
Wem ist es nicht auch schon einmal so ergangen? Sie stehen in
einem Geschäft in einer Schlange und jemand hinter Ihnen hält nicht
den gebührenden Abstand. Er drängt zwar nicht, aber Sie haben das
Gefühl, er ist Ihnen einfach zu nahe. » mehr lesen
weitere Artikel zum Thema Angebote & Tipps von
Raiffeisen

Phishing Mails (= Password fishing), mit denen versucht
wird, den Konsumenten und Konsumentinnen ihre
Kreditkartendaten herauszulocken, sind nichts Neues, aber
immer schwerer als solche zu identifizieren. Derzeit kursieren
wieder Phishing-Mails, mit denen Internetgauner
ahnungslose Konsumenten übers Ohr hauen wollen.Früher waren
schlechtes Deutsch und falsche Formulierungen ein Indiz, um
den Betrug zu erkennen. Das ist jetzt aber nicht mehr automatisch
der Fall. Auch die gefälschten Formulare wirken professioneller und
manchmal leider täuschend echt. » mehr
lesen

… tönt es in der Vorweihnachtszeit nicht nur aus so
manchem Kaufhauslautsprecher – es tauchen auch pünktlich zu
Weihnachten bzw. zum Jahreswechsel die gleichen Probleme auf.
» mehr lesen

Bei der letzten Finanzkrise 2008/2009 mussten unter
anderem jene Menschen die Zeche bezahlen, die eine
Betriebspension bezogen. Diese Zusatzpensionen werden in der
Regel auf dem Kapitalmarkt finanziert. Das heißt der
Arbeitgeber legt das Geld für die künftigen Pensionisten an. Das
funktioniert wunderbar, solange dieser Markt das Geld hergibt.
Kommt es dort zu eklatanten Störungen, stürzt die
Rendite ab. Dieser Verlust wurde damals in vollem Umfang
an die Pensionäre weitergegeben. Für alle eine schmerzhafte
Einbusse. » mehr lesen

Seit 10 Jahren setzt sich das Österreichische
E-Commerce-Gütezeichen für sicheren E-Commerce in Österreich
ein. Begegneten viele Österreicher dem Online-Shopping zu Beginn
noch mit Skepsis, ist das Vertrauen in den Online-Handel seither
massiv gestiegen. Probleme gibt es aber immer noch. Das belegt
der erste "E-Commerce-Vertrauensindex" des Österreichischen
E-Commerce-Gütezeichens, der bei einem Empfang im Bundesministerium
für Wirtschaft, Familie und Jugend anlässlich des 10
Jahres-Jubiläums erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und
künftig jährlich veröffentlicht werden soll. » mehr lesen

"Bauernfängerei“ mit täuschend echten Zuschriften soll
Einhalt geboten werden. » mehr lesen

Grundsätzlich ist man mit einer Bankomat- oder Kreditkarte immer
"flüssig“. Aber Achtung: Beim Zahlen und Einkaufen
sind die Spesen in Urlaubsländern verschieden hoch. In
Euro-Ländern kommt man mit der Bankomat-Karte am besten weg.
Für die Kreditkarte gilt: Nur Einkaufen im Euro-Raum ist
spesenfrei. Wer mit der Kreditkarte Geld abhebt –
egal wo – zahlt immer hohe Spesen. Wer im Euro-Raum
Urlaub macht, kommt mit der Bankomat-Karte am besten weg: keine
Spesen beim Geld abheben oder Zahlen. » mehr lesen

Wer kennt das nicht, das Telefon läutet, eine
"freundliche" Stimme meldet sich mit einer "höflichen" Frage:
"Darf ich Sie kurz stören? " Was so harmlos beginnt, kann
teuer enden. Tausende Österreicher, vor allem ältere Menschen,
werden jährlich von Telefonkeilern überrumpelt und schließen
Verträge ab, die sie schon wenige Minuten später bereuen. Ein
besonderes Ärgernis waren in jüngster Zeit falsche
Gewinnversprechen von dubiosen Glücksspiel-Anbietern. Um
unerwünschte Initiativ-Anrufe ohne vorherige Kundenbeziehung, man
nennt das auch "Cold Calling", einzudämmen, hat das Parlament eine
Reihe von Vorschriften beschlossen, die am 1. Mai nun
in Kraft getreten sind. Dazu gehören: » mehr lesen

Grundsätzlich waren ja Anrufe zu Werbezwecken ohne
vorherige Einwilligung des Teilnehmers schon jetzt
unzulässig gewesen, doch viele Keiler haben sich nicht daran
gehalten. Jetzt aber ist es amtlich. Der Nationalrat hat
Maßnahmen gegen unerwünschte Werbeanrufe, so genanntes "Cold
Calling", beschlossen. Von Telefonkeilern eingefädelte
Verträge im Glücksspielbereich werden dadurch
nichtig, der Strafrahmen erhöht und Rücktrittsrechte
ausgeweitet. Auch die Unterdrückung bzw. Verfälschung der
Rufnummer des Anrufers wird verboten. » mehr lesen

Es gibt eine Verschwörung der Superreichen. Nein, nicht um eine
weitere Steuersenkung zu erhalten, sondern um ihren Reichtum
für gemeinnützige Aufgaben zu verprassen. Nicht die
üblichen Almosen, die man für freiwillige Feuerwehr
hier und Katastrophenhilfe da gibt. Sondern "serious money“,
hundert Milliarden Dollar bisher, die Amerikas 40 Reichste
für Aufgaben wie die Bekämpfung tödlicher Kinderkrankheiten,
Malaria, Aids, Armut in Subsahara-Afrika, für Bildungsreform
oder Klimaschutz versprochen haben. » mehr lesen

Die Zeiten werden härter, immer mehr Menschen tappen in die
Schuldenfalle, in ihrer Not gehen viele nicht zu ihrer
vertrauten Bank, sie suchen den Ausweg im Internet bei dubiosen
"Geldanbietern“. Wenn heillos Überschuldete versuchen,
per Internet rasch zu einem Kredit zu kommen, geht das schief. Sie
geraten dabei nur an Kredithaie, gewerbliche Finanzsanierer
und an sündteure Schuldsanierungsverträge. Verzweifelte
zahlen mitunter Unsummen, weil sie die im Internet angeführten
Mehrwerttelefonnummern potenzieller Kreditvermittler
anrufen. Eine Dame aus Niederösterreich ist dafür ein
abschreckendes Beispiel. »
mehr lesen

Bis zu 30% plus für Arbeiten nach dem gesetzlichen
Pensionsantrittsalter - VP-Seniorensprecherin Aubauer legt konkrete
Beispielzahlen vor. » mehr lesen

Die jungen Alten konsumieren gut und gerne. Aber sie sind auch
bereit, einen Teil ihres Vermögens zu veranlagen. Einige Tipps für
Konservative bis Wagemutige, vom Sparbuch bis zur Aktie. » mehr lesen