Österreicher erwarten einsame Zukunft

Menschenansammlung

Die Österreicher von morgen werden flexibler, aber auch unhöflicher und einsamer sein. Karriere und Leistung werden im Vordergrund stehen. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes market.

Für die Umfrage lag eine Liste mit insgesamt 23 Eigenschaften oder Verhaltensweisen vor. In 520 Online-Interviews sollte jene ausgewählt werden, auf die es nach Meinung der Befragten in Zukunft ganz besonders ankommen werde.

Aus den Antworten zeichnet sich für die Meinungsforscher ab, dass die Gesellschaft von morgen mobil und bereit für Veränderungen sein müsse. Besonders wichtig wird auch der Ehrgeiz sein. Karriere und Leistung werden im Vordergrund stehen. Das Leben wird durch raschen technologischen Fortschritt geprägt ist, für den man offen sein müsse.

Traditionelle Charaktereigenschaften wie Offenheit, Höflichkeit und Bescheidenheit dürften in Zukunft weniger gelebt werden. Sie werden von Werten mit Schwerpunkt auf persönlicher Freiheit und beruflicher Entfaltung eingeholt werden.

Der Mensch der Zukunft werde eher ein Einzelkämpfer sein, der mit viel Leistungs-und Berufsorientierung seine Position in der Gesellschaft festigt.

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23 Kommentar(e)

schutzi schrieb vor 624 Tag(en) 13 Stunde(n) 6 Minute(n)

Schlimm, schlimm!

Kein weiterer Kommentar!

Streber schrieb vor 624 Tag(en) 13 Stunde(n) 1 Minute(n)

unhöflicher und einsamer

... das mekrt schon im SK.

rusalka schrieb vor 624 Tag(en) 11 Stunde(n) 53 Minute(n)

gestern

war es noch zukunft. heute ist es schon gegenwart.

fenella schrieb vor 624 Tag(en) 11 Stunde(n) 15 Minute(n)

blablabla

meinungsforscher sind auch nur menschen und können sich irren,
aber mit irgend etwas müssen sie die dicke kohle die sie abheben wohl rechtfertigen.
abwarten und tee trinken. es kommt oft ganz anders als man(n) denkt.

nassersepperl schrieb vor 624 Tag(en) 7 Stunde(n) 37 Minute(n)

Zukunft?

Die Zukunft ist bei mir schon lange Gegenwart. Ich bin unhöflich, gemein, unbescheiden, ein richtiges Ekel.
Um das zu erkennen, bedarf es keiner Meinungsforscher. Überhaupt rennen lauter Ungustln herum, schiache Murln, die überall ausspucken und ausschaun wie Sandler. In den Öffis stinkts, Deutsch ist zur Fremdsprache geworden. Die Kreuze in den Schulen, Kindergärten, Spitälern etc. wurden abgenommen.
In Wien werden wir von islamischen Zentren schön langsam, aber sicher, überhäuft.
Was soll man von diesem Österreich in Zukunft schon erwarten? Das kann sich jeder ausmalen, ohne Meinungsforscher.

Konstanze schrieb vor 624 Tag(en) 5 Stunde(n) 4 Minute(n)

Nur Österreicher?

Ich denke, das trifft nicht auf Österreich zu, sondern auf alle hochzivilisierten Staaten, denen Machtstreben und Geld als die wahren Werte erscheinen. Unhöflichkeit hat es schon immer gegeben bei unzufriedenen Menschen. Lieblos wird, wer zu wenig Liebe erfahren hat oder erfährt. Einsamkeit kommt wohl auch durch das Singleleben, was viele heute anstreben. Die Familie geht immer mehr kaputt, und doch sehnen sich alle danach.

Keiner will mehr etwas aushalten, schnell wird man aggressiv (unhöflich) und schaut auf sich. Jeder kämpft für sich allein und so wie es draußen ausschaut, nicht anders ist es in Foren, das ist doch klar.

Karriere und Leistung sind nach außen gerichtete Merkmale, die oft rücksichtslos verfolgt werden. Das Miteinander will jeder, doch die Zeit, das alles zu pflegen, nehmen sich wenige Menschen. Ich selbst erlebe das nicht so und kann es daher auch nicht auf die Zukunft hochrechnen.

