Forum - Politik

Thema: Endlich Einer, der sich

jani schrieb am 11.10.2017 17:48

Endlich Einer, der sich

von den unterhaltungsfuzzis nicht zum affen machen lässt Grafik, Smiley für :frech1:

hab grad im cafe einen blick in die krone gemacht. da gibt es einen "persönlichkeitscheck" durch einen personalberater und der kanzler hat ihn abgebrochen !
schlimm genug, dass er überhaupt angefangen hat.

das spiel heisst "wer kann kanzler?" und ich finde es für ALLE spitzenkanditaten eine demütigende frechheit. denn jede/r von ihnen "kann kanzler

aber offenbar muss man jeden blödsinn mitmachen ,den die krone anstellt, sonst wird man niedergeschrieben, wie ich es heite über kern gelesen habe.

dieser wahlkampf ist/war nur mehr medien terror Grafik, Smiley für :mad:

yorkshirefreundin schrieb am 11.10.2017 18:15

Antwort: @jani

Also ganz so war es nicht mit dem Hrn. Kern.
Es stand, dass er nach 39 Minuten genervt abgebrochen hat.

Ein Politiker seiner Position muss schon belastbar sein und darf nicht einen Test, dem er zusagte und zu Beginn bestens gelaunt auf seinem Computer begonnen hat, einfach abbrechen.

Außerdem ist er ja nicht irgendwer, sondern kennt solche Verfahren mit denen in der Privatwirtschaft die Stärken von Topmanagern ausgelotet werden.
Er meinte ja auch, dass er solche Verfahren von seiner Zeit als Generaldirektor bei der ÖBB kennt.

Ich finde es nicht richtig, dass man zuerst so einem Test zustimmt, dann gut gelaunt beginnt und nach 39 Minuten abbricht.

Was sagt so ein Verhalten über einen Menschen aus? Als Anwärter einer Führungsposition in einer privaten Firma wäre er damit einfach gesagt, weg vom Fenster, also durchgefallen.

Tauberl schrieb am 11.10.2017 18:28

Antwort: Kern, der nicht Belastbare

.
genau, yorkshirefreundin, in der Privatwirtschaft wäre eine solche Persönlichkeit schneller weg vom Fenster, als er denken kann.

Es scheint alles zu stimmen, was über sein Wesen "an die Öffentlichkeit" gelangte, seine aufbrausende Art im Ministerium, sein dünnes Nervenkostüm, sein Unvermögen zu diskutieren lt. deinem letzten Satz (Abbruch, wenn er angegriffen wird, weil wenig Sachkenntnis und sein dünnes Nervenkostüm); angerührtes Prinzesschen (auch das stimmt), wenn er Kritik ausgesetzt ist.

Wie schon einmal gesagt: er ist unfähig, einer Regierung vorzustehen, da seine Sachkenntnis auch nicht das non plus Ultra ist. Und einen Fussi als Ghostwriter zu beschäftigen sagt schon vieles aus. Alle Menschen, mit denen ich in den letzten Wochen zur Nationalratswahl gesprochen habe, sind derselben Meinung.

Alles in allem: Kern kann es nicht !!

Und auch diesmal wähle ich nicht (mehr) die SPÖ.

jani schrieb am 11.10.2017 19:15

Antwort: @yorkshirefreundin

du hast insofern recht, dass er zuerst zugestimmt hat !
uch stell mir vor und er hat auch selbst gesagt, dass ihm plötzlich zu bewusstsein kam, was vranitzky denken würde, wenn er den kanzler da sitzen sieht, wie er einen test macht. das ist ja hochgradig lächerlich.

es ust beschämend, dass die spitzenkanditaten die ganze zeit als tanzbären für die krone auftreten. kein wunder ,dass das ausland über uns lacht.
gottseidank hat einer das beendet.

natürlich wird der "wagemut" geschmälert dadurch, dass es für ihn um nichts geht. er wird sein leben weiterleben ohne kanzler zu sein, aber auch ohne kroneschleimerei.

du wirst doch nicht glauben, dass du aus diesem wahlk(r)ampf einen menschen beurteilen kannst. ja w i e er reden kann, sonst nix.
dass ein tauberl sowas glaubt, wundert einen ja nicht .....

Goldhase schrieb am 11.10.2017 19:22

Antwort: Wen vertreten die Vertreter der Arbeiterpartei

wonnepropen schrieb heute im Forum - Wirtschafts - und Sozialpolitik über die
"Vertreter der Arbeiterpartei" die sich nicht günstig auf die Arbeiter ausgewirkt haben.

Auch nach meinem Eindruck vertreten die Vertreter der der Arbeiterpartei eben in erster Linie die Interessen der Arbeiterpartei und nicht die der Arbeiter. Sie sind eben Funktionäre der Partei und Funktionäre der Vorfeldorganisationen der Partei und so manches was zwar gut wäre für die Arbeiter, ist nicht im Interesse der Partei und nicht gut für den Machteinfluss der Partei, das wird abgelehnt.

Wohin man schaut geht es immer zuerst um den Einfluss der Partei und der Gewerkschaft und um die Abhängigkeit der Arbeitnehmer von diesen Vorfeldorganisationen der Partei. Die Partei profitiert nicht von einer guten Partnerschaft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die ja in Wirklichkeit in einem gemeinsamen Boot sitzen, sondern von den (geschürten) Gegensätzen. Nur das bringt den Funktionären Wichtigkeit und Einfluss.

Wohin man schaut die Vertreter der Arbeiterpartei vertreten zunächst einmal die Interessen der Nomenklatura der Partei, also ihre eigenen. Erst wenn sich daraus kein Gegensatz zu den Eigeninteressen ergibt, dann berücksichtigen sie auch die Interessen der Arbeitnehmer und auch das nur wenn der Vorteil kurzfristig entsteht. Für Anstrengungen oder Verzichte die heute notwendig wären um daraus morgen einen größeren Vorteil zu haben, dazu sind die Vertreter der Arbeiterpartei NIE bereit. Alle ihre Aktionen beweisen das.

kalamitsi schrieb am 11.10.2017 19:23

Antwort: @ jani

Ich sehe das genauso ! Auch, daß er gar nicht erst hätte hingehen sollen. Die Wahlkämpfe werden wirklich immer abstruser. Genauso die endlosen "Duelle", jetzt sogar schon in zweifacher Ausführung. Aber wahrscheinlich glauben alle, daß sie, auch wenns noch so blöd ist, unbedingt überall mitmachen müssen, weil sie sonst ein paar Stimmen verlieren könnten. Da wäre doch ein wenig mehr Courage von Seiten der Kandidaten angebracht.

klartext schrieb am 11.10.2017 19:37

Antwort: Eignungstests der Krone

recht viel lächerlicher geht es ja nicht mehr ... ein Fehler war, dass sich Kern dafür überhaupt hergegeben hat ... ich glaube, als er sah, mit welchen Fragen und Problemstellungen da getestet wurde, reichte es ihm ... warum sollte er gute Miene zu einem bösen Spiel machen, wenn er es durchschautGrafik, Smiley für :confused: ... ich habe in meiner Firme viele Assessments miterlebt und war oft erstaunt, wie unseriös manche Personalberater ihre Tests angelegt haben ... sie waren dann auch ganz schnell ihren Auftrag los ... der amtierende Bundeskanzler muss sich wirklich nicht alles geben ... für mich ist der Abbruch kein Armutszeugnis und kein Eingeständnis von Schwäche, sondern eher das Gegenteil ... es erfordert Selbstbewusstsein und Mut, einfach aufzustehen und Test Test sein zu lassen ... ehrlich ist es allemal ...

