Wer abnimmt, zahlt weniger

Symbolbild Zahnaruzpraxis

Die mehr als 675.000 Versicherten der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) können bei Arztbesuchen ab sofort wieder die eCard verwenden. Wirtschafts- und Ärztekammer einigten sich bekanntermaßen auf einen neuen Vertrag. Der Honorarstreit ist damit beigelegt. Bemerkenswert aber ist an dem neuen Vertrag, dass Ärzte und SVA eine Umstellung des Honorarsystems ankündigen. "Wir wollen aus der Kranken- eine Gesundheitskassa machen", erklärten die Präsidenten von Ärzte- und Wirtschaftskammer. Wer also gesund lebt, wird jetzt von der Kasse belohnt.

Dazu soll es in der SVA ein neues Bonus-System bei der Gesundheitsvorsorge geben. Das Prinzip ist folgendes: Hausarzt und Patient vereinbaren "Gesundheitsparameter" (Cholesterinwerte, Gewicht, Lebensstil, etc.), erreicht der Versicherte die Ziele, halbiert sich sein Selbstbehalt bei Arztbesuchen (derzeit 20 Prozent). Getestet wird das Modell ab Jänner 2011.

Bemerkenswert ist auch ein anderer Punkt der Vereinbarung: Er sieht vor, dass sich "Behandlungsqualität in der Entlohnung widerspiegelt" - Ärzte sollen nicht dafür bezahlt werden, wie viele Patienten sie behandeln, sondern wie gut Behandlungserfolge und Patientenzufriedenheit sind.

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34 Kommentar(e)

Girard schrieb vor 610 Tag(en) 16 Stunde(n) 13 Minute(n)

... tja

wenn man ALLE Kassen zusammenfassen würde,
würde man so viel einsparen, daß man ganz ohne Bonus&Malus (was auch wesentlich gerechter wäre) auskommen und die Kosten/Beiträge um einiges senken könnte.

nur, wohin schieben die Partein dann ihre Günstlinge ab,
es gäbe viele Einsparungsmöglichkeiten - man müsste nur wollen ...

Sekretaer schrieb vor 610 Tag(en) 14 Stunde(n) 0 Minute(n)

Selbstbehalt vs Bonus - Malus

auf oe1.orf.at gibt es zwei verschiedene Meinungen von Gesundheitsökonomen, wobei der eine richtigerweise schreibt, dass er die Details des Moduls noch nicht kennt.

Was wiederum zu den verschiedesten Spekulationen führen wird.

Das jemand, der bestimmte Werte von seiner Vorsorgeuntersuchung auf die andere verringert, weniger Selbstbehalt zahlt, finde ich nicht so schlecht. Allerdings sollte es dann auch in die andere Richtung funktionieren, dass er mehr bezahlt, wenn sich die Werte erhöhen.

Aber wie schon gesagt, ohne den Vetrag in allen Einzelheiten zu kennen, ist es schwer hier etwas zu schreiben. Aber für viel Diskussionsstoff ist bestens gesorgt.

Seki

amie schrieb vor 610 Tag(en) 13 Stunde(n) 40 Minute(n)

na mahlzeit

für all diejenigen, die sich ihren Speisezettel zukünftig beim Hausarzt abholen dürfen. Die Mutation vom Hausarzt zum Big Brother ist watching you wird auch nicht jedem Arzt gefallen, zumal eine nicht unerkleckliche Anzahl von Ärzten selbst zu dem Gesundheitsverweigerern gehört, raucht, trinkt ....
Natürlich müßte es dann auch die Kondomkontrolle geben, denn da kann Mann/Frau sich heute ganz schön teuere Krankheiten fangen, die Heurigen müßten personenbezogene Karteien führen, in den Supermärkten gibt es nur mehr Alkohlisches gegen Registirierung, die Tabakläden überhaupt......
Vorallem wer sagt, daß ein hoher Cholesterinspiegel unbedingt vom liderlichen Leben herrühr, oder die Adipositas vom unmäßigem Fressen? Es gibt auch so etwas wie eine genetische Disposition, Erkrankungen der Schilddrüse, die eine Fettleber zur Folge haben .. alles in allem so ein Blödsinn wieder von der SVA

gretemargie schrieb vor 610 Tag(en) 12 Stunde(n) 32 Minute(n)

