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Thema: Menschenrechte in Europa

SanPedro schrieb am 12.01.2017 09:12

Menschenrechte in Europa

Auf bis zu minus 17 Grad sind die Temperaturen am Wochenende in Griechenland gefallen. Es ist eine Kältewelle, wie sie Griechenland seit den 1960ern nicht erlebt hat.

Besonders hart trifft es aber die Flüchtlinge. 45.000 Menschen leben in Griechenland auf 40 Lager verteilt - viele der Camps sind nur unzureichend auf die Minustemperaturen vorbereitet.

In Moria leben mehr als 2.500 Menschen ohne heißes Wasser und ohne Heizung in Zelten, berichtet Apostolos Veizis von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

Auf der Insel Samos seien mehr als 300 Flüchtlinge betroffen, weitere Betroffene gebe es auf den Inseln Kos, Leros und Chios.

Auf Lesbos sind insgesamt rund 6.000 Migranten und Flüchtlinge den winterlichen
Temperaturen ausgesetzt - die Lager sind vollkommen überfüllt. Viele Menschen campen nach wie vor in Sommerzelten im Freien, da es nicht genügend Wohncontainer gibt. In den Lagern sei der Boden entweder eisig gefroren oder aber knöcheltief matschig, berichteten Flüchtlingshelfer.

Dennoch habe seit Jahresbeginn bisher 337 Flüchtlinge und Migranten von der türkischen Küste zu den griechischen Inseln übergesetzt. Allein am Dienstag kamen nach Angaben des griechischen Migrations-Krisenstabes 41 Menschen auf der Insel Kos an...



Auch in der serbischen Hauptstadt Belgrad ist die Versorgung der Flüchtlinge mangelhaft. .. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erklärte, in Belgrad hielten sich derzeit 2.000 junge Menschen vor allem aus Afghanistan, Pakistan, dem Irak und Syrien in brach liegenden Gebäuden auf. Sie behelfen sich mit spärlichen Lagerfeuern und Decken gegen die Kälte.


https://kurier.at/chronik/weltchronik/suedeuropa-fluechtlinge-sind-kaelte-schutzlos-ausgeliefert/240.439.165

sailing schrieb am 12.01.2017 09:31

Antwort: Na dann holen wir gleich alle nach Österreich;

Wir haben ohnehin zu wenige im Land, das Boot ist doch lange noch nicht voll.Grafik, Smiley für :D

SanPedro schrieb am 12.01.2017 10:10

Antwort: Einen Container ...

würden wir halt wieder brauchen, gell sailing,

wie seinerzeit von Schlingensief.

Wo sich die österreichische Bevölkerung dann je nach Sympathie bei den Einzelpersonen entscheiden kannGrafik, Smiley für :D, wen sie ertrinken lässt, wen erfrieren, oder wer gleich an der Grenze abgeknallt werden soll.

http://www.krone.at/oesterreich/klare-mehrheit-fuer-waffeneinsatz-an-grenze-umfrage-bestaetigt-story-495931

sailing schrieb am 12.01.2017 10:39

Antwort: Ein paar Schlauchboote zu retour padeln

tät es auch. Angeblich soll einem dabei warm werden.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 11:02

Antwort: natürlich ist auch die heimische Bevölkerung arm dran

aber die haben - so hoffe ich zumindest - ein Dach über dem Kopf. Die Flüchtlinge müssen in Sommerzelte ohne Heizung und Wasser (alles eingefroren) ausharren.

Alles menschliche Tragödien, aber es ist weit weg, also nimmt man es zur Kenntnis und geht zum Alltag über (Achtung: eh-schon-wissen).

sailing schrieb am 12.01.2017 11:13

Antwort: Ach geh, die 40.000 Obdachlosen in Österreich

sind euch ohnehin wurscht.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Der kriegt von der Caritas einen warmen Schlafsack und das war es.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Diese Scheinheiligkeit ist ja nicht mehr auszuhalten.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 11:19

Antwort: @ sailing

die Schlafsäcke werden mit Spenden bezahlt, also ist es der Bevölkerung offensichtlich nicht egal, sonst würden sie nicht spenden. Auch kann sich in Österreich jeder Obdachlose in der Nacht in eine Schlafstelle wie z.B. die Gruft begeben. Niemand muss bei uns in Österreich obdachlos sein, denn so viel ich weiß, bekommen diese Menschen auch die Mindestsicherung und kann sich daher ein Dach über dem Kopf und Essen leisten.

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 11:37

Antwort: Alles eingefroren?

In Lesbos hat es zwischen 9 und 14 Grad C.
Also eine Temperatur, die weit vom Gefrierpunkt des Wassers entfernt ist.

Natürlich ist es auch bei diesen Temperaturen nicht erstrebenswert bei Regen im Zelt sein zu müssen.

Hoffentlich lesen das Viele, die sich auf den Weg in die gelobte EU machen wollen, dass sie nicht alle in angenehm geheizten Häusern Unterkunft finden können, die sind nämlich schon besetzt, und lassen von ihrem Vorhaben die Heimat zu verlassen ab.

Man sollte den Fluchtwilligen immer wieder begreiflich machen, dass sie hier in der EU keine Länder vorfinden, die ihnen "Milch und Honig" bieten können. Das kann man gar nicht oft genug in allen Medien erwähnen.

Bei der Überfahrt könnt ihr ertrinken und dieses Schicksal haben schon Viele vor euch gehabt.

Solltet ihr aber diese gefährliche Überfahrt schaffen, dann erwartet euch bei uns nicht das was ihr erhofft.
Viele kommen nicht bis ins Herz der EU, sondern müssen in kalten Zelten ausharren und damit rechnen, dass sie wieder zurück geschickt werden.
Auch in Staaten der EU gibt es genug arme Leute.
Glaubt nicht, dass es hier allen Menschen gut geht.

Das sollte man in verschiedenen Sprachen in den gängigen Medien verbreiten, damit die Fluchtwilligen endlich wissen was sie hier erwartet.

Unser Boot ist voll!
Jene, die sagen oder schreiben, dass das nicht stimmt, machen euch Hoffnungen, die dann bitter enttäuscht werden!

SanPedro schrieb am 12.01.2017 11:40

Antwort: @marijke1948

Bei uns muss niemand im Freien übernachten!!!!!!!

"Gruft, Notschlafstellen, Vinzirast & Co – das Netz ist relativ dicht. Trotzdem gibt es Menschen, die diese Angebote nicht annehmen wollen"

Es gibt Menschen, die alkoholkrank, psychisch beeinträchtig oder was immer sind und die Angebote der Stadt Wien und anderer Hilfsorganisationen nicht annehmen wollen.

Daher wird gebeten, das Kältetelefon der Caritas zu betätigen, wenn man solche findet: "Sie rufen unter 01/480 45 53 – an und sagen uns, wo wir diese Leute finden – damit wir uns um sie kümmern können"

Und man sei froh, auch die abgelegenen Quartiere, Unterkünfte und Verstecke im "Niemandsland" zu kennen. "Mit Blockwart- oder Denunziantentum hat das nichts zu tun: Wenn Läufer, Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger uns davon berichten, kann das Leben retten.

http://derstandard.at/2000049611957/Gimme-Shelter-Weil-Wegschauen-im-Winter-nicht-gilt?_slide=11

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 12:23

Antwort: @ SanPedro 11.40 Uhr

ja, ich weiß dass bei uns niemand im Freien übernachten müsste. Wenn sie es dann doch tun ....