bin schon sehr gespannt auf das heutige Zusammentreffen von Kern und Kurz, 20.15 h, ORF2 ...
Kurz wäre gut beraten, wenn er heute weniger siegessicher, um nicht zu sagen "rotzig-frech" seinem Noch-Regierungspartner gegenüber treten würde ... diese Art ist völlig unangemessen und man fragt sich, ob seine sonstig an den Tag gelegte gute Kinderstube nur aufgesetzt ist ...

jani schrieb am 11.10.2017 19:41

Antwort: @goldhase

das ist überhaupt nicht das thema, das ich eingestellt habe.

es geht darum, wie die medien und da vor allem die krone intelligente, tüchtige menschen dazu bringt, nach ihrer pfeife zu tanzen und sich lächerlich zu machen.

kurz sieht man deutlich an, wie leicht er schon in emotionen zu bringen ist, das ist alles mörderisch anstrengend.
ich hätte mich genau so gefreut, wenn er ausgestiegen wäre.

klartext schrieb am 11.10.2017 19:49

Antwort: Goldhase 11.10.2017 19:22

jetzt leg halt einmal eine andere Platte auf ... dass du das Geschimpfe einer Userin, die selbst wahrscheinlich nie für den genannten Konzern gearbeitet hat, ungeschaut für bare Münze nimmst, ist doch hoffentlich nicht dein Ernst ... ich kenne das alles aus eigener Anschauung und mir macht da niemand ein X für ein U vor ... ich misstraue, wenn einer die eigene Firma schlecht machen, nur weil ein anderer tüchtiger als er selbst ist, und den "Patzen" Geld aber auch nicht auslassen will ... ich beiße nicht die Hand, die mich füttert ... noch niemand ist mit Gewalt auf seinem Arbeitsplatz festgehalten worden, die Türen stehen jedem offen ...

klartext schrieb am 11.10.2017 19:50

Antwort: jani

und ich hätte es gut gefunden, wenn sich die Wahlkandidaten geschlossen dieser unverschämten Aufgabe verweigert hätten ...

yorkshirefreundin schrieb am 11.10.2017 19:52

Antwort: @klartext 19:50

Das hätte ich auch gut gefunden.Grafik, Smiley für :thumbup:
Aber anfangen und hinschmeißen, finde ich nicht gut. Grafik, Smiley für :(

BLUE schrieb am 11.10.2017 20:02

Antwort: mutig

in meinen augen. nicht jeder unsinn sollte -nach erkennen - zu ende geführt werden.

Tauberl schrieb am 11.10.2017 20:03

Antwort: dass ein tauberl sowas glaubt

-
wundert einen ja nicht .....


jetzt hat die so außerordentlich gescheite Frau jani mich erwischt, war ja nur eine Frage der Zeit- Und was wundert dich so Gescheite nicht? Könntest du dich, wenn du kannst, verständlich machen?


Oder reicht es bei dir nur für billige Andeutungen?

klartext schrieb am 11.10.2017 20:11

Antwort: @yorkshirefreundin

ich glaube, dass vor derartigen Wahlen die Kandidaten in einen Strudel von Terminen kommen ... sie verlieren wahrscheinlich aufgrund der vorgegebenen Kampagnenstrategien, bei denen sie ihrem Team 100%ig vertrauen müssen, fast völlig die Selbstbestimmtheit ... werden von Interview zu Interview gehetzt, von Termin zu Termin ... ich kenne das von einem sagen wir einmal "Unterläufel", der auf Wochen hinaus mit Terminen, Dienstfahrten, Interviews, Besprechungen, derartig ausgebucht ist, dass er selbst wenig bis keine Kontrolle über seinen Kalender hat ... es steht ein gut organisiertes Team dahinter und es werden ihm die entsprechenden Unterlagen vorbereitet, die er auf dem Weg von A nach B durchackert ... das geht so tagaus tagein, er macht einen sehr guten Job, aber als Mensch bleibt er völlig auf der Strecke ... erst im nachhinein weiß er, dass er Termin X hätte ohne Gesichtsverlust canceln können, dass die Fahrt nach Z für den Hugo war ... Stress pur und viele leere Kilometer, aber das Endergebnis stimmt ... Leute mit solchen Jobs verdienen zwar sehr, sehr viel Geld, aber haben keine Zeit, es auszugeben ... wo immer sie sind, werden sie verköstigt, sie nächtigen auf Kosten anderer in den besten Hotels, werden in tollen Dienstlimousinen chauffiert und haben immer einen von ihrer Putzfrau frisch gepackten Koffer in der Tür stehen ... meist haben sie längst keine Partnerin mehr, die dieses Leben mit ihnen teilen will ...

so und nicht anders wird es in diesen Wochen und Tagen ALLEN zur Wahl stehenden Kandidaten gegangen sein ... einzig dem Pilz trau ich zu, dass er es etwas ruhiger angegangen ist und dabei Herr seiner Termine geblieben ist ...

ehrlich, mir könnte so ein Job gestohlen bleiben Grafik, Smiley für :laub:

klartext schrieb am 11.10.2017 20:12

Antwort: Tauberl

schalt einen Gang zurück, jeder, auch du, darf hier seine Meinung äußern ...Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Renette schrieb am 11.10.2017 20:55

Antwort: ORFIII

Auf ORFIII beginnt um 21:05 "Die Runde der Politikberater".

Robert Misik, Heidi Glück, Heimo Lepuschitz, Madeleine Petrovic und Feri Thierry analysieren die vorangegangene Konfrontation zwischen Kern und Kurz.

BLUE schrieb am 11.10.2017 21:04

Antwort: m.petrovic

das ist aber wieder einmal eine "expertin" - hoffentlich hat sie als präsidentin des
wr. tierschutzvereines weiterhin ein gutes analytisches gespür.

pfiffikus schrieb am 11.10.2017 21:51

Antwort: recht hat er, der kanzler

abzubrechen. gescheiter wäre gewesen, gar nicht erst teilzunehmen. sagenhaft, was man spitzenkandidaten alles zumutet.

für mich ist das kasperltheater seit gestern geschichte..... habe meine bürgerspflicht geleistet. ich war wählen mittels wahlkarte.

Gisela1871 schrieb am 11.10.2017 22:47

Antwort: Wird das jetzt die große Mitleidstour?

Hätte er von vornherein abgelehnt, OK, so aber finde ich es sehr schwach und wirft einen Blick auf die Persönlichkeit des Kern, wenn er erst mittut, und dann mitten drin die Nerven verliert und abbricht.

