Musik in Rot-Weiß-Rot 2010

Das große Volksmusikspektakel 2010 - "Musik in Rot-Weiß-Rot“ ist vom Nationalfeiertag nicht mehr wegzudenken. Auch dieses Jahr versammeln sich daher in altbewährter Tradition die Größen der Volksmusik in der Wiener Stadthalle. Seien sie also unbedingt dabei, wenn die schon fast legendären und sympathischen Stoakogler ihre Hits zum Besten geben. Wenn der junge Andreas Gabalier in seiner erfrischenden Art über seine Heimat und die Menschen singt. Freuen darf sich der Volksmusik Fan auch auf die Jungen Zillertaler.
Wer kann ihre Hits nicht mitsingen? Die Burschen schafften es,
große Hits im neuen Volksmusikgewand aufzupeppen. In diesem Line-Up
darf natürlich auch nicht Oswald Sattler fehlen: Ein Mensch mit
Tiefgang und Prinzipien. Er ist der ruhige Vertreter seiner Art.
Die Lieder des Südtirolers sind authentisch und stehen für sein
Leben. Und nicht zuletzt: Pfarrer Franz Brei. Ein Seelsorger aus
Berufung, und ein Newcomer auf der Bühne, der mit seiner Musik den
Menschen Freude bringt und helfen will.
Fixstarter in der Wiener Stadthalle sind diesmal:
Die Jungen Zillertaler:
Wer kann sie nicht mitsingen – die Hits der Jungen
Zillertaler? Egal ob jung oder alt, Schlagerfan oder
nicht-Schlagerfan, an den Hits der Juzis, wie sie von ihren Fans
genannt werden, kommt einfach keiner vorbei. Nicht umsonst greifen
sie stets mit vollem musikalischen Elan die Single Charts an, in
denen sie nicht selten gleich mit mehreren Hits vertreten sind. Ihr
Markenzeichen, die großen Hits im neuen Volksmusikgewand neu
aufzupeppen, wird auch bei ihren neuen Songs treu durchgezogen.
"Geh alte schau mi net so teppert an" oder das Liebeslied "Ich fang
dir den Mond" stehen hierbei für den Jungen Zillertaler Partysound,
der sich durch die - mittlerweile weit über die deutschsprachen
Grenzen hinaus - bekannten Songs wie "So a schöner Tag", "Wickie"
oder "Joana" bei allen Fans fest eingebrannt hat.
Andreas Gabalier:
Der Mann ist anders. Er ist erfrischend anders und daher eine
Wohltat in einer nach Aufmerksamkeit gierenden Show-Welt. Die
Lieder des Andreas Gabalier sind in ihrer Art auch anders als man
es aus einer auf Glückseligkeit gebuchten Branche kennt. ‚Sie
finden mich‘, sagt er und wenn man genau hinhört, dann
stellen sie einen Spiegel seiner Seele dar. Nein, er singt nicht
zuckersüß, sondern hat ein charakteristisches ‚Reiben‘
in der Stimme welches das melancholische Spiel der Harmonika noch
verstärkt. Man hört in seinen Texten immer viel über die
Steiermark, man spürt einfach Heimatverbundenheit weit ab von
Volkstümelei. Die Musik des Andreas Gabalier ist sehr
ehrlich.
Oswald Sattler:
Oswald Sattler ist ein Mensch mit Prinzipien und Tiefgang. Er ruht
in sich und weiß den Rückhalt, den ihm seine Familie bietet, sehr
zu schätzen. Er ist ein ruhiger Vertreter seiner Art, der seine
schöne Stimme, seine Ausstrahlung als Gabe betrachtet, mit der er
das Leben vieler Menschen ein klein wenig heller machen kann. Und
genauso klingen auch seine Lieder. Sie sind authentisch, ehrlich
und immer auch ein Teil seines Lebens. Anders könnte der Südtiroler
Sänger seine Musik auch gar nicht vortragen: "Ich bin ein
schlechter Schauspieler, daher müssen mir meine Lieder immer auf
den Leib geschrieben sein", erläutert Oswald Sattler sein
musikalisches Credo. "Nur so kann ich meine Musik glaubwürdig
vertreten und genau das ist mir sehr wichtig!"
Die Stoakogler:
Zu ihrer fast schon legendären und naturverbundenen
Lebenseinstellung zu Haus, Hof und Familie gesellen sich
persönliche Eigenschaften wie Humor, Liebenswürdigkeit,
Freundlichkeit, Geradlinigkeit und Weltoffenheit wie man es selten
findet. Genau das alles spiegelt sich in den Liedern der Stoakogler
wider und ist gleichzeitig ein Stück des Erfolgsgeheimnisses der
Gruppe.Wer hätte sich am 2. Februar 1968, als die Brüder
Willingshofer aus Gasen in der Oststeiermark ihren ersten Auftritt
bei einer eher verhaltenen Seniorenveranstaltung absolvierten,
gedacht, dass diese Musikformation auch noch im Jahr 2010 so
aktuell und beliebt ist. Der Riesenhit “STEIRERMEN san very
good", der über zwei Millionen Mal auf Tonträger verkauft wurde,
ließ die vier sympathischen Burschen längst zu einer steirischen
Legende werden. Neben vielen Gold- und Platinschallplatten sind sie
Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark sowie
Ehrenbürger ihres Heimatortes Gasen. Zudem wurden sie mit dem
Goldenen Ehrenring der Gemeinde Gasen ausgezeichnet. Die Krönung
der vielen Ehrungen war allerdings die Auszeichnung mit dem Großen
goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich!
Pfarrer Franz Brei:
Der katholische Pfarrer Franz Brei, geboren 1968 in Vorarlberg,
begleitet seit 2004 die Menschen im Pfarrverband Hatzendorf in der
östlichen Steiermark, der auch die Orte Breitenfeld und Unterlamm
umfasst. Der engagierte Kirchenmann sieht seine Arbeit in den
Pfarren vor allem als Hinführung aller Menschen – egal ob
Fernstehende oder schon tief in der christlichen Gemeinschaft
verwurzelte – zum Bewusstsein der Güte und
Menschenfreundlichkeit Gottes. Für sein aktuelles Album
"Lebenslieder“ hat Pfarrer Franz Brei in Österreich schon
Gold bekommen. Jetzt hat das Album Platin Status erreicht. Auf die
Frage ob er sich auf Grund des großen Erfolges vermehrt der Musik
widmen möchte, antwortete Pfarrer Brei: "Nein, ich bin Seelsorger
aus Berufung, meine Musik soll den Menschen Freude bringen und
helfen!"
26. Oktober 2010
Beginn: 16 Uhr
Wiener Stadhalle, (Halle F), 1150 Wien, Vogelweidplatz 14
www.stadthalle.com
Ermäßigung für Senioren ab 65 Jahren: -15% gegen Vorweis des
Seniorenausweises!
Tickets an den Kassen der Wiener Stadthalle erhältlich, per
E-Mail unter: service@stadthalle.com oder per
Telefon (Kreditkartenabbuchung) unter: Tel.: 01-98 100-200.
Weitere Vorverkaufsstellen: Ticketservice 01/79 999 79 sowie
bei allen Vorverkaufsstellen mit Anschluss an: Ticket Online,
www.ticketonline.at,
Tel.: 01/88 0 88, Wien Ticket, www.wien-ticket.at,
01/588 85, Ö-Ticket, www.oeticket.com,
01/96 0 96. Das Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener
Linien!
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Quelle: Stadthalle












