Das intelligente Stromnetz

Stromleitungen

Noch ist Zukunftsmusik, aber die Planungen laufen schon. Künftig entscheidet der Stromversorger, wann die Waschmaschine läuft. Durch neue Steuerungstechnik sollen in Zukunft Österreichs Stromnetze mitbestimmen, wo wann wie viel Strom verbraucht werde, das erklärte Verbund-Generaldirektor Wolfgang Anzengruber im Rahmen einer Diskussion über den vernünftigen Einsatz von Energie.

In den nächsten Jahren sollen die Stromnetze so umgerüstet werden, dass sie selbstständig Elektrogeräte einschalten, wenn gerade genug Strom da ist. Mit intelligenten Netzen könnten die vorhandenen Kraftwerkskapazitäten besser ausgenutzt und Stromspitzen ausgelichen werden.

Weiterempfehlen Drucken Quelle: vb/futurezone/hma

5 Kommentar(e)

Princess schrieb vor 31 Tag(en) 17 Stunde(n) 57 Minute(n)

Stromversorgung

Und wie soll das funktionieren? Haben die Herren überhaupt eine Vorstellung wie ein Haushalt läuft, besonders wenn die Frau ganztägig berufstätig ist?
Wenn in einer Familie mehrere Kinder sind, vielleicht ein Pflegefall, wo der Wäscheverbrauch weit über das normale Maß hinaus geht? Ich denke, das grenzt schon mehr an Utopie.

Muss man sich dann schon in Zukunft auch vorschreiben lassen, wann man Wäsche waschen darf? Das kann´s doch nicht sein bitte?

Elihu schrieb vor 31 Tag(en) 17 Stunde(n) 13 Minute(n)

Es ist niemals der Konsument,,,

...der entscheidet, was und wo er kauft. Das ist eben ddie FREIE Marktwirtschaft.
Habe ich mich im Supermarkt an eine bestimmte Ware gewöhnt und bin mit ihr zufrieden, kann ich sicher sein, dass diese bald aus den Regalen verschwindet. Neue Produkte kommen, etwas teurer, etwas schlechter meistens auch.

So macht es auch die Stromwirtschaft, warum diese nicht?
Jetzt kommt sicher das Argument, dass es früher auch "Nachtstrom" gab. Aber der war billiger und diente vor Allem den Nachtspeicheröfen und Boilern. In der Nacht hätte es sonst wenig Abnehmer gegeben, und Strom ist eben nicht (oder kaum) speicherbar.

Jetzt geht es aber darum, dass Strom AUSSERHALB der vom Anbieter vorgeschriebenen Zeiten zwar auch zu haben sein wird, der wird aber teurer sein. Dasst eben das "FREIE" an der Marktwirtschaft. Der Konsument kann eben auch nur das bekommen, was angeboten wird.
Wobei bei der Energie auch noch verwerflich erscheint, dass Großabnehmer außer der ersparten MWSt auch noch das billiger erhalten, da müssen halt "normale" Haushalte mitzahlen.

Aber das wollen wir ja alles.

Gerdest schrieb vor 31 Tag(en) 15 Stunde(n) 50 Minute(n)

Keine Sorge!

Zum Fernsteuern der Geräte muss ein Kastl montiert werden. Wenn ich Wäsche waschen will dann stecke ich die Maschine nicht am Kastl an sondern an einer anderen Steckdose. Ganz einfach.

Und falls die Geräte eingebaute "Kastln" bekommen - irgendwo in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft gibt es sicher jemanden der diese totlegen kann.

quicksilver schrieb vor 31 Tag(en) 14 Stunde(n) 6 Minute(n)

viel lärm

um nichts :-))))

Nasowas schrieb vor 30 Tag(en) 8 Stunde(n) 14 Minute(n)

Stromversorgung

Also ich glaube, es ist schon auch eine gute Sache, wenn das Stromnetz und die Verfügbarkeit des Stromes besser genützt wird. Ich glaube nicht, dass man dann nur noch Strom bekommt, wenn man ihn vielleicht gar nicht braucht, soviel Intelligenz würde ich den Stromversorgern schon zumuten! Ausserdem ist es ja sowieso nicht schlecht, wenn alle den Strom sparsam und bewusst nutzen!!

Login

Klub

 

Raiffeisen Online Bausparen

Telekom Austria neutral

Zürich Connect