der gläserne Mensch

Ich pflichte Amie vollkommen bei, warum gibt man nicht zu, dass der Missbrauch mit der Ecard auch einiges kostet, ich wurde übrigens im Gesundheitszentrum Süd schon zweimal zur Ausweisleistung (was ich richtig finde), aufgefordert, als allerdings die Menschenschlange beim Schalter länger wurde, wurden von Personen, die nach Kontrolle schrien, kein Ausweis verlangt. Es gehört endlich ein Gesetz geschaffen,das Firmen verpflichtet, ihre Abgaben rechtzeitig abzuliefern, das sind große fehlende Leistungsgelder. Firma auf, Firma zu, Firma vom Cousin neu eröffnet, Firma zu. Vergessen darf man auch nicht, wieviel die Kassen für Krebs- und Aidsbehandlungen leisten. Wir haben ein Sozialsystem.
Man könnte fortsetzen, soll ein Skiverunfallter noch behandelt werden auf Kassakosten oder ein Autorfahrer, der mit Sekundenschlaf verunfallt u.s.w.Wenn wir in Österreich in jedem Bundesland die Jugendlichen und die Tiere anders vor dem Gesetz behandeln, wird das mit einer grossen Krankenkassa nicht so bald klappen in unserem Land. Übrigens meine Medikamente kosten nur wenig mehr, als die Rezeptgebühr.

EUKOLIE schrieb vor 610 Tag(en) 12 Stunde(n) 13 Minute(n)

Bonus-Malus

So ein Schwachsinn! Da gibt es dann bombensicher diejenigen, die es sich als sichere Maluskandiaten durch entsprechende Netzwerke richten können. Das nächste wird sein, daß bestimmte ärztliche Leistungen bzw. Eingriffe nur dann vorgenommen werden , wenn der betroffene Patient auch genug Krankenkassenbeiträge bezahlt. Wer keine Arbeit, keinen Vollzeitjob hat, der hat ein Pech gehabt...
Naja, die Zweiklassenmedizin haben wir ja ohnehin schon...

Ja, und die ganz Alten? Die sollen gefälligst bei Rot über die Kreuzung gehen. Das freut dann nicht nur die Pensionskassen, sondern auch die Krankenkassen

evaki schrieb vor 610 Tag(en) 7 Stunde(n) 16 Minute(n)

Wie es praktisch gemacht werden soll,

kann ich mir auch nicht vorstellen.
Aber dass z.B. bei einer Kur nicht mehr darauf geachtet wird, dass die Leute abnehmen (in Harbach war einer, der hat die Kellner mit Trinkgeld bestochen für extra Essen), nicht rauchen und keinen oder sehr wenig Alkohol trinken, das kann ich auch nicht verstehen. Das Selbstzahlen für Kurgäste, die nicht wirklich kuren, sollte da viel konsequenter sein.

Ich finde auch, dass beim Zahnarzt die Zahnreinigung Pflicht sein sollte und entsprechend unterstützt.

amie schrieb vor 610 Tag(en) 5 Stunde(n) 28 Minute(n)

Ungleichbehandlung

Ich hoffe, daß dieser neuerliche Versuch einer SVA genehmen Kassenreform die mehr als 675.000 Versicherten der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) geeint eine Klage beim Verwaltungsgerichtshof auf Gleichbehandlung einreichen läßt. Es kann nicht sein, daß ein Teil der Bevölkerung gleich 10-20% Selbstbehalt bei jedem Arztbesuch zahlen muß und der andere (Gebietskrankenkassen) überhaupt nichts. Vielleicht kommt dann endlich auch Bewegung in das Getriebe der übrigen Versicherungsanstalten und es wird eine Generalreform mit landesweit nur e i n e r gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken, Unfall -und Pensionsversicherung) in Angriff genommen, was den Staat Milliarden an Einsparungen bringen würde.

Elihu schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 57 Minute(n)

Amie

Bei der BVA gibt es schon immer einen Selbstbehalt, wieviel in Prozenten das ist, weiß ich nicht. Jedenfalls ist ein Zahnarztbesuch als BVA-Versicherter extrem teuer. Dafür bezahlt man bei einem Spitalsbesuch keine Tagesgebühren.

Ich denke also, ein Selbstbehalt ist ausjudiziert und eine Klage aus diesem Grunde gegen die SVA ist aussichtslos.

Aber natürlich erscheint dieses "Bonus-Malus-Sxstem" in vielen Hinsichten äußerst bedenklich. Ist aber mit Sicherheit ein Teil der Gesundheitspolitik der ÖVP. Da gibt es, wie immer bei ÖVP-Wirtschaftslösungen Einige, die daran verdienen und der "Pöbel" ohne Lobby bezahlt halt UND stirbt früher! Weniger Staat und mehr privat und wenns der Wirtschaft gut geht....

evaki schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 51 Minute(n)

elihu

Ist das also eine ÖVP-Meinung mit dem Bonus-Malus...?? Da bin ich aber ausnahmsweise einmal auf ÖVP-Linie. Es kann doch niemandem schaden,wenn er gesünder lebt??

evaki schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 51 Minute(n)

elihu

Ist das also eine ÖVP-Meinung mit dem Bonus-Malus...?? Da bin ich aber ausnahmsweise einmal auf ÖVP-Linie. Es kann doch niemandem schaden,wenn er gesünder lebt??

rsch schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 38 Minute(n)

Vorsorge vernachlaessigt

Ich wollte gegen "Mobbing" vorsorgen und habe meinen Arbeitsplatz deshalb verloren. Gerade heutzutage setzen allzu viele Arbeitgeber Mobbing ein, um laestige, kritische, alte ... Mitarbeiter loszuwerden.
Siehe Oelkrise in den USA: bereits im Herbst 2009 haben BP-mitarbeiter darauf hingewiesen, dass schlampig gearbeitet wurde ... und wurden deshalb entlassen.
Oe: Blau-Schwarz hat Mobbing aus der EUAntidiskriminierungsrichtlinie
gestrichen u die Folgeregierungen reparieren das nicht.

