Susanne Praunegger: ein Portrait

Praunegger Susanne (cara)

Hobby-Redakteurin cara im Seniorkom.at-Interview

Was bewegte Sie dazu, Hobby-Redakteurin zu werden?
24 Jahre durfte ich mit einem Partner verbringen, der mein Leben liebevoll bereichert hatte. Als er vor 6 Jahren vom Kirschbaum fiel und sein Tod wenige Stunden später festgestellt wurde, brach eine Welt für mich zusammen. Damals begann ich zu schreiben. Das schreiben gab mir die Hilfestellung von einem unfassbaren Unglück wieder zu einem erfüllten zufriedenen Leben, jetzt als Single, finden zu können.

Welchen Rat würden Sie einem neuen Hobby- Redakteur geben?
Seine Gefühle wahr zu nehmen und diese nieder zu schreiben.

Woher kommen Ihre Ideen?
Aus dem Leben, meinen Beobachtungen, den Umgang mit Menschen und aus meiner Fantasie. Meine Gedanken sind meine Freunde.

Welche Themen interessieren Sie besonders?
Zwischenmenschliche Beziehungen. Vor allem das schillernde Thema LIEBE mit seiner Überfülle an Gefühlen, jedoch auch mit seiner facettenreichen Problematik. Der richtige Umgang mit dem Leben, die Aufarbeitung unserer Probleme, mit dem Ziel, daraus ein Leben zu gestalten in dem wir Menschen unsere Mitte finden, mit dem Endziel der Zufriedenheit.

Wie schwer fällt Ihnen das Schreiben?
Da ich nicht verpflichtet bin zu schreiben, kann ich dies machen, wann immer es mich freut bzw. wenn mich Themen besonders beschäftigen. Dann setze ich mich hin und meine Finger sind oft zu langsam, um mit meinen Gedanken schritt halten zu können.

Haben Sie einen Lieblingsort, oder eine Lieblingszeit?
Manchmal inspiriert mich ein stiller Platz in der Natur, auf einer Wiese, an einem See oder aber ich stehe um 4 Uhr auf, weil mir eben etwas einfällt, dass ich unbedingt zu Papier bringen möchte.

Ihr Lebensmotto?
Das Leben ist schön, man muss es nur richtig angehen.

Ihr Lebenstraum
Mit meinen Büchern noch vielen Menschen von meinen Gefühlen erzählen zu dürfen.

Meine Werke:

Hochschaubahn – Leben

Pfefferminz und Armani

Schade, dass diese Liebe nicht länger leben durfte

GLÜCK, DAS EINMAL WAR

VORBEI – DIE TRAUER BLEIBT

Ein Achterl Butter

Der Nordstern

Mein ICH wohnt in einem Palast

Meine Sucht

Weiterempfehlen Drucken Quelle: Susanne Praunegger (cara)

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