Schatten in der Seele
Pensionsschock, Verlust oder Tod eines geliebten Partners und von Freunden, Krankheit, Einsamkeit und Vergesslichkeit – einschneidende Situationen, die der Psyche im "Herbst des Lebens“ schwer zusetzen. » mehr lesen
seniorkom.at - Benutzen Sie die nachfolgenden Hilfslinks zum Navigieren in diesem Dokument.
zur StartseitePensionsschock, Verlust oder Tod eines geliebten Partners und von Freunden, Krankheit, Einsamkeit und Vergesslichkeit – einschneidende Situationen, die der Psyche im "Herbst des Lebens“ schwer zusetzen. » mehr lesen
"Wie können wir überstehen" Nicht im Bedauern über die Vergangenheit, nicht in der Furcht vor der Zukunft, sondern durch Vertrauen im Jetzt. Und in diesem Jetzt ist uns die Begegnung mit unserem großen und ewigen Du geschenkt." » mehr lesen
Ätherische Öle, helles Licht und Haustiere können bei leichten Verstimmungen wahre Wunder bewirken. Probieren Sie’s aus! » mehr lesen
Was tun, wenn man abends nicht einschlafen kann oder nachts plötzlich hellwach ist? "Chronischer Schlafmangel ist ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko“, warnt Ulrich Koehler, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums an der Universitätsklinik Gießen und Marburg. Experten schätzen, dass etwa 20 Prozent der Menschen in Deutschland und Österreich an Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten leiden. » mehr lesen
Sie sehnen sich nach Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie?
Mit Tai-Chi können Sie zur inneren Balance finden. Und es
ist eine effektive Art, um bis ins hohe Alter vital und beweglich
zu bleiben. »
mehr lesen
Der echte Lavendel (Lavandula augustiflora) wirkt
beruhigend, krampflösend und desinfizierend. Er ist ein altes
Heilmittel mit erstaunlich vielseitigen Facetten.
Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft und
ist erkennbar an seinen charakteristischen hellgrauen, behaarten
Zweigen. Mit ihren fliederfarbenen Blüten sind Lavendelsträucher in
der Landschaft weithin sichtbare Hingucker. Aus den Stängeln und
Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen
Heilkunde vielseitig verwendbar ist. » mehr lesen
Studien-Neuauswertung zeigt zwei völlig andere
Persönlichkeiten
Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit
deutlich stärker als bisher angenommen wurde. Das zeigen
Forscher der Universitäten Turin und Manchester in der
Zeitschrift "Plos One". Sie unterzogen frühere Studien, die
eine hohe Übereinstimmung der Geschlechter ergeben hatten, einer
genaueren Überprüfung und konnten sie wiederlegen. "Mars und
Venus" teilen in ihrer gesamten Persönlichkeit bloß zehn
Prozent, so ihre Erkenntnis, die in der Genderdebatte wohl noch
einigen Staub aufwirbeln wird. » mehr lesen
Bewegung als effektiver Weg aus der
Stimmungs-Abwärtsspirale
Kurze Tage, trübes Wetter und anhaltende Kälte lassen fast jeden
8. Österreicher in leichte, saisonabhängige Depressionen
(SDA) verfallen, den Winterblues durchleben oder einfach müde
und schlapp sein. Grund zur Besorgnis besteht, wenn die saisonale
Gemütsphase zum Dauerzustand und somit zu einer echten
Depression wird: Jeder 10. Österreicher leidet darunter,
Tendenz steigend (*1) . Laut
Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Depressionen in den
kommenden 20 Jahren zur Volkskrankheit (*2), und
damit zur häufigsten Erkrankung nach Krebs und
Herz-Kreislauf-Problemen. Hinzu kommt, dass Depressionen
Risikofaktor für weitere im Vormarsch begriffene
Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Adipositas sind. Ein
Mindestmaß an Bewegung kann dafür sorgen, dass
Depressionen gar nicht erst auftreten. » mehr lesen
"Wenn wir uns der Trauer verschließen (…), drohen (wir) mehr und mehr zu verbittern, weil das Herz nicht mehr aus seinen Leiden lernen und daran wachsen kann.“ Jack Kornfield » mehr lesen
Strategien für Männer ab 40
das neue Buch von von Markus Hofer
Am Anfang merkt man es kaum, die ersten Anzeichen lassen sich noch
leicht ignorieren. Eines Tages wird man dann aber wie mit der Nase
darauf gestoßen, dass "Mann" auch älter wird. Nach den
"Aufbaujahren", die von Leistung, Erfolg und Anerkennung, sowie von
"jung, stark und immer gut drauf" geprägt waren, kommt das "beste
Mannesalter" und das entpuppt sich nicht selten als die
schwierigste Lebensphase. »
mehr lesen
Stress wird meist mit jüngeren Menschen assoziiert. Als Bilder dazu drängen sich hetzende Manager, übervolle Terminkalender, Mehrfachbelastungen und ein deutliches Defizit an Privatleben auf. Eine Studie von empiri.at, die im Auftrag des Instituts für Stressprophylaxe und Salutogenese durchgeführt wurde, zeigt aber deutlich, dass auch Menschen im höheren Lebensalter nicht vor Stress gefeit sind. » mehr lesen
"Damit der Körper das Glückshormon Serotonin produzieren kann, braucht er Tageslicht", erklärt Alexandra Krotz, Ernährungswissenschaftlerin bei der Techniker Krankenkasse (TK). "Neben zum Beispiel Schokolade gibt es einige gesunde Ernährungs-Tricks, wie man den Winter-Trübsinn vertreiben kann." » mehr lesen