Wir haben inzwischen zu unseren eigenen Obdachlosen auch schon jede Menge aus den EU-Ostländer dazu bekommen, weil bei uns obdachlos sein immer noch dem Leben in der Heimat vorzuziehen ist? Wegen der Mindestsicherung?

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 12:27

Antwort: @ Pepsicola 11.45 Uhr

die Erklärung steht doch eh dabei, warum sie bis 1 Uhr in der Nacht warten müssen:

* Dass jemand weggeschickt wird und erst nach Mitternacht einen Schlafplatz bekommt, erklärt Martin Gantner von der Caritas damit, dass das P7 tagsüber Plätze zuweist, erfahrungsgemäß aber nicht alle Klienten auch in den Quartieren auftauchen. In diesen Betten können dann jene, die zuvor vertröstet werden mussten, schlafen. Die Situation sei angespannt, aber am Ende waren in der Nacht auf Mittwoch fünf Betten der Caritas frei. *

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/40-neue-notschlafpl%C3%A4tze/ar-BByayKY

SanPedro schrieb am 12.01.2017 12:39

Antwort: @Pepsicola

Bei Obdachlosen ist nicht in jedem Fall zu erwarten, dass sich jemand rechtzeitig für einen Schlafplatz im P7 anmeldet, oder dort auch erscheint, wo er angemeldet ist.

Wenn du den Presseartikel, den du zitierst, weiter liest, dann steht da:

"Die Notquartiere sind voll. Müssen mittlerweile Leute weggeschickt werden? Nein, heißt es.

Auch in der Nacht auf Mittwoch habe jeder einen Platz gefunden – wenn auch manchmal erst spät.

Dass jemand weggeschickt wird und erst nach Mitternacht einen Schlafplatz bekommt, erklärt Martin Gantner von der Caritas damit, dass das P7 tagsüber Plätze zuweist, erfahrungsgemäß aber nicht alle Klienten auch in den Quartieren auftauchen. "

Trotz der angespannten Situation waren dann im P7 noch 5 Betten frei.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5152521/40-neue-Notschlafplaetze

SanPedro schrieb am 12.01.2017 12:42

Antwort: @marijke1948

Sorry, da haben wir beide gleichzeitig recherchiert!

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 12:59

Antwort: Wenn man sich als Österreicher nicht rechtzeitig anmeldet

kann es somit sein, dass dieser erst nach Mitternacht, also um 1 Uhr Früh, einen Schlafplatz erhält.
Bis zu diesem Zeitpunkt muss er, egal welche Temperaturen es bei uns im Freien hat, ohne Dach über dem Kopf (nicht einmal ein Zelt) verbringen.

Sollten jedoch alle, die angemeldet waren, bis 1 Uhr Früh erscheinen, dann bekommt der nicht Angemeldete (aus welchem Grund auch immer er diese Anmeldung verabsäumt hat) keinen Schlafplatz und muss auch bei Minusgraden im Freien übernachten.
Habe ich das richtig verstanden?

Warum finden es dann Manche so arg, dass Flüchtlinge in Ländern, wo es fast nie unter 0 Grad hat, in Zelten schlafen müssen?
Haben sich die ungebetenen Eroberer angemeldet?
Sicher nicht, sie kommen und fordern. Grafik, Smiley für :thumbdown:

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 13:42

Antwort: @ yorkshirefreundin

bei den Obdachlosen sind auch schon viele aus andere EU-Staaten dabei. Wer also einen Schlafplatz braucht, egal woher er kommt, muss sich rechtzeitig anmelden.

Ich habe jetzt geschaut, wie viele Obdachlose es in Ö gibt (ca. 40.000) und woher sie kommen und dabei diesen Artikel von Mai 2015 gefunden:

* In Wien gibt es derzeit hunderte akut Obdachlose. Mehr als zwei Drittel kommen aus EU-Ländern, die größte Gruppe von ihnen sind Deutsche, die gehofft haben, hier Arbeit zu finden. *

http://diepresse.com/home/panorama/wien/4735829/Obdachlose-in-Wien_Immer-mehr-Deutsche

SanPedro schrieb am 12.01.2017 13:59

Antwort: Die werden auch nicht einfach..

.. in die Kälte hinausgeschickt. Es gibt die Wärmestuben.

https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/pfarrcaritas-und-naechstenhilfe/mitarbeit-engagement/pfarrliche-caritas-projekte/waermestuben/

SanPedro schrieb am 12.01.2017 14:03

Antwort: @yorkshirefreundin

Du schreibst :

"...dann bekommt der nicht Angemeldete (aus welchem Grund auch immer er diese Anmeldung verabsäumt hat) keinen Schlafplatz und muss auch bei Minusgraden im Freien übernachten."

Das ist laut Presseberichten (unfreiwillig ) noch nicht vorgekommen.
Gottseidank funktioniert das soziale Netz und niemand muss erfrieren.

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 14:24

Antwort: Unsere Obdachlosen

müssen in der Früh die Schlafstelle verlassen und dürfen erst am Abend wieder kommen.
Wie sie den Tag in der Kälte verbringen, interessiert wohl niemanden - oder?

Ich habe vor Jahren einmal mit einem Obdachlosen, der zwei große Hunde hatte, gesprochen. Er sagte, dass er mit den Hunden keinen Schlafplatz z. B. in der Gruft bekommt und dass er lieber mit seinen Hunden erfriert als diese draußen alleine erfrieren lässt.

Aber ich glaube, dass es nun auch schon Schlafplätze für Hundebesitzer gibt.
Hat sich also schon etwas gebessert.

Allerdings unsere Obdachlosen müssen untertags raus und die Flüchtlinge dürfen untertags drinnen bleiben. Also wer wird bevorzugt? Grafik, Smiley für ;)

BLUE schrieb am 12.01.2017 15:18

Antwort: uninformiert

sollte nicht gepostet werden.
die gruft und zahlreiche andere betreuungsstätten snd tagsüber für unsere!!!!!!
obdachlosen sehr wohl geöffnet.

marijke1948 schrieb am 12.01.2017 15:19

Antwort: @ yorkshirefreundin

wie SanPedro um 13.59 Uhr schon schrieb, gibt es für Obdachlose tagsüber Wärmestuben.