Elihu schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 30 Minute(n)

Aber evaki...

wie soll das funktionieren?
Ist mir der Arzt "wohlgesonnen", dann werde ich bald bessere Werte haben. Wer kontrolliert denn das zu Beginn, wer nach Abschluss? Doch nur und ausschließlich der Arzt.
Was ist -wie hier sicher schon erwähnt wurde- mit Patienten, die bisher schon Normalgewicht und Normalwerte hatten? Die müsser weiterhin 20 % Selbstbehalt zahlen?
Wer kontrolliert laufend die Werte? Reicht eine einmalige Verbesserung, oder muss der Cholesterinwert täglich überprüft und gemeldet werden?
Ist doch eine typische ÖVP-Freunderlwirtschaft (was nicht heißen soll, so eine "Wirtschaft" gibt es bei der SPÖ oder anderen Parteien nicht) und nicht wirklich exekutierbar.

evaki schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 23 Minute(n)

Ich sag ja,

ich weiß nicht, wie das praktisch funktionieren soll, vor allem auch, was objektive Standards sind. Ich glaube auch nicht, dass es da um 5 kg auf oder ab gehen soll. Aber stark Übergewichtige(Knie!) und Raucher und couch potatoes sind nun einmal "kosteninensiver" und selbst bringt es ihnen auch nicht gerade Lebensqualität !

Bei den Zähnen wäre das doch ganz einfach... wer nicht zur Zahnreinigung und regelmäßigen Kontrolle geht, kriegt weniger bezahlt, die Zahnreinigung sollte aber bezahlt werden und zumindest ein Teil der teuren Kronen, denn irgendwann braucht fast jeder eine !

evaki schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 23 Minute(n)

Ich sag ja,

ich weiß nicht, wie das praktisch funktionieren soll, vor allem auch, was objektive Standards sind. Ich glaube auch nicht, dass es da um 5 kg auf oder ab gehen soll. Aber stark Übergewichtige(Knie!) und Raucher und couch potatoes sind nun einmal "kosteninensiver" und selbst bringt es ihnen auch nicht gerade Lebensqualität !

Bei den Zähnen wäre das doch ganz einfach... wer nicht zur Zahnreinigung und regelmäßigen Kontrolle geht, kriegt weniger bezahlt, die Zahnreinigung sollte aber bezahlt werden und zumindest ein Teil der teuren Kronen, denn irgendwann braucht fast jeder eine !

amie schrieb vor 609 Tag(en) 16 Stunde(n) 22 Minute(n)

Ungleichbehandlung

ich kann mich deiner Meinung, elihu, nicht anschließen, daß irgendetwas "ausjudiziert" ist. Vielmehr glaube ich, daß "einbetoniert" die bessere Bezeichnung wäre. Es geht einfach nicht an, daß die im Verhältnis zur Einwohnerzahl Londons, New Yorks, Kairo's usw lächerlich wenigen Österreicher/innen zig-Pensions-und Krankenversicherungsmodelle haben, abhängig davon, welchem Berufstand sie angehören und in welcher Region Österreichs sie wohnen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Kranke künftig mit 20% Selbstbehalt "bestraft" werden sollen, wenn sie schlechte Werte haben, die angeblich auf einen ungesunden Lebenswandel schließen lassen. Bei Cholesterin beispielsweise ist sich die Wissenschaft überhaupt nicht darüber einig, daß erhöhte Werte unbedingt zu Schlaganfall z.B.führen müssen. Vielmehr wird von kritischen Forschern die pharmazeutische Industrie verdächtigt, eine künstliche "Cholesteringefahr" kreiert zu haben, um teure Medikamente (manche sogar mit Todesfolge) an den Mann/die Frau zu bringen. Denn da gibts eine Menge zu verdienen. Auch die Genderforschung steckt noch in den Kinderschuhen. Mann/Frau bräuchte eine- und das weiß man inzwischen ganz sicher- ganz neue genderbasierte Forschung.
Das angeblich "pädagische" Konzept des SVA ist für mich sehr durchsichtig: Aufwiegeln und Spalten der Versicherten gegeneinander, indem man Kranke (Saufen, Rauchen, Adipositas usw. sind Suchtkrankheiten) bestraft und Gesunden damit das Gefühl gibt, für die "bösen" Kranken, die selber an ihrem Leid schuld sind, nicht auch noch mitzahlen zu müssen. Wo bleibt da die jedem Versicherungssystem zugrunde liegende Solidarität?
Abgesehen davon, daß die Behörden endlich einmal anfangen sollten bei sich zu sparen.

marijke1948 schrieb vor 609 Tag(en) 12 Stunde(n) 56 Minute(n)

Vorsorgeuntersuchungen

können verhindern, daß später größere Eingriffe notwendig sind.

