THEMA Diskretion

Hier steht ein Paar am Bankomat, der Mann hebt Geld ab. © PhotoAlto

Wem ist es nicht auch schon einmal so ergangen? Sie stehen in einem Geschäft in einer Schlange und jemand hinter Ihnen hält nicht den gebührenden Abstand. Er drängt zwar nicht, aber Sie haben das Gefühl, er ist Ihnen einfach zu nahe. » mehr lesen

weitere Artikel zum Thema Angebote & Tipps von Raiffeisen

    Vorsicht Phishing Mails!

    Symbolbild "Pishing" © e-VolutionBLOG flickr.com, http:www.flickr.com.

    Phishing Mails (= Password fishing), mit denen versucht wird, den Konsumenten und Konsumentinnen ihre Kreditkartendaten herauszulocken, sind nichts Neues, aber immer schwerer als solche zu identifizieren. Derzeit kursieren wieder Phishing-Mails, mit denen Internetgauner ahnungslose Konsumenten übers Ohr hauen wollen.Früher waren schlechtes Deutsch und falsche Formulierungen ein Indiz, um den Betrug zu erkennen. Das ist jetzt aber nicht mehr automatisch der Fall. Auch die gefälschten Formulare wirken professioneller und manchmal leider täuschend echt. » mehr lesen

    "Alle Jahre wieder  …“

    Was tun, wenn das Weihnachtsgeschenk nicht passt? © www.pixelio.de/Ruth Rudolph/pixelio.de

    … tönt es in der Vorweihnachtszeit nicht nur aus so manchem Kaufhauslautsprecher – es tauchen auch pünktlich zu Weihnachten bzw. zum Jahreswechsel die gleichen Probleme auf. » mehr lesen

    Die Betriebspension wird sicherer

    Ein nachdenklicher Pensionist © herr klamm flickr.com, http://www.flickr.com

    Bei der letzten Finanzkrise 2008/2009 mussten unter anderem jene Menschen die Zeche bezahlen, die eine Betriebspension bezogen. Diese Zusatzpensionen werden in der Regel auf dem Kapitalmarkt finanziert. Das heißt der Arbeitgeber legt das Geld für die künftigen Pensionisten an. Das funktioniert wunderbar, solange dieser Markt das Geld hergibt. Kommt es dort zu eklatanten Störungen, stürzt die Rendite ab. Dieser Verlust wurde damals in vollem Umfang an die Pensionäre weitergegeben. Für alle eine schmerzhafte Einbusse. » mehr lesen

    10 Jahre Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen

    EURO-LABEL – ÖSTERREICHISCHES E-COMMERCE GÜTEZEICHEN SERIÖSE ONLINESHOPS SOFORT ERKENNEN! © www.guetezeichen.at

    Seit 10 Jahren setzt sich das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen für sicheren E-Commerce in Österreich ein. Begegneten viele Österreicher dem Online-Shopping zu Beginn noch mit Skepsis, ist das Vertrauen in den Online-Handel seither massiv gestiegen. Probleme gibt es aber immer noch. Das belegt der erste "E-Commerce-Vertrauensindex" des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens, der bei einem Empfang im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend anlässlich des 10 Jahres-Jubiläums erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und künftig jährlich veröffentlicht werden soll. » mehr lesen

    Und schon ist ein Abo abgeschlossen

    Lesen Sie sich Schriftstücke gut durch, bevor Sie eine Unterschrift leisten © MEV

    "Bauernfängerei“ mit täuschend echten Zuschriften soll Einhalt geboten werden. » mehr lesen

    Plastikgeld im Urlaub kann teuer kommen!

    Bankomat im Ausland © ottsson23 Flickr.com, http://flickr.com

    Grundsätzlich ist man mit einer Bankomat- oder Kreditkarte immer "flüssig“. Aber Achtung: Beim Zahlen und Einkaufen sind die Spesen in Urlaubsländern verschieden hoch. In Euro-Ländern kommt man mit der Bankomat-Karte am besten weg. Für die Kreditkarte gilt: Nur Einkaufen im Euro-Raum ist spesenfrei. Wer mit der Kreditkarte Geld abhebt – egal wo – zahlt immer hohe Spesen. Wer im Euro-Raum Urlaub macht, kommt mit der Bankomat-Karte am besten weg: keine Spesen beim Geld abheben oder Zahlen. » mehr lesen