Auch dort wo das Essen ausgegeben wird, ist es warm.

rusalka schrieb am 12.01.2017 15:27

Antwort: drinnen oder draussen?

so ganz kann das nicht stimmen, dass die obdachlosen tagsüber draussen bleiben müssen, denn ich habe in der gruft 2 in der lacknergasse etwas abgegeben und da sah ich in einige männer beim kartenspiel sitzen.
in der gruft in mariahilf gibt es frühstück, mittag- und abendessen. also eigentlich eine rundumbetreuung für jene, die sie brauchen und auch annehmen.
anders ist es beim vinzihaus in der ottakringerstraße, das öffnet erst um 18 uhr.
wie es in den anderen notschlafstellen gehandhabt wird, darüber gibt der angeschlossene link auskunft.

mir tut jeder einzelne obdachlose leid, denn wenn ich mir vorstelle, dass ich keinen raum hätte, und wäre er noch so klein, in den ich mich wann immer ich will, zurückziehen kann, ist das für mich der reinste horror.

https://www.wien.gv.at/sozialinfo/content/de/10/SearchResults.do?keyword=Notunterkunft+f%C3%BCr+obdachlose+Menschen

in dieser anzahl von möglicher unterbringung, zumindest für die nacht, sollte sich doch für jeden obdachlosen, der die nacht nicht im freien verbringen will, ein platz finden.

leider sind viele der obdachlosen alkholkrank oder drogenabhängig und wollen nicht "kontrolliert" werden. bleiben also lieber auf der straße, als dass sie sich um einen platz in den vielen unterbringungsmöglichkeiten in wien kümmern. helfen kann man nur, wenn die hilfe auch angenommen wird.

einigermaßen sinnlos finde ich es, die hilfe für registrierte flüchtlinge (die unregistrierten bekommen ohnehin nichts und landen möglicherweise auch auf der straße) mit jener für obdachlose zu vergleichen. das sind doch zwei paar schuhe.

yorkshirefreundin schrieb am 12.01.2017 15:49

Antwort: Wärmestuben

Dann bin ich ja froh, dass es diese jetzt für unsere Leute auch schon gibt. Grafik, Smiley für :applause:

Ich schrieb ja, dass ich vor einigen Jahren mit einem Obdachlosen gesprochen habe und damals war es noch viel schlechter als heutzutage.
War ohnehin schon an der Zeit, dass man auch für unsere Leute ein bisserl was macht.

SanPedro schrieb am 12.01.2017 20:42

Antwort: Du tust so,

als ob "unsere Leute" benachteiligt würden.

Wo bitte?

Schilderst du uns hier ein Beispiel?

chantalle schrieb am 12.01.2017 20:53

Antwort: Was wurde eigentlich aus der...

...Meldemannstraße? Das war doch auch für Obdachlose, wenn ich mich recht erinnere wurde die doch geschlossen, gab es jemals dafür einen Ersatz?

SanPedro - du willst Beispiele? Dann geh einmal raus auf die Straße und Frage nur mal alte Leute wie sie so zu recht kommen im Alltag und ob es ihnen wo fehlt...denke du würdest es nicht glauben wollen was sie dir so zu erzählen haben.

...dann Frage mal einen Obdachlosen...früher gab es den Nichtmeldeschein und bei der Josefstädterstraße unter dem ehemaligen Stadtbahnbogen konnten die sich etwas Geld abholen, in der Berggasse bekamen sie den Nichtmeldeschein...

Es gibt viel zu wenig Schlafplätze für die Menschen ohne Dach über den Kopf, es stimmt viele wollen nicht mehr zurück ins "Leben"...warum wohl...weil die mit Auflagen zugepflastert werden das es nur so kracht.

Es müsste doch machbar sein wenigstens eine kleine Containerstadt zu errichten wo diese Menschen Unterschlupf finden bei dieser Eiskälte...
...denke machbar wäre vieles - es geht nur ums wollen...

Tom_1948 schrieb am 12.01.2017 21:14

Antwort: Containerdorf für Obdachlose...

... ja das gibts schon viele Jahre in Graz, das verdanken wir der Initiative und der Ausdauer von Pfarrer Pucher, trotz vieler Widerstände und Resentements.
Damals waren es 'nur' die einheimischen Obdachlosen (= Sandler, Schmarotzer, Giftler, Kreaturen..), die Diskussion unterschied sich kaum von der gegenwärtigen.

Inzwischen ist es ruhiger geworden, vieles hat Beispielcharakter, gegen real gelebtes soziales Engagement ist auf die Dauer auf lokaler Ebene schwer zu argumentieren - zumindest ist es wenig gesellschaftsfähig, das mussten sogar einschlägige Politiker einsehen.

Sozusagen ein Gutmensch mit Sonderstatus ! ;)

rhea schrieb am 12.01.2017 21:19

Antwort: @Wärmestuben

war schon mal ein einziger von euch in einer?
habt ihr euch unter diese leute gemischt... mit ihnen tee getrunken und brote gegessen.... oder habt ihr euch schon mal eine suppe vom verteiler geholt....
das würde ich so manchem hier mal empfehlen.

endlich mal die nase DIREKT dorthin zu stecken wo das wahre leben ist...und nicht nur von dingen reden von denen so mancher nur gehört hatGrafik, Smiley für :thumbdown:

sehen wie es abläuft.... in der kälte stehen, sich den arsch abfrieren und dann trotz handschuhe mit zittrigen händen(vor kälte) so eine suppe in die hände gedrückt bekommen.
ich sag nur eins: es ist in diesen minuten die beste suppe eures lebens.

das würde so mancher/manchem hier nicht schaden...
dank einiger jungen leute die ich kenne konnte ich diese erfahrungen machen....obwohl J E D E R diese erkenntnisse gewinnen kann, wenn er/sie nur will.

Tauberl schrieb am 12.01.2017 21:21

Antwort: @ chantalle

.
die Meldemannstraße wurde geschlossen. In der Siemensstraße hat man ein neues Wohnheim eröffnet

editta2 schrieb am 12.01.2017 21:25

Antwort: Wärmestuben

Hat es schon zu meiner Großmutterszeiten gegeben!

SanPedro schrieb am 12.01.2017 21:36

Antwort: @rhea

"@Wärmestuben

war schon mal ein einziger von euch in einer?"

Ich glaube, das sollst du denen ins Stammbuch schreiben, die dauernd auf die "Gutmenschen" herabsehen und sich selbstredend zu den "Fleißigen" und Tüchtigen" rechnen. . Solche würden dort nicht hingehen, schon allein wegen des Geruchs und das sind ja doch alles Grafik, Smiley für :D "verkommene Subjekte", selber schuld, die ja nur unsere Sozialsysteme ausnützen...

SanPedro schrieb am 12.01.2017 22:38

Antwort: @Tom_1948

Auf Anregung des Grazer Pfarrers Pucher entstand auch in Wien eine Notschlafstelle, für alle, die in den üblichen Obdachloseneinrichtungen nicht unterkommen (z.B. Ausländer)

Cecily Corti, Witwe von Axel Corti, übernahm die Leitung des Projekts.

Die 2004 eröffnete VinziRast wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen und durch private Spenden finanziert.

Mit Unterstützung von Hans-Peter Haselsteiner, der STRABAG und einigen Firmen der österreichischen Bauindustrie konnte ab 2007 um- und ausgebaut werden

Im Jahre 2013 wurde das Haus "VinziRast mittendrin" eröffnet. Das Besondere an diesem Haus ist, dass hier ehemals Obdachlose mit Studenten in WGs zusammenwohnen. Im Erdgeschoss befindet sich das Lokal "Mittendrin".
Die VinziRast Projekte umfassen:

VinziRast-Notschlafstelle - Ein Zuhause für eine Nacht. Mit Bett, Abendessen, Frühstück, sauberer Wäsche.
VinziRast-CortiHaus - Begleitetes Wohnen. Für 30 Menschen die ersten Schritte zu mehr Eigenverantwortung
VinziRast-Wohngemeinschaft - Einander helfen wie in einer Familie bei einem Leben ohne Alkohol.
VinziRast-mittendrin - Studierende und ehemals obdachlose Menschen leben, lernen und arbeiten gemeinsam.
VinziRast-Home - Ein Zuhause für Asylberechtige. Ehrenamtliche helfen beim Ankommen.