Am Beispiel Zahnarzt: in meiner Kindheit (Holland) war es so, daß der Zahnarztbesuch 2x im Jahr PFLICHT war. Ging man nicht hin und bekam dann Zahnschmerzen etc., mußte man alles selbst bezahlen.

Vielleicht liegt es daran, daß ich noch immer alle meine eigenen Zähne (inkl. 4 Weisheitszähne) habe.

Nachdem viele Krankheiten selstverschuldet sind, finde ich persönlich ein Bonus-Malus-System gar nicht so schlecht. Wenn es sich denn einführen läßt. Weil wo fängt die Selbstverschuldung an? OK, bei den Rauchern und COPD ist der Zusammenhang mehr als klar. Aber Rauchen und Krebserkrankung: da wird der kausale Zusammenhang schon schwieriger nachweisbar. Viele Krankheiten werden durch Stress verursacht. Wie will man aber Stress verhindern?

Hier wird die Gesundheit gleich am Übergewicht festgenagelt. Aber es gibt auch kranke Normal- bzw. Untergewichtige. Das wird sicher kein leichtes Unterfangen werden.

nassersepperl schrieb vor 609 Tag(en) 12 Stunde(n) 33 Minute(n)

arzt

zum arzt geht man wenn man krank ist und nicht wenn man gesund ist. wenns mir gut geht brauch ich doch keinen arzt, der hat mit den kranken ohnehin genug zu tun. alleine der ausdruck "gesundenuntersuchung" ist daher widersinnig.
und essen tut an, was schmeckt. wenn jemand dick ist, ist ers eben, na und? das ganze larifari mit der sparerei ist doch nur deshalb, weil die ausländer und wenigverdiener unser sozialsystem aushöhlen. 10% einzahlen und 100% konsumieren, dass kann auf dauer nicht gut gehen, dass muss ja selbst den grössten deppen einleuchten.

amie schrieb vor 609 Tag(en) 12 Stunde(n) 30 Minute(n)

Vorsorgeuntersuchungen

sind auf jeden Fall begrüßenswert- mit dem Mutter Kind Pass, seinerzeit eingeführt unter Kreisky, hat man sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch damals war die Auszahlung einer Kindesprämie an den Mutter Kind Pass gebunden. Die Säuglingssterblichkeit ist daraufhin signifikant zurückgegangen. Aber bei dem "Belohnungssystem" der SVA handelt es sich nicht um eine generelles Bonus-Malussystem, sondern um ein exklusiv den SVA Versicherten Angebot. Das ist meiner Meinung nach eine krasse Ungleichbehandlung. Entweder für alle Versicherten ein Selbstbehalt (mit Prämien für Wohlverhalten) oder Wegfall der Selbstbehalte für einzelne Versichertengruppen, wie den Selbständigen, Freiberufler, Bauern und Beamten. Und wie Marijke1948 richtig meint: wer will den Unterschied zwischen schuldhaft erworbener Krankheit und Disposition feststellen?
Außerdem wurde von diversen Soziologen wissenschaftlich festgestellt, daß zwischen Übergewicht/Adipositas und geringer Bildung, geringem Einkommen/Pension und Kinderreichtum ein Zusammenhang besteht. Also wieder würden die bestraft, die sich's am wenigsten leisten können!

nassersepperl schrieb vor 609 Tag(en) 12 Stunde(n) 20 Minute(n)

ungleichbehandlung

die ist schon so in ordnung. einer muss halt zahlen und der andere eben nicht, so ists nun mal. es wird ja niemand gezwungen beamter, bauer oder selbstständiger zu werden. aber wie überall herrscht auch der neid und der wird uns mal zerfressen, wenn ers nicht eh schon geschafft hat.
es muss immer wieder neid und unruhe geschürt werden, hier und von den medien insgesamt, anstatt das problem das wir überall in europa haben, bei der wurzel anzupacken und dies wurzel ist eben das globalisierungsgespenst das über uns schwebt.
ich würde mir von herzen wünschen, dass alles einmal zusammenbricht und nichts mehr geht und funktioniert, damit wieder vernünftig gedacht wird bei den unnötigen politikern die uns regieren und wir nichts dagegen tun können.
e-basta

amie schrieb vor 609 Tag(en) 12 Stunde(n) 8 Minute(n)

