Deutsche Ministerin steigt bei Facebook aus

Blick nach Facebook

Die deutsche Verbraucherschutzministerin hält die überarbeiteten Datenschutzeinstellungen beim Sozialen Netzwerk Facebook nicht für ausreichend und will nun ihren Account löschen. Die neuen Einstellungen seien zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung - sie habe aber Zweifel, ob sie eine "echte Wende" bedeuteten, sagte die Politikerin nach einem Gespräch mit Facebook-Managern und setzt ein Zeichen: Sie selbst werde daher ihr Konto bei Facebook jedenfalls löschen, kündigte die Ministerin an.

Die Politikerin kritisierte, dass der Schutz privater Daten bei Facebook durch komplizierte Einstellungen erschwert werde, Nutzerprofile an Partnerunternehmen weitergegeben würden, ohne die Nutzer zu fragen, und Daten von Menschen erhoben würden, die gar nicht Mitglied seien. Das sei "eindeutig nicht rechtens".

Weiterempfehlen Drucken Quelle: afp/hma

10 Kommentar(e)

evaki schrieb vor 617 Tag(en) 19 Stunde(n) 27 Minute(n)

Hoffentlich

schafft sie das. Soll ja nicht so einfach sein.

Wir können ihr ja SK empfehlen, da kann man sich leicht löschen lassen und mit den geeigneten "Beziehungen" - ehem- auch alle Beiträge !

evaki schrieb vor 617 Tag(en) 19 Stunde(n) 27 Minute(n)

Hoffentlich

schafft sie das. Soll ja nicht so einfach sein.

Wir können ihr ja SK empfehlen, da kann man sich leicht löschen lassen und mit den geeigneten "Beziehungen" - ehem- auch alle Beiträge !

redaktion schrieb vor 617 Tag(en) 19 Stunde(n) 16 Minute(n)

@beziehungen

was dürfen wir darunter verstehen?

Mehltau schrieb vor 617 Tag(en) 15 Stunde(n) 40 Minute(n)

Geldwäsche per Facebook

Cyberkriminelle nutzen schon seit einigen Jahren so genannte "Money Mules" zur Geldwäsche. Über diese Geldkuriere werden die illegalen Gewinne von einem Konto auf ein anderes transferiert und so gewaschen. Für gewöhnlich werden Money Mules über Spam-Mails mit zweifelhaften Teilzeitjobangeboten geködert. Kaspersky Lab entdeckte nun eine Facebook-Gruppe, deren Mitglieder als Money Mules angeworben werden.
Die Vorgehensweise der Cyberkriminellen erinnert dennoch an klassische Money-Mule-Rekrutierungen. In diesem Fall stellten die Kriminellen über Facebook ihren potentiellen Opfern einen Monatslohn von über 6.000 US-Dollar in Aussicht. Kein schlechtes Honorar bei einer angeblichen Wochenarbeitszeit von weniger als 18 Stunden. Die Facebook-Gruppen-Seite integriert ein GeoIP-Javascript, damit sie möglichst den lokalen Gegebenheiten der Nutzer entspricht. Ein durchaus zeitgemäßer und effektiver Ansatz. Denn diese zweifelhafte Facebook-Gruppe umfasst bereits über 224.000 Mitglieder. Man kann also davon ausgehen, dass das ein oder andere Gruppenmitglied auf diesen neuartigen Social-Engineering-Trick hereinfiel und als Money Mule missbraucht wurde.
Kaspersky Lab rät daher zu besonderer Vorsicht bei zweifelhaften Jobangeboten - egal ob diese per E-Mail, Instant-Messaging oder sozialem Netzwerk beworben werden.
Quelle:Kaspersky: ma

Streber schrieb vor 617 Tag(en) 14 Stunde(n) 24 Minute(n)

@Redaktion, gewisse Beziehungen

angesprochen von @evaki.
man denke etwas zurück wo sich eien UserIn deaktivieren ließ und all die Beiträge ihrerseits von der REDA gelöscht wurden!
Schon vergessen, seid doch sonst immer auf dem "Laufenden", speziell bei "gewissen User/innen", zu den ich auch zähle!
Muss mal gesagt werden, und wie ich heute schon mal schrieb: Auch Ihr seid nur Menschen"

redaktion schrieb vor 617 Tag(en) 14 Stunde(n) 3 Minute(n)

@streber

wir wissen sehr wohl auf welchen thread du anspielst - wir denken doch aber auch, dass du dort lesen kannst, was geschrieben steht (von uns und von gerlinde), nicht wahr? daher verstehen wir auch nicht diese andeutung "spezieller beziehungen". ja, korrekt, streber, wir sind menschen. und diese menschen sind es leid, ständig bestimme beziehungsgeflechte oder freunschaftliche verhältnisse angedichtet zu bekommen, wenn wir aus der persönlichen sicht einiger userInnen "unpopuläre" entscheidungen treffen. es ist ganz simpel: wir werden es hier nicht jeden recht machen können.

Streber schrieb vor 617 Tag(en) 13 Stunde(n) 41 Minute(n)

@Redaktion, gewisse Beziehungen ....

jaja, so ist es, den einen macht ihr es gercht, vielen aber nicht, daher möchte ich euch sagen: Nicht ICH habe das THEMA AUFGEWORFEN, sondern @evaki.
und es gab damals eine große Diskussion dieses Themas betreffend.
Also, stimmen nicht alle mit euch mitein, auch wenn die REDA glaubt am "längeren AST" zu sitzen.
... und somit ist für mich dieses Thema beendet.

redaktion schrieb vor 617 Tag(en) 13 Stunde(n) 26 Minute(n)

tja, @streber

da du uns geantwortet hast, ist es uns auf dem so genannten "längeren ast“ auch erlaubt, dir eine antwort zu geben.

evaki schrieb vor 617 Tag(en) 13 Stunde(n) 25 Minute(n)

@redaktion

Da war unlängst ein User oder eine Userin - hab ich schon vergessen. Sie wurde gelöscht und auch alle ihre Beiträge. Das ist sonst nicht der Fall. Aber ich dachte da vor allem an Player/Fuzzy/Putzfrau etc. dessen Beiträge auch gelöscht wurden.

Ich habe weiter kein Problem damit. Tatasache ist aber, dass "normalerweise" die Beiträge nicht gelöscht werden. So wird es auch in Facebook sein. Spuren bleiben im Sand...

Jakob1 schrieb vor 607 Tag(en) 18 Stunde(n) 9 Minute(n)

Die Redaktion...

hat ausführlich erklärt, warum sie die Beiträge gelöscht hat.
Was soll es also, die Sache neu aufzuwärmen?

Login

Klub

A1 Button

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien