung auf.

Noch im Lauf des Freitags wurde die Verhängung eines europäischen Haftbefehls gegen den entmachteten Regionalpräsidenten Carles Puigdemont erwartet, der sich nach Belgien abgesetzt hat.
...
http://derstandard.at/2000067144521/Blockaden-in-Katalonien-und-Warnungen-an-die-Adresse-Madrids

maria2434 schrieb am 03.11.2017 18:03

Antwort: esa

Die EU und Brüssel unterstützen Madrid,.. Katalonien soll kein Vorbild für andere Regionen sein die ebenfalls ein selbständiger Staat oder mehr Autonomie wollen.( Katalonien dient der EU als Abschreckung,...damit nicht auch andere auf solche Gedanken kommen) )

Madrid hat auch schon die Katalonische Botschaft in WIEN geschlossen.

http://www.oe24.at/welt/Katalanischer-Botschafter-in-Wien-gefeuert/307077320

Das Verhalten der EU ist scheinheilig,..In der Ukraine ( wo sich die EU einen wirtschaftlichen Vorteil sieht) hat sich Brüssel massiv eingemischt und tut es noch heute...Da waren plötzlich zig europäische Politiker am Maidan...sprachen vom " Selbstbestimmungsrecht der Völker und von Menschenrechten,..

Man darf gar nicht nachdenken und die Politik der EU verfolgen,..berechnender und scheinheiliger geht es nicht.

Warum mischt sich die EU in der Ukraine , die nicht bei der EU und ein selbständiger Staat ist ein,..und versucht in Spanien und Katalonien nicht zu vermitteln?

maria2434 schrieb am 03.11.2017 18:04

Antwort: Nachtrag

Ohne Unterstützung und Rücksprache mit der EU würde Madrid nicht so einen radikalen Kurs fahren.

maria2434 schrieb am 03.11.2017 18:09

Antwort: Katalonien

http://www.wissen.de/spanien-der-krise-der-katalonien-konflikt

Eine kurze Zusammenfassung

esa schrieb am 03.11.2017 18:41

Antwort: maria2434 schrieb am 03.11.2017 18:09

danke für den link "Zusammenfassung",habe auch die geschichte katalonien gelesen,und ich finde nicht korekt was madrid tut.wie zbsp.in link:
"2010 entschied das Gericht unter anderem, dass die Beschreibung Kataloniens als Nation keine gesetzliche Gültigkeit habe".so eine beleidigung für das volk.
diese politik ist ...Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:,und ich fürchte wird keine gute ende haben.Grafik, Smiley für :hello:

esa schrieb am 03.11.2017 19:25

Antwort: Der Aufprall in Spanien könnte hart werden

Ausland Katalonien-Referendum Der Aufprall in Spanien könnte hart werden
Von Florian Haupt, Hannelore Crolly, Barcelona, Brüssel | Stand: 18:36 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
Die Verhaftung der katalanischen Ex-Minister sorgt im ganzen Land für Empörung. Erstmals will jetzt die Mehrheit in Spanien die Katalanen über ihre Zukunft abstimmen lassen. Madrid hat dazu beigetragen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article170314659/Der-Aufprall-in-Spanien-koennte-hart-werden.html

Hebs schrieb am 03.11.2017 19:40

Antwort: maria 18.03 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:
Anstatt dass Madrid froh ist den "ungeliebten Politiker" los zu sein, sinnen sie weiter auf Rache, Strafe und Vernichtung? Die Heuchelei von Brüssel ist zum Erbrechen.

Hebs schrieb am 03.11.2017 19:42

Antwort: esa 19.25 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag: - danke für deine umfassende Info, vieles davon wusste ich nicht.

Gisela1871 schrieb am 03.11.2017 20:05

Antwort: @ maria2434 schrieb am 03.11.2017 18:03

@ Das Verhalten der EU ist scheinheilig,....... .In der Ukraine ...Da waren plötzlich zig europäische Politiker am Maidan........