Wie der Mensch der Zukunft SEIN wird, ist meiner Meinung nach nicht vorauszusagen. Er hat sich nicht sehr verändert, nur seine Instrumente sind anders.

Elihu schrieb vor 623 Tag(en) 16 Stunde(n) 38 Minute(n)

In die Augen sehen...

Als ich Mitte der 70er Jahre erstmals nach Deutschland kam, bzw. dort auf einer Reise nach England durchfuhr, fiel mir in der wunderbaren Stadt Aachen erstmalig auf, dass die Menschen dort auf der Strasse gehetzt wirken und -vor Allem- dass ihnen der "Entgegenkommende" egal ist. Sie sahen einander nicht in die Augen.

Später, einige Zeit vor dem Fall des Eisernen Vorhangs (aber schon Ende der 80er) fuhr ich oft nach Bratislava. Und mir fiel auf, dass einem dort die Menschen in die Augen sehen! Also Interesse haben. Offenbar war das damals in Wien schon nicht mehr so, sonst wäre mir das nicht aufgefallen.

Ob man das durch Augenkontakt dokumentierte Interesse am Anderen noch irgendwo innerhalb der EU finden kann, ist mir unbekannt.

evaki schrieb vor 623 Tag(en) 14 Stunde(n) 29 Minute(n)

Es heißt ja,

wenn man älter wird, wird man unsichtbar. Da war unlängst ein sehr guter französicher Film darüber im Kino... heiter-besinnlich. Leider - auch eine Alterserscheinung - fällt mir der Titel nicht ein.

Vielleicht liegt das also auch daran mit dem Augenkontakt?? Es pfeift mir ja auch niemand mehr hinterher ;-)

Elihu schrieb vor 623 Tag(en) 13 Stunde(n) 42 Minute(n)

Ja Evaki,...

...daran dachte ich ja auch, man wird sicher unattraktiver und damit unsichtbar.

Aber meine disbezüglichen Erlebnisse mit "Nicht-in-die-Augen-sehen" stammen aus unterschiedlichen Zeiten, wei ich oben anführte.
Mitte der 70er in Westdeutschland: Kein Augenkontakt
Ende der 80er in Bratislava: Intensive Augenkontakte (obwohl ich wirklich nicht als "Westler" erkennbar war.

Du hast natürlich Recht, aber wenn Du aufmerksam durch die Straßen gehst, merkst Du, dass einander fast Niemand ansieht, schon gar nicht in die Augen.
Die Berufswelt (und nicht nur die) verlangt Eile,da ist keine Zeit für gedankliche Ablenkung.
Ist auch in allen anderen "menschlichen" Bereichen zu merken: U-Musik wird allgemeingültig, E-Musik wird intellektuell, kein Interesse an Gefühlen dort und wenn, dann werden Gefühle durch Intellekt geweckt, nicht umgekehrt. Das gilt für alle Bereiche der Kunst.
Sieh Dir nur einmal an, was für Filme in Österreich importiert werden. Und welche aufgeführt werden. Größtenteils austauschbar die Filme und die Kinos. Woher sollte da noch Interesse an einer Individualität kommen?

chantalle schrieb vor 623 Tag(en) 13 Stunde(n) 28 Minute(n)

Es ist doch so...

...dass dieses "Morgen" welches als "Zukunftsaussichten" beschrieben wird, gar nicht erst kommen muss - es ist doch schon da!
Man muss sich nur umsehen, wie die Menschen nebeneinander herleben.
Manchmal fällt es gar nicht auf, dass in einer Wohnung schon wochenlang Verstorbene drinnen liegen...oftmals "geht man einfach niemanden ab".

Viele sind nur ICH-bezogen - an was das wohl liegen mag?
Sicher nicht nur wegen der Gesellschaft, sondern an den Vorurteilen und Mensch wird an Äußerlichkeiten gemessen nicht an seinen tatsächlichen Werten...
Oberflächlichkeit hat sich im Alltag schleichend breit gemacht!

editta schrieb vor 623 Tag(en) 6 Stunde(n) 12 Minute(n)

In die Augen schauen!