BLUE schrieb am 12.01.2017 22:44

Antwort: canisibus-schauen

wäre für einige sicher eine nervenkitzelige abendbeschäftigung. da schmeckt dann das abendessen im ´wamen speisezimmer nochmals so gut.

für besichtigungen der obdachloseneinrichtungen ist vielleicht die anmietung
eines sozialarbeiters anzuraten., denn die so lieblich génannten "wärmestuben" sind mitunter heftiges kriegsgebiet und nur das konsequente einschreiten der betreuungsteams sorgt für wärmestübliche behaglichkeit.

SanPedro schrieb am 12.01.2017 22:53

Antwort: Eine andere private Initiative ist das Neunerhaus

für Menschen in Not, ungeachtet ihrer Herkunft.

http://www.neunerhaus.at/wohnen/wohnen/

klartext schrieb am 12.01.2017 23:04

Antwort: Nervenkitzel

also ich muss das nicht haben ... mir reicht, wenn ich vor dem Vinzenzstüberl in Linz die Schlange von Bedürftigen sehe ... jetzt im Winter scheint sie mir besonders lang ... oft ist die Lokalität so überfüllt, dass längere Wartezeiten keine Seltenheit sind ... das sogenannte Vinzenzstüberl ist eine Initiative der Hausgemeinschaft des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern für hilfsbedürftige Randgruppen und geht auf den Heiligen Vinzenz zurück.

veröffentlichte Zahlen aus dem Jahr 2015:

1.554 Gäste besuchten das Vinzenzstüberl; die meisten sind Dauergäste, wenige "Einmalbesucher"
180 Personen nahmen die Arztsprechstunde in Anspruch
6.436 Portionen Frühstück wurden an Wochenenden und Feiertagen ausgegeben
29.499 Mittagessen konsumierten die Gäste
1.156 Waschmaschinen wurden für Gäste gewaschen
12.231 Kleidungsstücke wurden ausgegeben
374 Personen ließen sich untentgeltich die Haare schneiden

Die Zahlen für 2016 sind noch nicht veröffentlicht. Ich nehme an, dass sie aus bekannten Gründen sehr angestiegen sind. Will man diese sehr sinnvolle Arbeit mit Randgruppen unterstützen, so sind Spenden willkommen.

kalamitsi schrieb am 12.01.2017 23:10

Antwort: "Gutmenschen"

haben sich schon für Obdachlose eingesetzt, da wußten so manche "Fleißige und Tüchtige" noch gar nicht, daß es sowas wie Flüchtlinge gibt.

Goldhase schrieb am 12.01.2017 23:26

Antwort: immer wieder der kalamitsi

Es ist eine Sucht von kalamitsi andauernd die Begriffe "Guter Mensch" und "Gutmensch" zu vermischen. Meint dieser Narr wirklich er kann damit den Gutmenschen, die ja in Wahrheit die Pest unserer Zeit sind, noch etwas Gutes hinein interpretieren?
Ober dieser Mensch so dumm ist, oder ob er nur meint andere seien so dumm und würden ihm das abnehmen, das werden wir nie erfahren. Ich tippe aber auf meine erste Annahme.

SanPedro schrieb am 12.01.2017 23:45

Antwort: Politische Schlagwörter sind eben Interpretationssache

auch wenn du darunter so was Bedrohliches wie "die Pest unserer Zeit" verstehst.

"Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns "guter Mensch“ in sein Gegenteil, und gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung"
(aus Wikipedia)

SanPedro schrieb am 12.01.2017 23:51

Antwort: @Ps Goldhase

Anscheinend kommst du aus einem geistigen Milieu, in dem man damit durchgekommen ist, einen unbequemen Kontrahenten als "dumm" zu bezeichnen, ohne selbst peinlich zu wirken, oder?

PetraPan schrieb am 13.01.2017 02:54

Antwort: Asylwerber in Ungarn

Da können wir uns auf einen neuen Ansturm gefasst machen. So es den Flüchtlingen möglich ist, werden sie schauen, dass sie noch schnell zu uns durchkommen. Grafik, Smiley für :(

Aber Recht haben die ungarischen Politiker schon, denn wenn man die Asylwerber frei herumlaufen lässt, gibt es Körper- und Eigentumsdelikte. Besonders die Afghanen haben bei uns in letzter Zeit viele Frauen vergewaltigt oder zumindest sexuell belästigt.
Davor schützt der ungarische Staat seine Bevölkerung. Grafik, Smiley für :applause:

http://www.krone.at/welt/ungarn-will-alle-asylwerber-in-haft-nehmen-radikaler-plan-story-548512

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 09:26

Antwort: @ Goldhase 12.1. 23.26 Uhr

nicht Kalamitsi vermischt andauernd die Begriffe *guter Mensch* und * Gutmensch*, denn er schreibt das Wort ohnehin zwischen Anführungszeichen.

Kalamitsi meint jene die für die Obdachlose Gutes tun und immer schon getan haben, damals als das Wort Guter Mensch noch nicht zum Schimpfwort Gutmensch verkommen war. Diese Beschimpfung kommt von einer gewissen Klientel, die selbst keinen Finger krumm macht für Menschen in Not, ja nicht einmal ein wenig Empathie für sie aufbringen kann. Eine Klientel die selbst wahrscheinlich von unseren Sozialleistungen fest mitprofitiert und daher nicht will, dass immer mehr kommen, um aus dem selben Topf zu naschen. Das Wort Gutmensch ist von jenen Egoisten erfunden worden, die mit Ellbogentechnik den Platz am Sozialtopf für sich selbst und maximal ihre Verwandten frei halten wollen. Jene die nicht teilen wollen.

Ihn deswegen einen Narren zu nennen und im gleichen Aufwaschen alle Gute Menschen als * die Pest unserer Zeit * zu bezeichnen, zeigt Deine wahre Einstellung.

sailing schrieb am 13.01.2017 09:34

Antwort: @PetraPan....das Problem ist, wo sperrt man so

eine große Anzahl Asylanten ein, wenn jetzt schon die Gefängnisse aus allen Nähten platzen. Das wäre ungefähr auf Österreich gerechnet das 10-fache an Haftplätzen.

Gestern erzählte der Chef der OÖ. Polizei in der Talksendung Hangar 7, dass in Wien erstmals bereits über 50 Prozent der Straftäter Ausländer seien.

Die Ungarn haben völlig recht mit ihren Maßnahmen, die werden einfach Anhaltelager errichten. Und bei uns wird der Politik bald auch nichts anderes übrig bleiben, wenn man die Bevölkerung vor diesen Leuten schützen will.

Es ist ja wirklich komisch, es ist möglich in Österreich illegal einzureisen, aber der Staat hat keine Möglichkeiten die 90 Prozent Asylschwindler legal wieder loszuwerden. Die Zahlen der Abschiebungen sind doch ein Witz.

Wenn diese Leute hier nicht mehr frei herumlaufen können, kein Geld mehr erhalten, werden sie es sich 10 mal überlegen noch einen Fuß auf österreichisches Territorium zu setzen. Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

SanPedro schrieb am 13.01.2017 09:44

Antwort: @sailing

Der Chef der oö. Polizei - war das nicht der, der unlängst der Krone verriet, dass bei einer Untersuchung von Asylanten 100% der Auffälligen Muslime seien?

No na, Buddhisten werden's sein!

http://www.krone.at/oesterreich/ooe-polizeichef-alle-auffaelligen-sind-muslime-klare-worte-story-546788

Bei manchen Leuten fragt man sich wirklich, wie sie zu ihrem Amterl gekommen sind!

