Eine Weltreise mitverfolgen

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Vor etwas mehr als 5 Monaten begann für Johannes Weissborn eine Reise um die Welt: Mit seinem Motorrad will der Wiener in 365 Tagen die Welt umrunden - und sich dabei für Kinderrechte engagieren. Das Startup RISER unterstützt das Projekt und dokumentiert via RISER App und auf allen Kommunikationskanälen des RISER Biker Netzwerks Johannes’ Weltreise.

"Ich wollte unbedingt vor meinem dreißigsten Geburtstag noch eine richtig große Reise machen und mir eine Auszeit vom Alltag nehmen“, erklärt Johannes Weissborn. "Der Traum einer Weltreise schlummert in mir schon lange - die Idee ein Projekt für UNICEF zu gestalten kam spontan während der Planung dieser Reise in den letzten Monaten.“

Die Weltreise auf RISER mitverfolgen

RISER berichtet auf allen Kanälen über Johannes’ Reise: Auf der RISER App (Download im iTunes App Store, Google Play Store und unter www.riserapp.com) können Interessierte die Route mitverfolgen - der Weltreisende dokumentiert jedes Streckenstück in der App und teilt die Tour mit der Community.
Auf dem RISER Bikerblog verbreitet RISER die Berichte zur Lebens- und Bildungssituation von Kindern in aller Welt, die Johannes von unterwegs übermittelt, und teilt sie - wie auch alle anderen Neuigkeiten, die der Abenteurer von unterwegs schickt - über die eigenen Social Media Kanäle mit der Community.
Eigens für die Weltreise von Johannes hat RISER Biker Network eine Website erstellt, auf der in der Art eines Tagebuchs jedes Stück der Strecke zu sehen ist. Unter rideyourownstory.riserapp.com zeigt RISER die Erlebnisse von Johannes und eine Übersichtskarte veranschaulicht die gefahrene Strecke und die Anzahl der bereits verstrichenen Tage seit dem Start.

"Wir wünschen uns, dass die Motorrad-Community und auch all jene, die sich einfach nur für Johannes’ Projekt interessieren, mitverfolgen können, wie es ihm geht, wie er vorankommt - und dass so auch etwas Aufmerksamkeit für die Projekte von UNICEF und das Leben von Kindern in anderen Teilen der Welt entsteht. Die Idee ist großartig und sehr mutig“, meint RISER CEO Dominik Koffu. "Insgeheim wünscht sich wahrscheinlich jede Motorradfahrerin und jeder Motorradfahrer, einmal im Leben genau das tun zu können. Und wenn Johannes es durch seine Berichte auch noch schafft, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass Kinder überall auf der Welt Unterstützung brauchen, möchten wir gerne dazu beitragen, dass so viele Menschen wie möglich davon erfahren.“

Weiterempfehlen Drucken Quelle: RISER
Links: www.riserapp.com

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