ERLEBNISREICHE URLAUBSZEITEN

Grenze nach Italien

Das sind nun in Italien hohe Strafen - teilweise auch berechtigt,bei Alkoholismus und bei zu hohen Geschwindigkeitsübertretungen , aber eigentlich ist auch gerade in Urlaubszeiten alles nur GELD-MACHE von div. Urlaubsländern- egal, wohin man fährt oder fliegt ----,leider auch im INLAND !-Viele Deutsche und andere Ausländer haben früher die Strafzettel, die an ihren
falsch geparkten Autos hingen- einfach zerrissen- das ist ebenfalls nicht in Ordnung!- Das gehört auch vehement abgestraft -auch in deren Ländern noch!- Italien und Kroatien sieht mich jedenfalls nie mehr wieder.

Bin immer mit den Söhnen alleine "urlaubsmäßig " unterwegs gewesen, wenn ich es konnte.Wollte ihnen das Meer erleben lassen und die anderen, ausländischen Berge und ihnen auch die Schützengräben und Museen des ersten Weltkrieges zeigen, was ja gerade für Jungen so interessant ist. Von wegen " Räuber- und Gendarm-spielen "- Nun das alles bekamen sie voll präsentiert - leider sehr ungut! In Italien erlebte ich in Riccione so einiges, in der Pension wo wir untergebracht
wurden, durfte ich dann nur mehr die "Schnitzel " selber machen- aber in einer sehr verschmutzten Küche, damit reduzierte sich zwar mein Zimmerpreis -aber der italienische Wirt verdiente sich natürlich krumm. Mein Auto war in Reparatur-da ein rasender Italiener sich meines ausgesucht hatte zum "bremsen "- am selben Tag, als es wieder geliefert wurde, sind wir sozusagen " ganz schnell "abgefahren ".- Zuerst "verzögerte " sich die Reparatur - meiner beliebten Schnitzle wegen dauernd um einige Tage...Das haben sie die Italiener dort in Riccione so ausgemacht...

Das wollte ich meinen Söhnen auch nicht mehr länger zumuten samt den dreckigen"Kammern " mit WC und Dusche am Gang.-
Außerdem dauernd die Fragen -" Wo ist Papa "?- anhören zu müssen, war auch nicht gerade gut für uns .Die Italiener sind es nicht gewöhnt, alleinreisende Frau mit Auto und mit Kindern zu sehen... Zuerst zeigen sie einem ja nicht alles, was "schmutzig " ist ...aber man kommt dahinter und kann nur mehr "flüchten.-

Ein anderes, italienisches ERLEBNIS passierte meinem Sohn und mir in VERONA!- Wollte eine Opernaufführung besuchen- wurde vom Reisebüro in Salzburg alles sozusagen gebucht. Fuhr selbst hinunter und gerade, als ich zur Opernbühne- das Hotel
daneben - einfuhr, da fing es plötzlich zu regnen an.Seit 4.oo h morgens war ich schon unterwegs und freute mich- aber es war alles ein "FLOP "!- das Hotel hatte angeblich keine Buchung ( kein Ersatz also für uns war möglich wegen der vielen Opernbesucher,die auch umsonst gekommen waren )-erhalten- ich stand also auf der Strasse - sprich Platz daneben und die Opernaufführung fand nicht statt!!-
Was sollte ich tun mit meinem Sohn?- Zuerst mal etwas schlafen - hinterm Steuer und der Sohn auf der hinteren Bank. Ich wurde durch lautes Geschrei munter, es war 2.oo h nachts, eine Horde Italiener, besoffen und grölend, bemerkten mein einsames Auto auf dem riesengroßen Platz und
torkelten auf mich zu...Der Schreck veranlasste mich sofort auf das GAS zu steigen und abzufahren im Schnelltempo, zuerst rannten sie mir nach - dann gaben sie aber auf und - ich hatte Glück- ich erwischte die richtige Auffahrt auf die Autobahn-
Richtung Heimat! -Zuhause habe ich beim Reisebüro mal sehr geschimpft und Ersatz verlangt.- Diese meinten, sie verstünden das nicht, die Buchung im Hotel sei ordnungsgemäß erfolgt...später gaben sie aber zu, dass das Hotel " auf einen
reichen Gast einfach "umdisponiert " hatte ...ohne Verständigung nach Salzburg- Der mir zustehende Schadenersatz war nicht viel- eine Nacht Hotel und die
Opernkarten. Pech gehabt!-