Ich bin entwas verblüfft, dass es normal sein soll, jedem der einen auf der Strasse entgegen kommt in die Augen zu schauen. Ich schaue immer auf die Strassen damit ich nicht stolper und das habe ich auch als junger Mensch schon so gemacht. Ich stell mir vor ich gehe auf der Kärtnerstrassen in der Fußgängerzone und soll jedem da ins Auge blicken? Das kann nicht euer Ernst sein!
Das funktioniert vielleicht am Land wo die Bevölkerungsdichte nicht so stark ist und man alle 10 Minuten einen Menschen begegnet, aber sicher nicht in der dichtbevölkerten Stadt.

nassersepperl schrieb vor 623 Tag(en) 4 Stunde(n) 25 Minute(n)

editha

endlich einmal ein gscheiter kommentar von dir, die anderen darfst ja nicht ernst nehmen. das sind sicher lauter rot wähler,....ausser mir natürlich

editta schrieb vor 622 Tag(en) 23 Stunde(n) 57 Minute(n)

Korrektur

... Sollte natürlich .... jedem der einem auf der Strasse entgegen kommt .... werden!

Nasserseppl
mein Beitrag hat überhaupt keine Farbe und ich sehe keinen Satz der politisch ausgelegt werden sollte/könnte.

amydos schrieb vor 622 Tag(en) 11 Stunde(n) 24 Minute(n)

zukünftig ???

Ich sehe in dieser Meinungsumfrage nichts Neues. Offenheit, Mobilität, Leistung und Erfolg, sowie Karriere, war doch immer schon gefordert/gefragt.

Neu ist vielleicht, dass sich die Menschen jetzt mehr in Netzwerke einbinden, andere Formen des Dialogs und der Kommunikation suchen und finden und nicht wirklich, wie im Bericht angeführt, als Einzelkämpfer unterwegs sind oder sein wollen, obwohl das Kämpferische in uns ja nichts Schlechtes ist.

Irgendwie scheint die Welt zu schrumpfen. Es ist uns nicht mehr egal, was in Island oder jetzt im Golf, oder sonst wo, passiert! Wir, besonders unsere Kinder und Kindeskinder, haben allesamt viele Probleme zu lösen und da ist eben jede/r gefordert....... imho

kalafati schrieb vor 622 Tag(en) 10 Stunde(n) 5 Minute(n)

Zukunftsperspektiven

Die momentane Situation ist ja ein Stück Vergangenheit. Um Karriere und Erfolg geht es ja schon sehr lange.

Vielleicht hilft uns ein Verzicht - ein erzwungener Verzicht - unsere Prioritäten neu zu ordnen. In schlechten Zeiten rücken die Menschen meistens etwas näher zusammen. Und die schlechten Zeiten kommen ja erst.

Das wichtigste ist die Menschlichkeit! Die müssen wir uns wieder zurückholen!

kalafati

nassersepperl schrieb vor 622 Tag(en) 8 Stunde(n) 34 Minute(n)

Zukunft Österreich

Die Zukunft in Österreich sehe ich so:
Die Frauen tragen Schleier und Kopftuch . Kirchen sind nur noch vereinzelt erlaubt, es werden statt dessen überall Moscheen stehen. Die Amtssprache ist türkisch. Christen sind in der Minderheit und werden verfolgt usw.
So sehe ich die Zukunft in Österreich.................

bigschurli schrieb vor 622 Tag(en) 7 Stunde(n) 55 Minute(n)

Lebensqualität

... die Menschheit hat in den letzten Jahren zu leben verlernt.
... alles ist minuziös geplant, auch die Freizeit.
... dass aber der Körper auch einmal Entspannung braucht, dürfte schon vielen ein Fremdwort sein.

Kathinka schrieb vor 622 Tag(en) 7 Stunde(n) 8 Minute(n)

Augenkontakt

Elihu, Deine Beobachtung führe ich auf das Phänomen "Masse" zurück - der Mensch ist von Urzeit auf kleine, überschaubare "Herden" gepägt. Es ist erwiesen, dass Menschen sich unwohl fühlen, wenn gewisse Distanzzonen fehlen. In den Menschenmassen der Städte ist es daher "natürlich", dass man nicht wie im Dorf jedem freundlich in die Augen sieht.

Und wenn zu dem genetisch bedingtem Stress der fehlenden Distanz in unsere Gesellschaft immer mehr und mehr anderweitige Stressfaktoren dazukommen, ist die Enwicklung von fehlendem Blickkontakt logisch. Dazu nicht zu vergessen, dass natürliche Umgebung sicher anders auf die Psyche wirkt als ständiger Aufenthalt zwischen Häuserfluchten.