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:Grafik, Smiley für :guter-beitrag:Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

esa schrieb am 04.11.2017 05:48

Antwort: Brüssel prüft jetzt Haftbefehl gegen Puigdemont

Krise um Katalonien
04.11.2017 03:29
Brüssel prüft jetzt Haftbefehl gegen Puigdemont

Das Leben als freier Mann könnte für den katalanischen Separatisten-Chef Carles Puigdemont bald vorbei sein. Das spanische Staatsgericht in Madrid erließ am Freitagabend einen Europäischen Such- und Haftbefehl gegen den Ex-Regionalpräsidenten, der sich nach der Entmachtung der Regionalregierung in Barcelona nach Brüssel abgesetzt hatte.
...
" Auf die Frage, ob es möglich sei, vom Ausland aus Wahlkampf zu machen sagte er: "Natürlich!" Man lebe in einer globalisierten Welt.

http://www.krone.at/596735

esa schrieb am 04.11.2017 06:38

Antwort: Puigdemont mit einem Fuß im Gefängnis

ich denke,es wird nicht soweit kommen,weil dann eskaliert in katalonien ein grosse demonstration und aus ist mit friede und ruhe,

Puigdemont mit einem Fuß im Gefängnis

U-Haft und Haftbefehle für die katalonische Ex-Regierung fachen die Krise neu an.
Ingrid Steiner-Gashi
04.11.2017, 06:00

Der Haftbefehl gegen Carles Puigdemont, den abgesetzten Präsidenten Kataloniens, ist ausgestellt, verhaftet ist er aber noch nicht - und Gerüchte, er könnte in Belgien um Asyl ansuchen, wollen nicht verstummen. Mehr als die Hälfte seiner ehemaligen Minister sitzt in Madrid bereits im Gefängnis. Und in Barcelona wächst die Wut auf eine rigide Zentralregierung, die nur Härte, aber keine Gesprächsbereitschaft gegenüber den Unabhängigkeitsbefürwortern in Katalonien zeigt. Wie kann es weitergehen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
...
https://kurier.at/politik/ausland/puigdemont-mit-einem-fuss-im-gefaengnis/296.014.764

Hebs schrieb am 04.11.2017 08:10

Antwort: Demokratur?

Spanien scheint mir eine Demokratur zu sein, wo man politische Widersacher einfach 30 Jahre ins Gefängnis sperren kann -

esa schrieb am 04.11.2017 19:28

Antwort: Belgien: Festnahme von Puigdemont Sonntag oder Montag möglich -

4. November 2017, 18:33

Staatsanwalt: "Wir haben keine Eile" – Katalanische Gruppen rufen für 8. November zu Generalstreik auf Brüssel/Barcelona/Madrid – Der entmachtete katalanische Präsident Carles Puigdemont könnte Sonntag oder Montag in Belgien in Gewahrsam genommen werden. Auf die Frage, ob die Festnahme noch am Samstag anstehe, sagte Staatsanwalt Eric Van Der Sypt: "Morgen, oder vielleicht auch Montag. Wir haben keine Eile." Puigdemont habe seine Zusammenarbeit mit den belgischen Behörden zugesagt. Deshalb bestehe keine Fluchtgefahr. -

http://derstandard.at/2000067204075/Belgien-Festnahme-von-Puigdemont-Sonntag-oder-Montag-moeglich

esa schrieb am 05.11.2017 08:25

Antwort: Spanien zwischen Stierkampf, Kolumbus und Francos dunklem Erbe

Der Streit um den Stierkampf ist nur Sinnbild für untote Konflikte.