Keine Ungleichbehandlung

gibt es nur, wenn das System vereinheitlicht wird. Einer Bevölkerung unterhalb der Einwohnerzahl von London bespielweise zig verschiedene gesetzliche Versicherungssysteme aufzuoktroyieren, ist eine Verschwendung der Superklasse auf dem Buckel der Beitragszahler, und zwar aller.

amie schrieb vor 609 Tag(en) 11 Stunde(n) 0 Minute(n)

Nachtrag

und die Großpartei, die sich ernsthaft dieses Problems annimmt, ein ausgearbeitetes Konzept zur Vereinheitlichung des Verwaltungsapparates von Bund und Ländern, sowie eine Vereinheitlichung der gesetzlichen Kranken und Pensionsversicherung vorlegt und dies auch ernsthaft umzusetzen verspricht wird vermutlich zum Wahlgewinner gekürt.

nassersepperl schrieb vor 609 Tag(en) 4 Stunde(n) 53 Minute(n)

???

eure kommentare kann man vergessen, weil sie nicht die lösung des problems bringen. leider..................................

amie schrieb vor 608 Tag(en) 16 Stunde(n) 38 Minute(n)

Bemerkenswerter Kommentare

von der Nasszelle, echt nobelpreisverdächtig. Man merkt sofort, der Mann ist auf der Höhe der Zeit.

rsch schrieb vor 608 Tag(en) 16 Stunde(n) 30 Minute(n)

Weitere Folgen

Es wird nicht beim Bonus-Malus bleiben.
a) Die Arbeitgeber werden den "nicht gesund Lebenden" etwas vom Gehalt abziehen.
b) Die Pension wird fuer diese Menschen gekuerzt werden.
c) ...

amie schrieb vor 608 Tag(en) 15 Stunde(n) 50 Minute(n)

richtig rsch

man meint, die Befürworter dieses einstweilen n u r die über 600 000 SVA Versicherten betreffenden Bonus Malussystems (das ja noch nicht rechtskräftig beschlossen ist) wähnen sich auf der sicheren Seite der niemals Selbstbehalte bezahlt Habenden und Werdenden. Doch da soll man sich nicht täuschen: die SVA ist nur die Vorhut, bevor es der Gebietskrankenkasse an den Kragen gehen wird müssen. Denn das weitaus marodere Gebietskrankenkassensystem wird ohne 10-20% Selbstbehalte bei Arztbesuchen eher früher als später zahlungs- und leistungsunfähig sein, im Gegensatz zur SVA, die (bis vor Kurzem zumindest) noch ausgeglichen bilanziert hat.

nassersepperl schrieb vor 608 Tag(en) 15 Stunde(n) 26 Minute(n)

hmmm

na ihr zwei vorschreiberlinge seid ja besonders gscheit, ihr würdet die kranken kassen sanieren, das les ich sofort heraus.
am besten wäre, beiträge zu bezahlen UND den arzt noch dazu, dann wären die kassen saniert.
einen schönen sonntag wünsche ich

amie schrieb vor 608 Tag(en) 15 Stunde(n) 3 Minute(n)

sag ichs doch:

nasserseppl: am besten wäre, beiträge zu bezahlen UND den arzt noch dazu, dann wären die kassen saniert..

und genau d a s machen die 600 000 SVA Versicherten schon immer. Deshalb geht es der SVA auch so gut!

nassersepperl schrieb vor 608 Tag(en) 14 Stunde(n) 43 Minute(n)

sva

was ist die SVA? ist das nicht die gebietskrankenkassa?
ich selbst bin bei der KFA, da muss ich nichts bezahlen obwohl ich beamter bin. ich find das schon gerecht, einer so und einer so. ich würde mich aber auch nicht aufregen, wenn ich was bezahlen würde. wenn es so ist, stellt man sich von anfang an darauf ein. ich kenne auch keine BVA versicherten, die deswegen raunzen.
jedenfalls ist es gut, so wie es ist. ich halte von einer zusammenlegung der kassen nichts. man muss nicht alles, was über jahre gewachsen ist, zerstören. an der misere der kassen sind vorwiegend andere gründe verantwortlich.

amie schrieb vor 608 Tag(en) 14 Stunde(n) 3 Minute(n)

besser einmal durchlesen

was so alles geschrieben wurde, als vorschnell antworten!
es geht nicht um den Selbstbehalt bei Arztbesuchen an sich, den würde ich allen Kassen zur Sanierung empfehlen, sondern um Ungleichbehandlung vor dem Gesetz.
Ungleichbehandelt werden derzeit alle, die Selbstbehalt zahlen müssen, und in bald alle SVA Versicherten, die in das Bonus-Malussystem hineinfallen. Daher: Gleiches Recht für alle: Selbstbehalte für alle Versicherten, auch "Bestrafungen" für alle, die ins Malus fallen! SVA ist übrigens die Versicherung der Gewerblichen Wirtschaft.
Deine unglaubwürdige Argumentation, NS, wundert mich jetzt nicht mehr: KFA ist die Versicherung der Überpriviligierten, die Versicherung der Stadt Wien Versicherten, diejenigen, die frühzeitig mit höheren Bezügen als die Allgemeinheit in Pension gehen, die generell höhere Pensionen beziehen bei geringeren Beiträgen, die üppige Urlaubsregelungen haben, tolle Abfindungen bekommen .... Sie wird auch mit ein Grund dafür sein, daß die Wiener Sozis eine ordentliche Wahlwatsche bekommen werden, denn diese Zustände werden im Zusammenhang mit der Bonus Malus Diskussion im Wahlkampf sicher auf das Tapet kommen! Daß Du natürlich keine Neidgefühle kennst, ist mir jetzt auch klar.

