Achtung: Urlaubszeit lockt Einbrecher

Einbrecher arbeiten zur Urlaubszeit besonders gerne.

Nur jeder zehnte Einbruch wird aufgeklärt
Es ist der Albtraum vieler Österreicher: Man kommt vom Urlaub nach Hause, es wurde eingebrochen, in den eigenen vier Wänden herrscht Chaos. Die Täter haben durchwühlte Kästen und zerschlagene Einrichtungsgegenstände zurückgelassen.

Auch wenn die Wohnungseinbrüche österreichweit im Jahr 2016 insgesamt um 16,4 Prozent zurückgegangen sind, so ändert dies nichts daran, dass nur jede zehnte Tat auch aufgeklärt wird*. "Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man besser auf Prävention setzen, als auf sein Glück zu vertrauen“, rät Sicherheitsexperte Martin Unfried vom renommierten Alarmanlagenhersteller Telenot. Wer auch im Ferienort auf Nummer sicher gehen will, kann sich via Alarmanlagen-App "Buildsec“ aktuelle Statusinformationen von seinem Zuhause auf sein Smartphone senden lassen und ist so immer top informiert.

12.975 Wohnungseinbrüche wurden 2016 laut Angaben der Kriminalstatistik des Bundesministeriums für Inneres angezeigt. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist nach Angaben der Ermittler auf Präventionsmaßnahmen der Bewohner, verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und zielgerichtete Polizeipräsenz zurückzuführen. ** "Dies beweist, dass es sich bezahlt macht, in hochwertigen Gebäudeschutz zu investieren. Alarmsirenen mit Blitzlicht, Warnschilder und zuverlässige Alarmanlagen schrecken ab und schützen vor Beutezügen. Kombiniert mit aufmerksamen Nachbarn und relativ leicht umzusetzenden Sicherheitsvorkehrungen wie etwa keine überquellenden Postfächer, geschlossene Fenster oder Zeitschaltuhren für das Licht verliert ein Objekt für Einbrecher an Attraktivität“, so Sicherheitsexperte Martin Unfried, der die Telenot Österreich-Niederlassung in Vorchdorf (OÖ) leitet.

Ein Einbruch ist für viele Betroffene ein großer Schock
Wer Eigentum und Leben schützen möchte, ist daher gut beraten in qualitativ hochwertige Sicherheitssysteme zu investieren, die funktionieren, wenn sie gebraucht werden. "Geschieht ein Einbruch, so ist leider die Folge, dass man sein Hab und Gut selten wiedersieht. Nur jedes zehnte Delikt wurde 2016 aufgeklärt. Unabhängig davon ist ein Einbruch für viele Betroffene ein großer Schock, weil er eine Verletzung der Privatsphäre bedeutet“, weiß Unfried.

Ferienmonate bei Kriminellen sehr beliebt
Die Kriminalitätsstatistik zeigt auch, dass man bei Einbrüchen in Wohnungen und Häusern von zwei "Hauptsaisonen“ ausgehen kann. Neben den Dämmerungseinbrüchen in den Wintermonaten sind die Ferienmonate bei den Kriminellen sehr beliebt, weil die Gefahr entdeckt zu werden sinkt. "Wenn die Bewohner in den Urlaub gefahren sind und auch keine Alarmanlage installiert ist, dann haben Einbrecher leichtes Spiel“, so Unfried, der darauf verweist, dass eine ungesicherte Terrassentür mit einem Schraubenschlüssel innerhalb von 30 Sekunden aufgebrochen ist.

Kostenloser Sicherheits-Check durch heimischen Fachbetrieb
Wer sein Zuhause, sein Büro oder seine Gewerbeimmobilie wirkungsvoll elektronisch vor Einbruch schützen möchte, kann unter "www.wir-machen-oesterreich-sicher.at“ einen kostenlosen Sicherheits-Check bei einem autorisierten Fachbetrieb in der Region anfordern. Dabei werden alle Sicherheitsschwachstellen am Gebäude aufgedeckt.

Weiterempfehlen Drucken Quelle: Telenot Österreich ; Bild: Peter Atkins-Fotolia.com
*www.bmi.gv.at, Seite 19
**www.bmi.gv.at, Seite 20.

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