Konrad Kramar Konrad Kramar
05.11.2017, 06:00

"Was feiern wir da eigentlich? Völkermord und Unterdrückung?": Die Empörung, die da in den Leserforen einer spanischen Zeitung kürzlich hochkochte, hatte einen scheinbar harmlosen Anlass: Spaniens Nationalfeiertag. Der nennt sich ja – grob übersetzt – "Tag der Hispanität" und wird am 12. Oktober begangen, jenem Tag, an dem Christoph Kolumbus 1492 Amerika entdeckte. Für Spaniens Geschichte ein ebenso gewichtiges, wie auch schwieriges Datum. Es ist quasi das Gründungsdatum des spanischen Weltreiches . Und das ist für konservative Spanier bis heute Grundbaustein ihres Nationalstolzes. Liberale dagegen suchen oft hilflos ihre Identität abseits der Nachlassverwaltung eines Imperiums, das Spanien ohnehin in Armut, Elend und Rückschrittlichkeit zurückließ.
...
https://kurier.at/politik/ausland/die-katalonien-krise-wirft-ein-licht-auf-spaniens-unbewaeltigte-vergangenheit/296.191.896

esa schrieb am 05.11.2017 11:03

Antwort: Hofer würde Puigdemont trotz EU-Haftbefehl einreisen lassen

Hofer würde Puigdemont trotz EU-Haftbefehl einreisen lassenGrafik, Smiley für :hello:

BARCELONA/WIEN. Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ) plädiert dafür, den entmachtete katalanische Regionalpräsidenten Carles Puigdemont trotz EU-Haftbefehls nach Österreich einreisen zu lassen.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Hofer-wuerde-Puigdemont-trotz-EU-Haftbefehl-einreisen-lassen;art391,2725888

marijke1948 schrieb am 05.11.2017 11:10

Antwort: so eine Wischi-Waschi-Aussage

typisch Hofer:

* "Ich glaube nicht, dass man ihm - wenn er nach Österreich kommen wollte - die Einreise verweigern sollte", sagte Hofer laut Sonntag-Ausgabe einer Tageszeitung.

"Man sollte aber in so einem Fall im engen Dialog sein, mit der spanischen Regierung", so Hofer weiter. Österreich sei ein neutrales Land. "Österreich hat nicht die Aufgabe, sich auf eine Seite zu stellen, sondern vermittelnd tätig zu sein." Er persönlich verstehe "beide Seiten: Dass Spanien sagt, wir können diesen wichtigen Landesteil nicht einfach ziehen lassen. Ich verstehe auch die Katalanen, die sagen, sie wollen frei sein". *

Wenn Österreich neutral ist, warum sollte Österreich sich dann einmischen?

Dieses Problem ist nur zwischen Spanien und Katalonien zu lösen.

rhea schrieb am 05.11.2017 11:21

Antwort: na geh@marijke

unsere politiker machen doch gerne die türen für jeden auf der uns früher oder später enorme probleme machtGrafik, Smiley für :thumbdown:
so nach dem Motto: ihr kinderlein kommet, oh kommet doch all...Grafik, Smiley für :cool:

esa schrieb am 05.11.2017 15:17

Antwort: Abgesetzter Katalanen-Führer Puigdemont stellt sich der belgischen Polizei

Sonntag, 05.11.2017, 14:34

Der abgesetzte katalonische Regionalpräsident Carles Puigdemont und vier Ex-Minister haben sich den Behörden in Belgien gestellt. Das teilte die belgische Staatsanwaltschaft am Sonntag in Brüssel mit. Spanien hatte einen Europäischen Haftbefehl gegen die Separatisten erlassen.

Die insgesamt fünf Männer waren von ihren Anwälten begleitet worden. Vermutlich wollten die Männer so vermeiden, auf offener Straße verhaftet zu werden. Die Verhaftung war zuvor von der Brüsseler Staatsanwaltschaft angeordnet worden. Puigdemont und seine Begleiter sollen am Nachmittag einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. Innerhalb von 24 Stunden soll nun entschieden werden, ob Puigdemont und die Ex-Minister an Spanien ausgeliefert werden.