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 09:47

Antwort: @ sailing

* dass in Wien erstmals bereits über 50 Prozent der Straftäter Ausländer seien. *

Wien als Ballungszentrum zieht Kriminelle an. Das war schon immer so. Diese Ausländer sind zu 2/3 EU-Bürger, das geht aus der Statistik, welche Nationalitäten bei uns die Gefängnisse bevölkern, hervor.

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 09:49

Antwort: @ PetraPan 2.54 Uhr

welche Flüchtlinge? Dachte, Ungarn hat gar keine ins Land gelassen.

sailing schrieb am 13.01.2017 09:57

Antwort: Also ich habe ber auch noch nicht gehört, dass

sich in letzter Zeit ein Christ, ein Buddhist , ein Zeuge Jehovas einen Anschlag verübt hätte. Schwierigkeiten gibt es eben nur mit den Anhängern dieser Religion, die noch im Mittelalter zu leben scheinen.

Und die Kompetenz von Polizisten kannst du ohnehin nicht beurteilen, dazu fehlen dir die Informationen und das Fachwissen.Grafik, Smiley für :xmaspackerl:



http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-koennen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 10:04

Antwort: @ sailing

wenn von 100% Flüchtlinge 90% Moslems sind, dann ist es einigermaßen logisch, dass die meisten, die sich bei uns etwas zu Schulde kommen lassen, ebenfalls Moslems sind.

D.h. aber nicht, dass ALLE Moslems bei uns kriminell sind.

kalamitsi schrieb am 13.01.2017 10:08

Antwort: @ marijke1948

Ungarn muß ja das wahre Sozialparadies sein, so ganz ohne Flüchtlinge Grafik, Smiley für :D.
Man fragt sich bloß, warum dort Obdachlosigkeit mit Gefängnis bestraft wird ?

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 10:19

Antwort: @ kalamitsi

es geht anscheinend nicht um Obdachlose, sondern um Asylwerber, wenn ich das richtig lese in dem Link von PetraPan:

* Ungarn plant eine radikale Verschärfung seiner ohnehin schon harten Asylpolitik: Nun sollen alle Asylwerber in Haft genommen werden, bis ihre Verfahren rechtskräftig abgeschlossen sind, sagte Kanzleramtsminister Janos Lazar am Donnerstag. Er sprach von einer "generellen fremdenpolizeilichen Schutzhaft" für Asylwerber. "Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen, niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können", so der Minister. Zur Begründung führte Lazar die "gesteigerte Terrorgefahr" an.*

Hier auf SK wird Ungarn aber als Land gehandelt, wo es sich besser leben ließe als Österreich, weil Ungarn keine Flüchtlinge ins Land gelassen habe.

Daher frage ich mich, wo Ungarn plötzlich diese Flüchtlinge her nimmt?

Abgesehen davon, bekommen kaum welche Flüchtlinge Asyl in Ungarn. Ungarn schiebt sie einfach ins Nachbarland ab nach dem Motto: hinter uns die Sintflut. Und wenn es nicht anders geht, betätigen sich immer mehr Ungarn als Schlepper um gegen viel Bares die Flüchtlinge durch Österreich nach Deutschland zu schleppen, wobei es denen egal ist, ob die Menschen lebend ankommen oder nicht.

Die meisten Schlepper stammen nämlich just aus jenen Ländern, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Und das ist Tatsache.

sailing schrieb am 13.01.2017 10:30

Antwort: Die haben doch mehr Asylanträge gehabt als wir;

Ich würde mich Marijke vorher informieren, bevor ich hier solchen Stuss von mir gebe.

177.000 Asylanträge sind nichts ?

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/fluechtlinge-asyl-ungarn-deutschland-oesterreich-statistik

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 10:35

Antwort: @ Sailing

dann seid ihr mit Eure Einschätzung von Ungarn als flüchtlingsfreies Land bisher ganz schön daneben gelegen.

Wobei ich glaube, dass diese Zahl von 177.000 hauptsächlich jene Flüchtlinge betrifft, die aus der Ukraine nach Ungarn geflüchtet sind. Zumindest war dies damals die Begründung Orbàns, keine sonstige Flüchtlinge aufnehmen zu wollen und schon gar keine Moslems.

Sollten doch so viele Flüchtlinge von der Balkanroute in Ungarn hängen geblieben sein, so ist Euer Traum von einem flüchtlingsfreien und daher wesentlich besseren Ungarn wohl geplatzt.

quicksilver schrieb am 13.01.2017 10:39

Antwort: auch die schweiz hat mit asylanten zu kämpfen

nur sind die etwas schneller wenn es um ablehnung geht.
steht zu vermuten, dass die in den nachbarländer untergekrochen sind. trotz grenze Grafik, Smiley für :mad:


Mehr als 8000 Asylsuchende sind 2016 untergetaucht oder ausgereist

8166 Asylsuchende sind von Januar bis Ende November 2016 vom Radar des Staatssekretariats für Migration (SEM) verschwunden - ein Rekord. Ein Jahr zuvor waren es noch 5501 gewesen. Die meisten von ihnen verlassen die Schweiz.

SEM-Sprecher Martin Reichlin bestätigte am Sonntag auf Anfrage eine entsprechende Meldung der "Schweiz am Sonntag". Es handelt sich dabei um Personen, die ihr laufendes Asylverfahren abbrechen, ohne das SEM zu informieren. Die Zahlen stammen aus der offiziellen Statistik des Staatssekretariats.

Die Mehrzahl der Untergetauchten stammt demnach aus afrikanischen Ländern, nämlich aus Eritrea (801), Gambia (792), Nigeria (716), Guinea (508), Algerien (504) und Somalia (494).

Als Hauptgrund für die Zunahme der "unkontrollierten Abreise" nennt Reichlin gegenüber der "Schweiz am Sonntag" die verschärfte und beschleunigte Asylpraxis in der Schweiz. Asylsuchende ohne Aussicht auf einen Verbleib würden über ihre geringen Chancen relativ rasch informiert und sich dann oft entscheiden, den laufenden Asylprozess vorzeitig zu verlassen.

Ein anderer Grund für ein "Verschwinden" sei die Wiedervereinigung mit nahestehenden Personen, die in einem anderen Land leben. Nach den vorliegenden Informationen verlasse der grösste Teil dieser Personen die Schweiz. Denn eine Zunahme von Sans-Papiers sei nicht zu verzeichnen.

http://www.grenchnertagblatt.ch/schweiz/mehr-als-8000-asylsuchende-sind-2016-untergetaucht-oder-ausgereist-130826454

kalamitsi schrieb am 13.01.2017 10:47

Antwort: @ marijke1948

Das kommt davon, wenn man nur schnell eine Bemerkung postet Grafik, Smiley für :). Ich wollte mich darauf beziehen, daß es ja in Ungarn viel mehr Geld für Obdachlose geben müßte, weil es dort (angeblich) keine Flüchtlinge zu betreuen gibt. Bei uns ist ja auch plötzlich die "Fürsorge" für Obdachlose ausgebrochen, denen man helfen müßte, anstatt die Flüchtlinge mit teuren Smartphones und Markenkleidung auszustatten. Offenbar sieht man das aber in Ungarn nicht so, denn dort werden Obdachlose ebenso wie in Zukunft Flüchtlinge einfach weggesperrt. Daher auch meine sarkastische Formulierung vom "Sozialparadies" Ungarn.