Im Übrigen trifft Bigschurli den Nagel auf den Kopf.

SalzburgerEngerl schrieb vor 622 Tag(en) 4 Stunde(n) 31 Minute(n)

Eine traurige Zukunftsprognose für die Menschen......

Einzelkämpfer-Karriere und Leistungsstreben ?---Wie sind die Menschen überhaupt und warum handeln sie so,wie sie es tun ?-Was glaubst, ist er Grund, dass es einigen Deiner Bekannten so gut geht im Leben? Wie kommt es, dass ihnen alles so leicht zu fallen scheint ? Wieso haben sie solches "Glück "?- Was ist das Geheimnis ihres Fingerspitzengefühls im Umgang mit anderen ?-Können wir es auch lernen und in unserem Alltagsleben anwenden?-
Der Schein trügt. Man liest und untersucht die Lebensgeschichten von Menschen, die das gleiche Leben leben wie Du.Erfolg und Mißerfolg,Freude und Leid,vom Leben und Tod lassen sich gewisse Schlüsse ziehen, weshalb die Menschen so und nicht anders handeln.
Persönliches Verhalten liegt allem zugrunde,menschliche Beziehungen, traurige Erlebnisse und Enttäuschungen prägen .Vorerst bedeutet es eine grosse Erleichterung,zuzugeben,dass niemand in seinem Verhalten zu den Mitmenschen vollkommen sein kann. Es würde sich nicht einmal lohnen, denn die Menschen vertragen Vollkommenheit nicht. Etwas Unzulänglichkeit ist den Menschen angenehm. Ein "ungeschliffener Edelstein ", der es gut meint,und sei er noch so ungeschickt,ist beliebt bei seinen Kameraden; aber niemand liebt einen Musterknaben. Es gibt kein Schnellrezept für die Behandlung anderer. Sie sind aber alle an die Voraussetzung gebunden, dass wir mit den Mitmenschen in Harmonie leben und arbeiten möchten. Weshalb sollten wir nicht, immer unter der Voraussetzung dieses Ptrinzips, die menschliche Natur so nehmen, wie sie nun einmal ist und den Weg zu einer Verständigung mit ihr suchen ?- Einer glückhaften und erfolgreichen Verständigung ?-Unter GLÜCK verstehen wir doch persönliche Befriedigung in der Arbeit und daheim ; ein Gefühl der Harmonie mit den Menschen und der Welt, in der wir leben, das das LEBEN erleichtert, es zur Freude macht. Unter ERFOLG verstehen wir das Erreichen irgendeines Zieles,das dem Leser vorschweben mag- berufliches Vorwärtskommen, Sicherheit, Gesundheit und was wichtiger ist : Achtung, guten Willen und Zuneigung zu den Mitmenschen. Leider bietet heutzutage dir fast niemand mehr eine hilfreiche Hand , die Art und Weise, wie man sich gegenseitig benimmt und mit einem umgeht, ist leider heutzutage mehr als fragwürdig.Jeder ist nur am EGOTRIP.Der Kälte und der Gefühllosigkeit, wie man sie leider heute erlebt, sollte man doch in persönlicher, guter, hilfreicher Art und Weise entgegentreten. Mit anderen Menschen gut und höflich umzugehen, verleiht einen grösseren WERT !.-
Erwidere Unfreundlichkeit mit Freundlichkeit,das harte Schwert schneidet keine weiche Seide .Mit freundlichen Worten und Gesten führt man selbst den Elefanten an einem Haar.......sagte schon der persische Philosoph Saadi.

XXL007 schrieb vor 622 Tag(en) 3 Stunde(n) 59 Minute(n)

einsame Zukunft

Ja, als ich ein Kind war, traf sich jedes Wochenende bei irgendeinem Verwandten die ganze Familie. Es wurde gespielt, gegessen und getratscht. Jetzt hat kein Mensch mehr dafür Zeit. Leider, es ist viel Gemeinschaftsleben dadurch verloren gegangen!

kalafati schrieb vor 622 Tag(en) 3 Stunde(n) 23 Minute(n)

Zukunft

Zur Meinung von @nassersepperl gibt es meines Erachtens noch eine wichtige Ergänzung. Gilt für Österreich genauso wie für Deutschland. Und genauso ironisch gemeint. .