http://www.focus.de/politik/ausland/nach-flucht-aus-spanien-katalanen-fuehrer-puigdemont-stellt-sich-der-belgischen-polizei_id_7804098.html

esa schrieb am 06.11.2017 05:59

Antwort: Belgien setzt Puigdemont auf freien Fuss

SPANIEN ⋅ Ein Gericht in Belgien hat den katalanischen Ex-Regierungschef Carles Puigdemont und vier seiner Minister nach einer Anhörung im Auslieferungsverfahren gegen Bedingungen auf freien Fuss gesetzt. Grafik, Smiley für :thumbup: Grafik, Smiley für :applause: Grafik, Smiley für :engel:

Das teilte die Justizbehörde in der Nacht zum Montag mit.
06. November 2017, 00:46

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/belgien-setzt-puigdemont-auf-freien-fuss;art46446,1133166

Puigdemont in Belgien gegen Auflagen auf freiem Fuß
6. November 2017, 05:38

Ausreise vorerst untersagt – Abgesetzter Regionalpräsident und seine Mitstreiter müssen binnen 15 Tagen wieder vor Gericht erscheinen Barcelona/Madrid/Brüssel – Ein Gericht in Belgien hat den früheren katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont und vier seiner Minister nach einer Anhörung im Auslieferungsverfahren gegen Bedingungen in der Nacht auf Montag auf freien Fuß gesetzt. Demnach dürfen die Betroffenen das Land vorerst nicht verlassen und müssen eine feste Wohnadresse haben. Über das weitere Verfahren werde binnen der nächsten 15 Tage befunden. -

http://derstandard.at/2000067246814/Puigdemont-in-Belgien-gegen-Auflagen-auf-freiem-Fuss

maria2434 schrieb am 06.11.2017 07:45

Antwort: esa

eine vernünftige Entscheidung.

Puigdemont will bei den Neuwahlen in Katalonien im Dez. antreten.

Sollte er wieder erster werden und evtl sogar dazu gewinnen,...wie wird dann Madrid reagieren,...wieder mit Polizeigewalt?

Wie werden die Menschen in Katalonien reagieren, sollte Madrid wieder mit brutaler Gewalt agieren?

Ich denke durch die Überreaktion von Madrid, wird sich die Lage nicht so rasch beruhigen....Von einer vernünftigen Lösung des Konfliktes ist man weit entfernt.

esa schrieb am 06.11.2017 08:03

Antwort: maria2434 schrieb am 06.11.2017 07:45

ich habe gerade in fernseh gesehen das in madrid sind schon viele die sagen:"katalonien wir sind mit dir".ich hoffe sie werden die freiheit erreichen.Grafik, Smiley für :hello:

esa schrieb am 06.11.2017 08:10

Antwort: nachtrag:

"Freiheit für politische Gefangene" forderten auch am Sonntag Protestierende in Madrid

Quelle: Getty Images/Getty Images Europe/Pablo Blazquez Dominguez

https://www.welt.de/politik/ausland/article170354162/Puigdemont-unter-Auflagen-freigelassen.html

esa schrieb am 06.11.2017 18:21

Antwort: Puigdemont attackiert Spanien

"Brutale juristische Offensive" Puigdemont attackiert Spanien

Carles Puigdemont greift Spaniens Justiz in einem Zeitungsbeitrag scharf an. Katalanische Politiker würden verfolgt wie sonst nur "Terroristen und Mörder", schreibt der Ex-Regionalpräsident aus dem belgischen Exil.

Montag, 06.11.2017 16:11 Uhr

http://www.spiegel.de/politik/ausland/carles-puigdemont-greift-spanien-in-einem-gastbeitrag-im-guardian-an-a-1176698.html

esa schrieb am 08.11.2017 13:38

Antwort: Proteststreiks gegen die Inhaftierung von Unabhängigkeitsbefürwortern

Proteststreiks in Katalonien sorgen für Verkehrschaos

Mittwoch, 08. November 2017 | 13:01 Uhr

https://www.suedtirolnews.it/video/proteststreiks-in-katalonien-sorgen-fuer-verkehrschaos
...........................
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/katalonien-generalstreik-nach-entmachtung-15282707.html

esa schrieb am 18.11.2017 15:54

Antwort: Polizei findet 400 Kilogramm Kokain auf Segelboot

Den Haag/Madrid. Die spanische Polizei ist einer großen Drogenbande auf die Spur gekommen: 400 Kilogramm Kokain, 13 Millionen Euro Bargeld, 105 Kilogramm Haschisch, 18 Luxusautos und drei Boote wurden beschlagnahmt - und Dutzende Verdächtige festgenommen.