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 11:00

Antwort: @ kalamitsi

alles klar. Ja, ja ... die Sozialparadise im Osten schicken UNS ihre Obdachlose und auch ihre Arbeitslosen dürfen wir in Zukunft mit UNSEREM Steuergeld ein halbes Jahr oder länger - auch wenn sie gar nicht mehr in Österreich verweilen - erhalten.

Jene unsolidarischen Länder, die hier so hochgejubelt werden, sorgen absolut nicht für ihre eigenen, armen Leute. Die lassen sie - seitdem sie sich in das warme EU-Nest mit seinen Milliardenzahlungen von uns Steuerzahlern breit gemacht haben - schön in einer der Netto-Geber-Staaten auswandern. Sind eigentlich auch Wirtschaftsflüchtlinge.

Christian Kern hat es in seiner Rede zur Lager der Nation auch angesprochen: da muss sich etwas ändern. Wir in den Netto-Geberstaaten können nicht die ganzen Arbeitslosen (und auch Obdachlosen) aus dem ehemaligen Ostblock versorgen UND dazu noch die Flüchtlinge.

Firmen dürfen EU-Bürger nur mehr zum gleichen Lohn/Gehalt wie unsere eigenen Leute anstellen. Kein Lohndumping mehr. Keine überhöhte Transferzahlungen mehr. Wir können nicht den ganzen ehemaligen Ostblock erhalten. Dafür bekommen diese Staaten genug Geld aus dem EU-Topf. Das viele Geld sollte dort endlich einmal den eigenen Leuten zu Gute kommen und nicht in irgendwelche dubiösen, korrupten Kanälen verschwinden, sonst geht die EU tatsächlich den Bach hinunter.

Tauberl schrieb am 13.01.2017 11:17

Antwort: 9:26 h

.
wie viele Finger hast du eigentlich schon krumm gemacht, seit du in Gmunden lebst?? Nicht einmal einen halben Tag Decken falten, gell?


und welchen Ghostwriter hast du heute engagiert?

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 11:25

Antwort: @ Tauberl 11.17 Uhr

ich habe momentan mehr als genug zu tun auf unsere eigene Baustelle. Sobald ich wieder mehr Zeit habe, werde ich mich bestimmt wieder für jene einsetzen, denen es nicht so gut geht wie mir.

Wieso Ghostwriter? Hast keine Rechtschreibfehler entdeckt? Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

PS wie immer kommst Du nur um zu stänkern. Von Dir liest man selten etwas Informatives zum Thema und wenn Du mal ein Thema aufgreifst, ist die Information lückenhaft, weil ohne Quellenangabe und nur teilweise richtig (siehe Wehsely).

quicksilver schrieb am 13.01.2017 11:44

Antwort: ein kleiner erfolg

wie sagte man einst:

"Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“

lässt sich prima umwandeln auf:

ein kleiner schritt für die eu, aber ein großer schritt für die länder der eu-außengrenzen,

http://up.picr.de/27998749jy.jpg

Tauberl schrieb am 13.01.2017 12:06

Antwort: na ja 11:25 h

dumm wie Brot eben.


nur teilweise richtig, nur teilweise richtig: das hat nichts mit "richtig" zu tun, sondern ist nur der Anfang der Meldungen, vollständige Meldungen kann es erst nach einiger Zeit geben, wenn alles auf dem Tisch ist. Aber so weit denkst du ja nicht, du kannst immer nur stänkern und beleidigen.

Aber wozu haben wir eigentlich dich, die du doch immer alles ergänzt, hm?

Tauberl schrieb am 13.01.2017 12:08

Antwort: 11;25 h

Ghostwriter hat nicht unbedingt etwas mit Rechtschreibfehlern zu tun, du obergescheite Umurkn, sondern vor allem mit Text


Wortschatz lernen !!!!

marijke1948 schrieb am 13.01.2017 12:10

Antwort: @ Tauberl

ich bin und war immer mein eigener Ghostwriter und in Punkto Wortschatz kannst Du mir nicht einmal im Entferntesten das Wasser reichen. Grafik, Smiley für :frech1:

Goldhase schrieb am 13.01.2017 14:37

Antwort: zwischen Anführungszeichen

Wenn man sich die Unlogik anschaut die in den Beiträgen von kalamitsi, SanPedro und marijke stecken, das haut dem Fass den Boden aus. Marijke schreibt schneller als sie denkt, kalamitsi beschränkt das Denken überhaupt auf das Stänkern gegenüber allen die nicht seiner Ansicht sind und SanPedro verteidigt alle und alles vorausgesetzt es kommt vom linken Rand. Dabei merkt sie nicht einmal, wie sie sich selber widerspricht.

Ein Musterbeispiel war der unsinnige Satz von kalamitsi, den sofort S.P und maijke verteidigt hat.

"Gutmenschen" haben sich schon für Obdachlose eingesetzt, da wußten so manche "Fleißige und Tüchtige" noch gar nicht, daß es sowas wie Flüchtlinge gibt.

S.P. klärt uns darüber auf, was ohnehin alle wissen: "Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns "guter Mensch“ in sein Gegenteil"

Wenn es aber so ist wie uns S.P. unnötiger weise bestätigt, und Gutmensch für schlechter Mensch steht, wie geht dann kalamitsis Satz zusammen: "Gutmenschen" haben sich schon für Obdachlose eingesetzt ... also meint er, es war eine Aktion von schlechten Menschen sich für Obdachlose einzusetzen, oder der kalamitsi ist doch einer der absichtlich Unsinn schreibt um zu provozieren und S.P. merkt das gar nicht und verteidigt ihn blind.

Lynn42 schrieb am 13.01.2017 14:46

Antwort: Goldhase

du wirst doch den Dreien nicht mit Logik kommen wollen. Das wär unlogisch Grafik, Smiley für ;)

esa schrieb am 14.01.2017 13:45

Antwort: Ungarn: Keine Grenzöffnung für frierende Flüchtlinge

kann mir jemand sagen :wenn ungarn die grenze öffnet,wo landen diese massen von flüchtlinge ?.in ungarn wollen sie bestimmt nicht bleiben,deutschland kontroliert ganz streng,was kommt bald auf uns zu ?.was wird unsere neue president unternemmen?.Grafik, Smiley für :ich-sag-nix:
egal wie mit diese menschen mitgefühl hat,es war verückt sie zu betrügen und falsche hoffnung zu machen mit "Willkommen ".ich bin nicht schuldig dafür.Grafik, Smiley für :mistwetter:

14.01.2017, 08:33

Ungarns Außenminister will, dass sich die Flüchtlinge in Serbien registrieren lassen und kritisiert Deutschland für die Verlängerung der Grenzkontrollen.

Ungarn hält nichts von einer Grenzöffnung für Flüchtlinge, die bei Eiseskälte in Serbien ausharren. Um schnell Hilfe zu bekommen, sollten sich die Menschen in Serbien registrieren lassen und in die dortigen Unterkünfte gehen, sagte Außenminister Peter Szijjarto der Welt. "Das wollen viele aber nicht, weil sie später in einem anderen Land Asyl beantragen wollen."
...
https://kurier.at/politik/ausland/ungarn-keine-grenzoeffnung-fuer-frierende-fluechtlinge/240.942.814

sailing schrieb am 14.01.2017 14:01

Antwort: @esa.......und wieviele Österreicher sitzen in ihren ungeheizten Wohnungen und frieren, oder leben auf der Straße;;

weil sie es sich nicht mehr leisten können ?Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

Grafik, Smiley für :xmaspackerl:

sailing schrieb am 14.01.2017 14:08

Antwort: Antwort: Scheint ohnehin den Meisten egal zu sein;

Was sind den 300.000 Österreicher ?