Er wusste nicht ob er als Privatperson Kern oder als Bundeskanzler antworten sollten, @ "Ich kann den Test nicht fertig machen. Weil ich nicht weiß, ob ich ihn als Kanzler oder als Christian Kern machen soll." nona, als was haben denn die anderen den Test gemacht Grafik, Smiley für :confused:
Hat er ein Problem gehabt, ehrlich zu sein Grafik, Smiley für :confused:

Achja, er sieht sich ja als Theaterspieler "95% sind Inszenierung", er hat also nicht gewusst, wie er sich am besten "inszenieren" soll für das sehr verehrte Publikum Grafik, Smiley für :( Daher der Abbruch Grafik, Smiley für :thumbdown:

Und @ "Ich halte von solchen Verfahren nichts - das alles ist nur ein lächerlicher Gag." sagt einer, der scheinbar nicht weiß, dass ohne so einen Test kein Spitzenjob in der Wirtschaft mehr besetzt wird! Als was machen denn diese Leute alle den Test? Wenn da eine mitten drin die Nerven wegschmeisst .... wär sicher eine Performance, mit der der Job schon in der Tasche ist Grafik, Smiley für :D

Dabei geht es bei solchen Tests gar nicht um gut oder schlecht, sondern um ausloten, wie und in welcher Weise man an Probleme herangeht und mit seiner Umgebung interagiert! Da hat der einen seine Stärken in dem einen Bereich und der andere halt in einem anderen.
Dieser Test von HILL ist etwas durchaus Seriöses, und das Bild, dass sich dabei bei den anderen Kandidaten ergeben hat, war durchaus interessant.
Da ich mir einbilde eine ganz gute Menschenkenntnis zu haben, hat es mich interessiert, wie weit die Persönlichkeitsmuster mit meiner Einschätzung überein gestimmt haben, und ich lag gar nicht so falsch Grafik, Smiley für :)

Das der Kurz nun bei sowas zuerst anfängt, und es sich dann mittendrinn wieder anders überlegt, passt mir nun ebenfalls in das Bild, das ich von ihm habe Grafik, Smiley für :cool:.

"Mutig" finde ich das überhaupt nicht, warum hat er sich denn hineintreiben lassen, in etwas, das er gar nicht wollte und sogar lächerlich findet Grafik, Smiley für :confused: - SO ein Agieren finde das schwach, sehr schwach!
Erst Hü (weil man sich lieb Kind machen will) und dann Hott (weil dann doch der A auf Grundeis geht), Empfehlung für seine Arbeit als Kanzler der Republik ist das keine.
Da kann sich höchstens Frau Merkel freuen über so einen österreichischen Bundeskanzler, bei der nächsten "Krise". Ja ich will, nein ich will doch nicht, naja vielleicht schon.
Nachkomme von Feigmandl.

pfiffikus schrieb am 11.10.2017 23:17

Antwort: mitleidstour - gisela

ja, ein bisserl schon Grafik, Smiley für ;)

von einem termin zum anderen hetzen, sich vorbereiten, wochenlang... dann so ein test, der für nix gut ist.

ist doch ein unterschied, ob jemand für einen betrieb als manager in frage kommt und sich daher voll während des tests auf diesen konzentrieren kann als "kann ich kanzler", dient doch nur zur belustigung... jux... blödheiten

kalamitsi schrieb am 11.10.2017 23:28

Antwort: Zum einen, Gisela1871,

können "die anderen" den Test wohl schwerlich als Bundeskanzler machen, denn sie sind es ja nicht.
Zum anderen gibt es sehr wohl Situationen, in denen man je nach Position unterschiedlich entscheiden kann, ja sogar muß.
Ein einfaches Beispiel:
Als Privatmann könnte ich Strache einfach ignorieren und müßte nicht einmal mit ihm sprechen. Als Bundeskanzler wäre das nicht sehr ratsam.
Als drittes wäre vielleicht noch zu erwähnen, daß keineswegs alle Bewerber für Spitzenjobs solche Tests durchlaufen müssen. Das wird auch in Großfirmen sehr unterschiedlich gehandhabt.

Gisela1871 schrieb am 11.10.2017 23:43

Antwort: @ Kalamitsi

Du dürftest nicht so gut wissen, wie so ein Test aufgebaut ist.
Habe zufällig ein bisschen Ahnung und glaube kaum, dass darin Fragen vorkommen wie etwa: "wie würden sie sich dem Strache gegenüber verhalten" Grafik, Smiley für :D Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:

Gisela1871 schrieb am 11.10.2017 23:50

Antwort: @ Kalamitsi

zu Deinem ersten Satz: Ja eben. Darum waren sie auch nicht überfordert von dem Test Grafik, Smiley für :D

Dazu muss man offensichtlich Kanzler gelernt haben, damit man nicht mehr weiß welche Antworten wohl "am Besten" wären. Also gibt man besser gar keine Grafik, Smiley für :cool:

kalamitsi schrieb am 11.10.2017 23:56

Antwort: Ach Gisela1871,

Ich wage sogar zu behaupten, daß du von psychologischen Tests nicht einmal annähernd so viel verstehst wie ich.
Zusätzlich solltest du einmal über die Bedeutung der Worte "einfaches Beispiel" nachdenken.

Gisela1871 schrieb am 11.10.2017 23:59

Antwort: @ Pfiffikus

Gebe Dir ja eh auch ein bissl recht Grafik, Smiley für ;)
Aber es hat sie keiner gezwungen, sie sind alle ganz freiwillig heiß auf den Job Grafik, Smiley für :cool:
Und für Jux und Blödheiten im Wahlkampf sorgen sie auch selber genug, da tun sie mir auch mit oder ohne diesen Test nicht mehr und nicht weniger leid Grafik, Smiley für :cool:

Gisela1871 schrieb am 12.10.2017 00:03

Antwort: Hätt ich mir´s doch denken können

dass ich nicht annähernd so viel verstehe wie der Herr Kalamitsi Grafik, Smiley für :xmaspackerl: Grafik, Smiley für :D
Wer sagt´s denn? Grafik, Smiley für :teufel1:

jani schrieb am 12.10.2017 00:45

Antwort: @kalamitsi

man braucht sich nur vorstellen, merkel und macron hätten vor ihrer wahl einen eignungstest beim krone-persomalberater machen sollen..oder orban ......Grafik, Smiley für :confused:.

aber unsere kandidaten sind brav anmarschiert samt kanzler.
der zu spät ,aber wenigstens doch merkt, dass man sich hier total lächerlich macht.
aber passiert ist passiert ...gute nacht

klartext hat recht, schön wäre gewesen, allen wäre ein licht aufgegangen und sie hätten

schokokuchen schrieb am 12.10.2017 08:05

Antwort: Mitleidstour

ich sehe es auch so.

Gleich absagen wäre o.k. gewesen und hätte jeder verstanden!
Aber mittendrinnen abbrechen ist ganz einfach Grafik, Smiley für :thumbdown: und auch feige sich dem ganzen Test zu stellen!

Das bestätigt aber den Gesamteindruck, den ich von unseren "noch" BK Herrn Kern habe - nämlich auch Grafik, Smiley für :thumbdown:

schokokuchen schrieb am 12.10.2017 08:05

Antwort: Mitleidstour

ich sehe es auch so.

