Weihnachtsbotschaft

"Später ist zu spät“ – eine Aussage von Peter Altenberg (1859–1919), die auf vieles zutrifft. Doch ich setze dem entgegen: "Besser spät als nie.“
Am 4. Jänner Silvester zu feiern ist zu spät, an diesem Tag
einem Menschen viel Glück im neuen Jahr zu wünschen ist angebracht
und nett.
Es ist nie zu spät, jemandem zu zeigen und zu sagen, wie sehr man
ihn mag, schätzt, liebt. Selbst wenn es in Ihrem sozialen Umfeld
(Familie, Freunde, Bekannte...) nicht üblich ist, "du bedeutest mir
viel, ich liebe dich, …“ zu sagen – und auch
wenn Sie jetzt kontern: "Das wissen und spüren die Meinen ja
eh“ –, tun Sie es trotzdem! Es ist nie zu spät,
positive Gefühle mitzuteilen. Die Liebe ist das einzige Gut, das
sich vermehrt, je mehr Sie davon verschenken.
LIEBE IST VIELFÄLTIG
Partnerschaftliche Liebe, Elternliebe, die Liebe, die wir Freunden
gegenüber empfinden, die Liebe zur Natur, zur Kunst, zur
Spiritualität, aber vor allem auch die Selbstliebe.
Die Selbstliebe stellt für viele Menschen in Sachen Liebe das
schwierigste Unterfangen dar. Sind wir doch selbst oftmals unsere
strengsten und unbeugsamsten Kritiker.
Ergo beginnen Sie jetzt – sollten Sie es bisher verabsäumt
haben – mit dem Training der Selbstachtung und Selbstliebe.
Richten Sie Ihr Augenmerk auf Ihre positiven Eigenschaften! Loben
Sie sich! Reduzieren Sie Ihre Selbstkritik, indem Sie gütig,
behutsam und nachsichtig mit sich umgehen! Betrachten Sie sich
sanft und liebevoll. Gönnen Sie sich Gutes und Wohltuendes!
Es ist nie zu spät, sich selbst zu mögen und zu lieben.
"Anfangs nannte ich das gesunden
Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.“
CHARLIE CHAPLIN
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Quelle: Mag. Gabriela Fischer - Lebens- und
Sozialberaterin