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/496610_Heizen-oder-essen.html

quax schrieb am 14.01.2017 14:40

Antwort: @sailing

Es ist nicht einfach, jemandem zu helfen.

Mein Papa war oft bereit, Brennholz zu verschenken.
Es bestand aber nur dann Interesse, wenn man das Holz ofenfertig, in das Haus des Beschenkten, trägt.

Die ältere Generation kann diese schwere Arbeit nicht mehr verrichten und die Kinder bzw, Enkelkinder, sind etwas *bequem*.

Der Holzofen bleibt kalt und das Haus wird demnach mit Strom beheizt.
Die hohe Stromrechnung kann nicht bezahlt werden, also wird der Haushalt vom Stromnetz genommen.
Die Folgen kann man sich ja vorstellen...

quicksilver schrieb am 14.01.2017 14:50

Antwort: "10.000 sind aufgebrochen, um zu vergewaltigen und zu morden“

ER ist wirklich eine der ganz wenigen hoffnungen für europa Grafik, Smiley für :thumbup:


Der neue OSZE Chef Sebastian Kurz, Österreichs Außenminister, hat sich in seiner Auftaktrede klar positioniert.

Die OSZE soll unter dem Vorsitz Österreichs stärker gegen die Terrorgefahr durch radikalisierte Islamisten vorgehen.
Die 57 Staaten sollten ihre Erfahrungen mit Programmen zur Deradikalisierung austauschen und voneinander lernen.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) soll unter dem Vorsitz Österreichs stärker gegen die Terrorgefahr durch radikalisierte Islamisten vorgehen.

Es genüge nicht, die Terrormiliz IS militärisch zu bekämpfen. Notwendig seien auch polizeiliche Maßnahmen und Präventionsarbeit, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in seiner Auftaktrede als OSZE-Vorsitzender.

"Wir wissen, dass rund 10.000 Menschen aus dem OSZE-Raum aufgebrochen sind, um in Syrien und im Irak zu vergewaltigen und zu morden“, sagte Kurz. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.

https://www.welt.de/politik/ausland/article161109665/10-000-sind-aufgebrochen-um-zu-vergewaltigen-und-zu-morden.html

Hebs schrieb am 14.01.2017 19:44

Antwort: Frieren in Serbien?

Esa bitte Serbien ist ein westeuropäisches Land, das zivilisiert ist. Man kann doch immer wieder im TV und anderen Medien hören und lesen, dass die Leute lieber an der Ungarischen Grenze ausharren, um einen eventuell möglichen illegalen Übertritt ausnutzen zu können?
Ich bin überzeugt, dass in Serbien niemand hungern oder gar frieren muss - zumindest nicht mehr oder anders als bei uns.

marijke1948 schrieb am 14.01.2017 22:05

Antwort: in den Nachrichten

war von einem Lager in Ungarn die Rede, wo die Menschen frieren und kaum etwas zu essen haben. Ungarn will ja alle Asylbewerber internieren, so lange ihr Antrag lauft. Ist zwar komplett gegen jede Art von Menschenrecht, aber dem Orbàn kümmert das nicht.

Das Lager ist in Körmend, gar nicht so weit von der österreichischen Grenze. Da ist die Gefahr gegeben, dass diese Menschen versuchen werden, nach Österreich zu flüchten, bevor diese Verordnung in Ungarn in Kraft tritt.

rhea schrieb am 14.01.2017 22:35

Antwort: marijke@wo die Menschen frieren und kaum etwas zu essen haben

so ist es eben in europaGrafik, Smiley für :cool:
wir haben winter....haben diese menschen nicht gerufen, und nun müssen sie sehen das es eben nicht so locker ist hier mit aller gewalt einzudringen und zu überleben!
(nochmals: echte flüchtlinge ausgenommen!)

alle haben handys, alle wissen schon längst bescheid, und trotzdem kommen sie nach europaGrafik, Smiley für :confused:
wer sich in gefahr begibt, kommt darin um!
dieser spruch stimmt 100%ig wie man sieht.

ich habe einen bericht über griechenland gesehen... dort ist erst der reinste horror, dagegen ist ungarn ja noch harmlos.
die müssen wenn sie zum wc wollen durch tiefsten schnee, haben keine passenden zelte, keine warmen schuhe, keine kleidung die vor der kälte schützt...

du siehst kinder die doch tatsächlich bis zum knie im schnee stehen und vor kälte zittern...


die griechen lassen die leute nicht mal in leerstehende hotels (auch verständlich, weil sie ja alles ruinieren und nichts mehr für die urlauber vorhanden wäre) fürchten um die touristen, wollen alle weghaben bis zur saison usw.
und ich verstehe die griechen ebenfalls. sie sind angewiesen auf die urlauber... es geht um deren überleben !!!

daaaaa kriegst du einen mords zorn auf brüssel/die EU und *diese ganzen unfähigen sch......* die dabei zusehen Grafik, Smiley für :mad:

PetraPan schrieb am 14.01.2017 22:36

Antwort: @Marijke

Na geh, ganz was Neues. Grafik, Smiley für :D
Habe ich davon nicht vor ein paar Tagen geschrieben und du meintest in Ungarn gibt es ja keine Flüchtlinge.
Wie man sich täuschen kann, gell? Grafik, Smiley für :frech2:

marijke1948 schrieb am 14.01.2017 22:41

Antwort: @ PetraPan

das sagen doch die anderen, dass Ungarn das gelobte Land ohne Flüchtlinge ist. Dort möchten sie hin auswandern, denn da ist es besser als bei uns.

PetraPan schrieb am 14.01.2017 22:47

Antwort: Ach so Marijke

Die verschwindende Menge, die so doch noch haben, wird auch bald verschwinden. Orban weiß schon wie er sein Land für seine Leute schützt. Bin neugierig wie lange es noch dauert bis unsere Politiker endlich auch reagieren.

rhea schrieb am 14.01.2017 22:48

Antwort: marijke@nach ungarn auswandern

ist keine gute ideeGrafik, Smiley für ;)
da hatten dann plötzlich alle enorme probleme, die sich da unten angesiedelt hatten.
grundstücke wurden zurückgefordert usw.
trauen würde ich denen nicht... da ändert sich alles innerhalb von stundenGrafik, Smiley für :D


aber wie auch immer:
in der flüchtlingsangelegenheit hatten sie einen guten riecher und völlig richtig gehandeltGrafik, Smiley für :thumbup:

PetraPan schrieb am 14.01.2017 22:53

Antwort: Einen guten Riecher

Den haben auch Politiker von uns, aber diese lässt man nicht ans Ruder - noch nicht.

rhea schrieb am 14.01.2017 23:03

Antwort: @unsere

*riechen* allesamt ungutGrafik, Smiley für :thumbdown:

aber ich hoffe das nun bald der großputz beginnt und so manche *....* für immer verschwindenGrafik, Smiley für :cool:

jani schrieb am 14.01.2017 23:29

Antwort: @rhea

red doch nicht immer den gleichen unsinn. der orban bringt seine flüchtlinge ja auch nicht an, wie man sieht. alle wollen wenigstens die abgelehnten asylbewerber zurückschicken, auch die brüsseler,l aber niemandem gelingt das. die gründe sind bekannt.