Gleich absagen wäre o.k. gewesen und hätte jeder verstanden!
Aber mittendrinnen abbrechen ist ganz einfach Grafik, Smiley für :thumbdown: und auch feige sich dem ganzen Test zu stellen!

Das bestätigt aber den Gesamteindruck, den ich von unseren "noch" BK Herrn Kern habe - nämlich auch Grafik, Smiley für :thumbdown:

maria2434 schrieb am 12.10.2017 08:24

Antwort: Test?

Ob sinnvoll oder nicht? Viele Konfrontationen sinnvoll oder nicht?

Die Politiker stellen sich zur Verfügung, weil sie die Medien auch nützen wollen um Wählerstimmen dazu zu gewinnen und ihre Botschaften an die Wähler bringen wollen.

Diesen Test haben Alle Kandidaten gemacht,..nur Kern hat abgebrochen.

Ich denke: wenn ein Mensch " immer authentisch ist und bleibt" sollte so ein Test, den sehr viele in der Privatwirtschaft machen müssen, nicht so schlimm sein.

Kritisch wird es erst dann: wenn man nicht authentisch ist, und den Menschen ein x für ein y vormachen will.

Jemand der eine Meinung hat, diese vertritt, immer sagt, was er denkt wird es zwar nicht jedem Recht machen können, dafür aber Respekt ernten.

Und das hat der B.K: , viellleicht weil er zuviel wollte verabsäumt.

Hebs schrieb am 12.10.2017 09:27

Antwort: klartext 19.50 h

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

jani schrieb am 12.10.2017 12:02

Antwort: die politische macht der krone

ist beängstigend.
dass eine zeitung die politischen führungspersonen unseres landes, die leiter der wichtigen parteien zu derartigen spiekereien zwingen kann...ist unerträglich.

die krone unterstützt strache und kurz, also schwarzblau. diese beiden können deshalb sorglos lächerlich machen. sie werden ohnehin wieder hochgepuscht von der krone.
das war ein unerhört fieses spiel!

dass der kanzler teilgenommen hat, kann ich mir nur durch die situation erklären, wie sie klartext sehr gut beschrieben hat.

die zukunft hängt aber von keinem der kandidaten ab, sondern vom programm der jeweiligen partei.
und das haben wir ja ausführlichst gehört.

und danach sollte man wählen.

seestern schrieb am 12.10.2017 12:08

Antwort: Zusammenfassend

zu den "Wahlkämpfen“ kann man nur sagen – ungustiös! Ebenso die Reaktionen des "Wahlvolkes“!

Schuld sind die vielen "Duelle“ – geht es halbwegs friedlich zu, heißt es Kuschelkurs, streiten sie sich, was im Zuge der vielen Diskussionen unausbleiblich ist, wird empört zur Kenntnis genommen wie die sich aufführen ….

Einerseits gibt es den Politikern Gelegenheit, ihre Botschaften immer wieder kundzutun, andererseits sind diese "Duelle“ mMn viel zu viel und auch "Schwerstarbeit“ für die betreffenden Personen.
Manchmal gibt es für einen Politiker 3 Fernsehauftritte am Tag! Eine solche Gegenüberstellung erfordert höchste Konzentration, da jedes Wort auf die Waagschale gelegt und vom Gegner nach Möglichkeit "zerfetzt“ und negativ ausgelegt wird. - Je niederträchtiger die Anwürfe, je größer der Jubel der Anhänger.
Danach gibt es Analaysen und "Beobachtungen“, wo sich jeder, je nach Parteizughörigkeit, "auslässt"! – Und das auf mehreren Kanälen.

Der Gipfel ist der Test von der Krone – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, der Boulevard lässt die Politiker zum "Kanzler-Check“ antanzen!
Das hätte rigoros von allen abgelehnt werden müssen!! Tun es einige, sind die anderen praktisch gezwungen mitzutun, sonst würde das sofort als Feigheit ausgelegt.

Man sieht es hier im Forum, wie jeweils von den Anhängern Positives frohlockend zur Kenntnis genommen und Negatives dem Gegner hämisch und voller Schadenfreude umgehängt wird.
Ich bin erstaunt, wie viel Insiderwissen die User des SK-Forums haben; man glaubt es nicht, die Quelle kann noch so suspekt sein – wenn’s der Sache dient …..

rusalka schrieb am 12.10.2017 12:34

Antwort: @seestern

Grafik, Smiley für :guter-beitrag:

schon bei vorhergehenden wahlen dachte man, schlimmer kann es nicht mehr kommen, doch es kam....

kalamitsi schrieb am 12.10.2017 14:16

Antwort: Ein bisserl

erinnert mich das an den Refrain des Fendrich-Lieds "Zeitgeisterfahrer" :

Ma blendet schnell die Leut
Am besten heut
als Zeit-Geisterfahrer
Erst bis wer drüber steht
und sagt: Des gfallt ma net!
Sieht ma klarer!

schokokuchen schrieb am 12.10.2017 15:14

Antwort: zusammenfassend

"Tun es einige, sind die anderen praktisch gezwungen mitzutun, sonst würde das sofort als Feigheit ausgelegt."

Wenn jemand von Anfang an sagt "ich mach da nicht mit" ist es in Ordnung und nicht feig, aber mitten drunten abbrechen, das ist nicht gerade die feine Art.

Aber es stimmt schon, dass die vielen Duelle "einer gegen den anderen" und "alle gegeneinander" überhand nahmen und man kann es den jeweiligen Politikern gar nicht so übel nehmen, wenn sie sich gegenseitig angriffen. Sind ja auch alle nur Menschen!

Besonders schlimm waren die anschließenden jeweiligen Analysen, die jeden einzelnen zerteilten. Die waren waren für nichts gut und nur für die Grafik, Smiley für :katze:

marijke1948 schrieb am 12.10.2017 15:21

Antwort: wäre die ganze Schmutzkübelkampagne nicht aufgeflogen

würden auch die Nerven bei BK Kern nicht blank liegen. So ein Wahlkampf ist ohnehin für alle Spitzenkandidaten sehr anstregend und wenn man sich dann noch (wenn auch berechtigt) ständig für den Skandal rechtfertigen muss, dann reicht es irgendwann.

Und der Test war bei BK Kern (er ist ja der einzige amtierende Bundeskanzler, die den Test machen musste, alle andere sind BK-Anwärter; das ist schon ein Unterschied) einfach der Tropfen der das Fass überlaufen ließ.

Irgendwann reicht es auch dem Nervenstärksten, wenn er ständig auf dem Prüfstand steht.

Finde das alles nicht so tragisch, weder dass es diesen Test gegeben hat, noch dass die anderen mitgemacht haben, noch dass BK Kern mitten drinnen aufgehört hat.

Es geht doch wohl um ganz etwas anderes bei der Wahl.

klartext schrieb am 12.10.2017 15:27

Antwort: Wahlkämpfe

heutzutage erfüllen Fernsehduelle die gleiche Funktion wie vor 2000 Jahren das Kolosseum in Rom ... Grafik, Smiley für :thumbup:Grafik, Smiley für :thumbdown:-Veranstaltungen gaukeln den Bürgern schon 2000 Jahre lang vor, dass die Macht beim Volk läge ...

