
Wer hat es noch nicht erlebt: Das Telefon läutet und in der
Erwartung eines Anrufs eines Bekannten lässt man alles liegen und
stehen und eilt zum Telefon. Umso ärgerlicher, wenn sich dieser
Anruf als Werbeanruf eines Unternehmens herausstellt. » mehr lesen

Untersuchungen haben ergeben: Wer sich sicher fühlt, dem geht es
auch gesundheitlich besser, denn Stress und Angst wirken sich
negativ auf unseren Körper aus. Setzen Sie in Ihrem Zuhause
Maßnahmen, damit auch Sie Ihren Kopf auf ein Ruhekissen der
Sicherheit betten … » mehr
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82 Prozent der Unfälle bei Senioren haben "Sturz auf gleicher
Ebene“ als Ursache. Die Folgen reichen von Knochenbrüchen bis
zum Tod. Im Alter ist der Körper nicht mehr so beweglich. Kommt ein
Siebzigjähriger ins Stolpern, hat es meist schwerwiegende Folgen.
Leichtsinn, Selbstüberschätzung oder – wie bei 50 Prozent
aller Sturzursachen – Beweglichkeitsmangel sind Gründe für
den Fall. Oft ist ärztliche Hilfe oder sogar ein Spitalsaufenthalt
notwendig. Besonders gefürchtet ist der Oberschenkelhalsbruch, da
er entweder mühsame Rehabilitation oder lebensbedrohliche
Folgeerkrankungen bedeutet. »
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Stürze in der eigenen Wohnung gehören zu den häufigsten Unfällen
bei älteren Menschen. Ein Großteil davon könnte durch das Erkennen
von Unfallgefahren und geeignete Maßnahmen dagegen verhindert
werden. » mehr lesen
Bei der Frage, welche Schäden bei der Rückgabe einer Mietwohnung
bezahlt werden müssen, herrscht oft große Unklarheit – was
von den Vermietern fallweise leider ausgenützt wird. » mehr lesen

Kleine Ursachen, große Wirkung: Oft sind es tatsächlich die
unscheinbaren Dinge des Lebens, die den Alltag wesentlich
erleichtern können. » mehr lesen

Wer viel Geld und Arbeit in sein Heim investiert hat, sollte es
schützen: Sicherheitstechnik von der einbruchhemmenden Tür bis zur
intelligenten Hausalarmanlage schiebt Langfingern zuverlässig einen
Riegel vor. » mehr
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Rauchmelder sind speziell für den Haushalts- und Wohnbereich
entwickelte Brandfrüherkennungsgeräte. Der laute Alarm eines
Rauchmelders warnt sicher vor tückischem Brandrauch, der sich
lautlos und blitzschnell in der Wohnung ausbreitet. » mehr lesen

Die steigende Zahl der Einbrüche in Wohnungen und
Einfamilienhäusern – allein in Wien kommt es zu rund 4.000
Einbrüchen jährlich – sollte jeden Bürger dazu veranlassen,
sein Eigentum und Eigenheim wirksam zu schützen, rät der
Kriminalpolizeiliche Beratungsdienst. »
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