ich weiss keine lösung und vielleicht darf man nicht nachgeben. aber zumindest die frauen und vor allem kinder tun mir sehr leid, die müsste man doch ins warme bringen.
ich möcht niemand die schuld geben für seine gefühle, aber...

es bedrückt mich schon sehr, dass europa gerade wieder 100 jahre zurückfällt in der zivilisation.

hekla schrieb am 14.01.2017 23:50

Antwort: @ jani

es wäre doch möglich, wie im vorigen jahrhundert kindertransporte zu organisieren. aber die bürokratie vorschriften, rechte usw. verhindern humanitäre aktionen. z.b. wenn du kinder rettest, kommt die familienzusammenführung und du importierst ganze clans. die folgen müssten erst verhandelt werden, bis es ein ergebnis gibt, falls es überhaupt eines gibt ..... es lohnt sich gar nicht, über solche möglichkeiten nachzudenken.

jani schrieb am 15.01.2017 00:02

Antwort: @hekla

mich erinnert das an das märchen vom mädchen mit den schwefelhölzern, das erfroren ist.
warum soll man die mütter mit den kindern nicht in warme quartiere bringen können, wo sie 14 tage bleiben können, dann ist die bittere kälte in griechenland wohl wieder
vorbei.

oder soll man zuschauen, wie sie erfrieren? ist die menschlichkeit schon wieder mal den bach runter in europa?
so hat man vor 70 jahren die juden in den KZs verrecken lassen und nichts dabei gefunden.

ich glaub, wir sollten alle achtgeben, dass wir nicht auf dieselbe rutschbahn hinunter geraten wie unsere eltern/grosseltern damals.

und wer vorfahren hatte, die das auch schrecklich fanden, sollte sich an ihnen ein beispiel nehmen.

rhea schrieb am 15.01.2017 00:14

Antwort: @und wer vorfahren hatte

die hatten wir sicher alle!
viele verloren damals ihre söhne im krieg. dazu mußte man nicht nur jude sein um zu sterben, oder in der gefangenscshaft zu verhungern und zu erfrieren!
denn wer nicht im kampf gestorben ist, der ist dann eben in der gefangenschaft gestorben.

heute flüchten diese jungen männer vor den kämpfen in ihrer heimat, statt diese zu verteidigen....dafür lassen sie sogar ihre familien zurückGrafik, Smiley für :thumbdown:
es ist ihr risiko in fremden ländern oder im meer trotzdem zu sterben.

jani schrieb am 15.01.2017 00:47

Antwort: richtig @rhea

und deshalb habe ich von frauen und kindern gesprochen. die entscheiden ganz sicher nicht selber wo sie landen!

bei den männern finde ich das verhalten mittlerweile auch nur mehr aufdringlich. sie wissen sicher, dass sie hier nicht das bekommen, was sie erwarteten.

aber das meinen auch die europ. politiker aller coleurs.

maria2434 schrieb am 15.01.2017 08:10

Antwort: Winter, ..Flüchtlinge in Ungarn

Serbien, Griechenland,...sie haben dort keine warme Unterkunft und müssen frieren,


Ja.

Aber auch in Aleppo ist Winter, wenn ihr die Nachrichten verfolgt, werdet ihr das ebenfalls festgestellt haben.

Dort ist alles zerbombt, es gibt fast keine Infrastruktur und vereinzelt gibt es noch Gefechte.
Trotzdem kehren viele Syrer in ihre Heimat zurück und beginnen mit dem " Wiederaufbau",..sind glücklich wieder in ihrer Heimat zu sein und blicken positiv in die Zukunft.

Alle Marokaner, Tunesier, Afganen und von wo sie immer herkommen, sind " Wirtschaftsflüchtlinge, die in Sozialstaaten einwandern wollen und sich dort ein goldenes Leben erhoffen.

Was ich nicht verstehe:
Viele Europäer machen in Marokko, Tunesien Urlaub, und die Menschen aus diesen Urlaubsländern gebn sich in Europa als Flüchtlinge aus.

Stört das die Politik nicht,..und wann wacht die Politik endlich auf?

Sollte es in Syrien jetzt doch zu einen dauerhaften Frieden kommen, besteht doch durch den Wiederaufbau, wenn er auch viel Geld kosten wird, das die Europäer bezahlen werden,...die Chance für die Bevölkerung bei diesen Wiederaufbau mitzuwirken.

Aber auch die geflüchteten Syrer hätten durch Frieden die Möglichkeit in ihre Heimat zurück zu kehren.

Sollte dort wieder Frieden sein,..dann braucht es auch keinen Familiennachzug
der bereits in Europa lebenden Flüchtlinge.

Für jeden Menschen sollte " Heimat ein hohes Gut sein"

Und für viele Syrer ist es das auch,..wie die Fernsehbilder aus Aleppo zeigen.

Afganen, Marokkaner , Tunesier,..welche sich inEuropa aufhalten, sind in meinen Augen Abenteurer,..die sich ein sorgenfreies Leben in Europa wünschen.

Es gibt innerhalb von Europa eine hohe Arbeitslosigkeit und viel Armut.

Bulgarien, Rumänien, Griechenland, Spanien und und

Da hätte die europäische Politik Arbeit genug, diese Probleme zu beheben.

Sollte es wirklich dazu kommen, und Trump und Putin sprechen in Zukunft auf Augenhöhe,...werden sie sich die Welt aufteilen.

Für Europa wird die Rolle des " Zahlmeisters" bleiben,..besonders für die Ukraine,

Und Putin wird sich freuen, für die Ukraine nicht mehr zahlen zu müssen.

esa schrieb am 15.01.2017 08:52

Antwort: maria2434 schrieb am 15.01.2017 08:10

Für Europa wird die Rolle des " Zahlmeisters" bleiben,..besonders für die Ukraine,
................................................................................................................................
die französen wollen afrika helfen.die goldene westen gibt es nicht mehr.helfen da,helfen dort,woher das geld?.die politiker und banker usw.leben schön und gut,und die arbeiter können steuer zahlen bis nicht mehr.........und leben von ein monat zu anderen mit ihre gehalt oder pensionen.es ist zum weinen,weil die berge von schulden werden immer grösser und die zukunftige generation werden dann alles viel schlimmer spüren als wir.Grafik, Smiley für :hello:

marijke1948 schrieb am 15.01.2017 10:40

Antwort: @ PetraPan 14.1. 22.47 Uhr

Du bist schlecht informiert. Sailing hat erst vor Kurzem darüber berichtet, dass Ungarn 177.000 Flüchtlinge hat.

marijke1948 schrieb am 15.01.2017 12:06

Antwort: ich wünsche es vor allem den Menschen in Syrien

dass ihre Heimat dauerhaft befriedet werden kann, was ich - angesichts der vielen Parteien, die sich dort einmischen und der IS, der noch immer Teile Syriens besetzt hält - in unmittelbarer Zukunft noch nicht für möglich halte. Ohne finanzielle Wiederaufbauhilfe wird es nicht gehen, wie damals den Marshall-Plan für Europa.

Hebs schrieb am 17.01.2017 09:17

Antwort: Bloß Österreicher?

ahso......Grafik, Smiley für :mad:

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