* Wikipedia:
Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden

hekla schrieb am 12.10.2017 15:31

Antwort: zusammenfassend

kann man feststellen, dass es in den medien an jeglichem respekt gegenüber den politikern mangelt und die menschliche würde verletzt wird. in den konfrontationen müssen die kanditaten darum bitten, einen satz zuende sprechen, ihre gedanken kundtun zu dürfen.
die moderatoren und -innen kommen sich wahnsinnig wichtig als schulmeister und zensoren vor. die haben ihre fragen und klugheiten vorgefertigt, diese anzubringen ist wichtiger als die aussagen der politiker.
billiger und mieser kann das fernsehen sein programm nicht gestalten. da läuft die stoppuhr mit, als ob man die qualität eines menschen nach senkunden sendezeit beurteilen dürfte.

marijke1948 schrieb am 12.10.2017 16:06

Antwort: ich frage mich ...

ob in der heutigen Zeit, wo es so viele Möglichkeiten gibt, sich zu informieren, all diese TV-Duelle (mehr als 40 an der Zahl) überhaupt notwendig sind.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand seine Wahl nach diesen TV-Duellen trifft, denn meistens kommt das, wofür die Parteien wirklich stehen, gar nicht zur Diskussion.

Man wählt also nicht ein Parteiprogramm welches gut ist für Österreich, sondern den sympathischten Vertreter einer Partei, wobei der nicht unbedingt das vertreten muss, was man sich eigentlich von der Politik erwartet.

Von mir aus kann man die TV-Duelle abschaffen.

Goldhase schrieb am 12.10.2017 16:08

Antwort: Kein Respekt der Medien auch gegenüber den Zuhörern

Die vorbereiteten Fragen anzubringen ist den Moderatoren wichtiger als die Aussagen der Politiker, da stimme ich hekla voll zu. Selbst wenn der Politiker gerade dabei ist seine Meinung zu einem aufgeworfenen Thema auszuführen und die Aussage wichtig und informativ wäre, fahren Moderatoren und -innen brutal dazwischen, wenn ihnen gerade einfällt, sie haben ja noch eine vorbereitete Einspielung die sie noch unterbringen müssen. Vor allem beim ORF ist die vorbereitete Regie wichtiger als die Information für die Zuhörer. Dann hört man die oft schwachsinnige Aussage eines auf der Straße Befragten und tut so als wäre das eine repräsentative Meinung des Volkes.

jani schrieb am 12.10.2017 16:44

Antwort: @hekla "zusammendfassend

Grafik, Smiley für :guter-beitrag: du sprichst mir aus dem herzen.
man kann die qualität eines menschen nicht im sekundentakt messen....
...aber auch nicht die qualität der politik!

Wally schrieb am 12.10.2017 17:08

Antwort: Gisela1871/11.10.17/22.47h

"Das (sic!) der Kurz nun bei sowas zuerst anfängt, und es sich dann mittendrinn (sic!) wieder anders überlegt, passt mir nun ebenfalls in das Bild, das ich von ihm habe."

Du meinst wohl Kern statt Kurz?! Grafik, Smiley für :confused:

kalamitsi schrieb am 12.10.2017 17:29

Antwort: @ jani 16:44

Das liegt aber auch oft daran, daß praktisch kein Politiker mehr irgendwelche Antworten gibt, ohne nicht vorher sein gesamtes Wahlprogramm unterbringen zu wollen. Es ist auch für Zuschauer entnervend, wenn auf eine Frage, die mit Ja/Nein und einer kurzen Erklärung zu beantworten wäre, zuerst einmal ein Sermon über ganz was anderes abgespult wird. Auch die Interviewer werden es nicht wirklich witzig finden, wenn ihre Fragen einfach ignoriert werden. Es hat also sehr oft einen guten Grund, wenn die Interviewten oft unterbrochen werden, um wieder auf die eigentliche Frage zu sprechen zu kommen.
Sicherlich kommt es wegen diverser Einspielungen, Werbepausen oder einem zu engen Zeitrahmen von Seiten der Medien oft zu unnötigem Zeitdruck, aber ganz so unschuldig daran sind die Damen und Herren Politiker auch nicht.

jani schrieb am 12.10.2017 17:35

Antwort: berechtigte kritik

an den medien in diesem fall ist angemessen.

aber ich möchte schon dazu anmerken, dass die "kronenzeitung" ein besonderer übler einzelfall ist !!

Goldhase schrieb am 12.10.2017 18:14

Antwort: Einen Sermon über was abspulen

Gab es da nicht einen, der hat gerade sogar seine Redezeit als Regierungschef im Parlament dazu missbraucht, um eine Wahlrede über das Mittel der Parlamentsberichterstattung ans Volk zu bringen? Auch wenn man in alle Richtungen schaut, die besonders dreisten Unverschämtheiten kommen hauptsächlich aus einer Richtung. Aber die Linken gehören ja zu den Guten und die dürfen alles wenn sie meinen es würde dem dienen was sie für den guten Zweck halten.

kalamitsi schrieb am 12.10.2017 18:26

Antwort: @ jani

Natürlich ist die Kritik an den Medien berechtigt und angebracht. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß es auch eine andere Seite gibt.

rhea schrieb am 12.10.2017 19:59

Antwort: tja jani @ein Sermon über ganz was anderes abgespult wird.

@Es ist auch für Zuschauer entnervend, wenn auf eine Frage, die mit Ja/Nein und einer kurzen Erklärung zu beantworten wäre, zuerst einmal ein Sermon über ganz was anderes abgespult wird.

darin ist der hr.kurz spitzeGrafik, Smiley für :thumbdown:
keiner unterbricht die gegner so wie er, und quatscht sie permanent und ohne pause nieder...
wenn der ablenken will und in fahrt kommt, da kommt nicht mal ein moderator dazu ihn zu stoppenGrafik, Smiley für :thumbdown:

was der alles über sich und seine familie erzählt..Grafik, Smiley für :frech2: von der oma bis zum papa..grad das net auch noch die ursprungstant´auch noch erwähnt wird!!

damit lenkt er *gekommt*vom thema ab und setzt seine gegner ins abseitsGrafik, Smiley für :cool:
bis ihn die moderatoren wieder zur ordnung rufen und ihn endlich stoppen können, ist der saft über dieses thema schon raus(trocken)Grafik, Smiley für :D
das kann er perfekt... er hört sich auch gern selber zu ... ich glaub der geht mit seinen aufzeichnungen über seine auftritte ins bett....und träumt auch noch davon WIE gut er doch istGrafik, Smiley für :P
Grafik, Smiley für :happy:

jani schrieb am 12.10.2017 20:23

Antwort: @kalamitsi

hab mich nicht auf dich bezogen, ich hab dein posting noch gar nicht gelesen, als ich schrieb.
aber du hast schon recht, die moderatoren müssen manchmal stoppen, wenn die diskussion überborded.
anfangs waren die gespräche noch lässig bis heiter, aber der druck wird halt immer grüsser und die kraft geringer, da vergessen auch politiker ein bisschen ihre würde.
der wille zur macht hält aufrecht.
aber man braucht eben die "macht" um etwas machen zu können.