Drogen-Zentrale in Venezuela

http://www.rp-online.de/panorama/drogenring-spanische-polizei-findet-vier-tonnen-kokain-aid-1.7211635

esa schrieb am 18.11.2017 15:57

Antwort: Venezolanischer Oppositioneller flieht nach Spanien

ich verstehe die spanische politik absolut nicht.Grafik, Smiley für :krank2:

18/11/2017

Einer der prominentesten Regierungskritiker Venezueals, der ehemalige Bürgermeister der Hauptstadt Caracas, ist nach einer abenteuerlichen Flucht in Spanien eingetroffen. Mit einer Flagge seines Heimatlandes über der Schulter wurde Antonio Ledezma am Madrider Flughafen von Familienmitgliedern begrüßt. Er war aus Kolumbien nach Spanien gereist.

http://de.euronews.com/2017/11/18/venezolanischer-oppositioneller-flieht-nach-spanien

esa schrieb am 19.11.2017 05:57

Antwort: Spanien: 600 Bootsflüchtlinge binnen 24 Stunden gerettet

miserabel ist diese welt für viele.Grafik, Smiley für :krank2:

Spanien: 600 Bootsflüchtlinge binnen 24 Stunden gerettet

18.11.2017, 20:34

Vor der Küste Spaniens sind binnen 24 Stunden rund 600 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Die Menschen, die mit dutzenden Booten auf dem Weg nach Europa waren, seien von Marine, Guardia Civil und Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden, teilten die Retter am Samstag mit. Nach weiteren in Not geratenen Booten wurde demnach noch gesucht.

Seit Jahresbeginn sind bereits mehr als 17.600 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen seit Jänner knapp 160.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa; fast 3.000 starben bei der Überfahrt.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/spanien-600-bootsfluechtlinge-binnen-24-stunden-gerettet/298.649.852

esa schrieb am 19.11.2017 14:43

Antwort: Schock in Spanien: Mit Katalonien befasster Generalstaatsanwalt Maza (66†) plötzlich gestorben

19/11/2017

Der spanische Generalstaatsanwalt, der gegen katalanische Politiker vorgegangen war, ist in Argentinien gestorben.Grafik, Smiley für :xmaskerze:

http://de.euronews.com/2017/11/19/spanischer-generalstaatsanwalt-gestorben

Er wollte Katalonien-Anführern den Prozess machenSpanischer Chefankläger
überraschend gestorben

http://www.bild.de/politik/ausland/katalonien/spaniens-generalstaatsanwalt-tot-53905018.bild.html

esa schrieb am 25.11.2017 05:49

Antwort: Schlepper entdecken Spanien

25. November 2017 00:33 Uhr


Schlepper entdecken Spanien

Steigende Zahl von Bootsflüchtlingen Von Ralph Schulze

Spanien erlebt derzeit die größte Welle von Flüchtlingen seit zehn Jahren. Die Zahl der Migranten, die seit Januar übers Mittelmeer an Küsten antrieben, ist bereits drei Mal so hoch wie im Vorjahr. 2017 sind bisher nach offiziellen Angaben nahezu 19000 Menschen in Booten in dem iberischen Land angekommen. Bis Ende des Jahres könnten es weit mehr als 20000 werden, schätzen die Behörden. ...
Schlepper entdecken Spanien - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Schlepper-entdecken-Spanien-id43342536.html

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