Sollte man heute noch für seine Pension vorsorgen?

Hier sehen Sie einen Mann, der in die Kamera lächelt.

Viele Leser meiner Internet-Seite werden sich das fragen, und wie viele haben es schon getan?

In diesem Jahr gab es ja einen richtigen "Run" auf dieses vom Staat mit Kapital- und Prämiengarantie ausgestattete Pensionsvorsorgemodell. So las ich es jedenfalls in den Zeitungen.

Ich, mit meinen 61 Jahren hätte es gerne noch abgeschlossen, aber meine Gattin, die Gott sei Dank ein bisschen jünger ist – unter 55 nämlich – hat sich schon längst entschieden. Ja, und ohne dass sie mich dazu befragt hätte!

Sie hat es mir ganz einfach erzählt: Dass ihre Bekannte auch so einen Vertrag abgeschlossen hat und sie das auch sehr gut fände. Sie war bereits bei unserem Raiffeisen-Berater und hat auch schon einen abgeschlossen. Ich, mit meiner jahrelangen Bankerfahrung wurde gar nicht gefragt, aber sie hat ja Recht, meine bessere Hälfte: Es war mit Sicherheit eine gute Entscheidung.

Er bringt sehr viel, dieser Pensionsvorsorgevertrag, diese zusätzliche Säule, damit meine Frau und ich auch in 10 Jahren noch finanziell unabhängig sind. So lang läuft der Vertrag nämlich mindestens, kann aber auch länger laufen. So hat Sie es mir erklärt. Als ob ich es nicht schon vorher gewusst hätte und als ob ich sie nicht auch hätte beraten können!

Da ich selbst ja keinen Vertrag mehr abschließen kann, habe ich mir gedacht, dass dieses Modell ja auch für meinen Sohn einen sehr guten Einstieg zu seiner persönlichen Absicherung bedeuten kann. Er mit seinen 28 Jahren und seiner kleinen Familie ist gerade im Aufbau begriffen und hat nicht das Geld um vorzusorgen. Meine Gattin und ich haben kurzerhand beschlossen, einen solchen Vertrag für ihn abzuschließen und ihn dabei finanziell zu unterstützen. Wir werden ihm eben die jährlichen Prämien zahlen, so lange es uns möglich ist. Er hat ja schließlich selbst sehr hohe laufende Aufwendungen, damit seine Familie und unser kleiner Enkel es auch so gut haben wie wir beide.

Wenn Sie auch solche Gedanken hegen, können Sie auch in ähnlicher Weise tätig werden. Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen danken!

Man muss auch nicht immer den gleichen Betrag einzahlen; sehr angenehm. Geben meine Frau und ich in einem Jahr einmal wesentlich mehr Geld aus, können wir ja weniger einzahlen oder unsere Einzahlungen ganz stoppen.

Meiner Meinung nach kann jeder von uns eine solche Vorsorge recht gut gebrauchen. Dazu muss er nicht erst 40 oder 50 Jahre alt werden.

Die Raiffeisenbank NÖ-Wien hat hier auf dieser Homepage das Wesentliche dieser geförderten Pensionsvorsorge für Sie zusammengefasst. Ich denke, dass dort alle wichtigen Fragen beantwortet werden. Sollten Sie noch Zusätzliches wissen wollen, können Sie mir gerne ein E-Mail schicken oder selbst bei Ihrer Raiffeisenbank nachfragen.

Es lohnt sich ganz sicher über die eigene Vorsorge (und die Ihrer Kinder und Enkel) nachzudenken,
meint Ihr

Karl Lederer

E-Mail: karl.lederer@seniorkom.at

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