@rhea, bist du sicher, dass du mich meinst? ich bin ja kein kurz-fan.

aber schon klar, hier wird jetzt gegen kurz mobil gemacht, damit strache noch ein paar stimmen kriegt. hat vielleicht die oberblaue zur jagd geblasen? Grafik, Smiley für :hello:

Gisela1871 schrieb am 12.10.2017 20:48

Antwort: @ hat vielleicht die oberblaue zur jagd geblasen?

Arme Jani Grafik, Smiley für :cool: Noch 3 mal schlafen gehen, dann kommt der Nikolaus mit dem Krampus Grafik, Smiley für :D

Gisela1871 schrieb am 12.10.2017 20:56

Antwort: Nikolaus = Tippfehler!

Der Sebastian und der Krampus kommen dann, phuuuuu, füüüürcht, graaauuuus

https://tinyurl.com/yar9yamx

Huschhusch, nur schnell ins Bett und Decke über den Kopf, sicher ist sicher Grafik, Smiley für :D

rhea schrieb am 12.10.2017 21:05

Antwort: ein lesezeichen

für die wahl...
passt für *....*Grafik, Smiley für :D

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=178aa4-1507834957.png

rhea schrieb am 12.10.2017 21:13

Antwort: geh @jani

WER ist DIE @oberblaueGrafik, Smiley für :confused:

@aber schon klar, hier wird jetzt gegen kurz mobil gemacht

der bietet sich ja direkt anGrafik, Smiley für :P
grad hat er wieder seinen papa erwähnt, i krieg die krise wenn ich das hörGrafik, Smiley für :mad:
jetzt kommt noch xmal *was er alles so erreicht hat* , wett maGrafik, Smiley für :D

der strache ist schon OK... grad so gut wie dein schwarzer ist er immer nochGrafik, Smiley für :P
zumindest erzählt er net dauernd seine lebensgschicht´...und wiiie gut er ist usw.
der ist mir beim *....* lieber als die grünen/schwarzen/oder rosaGrafik, Smiley für :PGrafik, Smiley für :D

jani schrieb am 12.10.2017 21:44

Antwort: @rhea

DU bist es nicht.

was heisst "deine schwarzen" ? ich hab keine schwarzen.
heute gefällt mir die diskussion. ich möchte sie fast alle wählen.
rund um den tisch gute ideen und eine freundliche atmosphäre.
das gibt hoffnung für die zukunft.

schokokuchen schrieb am 12.10.2017 21:49

Antwort: elefantenrunde

ich bin überrascht wie ruhig und sachlich die Diskussion heute ist - so sollte es immer sein Grafik, Smiley für :thumbup:

die einzigen, die ein bißchen stören sind die beiden Moderatoren Grafik, Smiley für :mad:

rhea schrieb am 12.10.2017 22:40

Antwort: ich glaub

den kurz haben seine parteigenossen zurückgepfiffen und an die leine gelegtGrafik, Smiley für :thumbup:
der war heut schmähstad wie nur wasGrafik, Smiley für :D
heut konnte er keinen niederreden und ständig unterbrechen.... heut war er ein mauserlGrafik, Smiley für :P


dzt ist auf talk im Hangar-7 wieder eine diskussion ...

klartext schrieb am 12.10.2017 23:13

Antwort: positiv überrascht hat mich

bei der soeben abgelaufenen Elefantenrunde Matthias Strolz, NEOS ... er hat mit einer Begeisterung seine gut durchdachten Vorstellungen von einem Umdenken in der Bildungspolitik erörtert und diese gleich in 5 wichtigen Punkten vorgebracht, die zur Umsetzung nur mehr in Maßnahmen gegossen werden müssten, abseits von verfestigter Parteipolitik ... Grafik, Smiley für :thumbup: ...
als Mutter einer Lehrerin, Oma von Schulkindern und Beobachter der in den letzten Jahren zunehmend schlechter gewordenen Schulpolitik hat mich das Strolz-Programm sehr überzeugt und ich wünsche mir, dass, wer immer dann regiert, endlich eine Realisierung in diese Richtung einleitet ... Grafik, Smiley für :gut-gemacht:

klartext schrieb am 12.10.2017 23:20

Antwort: ebenso angetan

war ich heute von der ruhigen und sachlich bleibenden Ulrike Lunacek Grafik, Smiley für :thumbup: ... sie kommt bei mir, und wenn ich mich nicht täusche auch bei den anderen Wahlwerbern wesentlich besser an als ihre Vorgängerin ...

untergegangen ist heute Kurz, er wurde von allen Seiten ziemlich in die Mangel genommen, alte Versäumnisse wurden ihm vorgeworfen und er war, entgegen seiner sonstigen Art, ziemlich schmähstad ... ich denke, es wurde ihm "daheim" von allen Seiten rückgemeldet, dass er sich besser etwas bescheidener geben soll, sonst wird's nix mit dem Kanzler Grafik, Smiley für :cool:

Hebs schrieb am 13.10.2017 17:26

Antwort: Gschichteldruckerei

Bei jeder Diskussion dieselben Gschichteln aus den Leben der Kanditaten - ich könnts schon vorsingen.
Da nun nach vielen Jahrzehnten endlich die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten angekurbelt ist, steht für mich fest, dass Parteien die dagegen gestimmt haben, unwählbar sind. Diese "die da unten - wir da oben - Mentalität" konnte ich noch nie leiden. Dagegen hat sich mein "linkes Herzsegment" immer quergelegt. Da ich aber mehrere Herzsegmente mein Eigen nenne, bin ich der Ansicht, dass Grundversorgung auch nur Grundversorgung sein kann und nicht die Finanzierung eines angenehmen Lebens; womit ich nun mein "rechtes Herzsegment" erklärt habe.

marijke1948 schrieb am 13.10.2017 18:00

Antwort: EIN Argument

weswegen die ÖVP zwar Anfangs mit JA gestimmt hat, aber dann eine Husch-Pfusch-Aktion doch blockiert hat, sind - und das sehe ich auch so - die bestehenden Kollektivverträge, die man gar nicht berücksichtigt hat.

Gleichstellung: ja, klar.
Aber nach sorgfältiger Überlegung und nicht als sündteures Wahlzuckerl.

Goldhase schrieb am 13.10.2017 18:05

Antwort: Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten

Grundsätzlich ist die Unterscheidung wie sie bisher gegolten hat eine überkommenes Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Trotzdem finde ich, es gibt je nach der praktischen Tätigkeit die ein Mensch im Beruf ausführt große Unterschiede, die auch unterschiedlich behandelt werden sollten. Die Grenzen verlaufen aber nicht nach der alten Einteilung Arbeiter : Angestellter. Da geht es überhaupt nicht um eine "die da unten - wir da oben - Mentalität". Es gibt Tätigkeiten, die können nach einer Einschulungszeit von 10 Minuten von jedermann ausgeführt werden und andere wiederum benötigen eine monatelange spezielle Einschulung. Das bedingt eine vollkommen unterschiedliche Flexibilität, sowohl für den der die Tätigkeit ausführt, als auch für den der diese Tätigkeit vergibt.