    Seit 1. Mai tatsächlich mehr Schutz vor "Telefonkeilern“

    Symbolbild Callcenter © ikalamujic, flickr.com.http://www.flickr.com

    Wer kennt das nicht, das Telefon läutet, eine "freundliche" Stimme meldet sich mit einer "höflichen" Frage: "Darf ich Sie kurz stören? " Was so harmlos beginnt, kann teuer enden. Tausende Österreicher, vor allem ältere Menschen, werden jährlich von Telefonkeilern überrumpelt und schließen Verträge ab, die sie schon wenige Minuten später bereuen. Ein besonderes Ärgernis waren in jüngster Zeit falsche Gewinnversprechen von dubiosen Glücksspiel-Anbietern. Um unerwünschte Initiativ-Anrufe ohne vorherige Kundenbeziehung, man nennt das auch "Cold Calling", einzudämmen, hat das Parlament eine Reihe von Vorschriften beschlossen, die am 1. Mai nun in Kraft getreten sind. Dazu gehören: » mehr lesen

    Telefonkeilern wird das Handwerk gelegt

    Symbolbild für Telefonwerbung © christian seidel / pixelio.de,http://www.pixelio.de

    Grundsätzlich waren ja Anrufe zu Werbezwecken ohne vorherige Einwilligung des Teilnehmers schon jetzt unzulässig gewesen, doch viele Keiler haben sich nicht daran gehalten. Jetzt aber ist es amtlich. Der Nationalrat hat Maßnahmen gegen unerwünschte Werbeanrufe, so genanntes "Cold Calling", beschlossen. Von Telefonkeilern eingefädelte Verträge im Glücksspielbereich werden dadurch nichtig, der Strafrahmen erhöht und Rücktrittsrechte ausgeweitet. Auch die Unterdrückung bzw. Verfälschung der Rufnummer des Anrufers wird verboten. » mehr lesen

    Buchtipp: Reich & gut: Wie Bill Gates & Co die Welt retten

    Reich und gut Cover © Ueberreuter Verlag

    Es gibt eine Verschwörung der Superreichen. Nein, nicht um eine weitere Steuersenkung zu erhalten, sondern um ihren Reichtum für gemeinnützige Aufgaben zu verprassen. Nicht die üblichen Almosen, die man für freiwillige Feuerwehr hier und Katastrophenhilfe da gibt. Sondern "serious money“, hundert Milliarden Dollar bisher, die Amerikas 40 Reichste für Aufgaben wie die Bekämpfung tödlicher Kinderkrankheiten, Malaria, Aids, Armut in Subsahara-Afrika, für Bildungsreform oder Klimaschutz versprochen haben. » mehr lesen

      Ein Horrorkredit via Internet

      Symbolbild für Geldscheine © Stephan King/flickr.com

      Die Zeiten werden härter, immer mehr Menschen tappen in die Schuldenfalle, in ihrer Not gehen viele nicht zu ihrer vertrauten Bank, sie suchen den Ausweg im Internet bei dubiosen "Geldanbietern“. Wenn heillos Überschuldete versuchen, per Internet rasch zu einem Kredit zu kommen, geht das schief. Sie geraten dabei nur an Kredithaie, gewerbliche Finanzsanierer und an sündteure Schuldsanierungsverträge. Verzweifelte zahlen mitunter Unsummen, weil sie die im Internet angeführten Mehrwerttelefonnummern potenzieller Kreditvermittler anrufen. Eine Dame aus Niederösterreich ist dafür ein abschreckendes Beispiel. » mehr lesen

      Seniorenbund stellt "Belohnungs-Modell“ vor

      Arbeiten nach dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter soll laut Seniorenbund "belohnt" werden © MEV

      Bis zu 30% plus für Arbeiten nach dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter - VP-Seniorensprecherin Aubauer legt konkrete Beispielzahlen vor. » mehr lesen

      Golden Oldies

      Golden Oldies © Andi Berger/Shutterstock, www.shutterstock.com

      Die jungen Alten konsumieren gut und gerne. Aber sie sind auch bereit, einen Teil ihres Vermögens zu veranlagen. Einige Tipps für Konservative bis Wagemutige, vom Sparbuch bis zur Aktie. » mehr lesen

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