nassersepperl schrieb vor 608 Tag(en) 9 Stunde(n) 50 Minute(n)

amie

was du über die beamten der gemeinde wien schreibst, zeigt mir das du keine ahnung von dieser marterie hast. da spricht purer neid aus deinen zeilen.
ich lade dich gerne ein und komme auf meine dienststelle damit du wirklich siehst was die beamten der gemeinde wien leisten. diese pivilegien von denen du schreibst, entstammen aus kranken, von neiderfüllten journalistenhirnen, die nur den hass und neid unter der bevölkerung schüren wollen. und das sind auch jene quellen, von denen du und deinesgleichen ihre informationen beziehen, die mit der realität nichts zu tun haben.
aber es ist typisch für die politik der letzten zwanzig jahren, es wir nur unfrieden zwischen den einzelnen berufsgruppen geschürt und das mit absicht, damit einer den anderen vernadern kann, einer auf dem anderen hassgefühle und neid entwickelt. denn die politker wissen ganz genau, nur einigkeit macht stark und genau das wollen sie verhindern und die gesamte bevölkerung fährt auf diesen speck.
und ich muss dich noch in deiner annahme enttäuschen. ich wähle schon seit jahrzehnten keine sozialdemokratische partei mehr, weil ich gar ncit einsehe was das eine mit dem anderen zu tun hat. ich meine warum sollte ich als gemeindebeamter unbedingt sozialist sein?

EUKOLIE schrieb vor 608 Tag(en) 8 Stunde(n) 44 Minute(n)

mir kommen die Tränen...

bei so viel an die Brust klopfen.
Ich war selbst viele Jahre bei der Gemeinde Wien beschäftigt und weiß daher ziemlich genau, daß damals - und wahrscheinlich auch noch heute - die Mehrzahl der dort beamteten und angestellten Arbeitnehmer den Anforderungen in der Privatwirtschaft niemals gerecht werden könnte. Mag schon Ausnahmen geben, aber die gehen ohnehin in die Wirtschaft. Auch für mich war das damals ein Grund, den Job bei der Gemeinde Wien zu kündigen. Ich wollte Karriere machen und zwar nicht durch bloßes Hinaufsitzen über die vorgebenene Jahre hinweg, nicht wegen des gewünschten Parteibuches, sondern allein wegen meiner guten Qualifikation und Arbeitseinsatz.

amie schrieb vor 608 Tag(en) 7 Stunde(n) 47 Minute(n)

ich wollte niemals

die Angestellten der Gemeinde Wien beleidigen oder ihre Tätigkeit abwertend beurteilen. Und ich glaube auch, daß das meinem Text nicht in der Form zu entnehmen ist. Es ist das Besoldungs-und Versicherungssystem, das den Bediensteten der Gemeinde Wien Privilegien einräumt, von denen "normale" ASVG Bedienstete nur träumen können. Es waren auch nicht die kranken Hirne von Journalisten, die diesen Umstand bei der Pensionsreform unter Schüssel 2 angeprangert haben, sondern die Regierungsparteien (ÖVP und FPÖ) und die grüne Opposition.

SalzburgerEngerl schrieb vor 605 Tag(en) 13 Stunde(n) 41 Minute(n)

Vorverurteilungen .....

Wenn man die Kommentare so durchliest, kann man nur antworten, dass- bevor man schreibt, sich zuerst besser erkundigen sollte.

Es ist ja schon ewig so, dass man "BeamteInnen " alle in einen Topf wirft und die KFA als überprivilegierte Krankenkasse einstuft.
Dem ist aber nicht so !- und ich weiss, wovon ich schreibe.-

Wenn ich an die Leute denke - die sich von der Gebietskrankenkasse mit Hilfe des Arztes immer wieder einen "unbezahlten Urlaub " in einer Kuranstalt leisten konnten und damit auch noch prahlten und während dieser Zeit aber rein garnichts für ihre GESUNDHEIT taten,sondern eher nur das Gegenteil, dann bekomme ich heute noch ungute Gefühle.Habe da einiges gesehen und erlebt auf genehmigter Kur - und im REHAB-nach Krankheit und Operationen etc.-
Den meisten Leuten von der GKK fehlte rein garnichts- sicher kommt dies auch auf den einzelnen Charakter der Person an ........