Es gibt Tätigkeiten, die laufen im Grunde bei einer großen Anzahl von Firmen in sehr ähnlicher Art ab. Andere sehr spezialisierte Tätigkeiten kommen sehr selten vor und dieses Wissen und diese Erfahrung kann von jemandem der wechseln will, oder dazu gezwungen wird, nicht einfach in einer anderen Firma angewendet werden. Andererseits kann auch ein Arbeitgeber nicht ohne längere Vorlaufzeit Ersatz finden. Hier braucht es unterschiedliche Rahmenbedingungen als Schutz, sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber.

Das was gestern gemacht wurde, das ist eine verantwortungslose und populistische Husch - Pfusch Aktion ohne Prüfung und ohne Begutachtung durch alle Beteiligten und Betroffenen. Politiker die da mitmachen haben gezeigt, Parteipolitik ist ihnen wichtiger als eine sachorientierte Lösung. Ich glaube nicht, dass solche Politiker die kurz vor der Wahl bereit sind um ein paar erhoffte Wählerstimmen mehr die Sache zu verraten gut sind für unser Land.

Hebs schrieb am 13.10.2017 18:12

Antwort: nicht populistisch und auch kein Wahlzuckerl

Parteien, die nach 30 oder 40 Jahren zu keinem Ergebnis kommen können, sollten nicht mehr im Parlament vertreten sein. Es war, zugegeben, ein stark vorangetriebenen Aktion, die keineswegs verantwortungslos oder populistisch war, sondern schlicht und ergreifend nur richtig.
Das können "Nischenbewohner" wie Politiker oder Beamte oder sonstwie "gut untergebrachte" Leute nicht verstehen. Ein wenig über den Tellerrand rausschauen könnte echt helfen. Jede Arbeit ist wichtig und jede/jeder muss von einer Vollzeitbeschäftigung ordentlich leben können. Das hat auch was mit Menschwürde und Menschenrecht zu tun.

Goldhase schrieb am 13.10.2017 18:16

Antwort: Richtig marijke1948

Ich meine, es gehört ziemlich viel Rückgrad dazu auch dann die Vernunft nicht über Bord zu werfen, wenn das vielleicht auch Stimmen kostet. In diesem Punkt haben auch die NEOS Charakter bewiesen und sind bei diesem populistischen Wahnsinn nicht eingeknickt. Dass dabei auch die Blauen mitgespielt haben, hat gezeigt wie anfällig sie immer wieder sind eher den kurzfristigen Applaus zu suchen als lang der Vernunft zu dienen. Genau das kommt auch zum Ausdruck, wenn sie für Volksentscheidungen sind bei Sachthemen, wo die Masse der Bürger unmöglich in der Lage ist sich selber eine objektive Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten.

Goldhase schrieb am 13.10.2017 18:37

Antwort: über den Tellerrand rausschauen

...das ist immer gut. Dann sieht man, wer offensichtlich ein Problem mit der Menschwürde hat, die beleidigt wird durch die unterschiedliche Begrifflichkeit vom Status eines Arbeiters oder eines Angestellten und wer selber nicht frei ist von solchen Standesdünkel. Es ist nach meiner Ansicht überhaupt kein grundsätzlich qualitativer Unterschied auszunehmen zwischen einem Arbeiter und einem Angestellten, wohl aber gibt es unterschiedliche organisatorische Anforderungen je nach den individuellen Tätigkeiten. Die Anforderungen an das Können und den Intellekt die nötig sind um eine berufliche Tätigkeit ausführen zu können, die richten sich gar nicht nach der bisherigen Einteilung Arbeiter oder Angestellter. Wie wenig die Funktionäre der Vertreter der Gruppen selber emanzipiert sind, das sah man ja am Aufschrei der Gewerkschaften, die sofort sich quer gelegt haben bei einer Lösung bei der auch die organisatorischen Unterschiede aufgelöst werden sollten.

jani schrieb am 13.10.2017 20:19

Antwort: geh @goldhase

jetzt werd nicht kindisch. du scheinst standesdünkel zu haben, weil dir sowas einfällt.

es geht um eine rechtliche gleichstellung, betr. kündigung und zahlungen im krankheitsfall...
das war mein letzter satz zu diesem thema

kalamitsi schrieb am 13.10.2017 20:49

Antwort: @ marijke1948 schrieb am 13.10.2017 18:00

Das Argument mit den Kollektivverträgen verstehe ich jetzt nicht wirklich. Die müssen doch so oder so geändert werden. Wenn sich gesetzliche Grundlagen ändern, müssen eben auch die davon betroffenen Kollektivverträge entsprechend angepasst werden. Das ist ja nichts Besonderes. Kollektivverträge werden ja auf Basis der Gesetze erstellt und nicht umgekehrt.

hekla schrieb am 13.10.2017 21:27

Antwort: kollektivverträge

sind keine gesetze sondern verträge, die zwischen den vertretungen der arbeitnehmer und arbeitgeber abgeschlossen werden. die können nicht einfach von der regierung angepasst werden.

kalamitsi schrieb am 13.10.2017 21:36

Antwort: Wo, hekla,

hab ich was von Regierung geschrieben ?

hekla schrieb am 13.10.2017 22:27

Antwort: wo, kalamitsi,

hab ich dich angesprochen?
deine Grafik, Smiley für :fechten: kannst dir sparen.

kalamitsi schrieb am 13.10.2017 22:48

Antwort: Dann, hekla,

ist dein Beitrag noch seltsamer. Denn außer marijke und mir hat niemand etwas über Kollektivverträge geschrieben und das mit der "Anpassung" war nur ich. Auf wen sonst solltest du dich also bezogen haben ?

jani schrieb am 13.10.2017 23:19

Antwort: @kalamitsi

ich hab in einem der "duelle" kern-kurz gehört, wie kern den vorwurf machte, dass kurz erst zur gleichstellung zugestimmt hat und danacgh wieder einen rückzieher gemacht hat, weil ein zweiter betriebsrat vorgesehen ist.
da habe er wohl weisung aus der oevp bekommen?!
kurz darauf, erhabe mit einer hotelbesitzerin aus xy gesprochen, die sich beklagt hat, das würde ihren betrieb gefährden. das thema hat damit geendet.

das war eine ziemlich ungeschickte ausrede
von kollektivverträgen war gar nicht die rede.
aber wozu eine diskussion. es ist endlich
beschlossen nach langem ringen. gute nacht euch beiden Grafik, Smiley für :hello:

kalamitsi schrieb am 13.10.2017 23:37

Antwort: @ jani

Die ÖVP war ja sowieso immer dagegen. Das "ja" von Kurz war wohl eher ein Ausrutscher. Ich glaube ja, ohne diese "Ausnahmesituation" wäre das sicher wieder bis auf den St.Nimmerleinstag verschoben worden.

marijke1948 schrieb am 14.10.2017 08:41

Antwort: über Kollektivverträge

wurde seitens eines ÖVP-Sprechers am Rednerpult bei der letzten NR-Sitzung vor der Wahl gesprochen. Als Begründung dafür, dass man bei der ÖVP für eine Gleichstellung wäre, aber nicht in einer Husch-Pfusch-Aktion, sondern wohl durchdacht.

Mir scheint das logisch.

