Kostenlose Kranken- und Pensionsversicherung für Pflegende

Symbolbild Pflege © wboksch/flickr.com

Die Sozialversicherungsexpertinnen der Arbeiterkammer Salzburg haben einer Frau, die die letzten Jahre vor ihrer Pension ihre Mutter pflegte, zu einer höheren Alterspension verholfen. "Dahinter steht, dass viele nicht wissen, dass sie sich kostenlos Kranken- und Pensionsversichern können, wenn sie nahe Angehörige pflegen und deswegen kein Dienstverhältnis mehr haben“, sagt die AK. » mehr lesen

Rehab statt Pflegegeld und Pflegebett

Hier sehen Sie Karl Blecha. © Zinner Johannes

"Die Finanzierung der Pensionen ist kein Problem, sehr wohl aber die Finanzierung der Pflege", sagt Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs. Neuerlich wies er darauf hin, dass Österreich einen Pflegefonds brauche und Rehabilitation in das Paket gehöre. "Rehab statt Pflegegeld und Pflegebett, laute die Parole". Der PVÖ-Präsident kündigte an, dass es im Herbst eine Enquete zu diesem Thema geben werde. » mehr lesen

Pensionssystem in Schwierigkeiten

ein Kind spielt mit einer Pensionistin Ball © VWZ-Archiv

Die Wirtschaftskrise bringt das Pensionssystem in Österreich zunehmend in größere Schwierigkeiten. Beitragseinnahmen sinken, der notwendige Zuschuss aus dem Staatshaushalt steigt deshalb drastisch an. Lag dieser Zuschuss 2003 noch bei 2,3 Milliarden Euro, dürfte der Staatsbeitrag heuer auf 4,3 Milliarden Euro steigen. Diese Zahl gilt allein nur für die Pensionsversicherung. Beamte- und andere Sonderpensionen sind noch nicht eingerechnet. Dazu kommt, dass die Zahl der Pensionisten ständig steigt, aber durch die Arbeitslosigkeit immer weniger an Beiträgen eingezahlt werde, sagt die OECD. » mehr lesen

Immer mehr Pflegegeldbezieher

Frau mit Rollator © matchka/www.pixelio.de

Die Regierung hat ihre Pläne zur Einrichtung eines Pflegefonds konkretisiert und verlangt von den Ländern, ihre Ausgaben offen zu legen. Im Vorjahr ist auf Bundesebene die Zahl der Pflegegeldbezieher um 3,5 Prozent angestiegen. Die Vorarbeiten für den von der Regierung geplanten Pflegefonds werden konkreter: Bis Ende Mai sollen die Länder melden, wie viel Geld sie für Sachleistungen im Pflegebereich ausgeben und wie sich die Kosten in den kommenden Jahren entwickeln werden. » mehr lesen

Seniorenrat empört: Pensionssystem in Frage gestellt

Die Präsidenten des Seniorenrates, Khol und Blecha v.l.n.r © fortuna

Mit großer Empörung reagieren die beiden Präsidenten des Österreichischen Seniorenrates, Dr. Andreas Khol und Karl Blecha, auf die Aussagen von Karl Haas, dem Obmann der Pensionsversicherungsanstalt: Haas stellt auf Grund der geringeren Einnahmen der Pensionsversicherung als Folge der krisenbedingten geringeren Beschäftigtenzahlen die gesetzlich fixierte, jährliche Wertsicherung der Pensionen in Frage. Der Pensionsversicherungs-Obmann will in Zukunft die jährliche Pensionserhöhung an die Einnahmen der PVA knüpfen. Darüber hinaus hinterfragt er die gesetzliche Verpflichtung des Staates zum Staatszuschuss. » mehr lesen

Mindestsicherung endgültig fixiert

Symbolbild Euroscheine © Rolf/pixelio,www.pixelio.de

Jetzt wurde in Salzburg beim Treffen aller österreichischen Sozialreferenten gemeinsam mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer der 1. September als Starttermin für die neue Mindestsicherung von 744 Euro vereinbart. Danach soll niemand in Österreich weniger als 744 Euro pro Monat zum Leben haben. Unterm Strich kann es aber auch weniger Geld sein, da künftig auch Wohnungskosten abgezogen werden. » mehr lesen

Pensionskassenreform muss 2010 kommen

Ein paar Geldscheine. © Klaus-Uwe Gerhardt/PIXELIO, www.pixelio.de

Die Pensionskassen erzielten zwar zuletzt positive Ergebnisse - im Durchschnitt 9 Prozent Plus. Die Bezieher einer Pensionskassen-Pension haben aber sehr wenig davon: Sie bekommen magere 1 bis maximal 2 Prozent drauf. Und das nach zuletzt vielen Jahren der Kürzungen, die in Summe bis zu 45 % ausmachten und die nicht mehr aufholbar sind. Die derzeitige Gesetzeslage limitiert die Kürzungen der Pensionen nach unten nicht, die Steigerungen nach oben aber de facto schon. » mehr lesen

PVÖ: Pflegegeldeinstufung NEU dringend notwendig

Altenpflege © MEV

Volle Unterstützung erhält Sozialminister Hundstorfer für seine Pläne, das Einstufungsverfahren beim Pflegegeld neu zu gestalten. » mehr lesen

Ohne freiwilliges Engagement kein sozialer Zusammenhalt

Minister Hundstorfer besucht engagierte Jugendliche © bmask

"Ohne freiwilliges Engagement der Österreicherinnen
und Österreicher wäre der soziale Zusammenhalt in unserem Land gar nicht möglich. Wir wollen uns daher bei allen freiwillig Tätigen für ihren uneigennützigen Einsatz bedanken", so Bundesminister Rudolf Hundstorfer anlässlich heutigen Internationalen Tages der Freiwilligen. » mehr lesen

Öffentliche Alterssicherung bleibt langfristig finanzierbar

Symbolbild für Zufriedenheit © ak

Stabile und hochwertige Sozialsysteme sind in der Krise wichtiger denn je. Dazu gehört auch eine Altersversorgung, auf die sich die Menschen verlassen können. Die öffentliche Alterssicherung hat sich über Jahrzehnte bewährt und bietet auch für die heute Jüngeren die verlässlichste Form der Alterssicherung, sagt die Arbeiterkammer. Zwar sind von der aktuellen Krise sämtliche Alterssicherungssysteme betroffen, die öffentlichen Umlagesysteme erweisen sich aber als wesentlich krisenresistenter als private Systeme mit Kapitaldeckung. » mehr lesen

"Blindes Huhn" spielen und Barrieren abbauen

„Blindes Huhn" spielen und Barrieren abbauen, das Computerspiel © pr

"Blindes Huhn" spielen und Barrieren abbauen, ist das Motto einer Kampagne der "Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs“. In einem Computerspiel stolpert Humphrey, das blinde Huhn, mit Armbinde, Brille und Taststock durch die Straßen, in denen gefährliche Hindernisse lauern. Die Hilfsgemeinschaft setzt bei der Vermittlung ihrer Themen seit einigen Jahren mit Erfolg auf den Faktor Humor. » mehr lesen

Mieter müssen entlastet werden

Mietezahlung, ein Symbolbild © ak

Die Mieten steigen weiter deutlich stärker als die Inflationsrate.
Im Oktober kletterten die Mieten (ohne Hausbetriebskosten) um 5,5 Prozent in die Höhe. Die Differenz zur Inflationsrate beträgt 5,2 Prozentpunkte. Die Mieter müssen entlastet werden, da sie fürs Wohnen immer tiefer ins Geldbörsel greifen müssen. » mehr lesen

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