Da könnte man z. B. mal den Sparstift ansetzen !!!----und ordentlich durchgreifen, das würde grosse Kosten für die GKK und KFA ersparen ......

Jedenfalls können auch nicht Pragmatisierte ( Stufen E - A !) ohne ihre Dienstzeit zur Gänze erfüllt zu haben früher in Pension gehen- ausser bei Gebrechen oder schwerer Krankheit. Und sie zahlten immer ( auch für ihre Kinder und Ehegatten die mitversichert waren und sind- oft mangels eigener Berufstätigkeit der Ehegatten und natürlich wegen der Schule und Ausbildung der Kinder ) ) immer jahrelang den SELBSTBEHALT von 2o % !!! Das heisst, eine alleinerziehende Mutter mit drei Söhnen, die sich Sorgen um ihre eigene spätere Pension macht und dafür Fulltime-Job arbeitet (z.B. im schweren Sozialberuf !) und nicht den Herren der Schöpfung gleichgestellt war und ist,musste ständigst was auf der " hohen Kante " haben, da sie ja zuerst bei den Ärzten die teuren Honorarnoten für sich und die Kinder zu begleichen hatte (/Medikamente bei den Apotheken sowieso ) und dann erst bei der KFA mit den Belegen um teilweise Rückvergütung einreichen konnte,die Erledigung dauerte früher meistens drei Wochen .....Viele BeamteInnen in Pension durften sich auch eine Nebenbeschäftigung garnicht erlauben- da wurde sofort die Pension gekürzt..........Seit einem Jahr ca. erst hat sich das bei den MagistratsbeamtenInnen verbessert- sie wurden an die Geb.Krankenkasse-Verrechnung sozusagen angeschlossen - z.B. mit 5.-- Euro pro Medikament in der Apotheke. Die Ärzte verrechnen ihre Kosten nun direkt mit der KFA .!-Da haben besonders ärmere PensionistenInnen in der untersten Stufe auch aufgeatmet !!!--.Ausserdem mussten auch "BeamteInnen "ihre Dienstzeit von 45 Jahren abarbeiten, um überhaupt in den Genuss einer Pension ( 8o % von Hundert des letzten Bezuges ) zu kommen und das war oft hart genug -je nach Abteilung .- Die Pragmatisierung war immer schon eine gewisse Sicherheit im Dienst, besonders für alleinstehende Personen, die es mit Kindern und deren Ausbildung schwer genug hatten.- Aber auch das will man ja anscheinend auch völlig abschaffen.- Einige erreichten den Ruhegenuss von 8o % - vom letzten Bezug nie und mussten mit weniger Pension dann rechnen.- Es gab keine PRIVILEGIEN !!!---Denn
es gab nicht nur BeamteInnen die in den Büro-Abteilungen Kaffee tranken .......Der Aussendienst war auch nicht ohne psychischen und physischen Belastungen in manchen Abteilungen !- z.B. Wohlfahrts-abteilungen - Kinderheime - Seniorenheime etc.-
Es gab auch die Vertragsbedienstenen "unkündbar "- der Unterschied war, dass diese eine Abfertigung erhielten- die BeamtenInnen aber keine.- Dass je nach Ausbildung die Stufen E- bis A- im Bezug verschieden eingestuft wurden, ist ja eigentlich auch klar- wer mehr lernt und mehr AUSBILDUNG hat, hat dann davon mehr in der Stufen-Ordnung.....und für das Altersdasein.- Das Magistrat hat Angestellte im Arbeiter- und Angestellten-Schema, die bei der GKK versichert sind, genau so , als auch ausgebildete Dienstnehmer ,die mit Staatsprüfungen , Studium und jährlichen Dienstbeschreibungen von "sehr gut bis ungenügend " eine gewollte Pragmatisierung (mit Ansuchen !) erreichen konnten und dann eben ihrer Ausbildung gemäss eingestuft und bei der KFA versichert wurden.
Also der " jahrzehntelange Neid "
"auf die BeamtenInnen sollte sich in Grenzen halten.......
viele sind im Alter auch ausgelaugt, krank und gebrechlich geworden und brauchen auch oft tätige HILFE !.-die man wieder aus der eigenen Tasche als " Private " bezahlen muss, was leider niemand sieht und begreift.-
Soviel mal über das Thema !--

SalzburgerEngerl schrieb vor 605 Tag(en) 13 Stunde(n) 31 Minute(n)

Vorverurteilungen .....

Wenn man die Kommentare so durchliest, kann man nur antworten, dass- bevor man schreibt, sich zuerst besser erkundigen sollte.