Die Männer und Frauen, die im Arbeitsprozess stehen, sind hauptsächlich türkischer Abstammung - also Menschen mit Migrationshintergrund. Sie sorgen dafür, dass überhaupt noch eine Pension bzw. Rente bezahlt werden kann.
Diese Rente wird aber sehr gering ausfallen, weil dieser Kreis dier Arbeitnehmer mangels ausreichender Bildung sich nicht entsprechend qualifizieren konnte. Das Beitragsvolumen für die Sozialversicherung ist damit sehr geschrumpft ist. Dies hat die Politik von Anfang an zwar gewusst, aber nichts dagegen getan.

margaritha schrieb vor 621 Tag(en) 11 Stunde(n) 34 Minute(n)

zukunft

.......ist...Der Mensch,ist das Maß aller Dinge.....Alles fließt..nur keiner weiß wohin...in den Zeiten wie diese....
selbst mache ich mir ständig gedanken darüber...und komme darauf....ich weiß,dass ich nichts weiß...nur das ein jeder an sich arbeiten muss um einiges zu verhindern (verbessern).
wenn wir garnichts tun,dann schaut es nicht gut aus für unsere zukunft.
die hoffnung stirbt zuletzt....danke...Margaritha....

Chrimiger schrieb vor 529 Tag(en) 14 Stunde(n) 25 Minute(n)

einsame Zukunft

Schon interessant , daß die meisten erkannt haben , daß die einsame Zukunft nicht erst kommen wird/muß , somdern schon lange da ist .
Wie geschrieben wird , Augenkontakt , "damals"+ heute , absolut richtig erkannt .
Ich kann mich erinnern , daß mein Großvater immer wieder sagte , wer dir nicht in die Augen schauen kann , den meide;
Im realen Geschäftsleben in vielen Staaten ( BRD-IT-GR-CH u.a.) habe ich immer wieder an diese Aussage denken müssen , denn sie trifft zu .
Nun aber zur "Zukunft" die real gelebt wird , hier bei uns genauso wie in allen profitgeilen
menschenverachtenden Systemen auf dieser Welt - angetrieben und veranlaßt von den ach
so friedenbringenden USA .
Das/die Übel der Gegenwart kommen von dort , werden diktatorisch vorgegeben und von
unseren "Volksvertretern" umgesetzt , koste es was es wolle .
Der Mensch , wir alle , können das schon lange in unseren Behörden + Ämtern erleben ,
wir sind nur Nummern , sollen nur verwaltet werden + möglichst nicht/keine Ansprüche-
Fragen stellen , obrigkeitshörig sein + nur ja nicht kritisch denken .
Das heutige östereichische Verhalten der "Masse" resultiert aus den erzieherischen
Denken-u.Verhaltensweisen der NachNachkriegsgeneration , unseren Ur/Groß/Eltern .
Heute noch heißt es , nur ja nicht mit denen da oben in Konflikt kommen , also buckeln wo immer es sein muß .
Nur so gelang die Parteibuchkriminalität der versch.Parteien + deren Ableger - heute noch immer gelebt + anscheinend gerne in Anspruc genommen .
Man erkennt also , neu ist nur die Erkenntnis , daß heute alles kritischer betrachtet
wird/werden kann + wir aufmerksamer geworden sind durch eigene wie auch Erleb -
nisse anderer .
Die Medien geben dann gerne eine Plattform zur Meinungsmache - Wahrheit +
journalistische Korrektheit stehen dabei nicht im Vordergrung , sondern immer nur der Umsatz/die Verkaufszahlen .
Der höfliche , nette Umgang miteinander beginnt in der Familie , bei/mit den Groß/Eltern
und der nächsten Umgebung .
Hier allein mangelt es schon lange sehr stark , denn wo beide Elternteile arbeiten müssen um die Lebenshaltungskosten + Ansprüche zu decken , bleiben Kind(er) auf
der Strecke .
Wo Großeltern nicht zur Verfügung stehen , erzieherisch mitwirken können , kann
positive Erziehung nicht weitergeben werden .
Es gäbe noch sehr viel dazu zu schreiben , es würde den Rahmen sprengen .

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