Ein anderes Mal in Italien- Bergstrecke von Trient nach LAVARONE -Hochebene- eine Haarnadelkurvenstrecke ohne Beleuchtung in den Tunnels-- da fährt man gefährlich
sowieso- wo wir uns die Bunker aus dem ersten Weltkrieg anschauten- für jeden Buben ein Erlebnis- raste mir ein Italiener direkt auf der Führerseite in einer Kurve in
meinen Wagen hinein. Der hätte auch noch Fahrerflucht begangen, wenn mir nicht zwei Österreicher, die gerade vom Monte Cimone (abgesprengter Berg der Italiener gegen
die Österreicher)kamen, mir nicht geholfen hätten und mir auch bei der italienischen Polizei beistanden und wegen Reparatur etc. Notdürftigst wurde mein Auto- nachdem
alles aufgenommen war- repariert, sodass ich dann heimfahren konnte.Die Carabinieri hatten noch eine Mords Wut, da ein Italiener schuld war....... An der Grenze hätte ich wieder bald weitere Schwierigkeiten bekommen - aber ich hielt dem Carabinieri das italienische ,polizeiliche Schriftstück der Unfallaufnahme vor die Nase, da gab er dann Ruhe und ließ mich nach Österreich weiterfahren - das dauerte aber Stunden, denn er musste ja erst telefonieren, ob das alles seine Richtigkeit hatte...... Aber dann musste ich, sage und schreibe noch SIEBEN JAHRE auf eine rechtsgültige Bezahlung des Schadens warten und meine Autoversicherung kämpfte mit einem italienischen Anwalt die ganze Zeit.

Aufgrund dieser miesen Erlebnisse mit falschen Italienern und Kroaten habe ich diese Länder nie mehr befahren und betreten. In Kroatien- in Rovinj-als ich mit meinem Sohn auf der "Roten Insel " war- es war der letzte Tag - stellte ich mein voll gepacktes Auto am öffentlichen Parkplatz neben
dem Landesteg ab. Als wir von der Insel zurückkamen, war mein AUTO weg ...... das war vielleicht ein Schock!-
Mein Sohn war so clever und meinte wir suchen jetzt ganz ROVINJ ab -jude Strasse - zuletzt schauten wir bei der Pension vorbei- wo wir genächtigt hatten. Ja, genau da
stand mein rotes Auto- schwer verpackt und zugedeckt hinterm Haus in einem Gartenloch- hinter Büschen und Bäumen- "Italien-like ".---Ich frage mich heute noch, wie diese falschen und hinterhältigen Leute dies vom öffentlichen Parkplatz beim
Landesteg "zur Roten Insel " wieder zu der Pension geschleppt haben, lauter üble TRICKS um Menschen zu bestehlen. Besonders allein stehende Mütter mit Kindern, die gerade sich mal einen kurzen Urlaub leisten konnten, gegenüber.- Ich schaute nur, ob die Reifen in Ordnung sind, die Polizei machte rein garnichts-
eine Anzeige von mir gegen diese Pensionsinhaber nahmen sie nicht mal zur Kenntnis ,- ich denke, die halfen sogar noch mit beim Stehlen für die kroatischen Pensionsinhaber - und wir aber fuhren sofort weg- ,mein Auto ließ mich motorisch
nicht im Stich auf der Fahrt Richtung Heimat.- Aber meine Knie zitterten noch lange nach ... besonders nachts, als wir dann auch noch bei einer beleuchteten Tankstelle in Zagreb stehen bleiben mussten- da ich es, ohne auszurasten sicher nicht durchgezogen hätte.-Ab zwei Uhr morgens radelte ich
wieder los und dann durch bis Villach. Wie froh und glücklich wir waren, - endlich daheim im schönen ÖSTERREICH!

Also ich kann’s sicher nicht verstehen, warum es Menschen gibt, die sich für zwei-oder drei Tage sich in ein Auto hauen- stundenlang im Stau stehen - nur um "Bella Italia oder Kroatien "einige Stunden zu sehen und dabei Unfälle riskieren oder andere, unguten Erlebnisse haben müssen, die dann noch oft jahrelang finanzielle Nachwirkungen haben. Das soll ERHOLUNG sein???Nein- danke!-

Weiterempfehlen Drucken Quelle: Salzburger Engerl

0 Kommentar(e)

Login

Klub