Es ist ja schon ewig so, dass man "BeamteInnen " alle in einen Topf wirft und die KFA als überprivilegierte Krankenkasse einstuft.
Dem ist aber nicht so !- und ich weiss, wovon ich schreibe.-

Wenn ich an die Leute denke - die sich von der Gebietskrankenkasse mit Hilfe des Arztes immer wieder einen "unbezahlten Urlaub " in einer Kuranstalt leisten konnten und damit auch noch prahlten und während dieser Zeit aber rein garnichts für ihre GESUNDHEIT taten,sondern eher nur das Gegenteil, dann bekomme ich heute noch ungute Gefühle.Habe da einiges gesehen und erlebt auf genehmigter Kur - und im REHAB-nach Krankheit und Operationen etc.-
Den meisten Leuten von der GKK fehlte rein garnichts- sicher kommt dies auch auf den einzelnen Charakter der Person an ........

Da könnte man z. B. mal den Sparstift ansetzen !!!----und ordentlich durchgreifen, das würde grosse Kosten für die GKK und KFA ersparen ......

Jedenfalls können auch nicht Pragmatisierte ( Stufen E - A !) ohne ihre Dienstzeit zur Gänze erfüllt zu haben früher in Pension gehen- ausser bei Gebrechen oder schwerer Krankheit. Und sie zahlten immer ( auch für ihre Kinder und Ehegatten die mitversichert waren und sind- oft mangels eigener Berufstätigkeit der Ehegatten und natürlich wegen der Schule und Ausbildung der Kinder ) ) immer jahrelang den SELBSTBEHALT von 2o % !!! Das heisst, eine alleinerziehende Mutter mit drei Söhnen, die sich Sorgen um ihre eigene spätere Pension macht und dafür Fulltime-Job arbeitet (z.B. im schweren Sozialberuf !) und nicht den Herren der Schöpfung gleichgestellt war und ist,musste ständigst was auf der " hohen Kante " haben, da sie ja zuerst bei den Ärzten die teuren Honorarnoten für sich und die Kinder zu begleichen hatte (/Medikamente bei den Apotheken sowieso ) und dann erst bei der KFA mit den Belegen um teilweise Rückvergütung einreichen konnte,die Erledigung dauerte früher meistens drei Wochen .....Viele BeamteInnen in Pension durften sich auch eine Nebenbeschäftigung garnicht erlauben- da wurde sofort die Pension gekürzt..........Seit einem Jahr ca. erst hat sich das bei den MagistratsbeamtenInnen verbessert- sie wurden an die Geb.Krankenkasse-Verrechnung sozusagen angeschlossen - z.B. mit 5.-- Euro pro Medikament in der Apotheke. Die Ärzte verrechnen ihre Kosten nun direkt mit der KFA .!-Da haben besonders ärmere PensionistenInnen in der untersten Stufe auch aufgeatmet !!!--.Ausserdem mussten auch "BeamteInnen "ihre Dienstzeit von 45 Jahren abarbeiten, um überhaupt in den Genuss einer Pension ( 8o % von Hundert des letzten Bezuges ) zu kommen und das war oft hart genug -je nach Abteilung .- Die Pragmatisierung war immer schon eine gewisse Sicherheit im Dienst, besonders für alleinstehende Personen, die es mit Kindern und deren Ausbildung schwer genug hatten.- Aber auch das will man ja anscheinend auch völlig abschaffen.- Einige erreichten den Ruhegenuss von 8o % - vom letzten Bezug nie und mussten mit weniger Pension dann rechnen.- Es gab keine PRIVILEGIEN !!!---Denn
es gab nicht nur BeamteInnen die in den Büro-Abteilungen Kaffee tranken .......Der Aussendienst war auch nicht ohne psychischen und physischen Belastungen in manchen Abteilungen !- z.B. Wohlfahrts-abteilungen - Kinderheime - Seniorenheime etc.-
Es gab auch die Vertragsbedienstenen "unkündbar "- der Unterschied war, dass diese eine Abfertigung erhielten- die BeamtenInnen aber keine.- Dass je nach Ausbildung die Stufen E- bis A- im Bezug verschieden eingestuft wurden, ist ja eigentlich auch klar- wer mehr lernt und mehr AUSBILDUNG hat, hat dann davon mehr in der Stufen-Ordnung.....und für das Altersdasein.- Das Magistrat hat Angestellte im Arbeiter- und Angestellten-Schema, die bei der GKK versichert sind, genau so , als auch ausgebildete Dienstnehmer ,die mit Staatsprüfungen , Studium und jährlichen Dienstbeschreibungen von "sehr gut bis ungenügend " eine gewollte Pragmatisierung (mit Ansuchen !) erreichen konnten und dann eben ihrer Ausbildung gemäss eingestuft und bei der KFA versichert wurden.
Also der " jahrzehntelange Neid "
"auf die BeamtenInnen sollte sich in Grenzen halten.......
viele sind im Alter auch ausgelaugt, krank und gebrechlich geworden und brauchen auch oft tätige HILFE !.-die man wieder aus der eigenen Tasche als " Private " bezahlen muss, was leider niemand sieht und begreift.-
Soviel mal über das Thema !--

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