EUKOLIE schrieb am 14.10.2017 09:21

Antwort: Stimmt...@marijke1948 denn...

solche Schnellschuß-Gesetze hatten wir immer wieder, wo sich danach herausgestellt hatte, weil die Beschlüsse/Abstimmung nicht ausreichend überlegt, bzw. verhandelt, danach wieder zusätzliche Änderungen bzw. Ergänzungen dringend erforderlich waren. Solche Verlockungen, damit noch im letzten Moment vor einer Wahl zusätzliche Stimmen für die eigene Partei zu mobilisieren, ist immer sehr groß...

jani schrieb am 14.10.2017 10:19

Antwort: @kalamitsi

kurz hat nicht "ja" gesagt.
das gesetz wurde mit spö,fpö und grünen durchgebracht....und war alles andere als ein schnellschuss.
aber die övp ist ja immer noch die övp und ist eben dagegen, wenigstens ehrlich....

EUKOLIE schrieb am 14.10.2017 13:49

Antwort: Wahlkampf... ein Aha-Erlebnis hatte ich

als unser noch BK Kern betonte, wieviele Betriebe er selbstr nach Österreich holen konnte und nannte z. B. den Pharmakonzern Boehringer Ingelheim.

Tatsache ist:
In den 1960 und 1970 Jahren war ich in einem Pharmabetrieb (Bender &Co) 12. Bez., der damals Arzneien der deutschen Firma Boehringer/Ingelheim, der schweizerischen Geigy (heute über viele Fusionen in der Novartis) und der niederländischen Organon (Antibabypille) vertrieb, beschäftigt.
Sehr viele Jahre später wurde die Firma Bender in Boehringer umbenannt und viele Grundstücke in der Nachbarschaft aufgekauft und danach ein großes Forschungszentrum (u.a. Krebsforschung) errichtet. Und erst vor gar nicht langer Zeit wurden große Gründe dazugekauft um das bestehende Forschungszentrum entsprechend auszubauen, bei dessen Grundsteinlegung natürlich Politiker nicht fehlen durften...

Soviel zu den Wahrheiten, die im Wahlkampf als Eigenleistung an die Brust geheftet werden!

Hebs schrieb am 14.10.2017 14:20

Antwort: an EUKOLIE

Auch ich habe bei BENDER + CO gearbeitet und schon damals waren auch Boehringers im Betrieb - ich kam aber erst 1970 hin. Schon damals ein überaus soziales Unternehmen, eigentlich ein Vorzeigebetrieb.

kalamitsi schrieb am 14.10.2017 19:42

Antwort: @ EUKOLIE

Kern hat nie behauptet, er hätte Boehringer persönlich nach Wien geholt. Er hat nur in einigen Gesprächen und Interviews betont, daß Österreich bzw. Wien immer noch ein sehr attraktiver Wirtschaftsstandort ist und als Beleg dafür die zum Teil sehr hohen Investitionen ausländischer Unternehmen in Österreich angeführt. Es ist also der Regierung gelungen, die Investitionen (nicht die Firmen) nach Österreich zu holen, was nicht zuletzt auch viele zusätzliche Arbeitsplätze bringt.
Die Firma Boehringer selbst hat auch das Bemühen von Stadt und Bund gelobt.

Zitat aus dem Kurier:

Bei der Standortwahl innerhalb des Konzerns setzte sich Wien gegen Singapur, Dublin und Biberach (Deutschland) durch. "Es war eine strategische Entscheidung, die Produktion nicht auf einen einzigen Standort zu konzentrieren“, erläutert Lattorff. Aber auch die Stadt Wien und der Bund hätten sich sehr engagiert. "Staatssekretär Mahrer ist sogar mit mir in die Zentrale nach Deutschland geflogen und hat den Standort Österreich und Wien vorgestellt, das war schon sehr beeindruckend“, erzählt Lattorff. Die deutschen Politiker hätten sich für Biberach hingegen "nicht sehr bemüht“.

https://kurier.at/wirtschaft/meidling-wird-zum-pharma-mekka/256.720.302

Die Politik und die Politiker spielen also bei solchen Dingen keine unwesentliche Rolle.

kalamitsi schrieb am 14.10.2017 20:31

Antwort: jani schrieb am 14.10.2017 10:19

Du hast Recht. Ich hab das mit der Unterhaltszahlung für Alleinerziehende (Elefantenrunde bei Puls4) verwechselt. Allerdings hat auch Kurz schon die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten gefordert. Wahrscheinlich ist er dann doch zurückgepfiffen worden.
Ich bin, wie du, der Meinung, daß das keineswegs ein Schnellschuß war. Die Vorschläge liegen schon lange auf dem Tisch.

jani schrieb am 14.10.2017 21:27

Antwort: @kalamitsi

danke für die aufklärung.
ich dachte gleich, das hat er nicht gesagt, wenn es nicht stimmt,
das ist nicht seine art.
man sollte nicht gleich eine negative meinung über jemand oder etwas haben , solange man gar nichts genaues weiss.

EUKOLIE schrieb am 15.10.2017 09:12

Antwort: kalamitsi schrieb am 14.10.2017 19:42

"ich habe Boehringer nach Österreich gebracht" war ganz sicher der Satz des BK in einer der vielen TV-Diskussionen. Jetzt all die vielen Konfrontationen mit Kern nochmals in der TV-Theke nachzusehen/hören, um Dir den Beweis zu liefern, das will ich mir wirklich nicht antun. Meiner Meinung nach, wäre es richtiger gewesen, er hätte gesagt "ich habe erreicht, daß Boehringer seine millionenschweren Investitionen in Wien tätigt und nicht wo anders"...

Dieser grausliche Wahlkampf ist endlich vorbei, heute sind die Wähler gefragt, wem sie ihre Stimme für die nächste Legislaturperiode geben. Spannung ist angesagt...

Hebs schrieb am 15.10.2017 10:20

Antwort: kalamitsi 20.31h

Die Großspender haben ihn zurückgepfiffen und schon spurt die Partei!
Richtig, die Vorschläge liegen schon Jahrzehnte am Tisch und man hat immer nur kleine Schrittchen gemacht - es war höchste Zeit das nun endlich unter Dach und Fach zu bringen!

Goldhase schrieb am 15.10.2017 10:24

Antwort: @ EUKOLIE

"Ich habe ..." das habe ich auch so gehört. Aber mache dir keine Mühen EUKOLIE, wer ein richtiger Roter ist, den kannst du mit Fakten nicht überzeugen, weil würden in Fakten beeindrucken können, dann wäre er ja kein Roter.

kalamitsi schrieb am 15.10.2017 13:54

Antwort: @ EUKOLIE

Ich will gar nicht abstreiten, daß dieser Satz gefallen ist. Es kommt halt immer darauf an, in welchem Zusammenhang das geschehen ist. Es sind ja mehrere Standorte zur Debatte gestanden. In diesem Fall ist es durchaus nicht unüblich (verkürzt) zu sagen "Es ist gelungen Boehringer nach Wien zu holen".
Ich bin aber auch froh, daß dieser Wahlkampf endlich vorbei ist.

kalamitsi schrieb am 15.10.2017 13:55

Antwort: Hebs schrieb am 15.10.2017 10:20

Sehe ich auch so !

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